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	<title>Haugwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haugwitz&amp;diff=260983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-05-01T06:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Haugwitz-Wappen Hdb.png|mini|hochkant|Wappen derer von Haugwitz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haugwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines weit verzweigten, aus dem [[Meißen|Meißnischen]] stammenden alten [[Adel]]sgeschlechts. Seit dem Mittelalter waren die Herren von Haugwitz in [[Sachsen]], [[Schlesien]], [[Böhmen]], [[Mähren]], der [[Grafschaft Glatz]] sowie in der [[Lausitz]] und später auch in [[Ostpreußen]] ansässig. Sie sind stammes- und wappenverwandt mit den [[Rechenberg (sächsisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|von Rechenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammen die Haugwitz wohl aus Sachsen. Legenden führen die Herkunft bis auf den fränkischen Adel zur Zeit der [[Karolinger]] zurück. Urkundlich erscheinen sie erstmals 1225 mit &amp;#039;&amp;#039;Sifridus de Hugwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Original im Archiv des Bistums Meißen; in: [[Hermann Knothe]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter vom XIII. bis gegen Ende des XVI. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1879, S. 257. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=98137&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=271 50. &amp;#039;&amp;#039;Die v. Haugwitz&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und beginnen ihre [[Stammreihe]] 1474 mit &amp;#039;&amp;#039;Matthäus von Haugwitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stammsitz wird das heutige [[Eula (Borna)#Haubitz|Haubitz bei Borna]] vermutet, welches 1350 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Hugewicz&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://schlossarchiv.de/herren/h/HA/U/Haugwitz.htm |text=von Haugwitz auf schlossarchiv.de  |wayback=20161218042334}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Relativ nahe davon liegt [[Haubitz (Grimma)|Haubitz bei Grimma]], welches ebenfalls mit den Haugwitzen in Verbindung gebracht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.architektur-blicklicht.de/schloesser-herrenhaeuser/gutshof-haubitz-grimma-leipzig/ Gutshof Haubitz bei Architektur-Blicklicht.de Rittergut Haubitz (bei Leipzig)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;125&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; caption=&amp;quot;Besitzungen derer von Haugwitz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Castle in Náměšť nad Oslavou castle, photo taken from Masaryk square in Náměšť nad Oslavou, Třebíč District.jpg|[[Schloss Náměšť nad Oslavou|Schloss Namiest an der Oslawa]], Tschechien.&lt;br /&gt;
 Osová - zámek obr04.jpg|Schloss [[Osová|Ossowa]], Tschechien.&lt;br /&gt;
 Schloss Krappitz.jpg|[[Schloss Krappitz]], [[Krappitz]], Oberschlesien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mähren|mährischen]] Zweige der Familie, die in Namiest ([[Schloss Náměšť nad Oslavou]]) und [[Kojetín]] lebten, wurden im 18. Jahrhundert zu Grafen erhoben. 1797 erwarb diese Linie die Herrschaft [[Osová|Ossowa]] mit [[Rojetín|Rojetin]], die bis 1945 in ihrem Besitz blieb. Zeitweise war auch die [[Burg Bouzov]] in ihrem Besitz. Nach dem Aussterben der [[Daun (Adelsgeschlecht)|Grafen von Daun]] 1904 erbten die Grafen Haugwitz deren großen Güterkomplex in Mähren, den sie jedoch aufgrund von Erbstreitigkeiten verkauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Schlesien]] besaßen die mährischen Haugwitz von 1769 bis 1945 die Herrschaft [[Krappitz]]. Dazu gehörten von 1827 bis 1945 [[Schloss Lehnhaus]] in [[Wleń|Lähn]] am Bober und von 1886 bis 1945 [[Schloss Schlawa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ostpreußen]] besaß die Familie einige Güter in Heinrichswalde (heute [[Slawsk]]), wo hauptsächlich [[Trakehner]] gezüchtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben Vertreter der gräflichen Linie in Deutschland, Österreich, Kanada und den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;Gräfin