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	<title>Haunoldstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Morgenröte: neues bild (mehr objekt)</title>
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		<updated>2025-11-04T07:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neues bild (mehr objekt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48.19987&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15.45346&lt;br /&gt;
|Höhe               = 250&lt;br /&gt;
|PLZ                = 3384&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02749&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 31911&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT123&lt;br /&gt;
|Straße             = Hauptplatz 1&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.haunoldstein.at/ haunoldstein.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Hubert Luger&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020|2020]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVPab2017|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVPab2017 = 14&lt;br /&gt;
| FPÖ = 2&lt;br /&gt;
| SPÖ = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Haunoldstein 0306 Panini 3.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haunoldstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|31911}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|31911}}) im [[Bezirk St.&amp;amp;nbsp;Pölten]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Haunoldstein liegt im [[Mostviertel]] in Niederösterreich. Der Norden von Haunoldstein gehört zum [[Dunkelsteinerwald]], dessen südlichsten Teil die [[Pielach]] durchschneidet. Im Süden des Gemeindegebietes schließt sich daran die erdgeschichtlich junge Pielach-Niederterrasse an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://haunoldstein.riskommunal.net/system/web/GetDocument.ashx?fileid=6851 |titel=Von Hunoldstain bis Haunoldstein |hrsg=Gemeinde Haunoldstein |datum=1996-05 |seiten=6 |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Fluss ist die Pielach, die das Gemeindegebiet von Osten nach Nordwesten durchfließt. Von Süden mündet die [[Sierning (Pielach)|Sierning]] bei Eibelsau in die Pielach. Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt im Nordosten an der Pielach 240&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer. Südlich der Pielach erheben sich Steinbühel (313&amp;amp;nbsp;m) und Sierninger Berg (323&amp;amp;nbsp;m), der Schoissenberg im Norden ist 390&amp;amp;nbsp;Meter hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der Gemeinde umfasst fast zehn Quadratkilometer, davon werden 68&amp;amp;nbsp;Prozent landwirtschaftlich genutzt, 18&amp;amp;nbsp;Prozent sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g31911.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Haunoldstein, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst sieben Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Eibelsau ({{EWZ|AT Ortschaft|05496}})&lt;br /&gt;
* Eidletzberg ({{EWZ|AT Ortschaft|05497}})&lt;br /&gt;
* Groß Sierning ({{EWZ|AT Ortschaft|05498}})&lt;br /&gt;
* Haunoldstein ({{EWZ|AT Ortschaft|05499}})&lt;br /&gt;
* Osterburg ({{EWZ|AT Ortschaft|05500}})&lt;br /&gt;
* [[Pielachhäuser]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05501}})&lt;br /&gt;
* Pottschollach ({{EWZ|AT Ortschaft|05502}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus vier [[Katastralgemeinde]]n: Eibelsau, Groß Sierning, Haunoldstein und Osterburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Drei der fünf Nachbargemeinden liegen im [[Bezirk Melk]] (ME).&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  = ja&lt;br /&gt;
|NORD    =&lt;br /&gt;
|NORDOST = [[Hafnerbach]]&lt;br /&gt;
|OST     =&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Markersdorf-Haindorf]]&lt;br /&gt;
|SUED    =&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= [[Hürm]] (ME)&lt;br /&gt;
|WEST    = [[Loosdorf]] (ME)&lt;br /&gt;
