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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Haubitze</id>
	<title>Haubitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:20:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haubitze&amp;diff=44634&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13451-1: /* Namensentwicklung */ zu behaupten das Wort käme aus dem tschechischen ist und bleibt falsch. Es entstammt wie es ja eigentlich auch schon im Artikel steht dem alten Deutschen Wort Huff im Sinne von häufig oder Haufen, mit einer slawischen Endung, sorbisch um genau zu sein also auch hier nix tschechisches.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haubitze&amp;diff=44634&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-07T12:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namensentwicklung: &lt;/span&gt; zu behaupten das Wort käme aus dem tschechischen ist und bleibt falsch. Es entstammt wie es ja eigentlich auch schon im Artikel steht dem alten Deutschen Wort Huff im Sinne von häufig oder Haufen, mit einer slawischen Endung, sorbisch um genau zu sein also auch hier nix tschechisches.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haubitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden seit dem 19. Jahrhundert  [[Geschütz]]e der [[Artillerie]] bezeichnet, die sowohl in der oberen als auch in der unteren [[Winkelgruppe]] schießen können und sich dadurch von den [[Feldkanone]]n und [[Mörser (Geschütz)|Mörsern]] unterscheiden. Wie auch mit Kanonen können mit Haubitzen Ziele im direkten Richten ([[Flachfeuergeschütz|Flachfeuer]]) bekämpft werden. Haubitzen mit relativ großer Kaliberlänge werden als [[Kanonenhaubitze]]n bezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:M777 in action in Afghanistan.ogg|mini|Video einer [[M777]]-Haubitze beim Einsatz in Afghanistan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:150mm howitzer model18 hameenlinna 2.jpg|mini|[[15-cm-schwere Feldhaubitze 18|Schwere Feldhaubitze 18]], Kaliber 15&amp;amp;nbsp;cm, deutsches Standardgeschütz bis 1945 (hier ohne Schutzschild)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Парк Победы в Саратове 43.jpg|mini|Sowjetische [[ISU-152]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Da Haubitzen mit getrennter Ladung ([[Granate]] und [[Treibladung]], zum Beispiel 1.&amp;amp;nbsp;bis 6.&amp;amp;nbsp;Ladung) feuern, kann die nötige [[Schussweite]] durch entsprechende Rohrerhöhung und Treibladungswahl erreicht werden. Bei der Bekämpfung von Hartzielen wie Bunkern im direkten Richten wird die größte Treibladung gewählt, denn je stärker die Treibladung, desto gestreckter ist die Geschossflugbahn und desto höhere [[Mündungsgeschwindigkeit]] (&amp;lt;math&amp;gt;v_0&amp;lt;/math&amp;gt;) und [[Zielballistik|zielballistische]] Wirkung beziehungsweise [[Durchschlagskraft]] werden erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Weiterentwicklung der Geschütze wurden auch Feldkanonen entwickelt, die in der unteren und oberen Winkelgruppe schießen können (Bsp.: Kanone [[M107 Self-propelled gun|M107]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[Indirektes Feuer|indirekte Feuer]] wird ein [[Vorgeschobener Beobachter]] (VB), ein Artilleriebeobachter (AB) oder ein technisches Aufklärungsmittel benötigt, welche das Zielgebiet beobachten und das [[Artillerie]]feuer lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensentwicklung ==&lt;br /&gt;
* Ursprünglich wurden in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts [[Steinbüchse]]n mit kurzem Rohr zum Beschuss von lebenden Kräften im Feld und mit größerem Kaliber bei Belagerungen eingesetzt. Sie schossen, ähnlich der [[Blide]]n, auf einer parabelförmigen Flugbahn. Aus ihnen differenzierten sich gegen 1400 die späteren Geschütztypen.&lt;br /&gt;