von Haugwitz in Bonn, Gräfin Droste zu Vischering geb. Gräfin Haugwitz in Münster, Mark Graf Haugwitz in Kanada, Patrick Haugwitz in den USA, Dr. Hanna El Kalak–Haugwitz in Wien&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haugwitz-Hardenberg-Reventlow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krenkerup Gods.JPG|mini|Krenkerup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch königlich dänische Resolution vom 1. Oktober 1885 wurde Graf [[Kurt von Haugwitz]] (1816–1888) in Anbetracht des Erbanspruchs seiner Frau Lucy geb. [[Prinz]]essin [[Schönaich-Carolath|von Schönaich-Carolath]] (1822–1903) auf die mit dem Gut Krenkerup, [[Radsted Sogn]] auf [[Lolland]] verbundene dänische [[Lehnsgraf|Lehnsgrafschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Hardenberg-Reventlow&amp;#039;&amp;#039; (über ihre Großmutter [[Lucie von Hardenberg]] und ihre Mutter [[Adelheid von Carolath-Beuthen]]) für sich und seine Nachkommen unter dem Namen und [[Gemehrtes Wappen|gemehrten Wappen]] &amp;#039;&amp;#039;Haugwitz Hardenberg Reventlow&amp;#039;&amp;#039; in den dänischen Grafenstand aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;H. R. Hiort-Lorenzen, A. Thiset: Danmarks Adels Aarbog. Udgivet af en Forening.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 23 (1906), Vilh. Trydes Boghandel, Kopenhagen 1906, S. 166 f. Reprint 2014. ISBN 978-1-293-48715-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzungen in der Grafschaft Glatz ==&lt;br /&gt;
Stammsitz des aus Böhmen stammenden Familienzweiges in der Grafschaft Glatz war das Gut Oberpischkowitz, das zur Herrschaft [[Piszkowice|Pischkowitz]] gehörte, das 1361 als „Biskupicz“ erwähnt wurde. Deren erster namentlich bekannter Besitzer war 1346 Otto von Haugwitz, der mit Gertrud von [[Pannwitz (Adelsgeschlecht)|Pannwitz]] verheiratet war und dadurch an [[Łężyce (Szczytna)|Friedersdorf]] gelangte. Die Mitglieder dieses Familienzweiges bekleideten zahlreiche königliche und kaiserliche Ämter. Wenzel von Haugwitz war 1441 bis 1454 Unterhauptmann des Glatzer [[Landeshauptmann]]s [[Hynek Kruschina von Lichtenburg]]. Heinrich von Haugwitz bekleidete 1686 bis 1691 das Amt eines [[Landesverweser]]s an der Landeshauptmannschaft und Franz Anton von Haugwitz war 1741 bis 1742 Landeshauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Besitzungen in der Grafschaft Glatz waren u. a. [[Bierkowice (Kłodzko)|Birgwitz]], [[Suszyna|Dürrkunzendorf]], [[Wojbórz|Gabersdorf]], [[Jeleniów|Gellenau]], [[Jugów|Hausdorf]], [[Korytów (Kłodzko)|Koritau]], [[Gorzuchów|Möhlten]], [[Ścinawka Dolna|Niedersteine]] und [[Tłumaczów|Tuntschendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] zeigt in Rot einen rechtsgekehrten schwarzen [[Schaf (Wappentier)|Widderkopf]] mit goldenen Hörnern. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-schwarzen [[Helmdecke|Decken]] der Widder wachsend. Die Haugwitz sind mit den [[Rechenberg (sächsisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|Rechenbergern]] wappen- und stammverwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;175&amp;quot; caption=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 COA Haugwitz Siebm.png|Wappen der Meißnischen von Haugwitz in [[Siebmachers Wappenbuch]] von 1605.&lt;br /&gt;
 Haugwitz wappen schlesien.jpg|Wappen der Schlesischen von Haugwitz.&lt;br /&gt;
 Haugwitz wappen.gif|Wappen der Österreich&amp;amp;shy;ischen von Haugwitz.&lt;br /&gt;
 Haugwitz-Gr-Wappen.png|Wappen der Grafen von Haugwitz im Schlesischen Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* [[Georg von Haugwitz]] († 1463), [[Liste der Bischöfe von Naumburg|Bischof von Naumburg]], sein Vorgänger [[Peter von Schleinitz]] wird oft fälschlicherweise auch der Familie von Haugwitz zugeordnet&lt;br /&gt;
* [[Johann IX. von Haugwitz]] (1524–1595), Bischof von Meißen&lt;br /&gt;
* [[Cecilia von Haugwitz]] (ca. 1509–1571), zwischen 1537 und 1541 letzte Äbtissin im [[Kloster St. Georg (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
* [[Anna Margareta von Haugwitz]] (1622–1673) aus [[Calbe]], wurde 1640 die Frau des schwedischen Feldherrn [[Carl Gustav Wrangel]] und als „Gräfin von Salmis“ berühmt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Adolph von Haugwitz]] (1637–1705), kursächsischer Oberhofmarschall, Wirklicher Geheimer Rat, Geheimer Kriegsrat u. Steuerdirektor&lt;br /&gt;