|NORDWEST= [[Dunkelsteinerwald (Gemeinde)|Dunkelsteinerwald]] (ME)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bei Grabungsarbeiten in den Jahren 1999 und 2000 wurden die Reste mehrerer vorgeschichtlicher Gehöfte freigelegt. Die Mehrzahl der Funde stammen aus der [[Frühe Bronzezeit|Frühen Bronzezeit]] (2300 bis 1600 vor Christus). Der Platz wurde auch in der mittleren Bronzezeit (1600 bis 1200) und in der [[Latènezeit]] (450 bis&amp;amp;nbsp;0) benutzt. Die Wohn- und Wirtschaftsgebäude waren aus Holz, Lehm, Stroh und Schilf errichtet. Dazwischen lagen Vorrats- und Abfallgruben, in denen Geschirr wie Tassen, Schalen, Schüsseln, Töpfe und Großgefäße sowie Knochen und Geräte aus Geweih gefunden wurden. Auch eine auffällige Sonderbestattung wurde freigelegt. Ein junger Mann in traditioneller Hockerhaltung und direkt daneben ein Mädchen mit zwei Kleinkindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=F. Sauer |url=http://haunoldstein.riskommunal.net/system/web/GetDocument.ashx?fileid=6264 |titel=Archäologische Grabungen in Groß-Sierning |hrsg=Bundesdenkmalamt |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kirche auf dem weit sichtbaren Hügel in Haunoldstein wird bereits 1147 erwähnt. Der Ort wird 1161 erstmals in einer Bulle [[Alexander III. (Papst)|Papst Alexanders&amp;amp;nbsp;III.]] angeführt. Im Urkundenbuch des ehemaligen Chorherrenstiftes in St.&amp;amp;nbsp;Pölten wird 1235 &amp;#039;&amp;#039;Hunoldstain&amp;#039;&amp;#039; genannt. [[Ottokar&amp;amp;nbsp;II. Přemysl]] bestätigt 1257 dem [[Stift Lilienfeld]] den Besitz einer Mühle in &amp;#039;&amp;#039;Havnoltstein&amp;#039;&amp;#039;. Sprachwissenschaftlich deutet der Name auf eine Burg hin, die einem „Hunold“ gehörte. Mit „Stein“ wurde meist ein felsiger, wenig fruchtbarer Boden bezeichnet. Die Geschichte des Ortes ist eng verknüpft mit der [[Burgruine Osterburg (Haunoldstein)|Osterburg]], die Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haunoldstein.at/Kindergarten_Schule_Kunst_Kultur/Geschichte |titel=Geschichte |hrsg=Gemeinde Haunoldstein |abruf=2021-05-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/haunoldstein.html |titel=Gedächtnis des Landes – Orte: Haunoldstein |hrsg=Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://haunoldstein.riskommunal.net/system/web/GetDocument.ashx?fileid=6851 |titel=Von Hunoldstain bis Haunoldstein |hrsg=Gemeinde Haunoldstein |datum=1996-05 |seiten=5 |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg war um 1200 im Besitz der Grafen von [[Peilstein (Adelsgeschlecht)|Peilstein]]. Graf Friedrich&amp;amp;nbsp;V. von Peilstein, der Güter in Salzburg und Niederösterreich besaß, starb 1209 auf der Burg. In der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war sie im Besitz der Familie Häusler. Durch Heirat kam sie dann in den Besitz von Konrad Eisenbeutel, in der Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbte sie das Geschlecht der Tursen von Tiernstein. 1405 baute Rudolf Tursen von Tiernstein die Burg aus. Nach mehrfachem Besitzerwechsel kaufte sie 1668 Graf [[Raimondo Montecuccoli|Raimund von Montecuccoli]], dem schon die benachbarte [[Burg Hohenegg (Niederösterreich)|Burg Hohenegg]] gehörte. Da die Familie die Burg nicht bewohnte, verfiel die Burg. Im Jahr 1766 ließ Zeno Graf Montecuccoli die Wehranlagen und einen Teil der Wohnbauten abtragen und verwendete das Material zum Ausbau des [[Schloss Mitterau|Schlosses Mitterau]]. Die Ruine blieb bis 1983 im Besitz der Familie Montecuccoli, dann wurde sie von einer Privatperson gekauft und teilweise wieder bewohnbar gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Burgen-austria |id=1392 |name=Osterburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da 1731 die Reichsstraße südlich von Haunoldstein errichtet wurde, wuchs Großsierning zum Hauptort der Gemeinde. Die Bevölkerung lebte hauptsächlich von der Landwirtschaft. 1837 wurden in 15&amp;amp;nbsp;Häusern 7&amp;amp;nbsp;Pferde, 12&amp;amp;nbsp;Ochsen, 40&amp;amp;nbsp;Kühe, 100&amp;amp;nbsp;Schafe und 36&amp;amp;nbsp;Schweine gezählt. Neben der Viehzucht wurden Weizen, Korn Gerste und Hafer angebaut. Die Waren wurden größtenteils in St.&amp;amp;nbsp;Pölten verkauft. Als 1850 die Ortsgemeinde gebildet wurde, war Franz Thier erster Bürgermeister. Im Jahr 1938 wurde die Gemeinde elektrifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://haunoldstein.riskommunal.net/system/web/GetDocument.ashx?fileid=6851 |titel=Von Hunoldstain bis Haunoldstein |hrsg=Gemeinde Haunoldstein |datum=1996-05 |seiten=8–9 |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. September 2018 wurde das neue Gemeindeamt offiziell eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 940 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 852 Einwohner, 1981 789 und im Jahr 1971 700 Einwohner.&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Haunoldstein|maxEinwohner=1300&lt;br /&gt;
