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	<title>Hauenhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:02:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hauenhof&amp;diff=2583046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2026-02-08T16:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Barchfeld-Immelborn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/46/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/17/30/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 17&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2009-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=  | Herausgeber=Landratsamt Wartburgkreis| Titel=Einwohnerzahlen |Sammelwerk=Amtsblatt des Wartburgkreises vom 10. August 2010  | Online=https://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00194574/32_Wartburgkreis.pdf#page=14 |Format=PDF |KBytes=5390 | Jahr=2010 | Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Immelborn]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36456&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03695&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = BI Immelborn.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Hauenhof in Barchfeld-Immelborn&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK HAUENHOF1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick zum Hauenhof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zum [[Ortsteil]] [[Immelborn]] der Gemeinde [[Barchfeld-Immelborn]] gehörende Kleinsiedlung im [[Thüringen|thüringischen]] [[Wartburgkreis]] und befindet sich etwa eineinhalb Kilometer südöstlich von Immelborn am linken Ufer der [[Werra]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/5/3/4/3/0/Hauptsatzung_Fassung_1.Aenderung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Barchfeld-Immelborn |format=PDF;&amp;amp;nbsp;107&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hauenhof ist eine Kleinsiedlung am Platz der bereits 1351 als [[Wüstung]] bezeichneten Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Huwindorf&amp;#039;&amp;#039;, welche sich im Lehensbesitz der [[Bad Salzungen|Salzunger]] Burgmannen-Familie &amp;#039;&amp;#039;von Kraluck&amp;#039;&amp;#039; befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hertel&amp;quot;&amp;gt;Ludwig Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Hauenhof – Ettmarshausen – Immelborn – Übelroda&amp;#039;&amp;#039;. In: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Herzogtum Sachsen-Meiningen, Heft XXXV Amtsgerichtsbezirk Salzungen, S. 47, 70, 74, 114 und 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort war über Jahrhunderte eine Zollstelle zwischen der [[Grafschaft Henneberg]] und der [[Wettiner|wettinischen]] [[Landgrafschaft Thüringen]], später Grenzort zwischen den Ämtern Salzungen und Frauenbreitungen im [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]]. Ein Teil des Gehöftes gehörte den Herren &amp;#039;&amp;#039;[[Stein-Liebenstein zu Barchfeld|von Stein zu Barchfeld]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Lehen]]. Die Henneberger versuchten im 16. Jahrhundert am nahen „Salzteich“ eine eigene  [[Saline]] zu begründen, sie unterlagen jedoch dem Druck und Einfluss der Salzungen Pfännerschaft, die ihr Monopol zu schützen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brückner&amp;quot;&amp;gt;Georg Brückner: Landeskunde des Herzogtums Meiningen, Zweiter Teil, Meiningen 1853, Uebelroda, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hertel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht der Hauenhof aus sechs bewohnten Häusern und einigen Garten-Parzellen. Das Zentrum bildet eine denkmalgeschützte Hofanlage Hauenhof 1. Von Nebengebäuden umstellt, steht das ehemalige Doppelhaus auf dem Hochufer der Werra, es wurde im Jahr 1800 erbaut. Die nördliche Hälfte des Doppelhauses wurde im Jahre 1947 durch einen Brand zerstört, der durch Funkenflug einer vorüberfahrenden Dampflok entstanden war. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite erinnert noch eine geschnitzte Holztafel an die einstige „Waldgaststätte Hauenhof“. Daneben befindet sich unter einer alten Linde ein roh gearbeiteter Wegstein an der [[Kreisstraße]] K&amp;amp;nbsp;87, er zeigt die Richtungsangabe nach [[Breitungen/Werra]] beziehungsweise Immelborn an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dicht am Hochufer verläuft die auf einem Schüttdamm erbaute Gleisanlage der einstigen [[Werrabahn]]. Der eingleisige Abschnitt gehört heute zum Streckennetz der [[Süd-Thüringen-Bahn]], der nächstgelegene Haltepunkt befindet sich in der Ortslage Immelborn.&lt;br /&gt;
Am Hauenhof besteht eine, jedoch für den Straßenverkehr gesperrte, Zufahrtsmöglichkeit zum Aussichtsturm auf dem [[Pleß (Berg)|Pleß]]. Dieser etwa 7 Kilometer lange, nicht öffentliche Weg führt entlang des Sperrgebietes des Standortübungsplatzes der [[Werratal-Kaserne]] Bad Salzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der regelmäßig von Hochwasser überfluteten Werraaue bei Hauenhof befindet sich das etwa 160&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Forstloch-Riedwiesen&amp;#039;&amp;#039; In räumlicher Nähe sind hier als Biotope zu finden: Überflutungsmulden (der Werra), Kiesbänke, Prall- und Gleithänge, Weich- und [[Hartholzaue]]n (in Resten), Feuchtwiesen, [[Röhricht]]e, [[Großseggenried]]e, Tümpel und Weiher.&lt;br /&gt;
Am 17. Dezember 1982 wurden die ersten 16&amp;amp;nbsp;Hektar in der Flur &amp;#039;&amp;#039;Forstloch&amp;#039;&amp;#039; als Naturschutzgebiet ausgewiesen.  Für Besucher wurden mehrere Informationstafeln aufgestellt und ein Rundweg angelegt. Es wurden 192 Vogelarten ermittelt, die das Naturschutzgebiet besonders wertvoll machen – es zählt mithin zu den artenreichsten Gebieten in Südthüringen. Auch zahlreiche Wirbellose Arten, Fledermäuse, Amphibien und Säugetierarten können beobachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=MFB Verlagsgesellschaft Eisenach |Titel=Das Naturschutzgebiet Forstloch-Riedwiesen. Biotop des Monats – Februar 2001 |Sammelwerk=StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis. |Band=Märzheft |Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach |Datum=2001 |Seiten=38–39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Natur&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Schmidt |Hrsg=Wartburgkreis |Titel=Der Wartburgkreis. Natur und Landschaft |Sammelwerk=Naturschutz im Wartburgkreis |Band=7 |Verlag=Druck und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach und Bad Salzungen |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Hölzer: &amp;#039;&amp;#039;Immelborner Historie. Heimatgeschichte aus Immelborn und Umgebung. (1302–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Sperber Druck, Bad Salzungen 1996.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verwaltungsgemeinschaft Barchfeld/Immelborn&lt;br /&gt;
   |Titel=Immelborn an der Werra&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sperber Druck und Werbung&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Salzungen&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Barchfeld-Immelborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=119254370X}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Barchfeld-Immelborn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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