* [[August Adolph von Haugwitz]] (1647–1706), Lausitzer Barockdramatiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Adolph von Haugwitz]], [[Landeshauptmann]] der [[Oberlausitz]] u. Administrator der [[Standesherrschaft Hoyerswerda|Herrschaft Hoyerswerda]], Rittergutsbesitzer von Ober- und Nieder-Spremberg (1660–1668), heute Stadt [[Neusalza-Spremberg]], herrschaftliche Gruft auf dem Friedhof bei der [[Dorfkirche Spremberg]] heute nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
* [[Georg Carl von Haugwitz]] (1674–1745), Graf, kursächsische Generalfeldwachtmeister&lt;br /&gt;
* [[George Ludwig von Haugwitz]] (* um 1690; † um 1777), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich von Haugwitz]] (1702–1764), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Haugwitz|Friedrich Wilhelm Graf von Haugwitz]] (1702–1765), Staatsmann u. Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Haugwitz]] (1735–1790), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm von Haugwitz]] (1736–1819), österreichischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Michael von Haugwitz]] (* um 1746), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Johann Wenzel von Haugwitz]] (um 1753–1813), preußischer Kriegsrat- u. Landrat&lt;br /&gt;
* [[Christian von Haugwitz]], ab 1786 Graf von Haugwitz (1752–1832), preußischer Jurist, Staatsmann u. Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Otto von Haugwitz]] (1767–1842), Übersetzer u. Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wilhelm von Haugwitz]] (1770–1842), Herr auf Namiest, musikalischer Mäzen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_H/Haugwitz_Familie.xml Heinrich Wilhelm von Haugwitz], in: Österreichisches Musiklexikon online&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl von Haugwitz]] (1771–1844), Schriftsteller, Gutsbesitzer, Ehemann d. Autorin Luise von Haugwitz&lt;br /&gt;
* [[Eugen Wilhelm Graf Haugwitz]] (1777–1867), österreichischer Feldmarschalleutnant u. General&lt;br /&gt;
* [[Hans Ernst von Haugwitz]] (1780–1843), Landschaftsdirektor u. Landrat&lt;br /&gt;
* [[Luise von Haugwitz]] (1782–1855), geborene &amp;#039;&amp;#039;von Rohr&amp;#039;&amp;#039;, Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Paul von Haugwitz]] (1791–1856), Oberstleutnant und Schriftsteller, Adjutant von [[Bogislav Friedrich Emanuel von Tauentzien|Tauentzien von Wittenberg]] und von [[Ludwig Yorck von Wartenburg|Graf Yorck]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Haugwitz]] (1802–1880), deutscher Rittergutsbesitzer u. Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Haugwitz|Kurt Graf von Haugwitz]] (1816–1888), deutscher Grundbesitzer, Verwaltungsbeamter und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Haugwitz (General)|Friedrich von Haugwitz]] (1834–1912), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Haugwitz|Heinrich Graf von Haugwitz]] (1844–1927), deutscher Rittergutsbesitzer u. Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Haugwitz]] (1854–1924), preußischer General d. Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Lance Reventlow]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Lawrence Graf von Haugwitz-Hardenberg-Reventlow&amp;#039;&amp;#039; (1936–1972), US-amerikanischer Rennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|GGT]]&amp;#039;&amp;#039;. (Redaktion u. Druck jew. im Vorjahr) / Auszug:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Taschenbuch der deutschen gräflichen Häuser auf das Jahr 1836&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 9, [[Justus Perthes]], Gotha 1835, [https://books.google.de/books?id=mANTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA228 S.&amp;amp;nbsp;228 ff.], ff.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1898&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 71, Justus Perthes, Gotha 1897, [https://archive.org/details/bub_gb_t8UTAAAAYAAJ/page/413/mode/2up S. 412–414.]