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	<title>Hauenstein-Ifenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:41:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hauenstein-Ifenthal&amp;diff=127497&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gallagher 00: Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-05T20:47:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hauenstein-Ifenthal&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hauenstein-Ifenthal 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Hauenstein-Ifenthal-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Ifenthal Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Die Ifenthaler Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Katharina&amp;#039;&amp;#039; von Westen gesehen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Gösgen COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Gösgen|Gösgen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Gösgen&lt;br /&gt;
| BFS = 2491&lt;br /&gt;
| PLZ = 4633 Hauenstein&amp;lt;br&amp;gt;4633 Ifenthal&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.379166&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.872233&lt;br /&gt;
| HÖHE = 675&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.30&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hauenstein-ifenthal.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauenstein-Ifenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Gösgen]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]]. Die Doppelgemeinde besteht neben Einzelhöfen aus zwei grösseren Siedlungsteilen: Der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt auf rund {{Höhe|675|CH}} auf einer Landschaftsterrasse knapp unterhalb des Kulminationspunkts des Passes am [[Unterer Hauenstein|Unteren Hauenstein]]. Zwei Kilometer westlich davon liegt auf rund {{Höhe|700|CH}} der Weiler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ifenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über dem Tal des Grabenbaches am Südhang des &amp;#039;&amp;#039;Ifleterbergs&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen diesen beiden Siedlungen liegt weithin sichtbar an der Jurahangkante über dem Trimbacher Tal (&amp;#039;&amp;#039;Graben&amp;#039;&amp;#039;) das Ifenthaler Kirchlein mit dem Patrozinium [[Katharina von Alexandrien|Sankt Katharina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Hauenstein-Ifenthal sind [[Wisen]], [[Trimbach SO|Trimbach]], [[Wangen bei Olten]], [[Rickenbach SO|Rickenbach]] und [[Hägendorf]] im Kanton Solothurn sowie [[Eptingen]] und [[Läufelfingen]] im [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hauenstein-Ifenthal liegt etwa vier Kilometer (Luftlinie) nordwestlich der Stadt [[Olten]]. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf durchschnittlich {{Höhe|670|CH}} im Solothurner [[Jura (Gebirge)|Kettenjura]] in aussichtsreicher Lage über verschiedene Anhöhen auf der Südseite des Passübergangs [[Unterer Hauenstein]]. Es liegt zwischen dem Ausläufer der [[Belchenflue]] im Westen und der Wisnerhöchi und dem Flüeli im Osten. Die Fläche des 5,3 Quadratkilometer grossen Gemeindeareals umfasst einen Abschnitt des stark zerfurchten Solothurner Kettenjuras, der hier verschiedene markante Felswände und Flühe aufweist. Im Süden liegt die Gemeindegrenze auf der Kante des Hombergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im westlichen Gemeindeteil befindet sich das Quellgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Dorfbachs&amp;#039;&amp;#039;, der von mehreren aus den Hängen der &amp;#039;&amp;#039;Hornflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|967|CH}}; nördlicher Teil des &amp;#039;&amp;#039;Hombergs&amp;#039;&amp;#039;), der &amp;#039;&amp;#039;[[Challhöchi (Pass)|Challhöchi]]&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;[[Ifleter Berg|Ifleterbergs]]&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|969|CH}} die höchste Erhebung von Hauenstein-Ifenthal) herabströmenden kleinen Bächen gespeist wird. Er durchfliesst zunächst das &amp;#039;&amp;#039;Ifental&amp;#039;&amp;#039; von West nach Ost und stürzt dann über mehrere Wasserfälle in den &amp;#039;&amp;#039;Graben&amp;#039;&amp;#039;, einen zu [[Trimbach SO|Trimbach]] gehörenden tiefen Taleinschnitt unterhalb von Hauenstein, um wenige Kilometer nach seinem Austritt aus dem Graben in dem offenen Oltner Kessel in die [[Aare]] zu münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nordöstliche Gemeindeteil wird von einem Plateau bei Hauenstein eingenommen, an das im Osten die Abhänge des &amp;#039;&amp;#039;Lichtberges&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|807|CH}}) anschliessen. Die nördliche Gemeindegrenze verläuft entlang der &amp;#039;&amp;#039;Challhöchi&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;Ifleterbergs&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Unteren Hauensteins&amp;#039;&amp;#039; und deckt sich weitgehend mit der [[Wasserscheide]], die entlang des Jurahauptkamms das Flusseinzugsgebiet der Aare im Süden von dem der [[Ergolz]] im Norden trennt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 sechs Prozent auf Siedlungen, 42 Prozent auf Wald und Gehölz, 51 Prozent auf Landwirtschaft, und etwas weniger als ein Prozent war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2491}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Hauenstein-Ifenthal zu den kleinen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 98,5 % deutschsprachig, 1,1 % sprechen Rätoromanisch und 0,4 % Spanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Hauenstein-Ifenthal belief sich 1850 auf 446 Einwohner, 1900 auf 295 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1930 wieder auf 380 Personen an, um danach bis 1980 durch starke Abwanderung um nahezu 50 % auf 203 Einwohner abzunehmen. Seither ist wieder eine leichte Bevölkerungszunahme zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hauenstein-Ifenthal war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts eine vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägte Gemeinde. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie  [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einem Betrieb des Holzbaus und des Baugewerbes. Bis 1996 wurden bei Hauenstein in einem grossen Steinbruch [[Kalkstein]] und [[Opalinuston]] abgebaut. In den letzten Jahrzehnten hat sich vor allem Hauenstein dank seiner attraktiven Lage mehr und mehr von der Landwirtschaft weg hin zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Einwohner sind heute [[Pendler]], die hauptsächlich in der Region Olten arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Hauenstein liegt an der Hauptstrasse von [[Olten]] über den Unteren Hauenstein nach [[Sissach]], während Ifenthal durch eine Seitenstrasse von Hauenstein her leicht erreichbar ist. Eine Nebenstrasse führt über den Passübergang der [[Challhöchi (Pass)|Challhöchi]] und ein Fussweg über die Homberglücke nach Wangen bei Olten.&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr === &lt;br /&gt;
Durch eine Buslinie des [[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu|BOGG]], sind Hauenstein und Ifenthal an das [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Verkehrsnetz]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|506||#AA00EE}} [[Bahnhof Olten|Olten Bahnhof]] – [[Trimbach SO]] – Hauenstein – Ifenthal – [[Wisen SO|Wisen SO, Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Hauenstein-Ifenthal war schon sehr früh besiedelt, was durch zahlreiche Funde aus dem [[Neolithikum]] nachgewiesen werden konnte. Während der [[Römerzeit]] wurde der Passübergang des Unteren Hauensteins rege benutzt und diente als wichtige Verbindung zwischen [[Augusta Raurica]] und dem Mittelland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Hauenstein erfolgte 1260 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Horwen&amp;#039;&amp;#039;; von 1353 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Howenstein&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname ist abgeleitet vom [[mittelhochdeutsch]]en Partizip Perfekt &amp;#039;&amp;#039;gehouwen&amp;#039;&amp;#039; (gehauen) und hat damit die Bedeutung eines in den Stein/Fels gehauenen Passweges. Ifenthal wird bereits 1189 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Ifental&amp;#039;&amp;#039; genannt. Später erschienen die Schreibweisen &amp;#039;&amp;#039;Yffental&amp;#039;&amp;#039; (1201) und &amp;#039;&amp;#039;Ifendal&amp;#039;&amp;#039; (1225). Dieser Name geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Iffo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Tal des Iffo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauenstein und Ifenthal unterstanden seit dem [[Mittelalter]] der Oberherrschaft der [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]]. Ein Ministerialengeschlecht hatte seinen Sitz in Ifenthal, wahrscheinlich an der Stelle der heutigen Pfarrkirche. Seit etwa 1220 wurde die Passstrasse über den Unteren Hauenstein ausgebaut, weshalb sich Hauenstein zu einem wichtigen Passort entwickelte. Nachdem das Geschlecht der Frohburger ausgestorben war, kamen die beiden Dörfer 1367 an die Grafen von Nidau, 1375 als habsburgisches Lehen an die Thiersteiner und 1418 an die Falkensteiner, welche die Herrschaft Gösgen besassen. Während längerer Zeit waren die Grenzen im Bereich des Passübergangs unklar, und weite Teile des Gebietes gehörten vorübergehend zu Basel, bevor sie 1506 durch einen Vergleich endgültig an Solothurn gelangten. Hauenstein und Ifenthal standen nun unter der Verwaltung der Vogtei Gösgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Hauenstein-Ifenthal während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Gösgen. Mit der Eröffnung des Hauensteintunnels der Eisenbahnlinie Basel-Olten im Jahr 1858 verlor Hauenstein seine Bedeutung als Passort, was sich in einem deutlichen Bevölkerungsrückgang auswirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde im Gebiet Oberer und Unterer Hauenstein mit der [[Fortifikation Hauenstein]] die wichtigste Verteidigungsstellung der [[Schweizer Armee]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hauenstein-Ifenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sankt-Katharina-Kapelle in Ifenthal wurde um 1260 gestiftet. 1674 wurde der Bau vergrössert und zur Pfarrkirche erhoben. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche bei einem weiteren Umbau im Jahr 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hauenstein besass mit der &amp;#039;&amp;#039;Sankt-Nikolaus-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; eine Passkapelle, die jedoch ab dem 17. Jahrhundert allmählich zerfiel. In der Nähe von Hauenstein befindet sich die Ruine der einst prächtigen [[Frohburg (Burg)|Frohburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweiz Solothurn Ifenthal Kirche.jpg|Die Ifenthaler Kirche St. Katharina&lt;br /&gt;
Ifenthal preghejo 115.JPG|Die Kirche St. Katharina von Westen&lt;br /&gt;
Ifenthal preghejo 120.JPG|Die Kirche St. Katharina von innen&lt;br /&gt;
Ifenthal tombejo - en la malantauo la nuklea centralo Goesgen 125.JPG|Blick vom Friedhof Ifenthal ins Thal, im Hintergrund das Kernkraftwerk Gösgen&lt;br /&gt;
Wald (Ifenthal) 128.JPG|Blick vom Friedhof Ifenthal zum Weiler Wald&lt;br /&gt;
Hauenstein SO gastejo Loewen 102.JPG|«Löwen» Hauenstein&lt;br /&gt;
Hauenstein lernejo 130.JPG|Schulhaus Hauenstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039; In Rot auf grünem Plan rechtsschreitender gelber Löwe. Das Wappen lehnt sich an dasjenige der Herren von Ifenthal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Urs Nussbaumer]] (1931–2022), Ingenieur-Agronom und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hauenstein-ifenthal.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hauenstein-Ifenthal]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1107|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gösgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4512566-1|VIAF=3367150033034611180007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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