|werte=(1869,597)(1880,635)(1890,660)(1900,630)(1910,706)(1923,721)(1934,646)(1939,613)(1951,659)(1961,634)(1971,700)(1981,789)(1991,852)(2001,940)(2011,1034)(2021,1240)(2025,1207)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haunoldstein - Kirche.JPG|mini|[[Pfarrkirche Haunoldstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haunoldstein - Burgruine Osterburg (a).JPG|mini|Burgruine Osterburg (bei Haunoldstein).]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Haunoldstein]] hl.&amp;amp;nbsp;Michael: Die in erhöhter Lage errichtete Kirche war von einem Friedhof umgeben und hat eine gotische Bausubstanz aufzuweisen. Die Errichtung des Turmes und die Langhaus[[einwölbung]] erfolgte um 1580. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] und das westliche [[Joch (Architektur)|Joch]] des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] wurden 1745 gebaut und der [[Turmhelm]] stammt aus dem Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Osterburg (Haunoldstein)|Ruine Osterburg]]&lt;br /&gt;
* historische [[Katinger Mühle]], 2019 abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Von den 23 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden vierzehn im Haupt- und neun im Nebenerwerb geführt. Im Produktionssektor arbeiteten 19&amp;amp;nbsp;Erwerbstätige in der Bauwirtschaft. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste (26) und Beherbergung und Gastronomie (18&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g31911.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Haunoldstein, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g31911.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Haunoldstein, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g31911.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Haunoldstein, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; | style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Dienstleistung&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsmarkt, Pendeln ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 lebten 544 Erwerbstätige in Haunoldstein. Davon arbeiteten 73 in der Gemeinde, 87&amp;amp;nbsp;Prozent pendelten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0502/g31911.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Haunoldstein, Berufspendler |hrsg=Statistik Austria |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr Haunoldstein 8437 Planar 3.jpg|mini|Das Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr|FF]] Haunoldstein wurde im Jahre 1888 gegründet. Das Feuerwehrhaus befindet sich direkt an der [[Wiener Straße (Österreich)|B1]] in Groß Sierning. Der Mannschaftsstand umfasst etwa 80&amp;amp;nbsp;Feuerwehrmitglieder.&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-10-31 (841) Train station platforms at Bahnhof Groß Sierning.jpg|mini|Bahnstation Groß Sierning]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Bahn: Durch das Gemeindegebiet verläuft die Westbahn. Vom Bahnhof Groß Sierning gibt es stündliche Schnellbahnverbindungen nach St.&amp;amp;nbsp;Pölten und Pöchlarn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fahrplan.oebb.at/bin/query.exe/dn? |titel=Fahrplanauskunft |hrsg=ÖBB |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Straße: Durch Groß Sierning führt die [[Wiener Straße (Österreich)|Wiener Straße]]&amp;amp;nbsp;B1 von Wien nach Salzburg. Die [[West Autobahn]]&amp;amp;nbsp;A1 berührt das Gemeindegebiet im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Haunoldstein befindet sich ein [[Kindergarten]] und eine Volksschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt Haunoldstein 8434 Planar 3.jpg|mini|Ehemaliges Gemeindeamt an der Bundesstraße B1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Im Gemeinderat gibt es nach der [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020|Gemeinderatswahl 2020]] bei 19&amp;amp;nbsp;Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 14, SPÖ 3 und FPÖ 2.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/wahlen/G20201/Index.html#/G31911.htm |titel=Land Niederösterreich – Gemeinderatswahl 2020 |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/wahlen/G20151/Index.html#/G31911.htm |titel=Land Niederösterreich – Gemeinderatswahl 2015 |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/wahlen/G20101/Index.html#/G31911.htm |titel=Land Niederösterreich – Gemeinderatswahl 2010 |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/wahlen/G20051/Index.html#/G31911.htm |titel=Land Niederösterreich – Gemeinderatswahl 2005 |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|ÖVP &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|73,02&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