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1906&amp;#039;&amp;#039;, Justus Perthes, Gotha 1905, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8238766 S. 280 ff.]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser 1916&amp;#039;&amp;#039;, Justus Perthes, Gotha 1915, [https://archive.org/details/gothaischesgenea1916goth/page/285/mode/1up S.&amp;amp;nbsp;285ff].&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Deutscher Uradel. 1928&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 101, Justus Perthes, Gotha 1927, S. 260 f.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1942. Teil A (Uradel)&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Jg. 115, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 253–256.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Haugwitz, die Familie|8|67|68|}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Graf von Haugwitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Familie von Haugwitz. Nach den Urkunden und Regesten aus den Archiven von Dresden, Naumburg, Breslau, Prag, Brünn und Wien.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, mit 4 Wappen- und 14 Stammtafeln, Verlag Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1910. {{digitalisat|IA=diegeschichtederfamilievonhaugwitznachdenurkunden}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, (&amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;). Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, {{ISSN|0435-2408}} Auszug:&lt;br /&gt;
** [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]], [[Walter von Hueck]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser 1958.&amp;#039;&amp;#039; A (Uradel), Band III, Band 18 der Gesamtreihe GHdA, Deutsche Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]], C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1958, S. 196–201.&lt;br /&gt;
** Walter von Hueck: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel). 1969&amp;#039;&amp;#039;. Band IX, Band 43 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke Verlag, Limburg an Lahn 1969, S. 167–179.&lt;br /&gt;
** Walter von Hueck: &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band V, Band 84 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke Verlag, Limburg an Lahn 1984.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|92|92|Haugwitz, von|Rüdiger Frommholz|120435357}}&lt;br /&gt;
* Jaromír Kotík: &amp;#039;&amp;#039;Letopisy Rodu Haugwitzů&amp;#039;&amp;#039; (Annalen des Hochadels Haugwitz). Zur Erinnerung an den 1995 verstorbenen Karl Anton Graf von Haugwitz für seine Familie und Freunde. Vytiskla tiskárna CENTA, Veveří 39, Brno v roce 1997 (170 Seiten, großenteils in Tschechisch, zehn Aufsätze in Deutsch; keine ISBN).&lt;br /&gt;
* Dagmar Ruzicka: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Graf von Haugwitz (1702–1765). Weg, Leistung und Umfeld eines österreichisch-schlesischen Staatsmannes.&amp;#039;&amp;#039; Zugleich: Philosophische Dissertation, Universität Stuttgart, 2000.; Verlag Neue Wissenschaft, Frankfurt 2002, ISBN 3-932492-48-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haugwitz family}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Stillfried-Rattonitz|Rudolf v. Stillfried-Alcantara]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des schlesischen Adels&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Adel Des Glätzer Landes von 1319—1462&amp;#039;&amp;#039;. in: Glätzer Amtsbuch 1860. ([http://www.dokumentyslaska.pl/adel%20glatzer/1319%20-%201462.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [http://images.monasterium.net/pics/AT-DOZA/Ahnentafeln/DOZA-Ahnenproben_Ri-0164-Nr.671_a_r-1.jpg Ahnentafel des Eugen Graf von Haugwitz] bei {{Monasterium |pfad=AT-DOZA/Ahnenproben/images?_lang=deu&amp;amp;block=1 |titel=Ahnentafeln (1365–1937)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zamek-namest.cz/en Schloss Namiest] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120435357|VIAF=32827181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mährisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlesisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haugwitz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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