|65,75&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|63,52&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|54,21&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|SPÖ&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|15,23&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|13,34&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20,00&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|33,23&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|FPÖ&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|11,75&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|20,91&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|16,48&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|12,56&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Die ÖVP trat 2020 unter dem Namen „Volkspartei Haunoldstein“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1850 waren:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://haunoldstein.riskommunal.net/system/web/GetDocument.ashx?fileid=6851 |titel=Von Hunoldstain bis Haunoldstein |hrsg=Gemeinde Haunoldstein |datum=1996-05 |seiten=15 |abruf=2021-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em|&lt;br /&gt;
* 1850–1859 Franz Thier&lt;br /&gt;
* 1859–1875 Ferdinand Schrattenholzer&lt;br /&gt;
* 1875–1905 Anton Herbst&lt;br /&gt;
* 1905–1929 Franz Ertl&lt;br /&gt;
* 1930–1938 Johann Hainzl&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Karl Furtner&lt;br /&gt;
* 1945–1946 Josef Stefka&lt;br /&gt;
* 1946–1947 Anton Pechhacker&lt;br /&gt;
* 1947–1950 Karl Kubala&lt;br /&gt;
* 1950–1970 Hubert Griber&lt;br /&gt;
* 1970–1994 Ferdinand Hierner&lt;br /&gt;
* 1994–2004(?) Karl Furtner&lt;br /&gt;
* seit 2004(?) Hubert Luger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Hubert Luger,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haunoldstein.gv.at/Verwaltung_Politik/Buergermeister |titel=Bürgermeister |hrsg=Gemeinde Haunoldstein |abruf=2021-05-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vizebürgermeister Josef Anzenberger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haunoldstein.gv.at/Anzenberger_Josef |titel=Vizebürgermeister |hrsg=Gemeinde Haunoldstein |abruf=2021-05-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Amtsleiterin Manuela Damböck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Haunoldstein COA.gif|rechts|200px]]&lt;br /&gt;
Die NÖ. Landesregierung hat mit Bescheid vom 28. März 1983, gemäß §&amp;amp;nbsp;4 Abs.&amp;amp;nbsp;1 der NÖ. Gemeindeordnung 1973, das nachstehend beschriebene Wappen der Gemeinde Haunoldstein verliehen:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Ein durch eine silberne gestürzte Deichsel geteilter blauer Schild, der im ersten und dritten Feld mit drei von einer Hand gehaltenen Ähren, dem Deichselarm unterschoben, und im zweiten Feld mit einem rotbezungten, bewehrten goldenen Panther belegt ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Die goldene Hand versinnbildlicht die arbeitende Bevölkerung, die Ähren den ländlichen Charakter der Gemeinde. Der Panther war das Wappen des ersten schriftlich genannten Besitzers der Osterburg, Graf Peilstein, und die silberne Deichsel ist das Symbol für die Flüße&amp;lt;!-- sic? --&amp;gt; Pielach und Sierning.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich wurden die vom Gemeinderat der Gemeinde Haunoldstein festgesetzten Gemeindefarben „Blau-Weiß-Gelb“ genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Hierner, Bürgermeister (1983)|Titel=Festschrift zur Schuleröffnung und Wappenverleihung Haunoldstein, 2. Oktober 1983|Hrsg=Gemeinde Haunoldstein|Ort=Haunoldstein|Datum=2. Oktober 1983|Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|31911}}&lt;br /&gt;
* [http://www.haunoldstein.at/system/web/default.aspx?sprache=1 Gemeinde Haunoldstein] Homepage der Gemeinde&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|1115}}&lt;br /&gt;
* [https://haunoldstein.topothek.at Topothek Haunoldstein] Bildmaterial zur Gemeinde Haunoldstein, verortet, beschlagwortet und datiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk St. Pölten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Haunoldstein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4804111-7|VIAF=247855208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1161]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Morgenröte</name></author>
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