* Zuerst wurde 1427 in [[Breslau]] eine mittlere Steinbüchse mit kurzem Rohr, die bequem und schnell zu laden war und folglich häufig schießen konnte, als „hawfenicze“ bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schlesische Gesellschaft für vaterländische Cultur |Titel=Scriptores rerum Silesiacarum |Band=6 |Ort=Breslau |Datum=1855 |Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Haubitze&amp;#039;&amp;#039; wurde im 19. Jahrhundert auf die entstandenen Mehrzweck-Geschütze angewendet, die im Gegensatz zu flachschießenden Kanonen vorrangig mit größeren Erhöhungswinkeln schossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PzH2000 houwitser.jpg|mini|[[Panzerhaubitze 2000]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:M109BREECH.JPG|mini|[[Schraubenverschluss]] der Panzerhaubitze M 109 (US-Ausführung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:French CAESAR artillery piece.jpg|mini|Französische Haubitze System CAESAR]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lešany, Vojenské muzeum, bojová technika IV.JPG|mini|DANA-Prototyp &amp;#039;&amp;#039;Ondava&amp;#039;&amp;#039; in einem Museum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Feldhaubitzen&amp;#039;&amp;#039; sind auf [[Lafette]]n montiert, die von [[Zugmaschine]]n gezogen werden und Teil der [[Feldartillerie]] sind. Hier hat sich seit der Einführung dieser Geschützart nicht viel geändert; das Prinzip ist immer noch dasselbe. Es existieren spezielle Ausführungen wie zerlegbare [[Gebirgsgeschütz|Gebirgshaubitzen]] und leichte Geschütze, die [[Luftverlastbarkeit|luftverlastbar]] sind. Manche Geschütze wie die [[FH155-1|FH 155-1]] haben einen Hilfsmotor, um im Eigenantrieb einen Stellungswechsel vornehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden gepanzerte und auf Kettenfahrgestellen beweglich gemachte Haubitzen, wie die [[M7 (Panzerhaubitze)|M7 Priest]] oder die deutsche [[Panzerhaubitze Wespe]], eingesetzt. Diese Geschützart wird heute von der Bundeswehr als [[Panzerhaubitze]] bezeichnet und gehört zur [[Panzerartillerie]]. In der Sowjetunion und bei ihren Verbündeten sowie in deren Nachfolgestaaten ist hierfür der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Selbstfahrlafette&amp;#039;&amp;#039; üblich. Auch im englischen Sprachraum heißen selbstfahrende Haubitzen {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;self propelled howitzer&amp;#039;&amp;#039;}}. Der [[Geschützturm|Turm]], in den das Geschütz integriert ist, schützt Besatzung und Geschütz vor Witterungseinflüssen und gegen Granatsplitter. Der Vorteil gegenüber gezogenen Haubitzen ist die Möglichkeit des schnellen Stellungswechsels, was bei schnell vorrückenden Streitkräften von besonderer Bedeutung ist und es vor allem erlaubt, Gegenfeuer auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Kettenfahrgestelle teuer sind, werden von vielen Staaten auch gezogene Haubitzen eingesetzt oder Haubitzen mit Radfahrgestell, die als Radhaubitzen bezeichnet werden, konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beispiele&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Feldartillerie, gezogene Geschütze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* US 8-inch (203,2&amp;amp;nbsp;mm): [[M115|M1, M2, M115]]&lt;br /&gt;
* US 105&amp;amp;nbsp;mm: [[105-mm-Howitzer M2, M2A1, M101 und M101A1|M101]]&lt;br /&gt;
* [[FH155-1]], bei der Bundeswehr außer Dienst gestellt&lt;br /&gt;
* [[105-mm-Gebirgshaubitze Modell 56|Gebirgshaubitze 105]]&lt;br /&gt;
* [[10,5-cm-Gebirgshaubitze 40|Gebirgshaubitze 40]]&lt;br /&gt;
* US 155&amp;amp;nbsp;mm: [[155-mm-Howitzer M1 und M114|M114]], [[155-mm-Howitzer M198|M198]], [[M777]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Feldartillerie, Radhaubitze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[RCH 155]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[DANA (Geschütz)|DANA]] (Tschechien)&lt;br /&gt;
* [[Zuzana (Geschütz)|Zuzana]] (Slowakei)&lt;br /&gt;
* [[Artilleriesystem Archer|Archer]] (Schweden)&lt;br /&gt;
* [[CAESAR]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
* [[Typ 19 (155-mm-Radhaubitze)|Typ 19]] (Japan)&lt;br /&gt;
* [[2S22 Bohdana]] (Ukraine)&lt;br /&gt;
* [[AHS Kryl]] (Polen) – Prototyp&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Feldartillerie, Selbstfahrlafette (SF) Kette&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[M110 Self-propelled howitzer|M110]], bei der Bundeswehr „FH 203&amp;amp;nbsp;mm SF“; außer Dienst gestellt&lt;br /&gt;
* [[Typ 4 Ho-Ro]], Kaiserlich Japanisches Heer&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Panzerhaubitzen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Panzerhaubitze Hummel|Hummel]] und [[Panzerhaubitze Wespe|Wespe]], deutsche Panzerhaubitzen des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
* [[M44 (Panzerhaubitze)|M44]]&lt;br /&gt;
* [[M52 (Panzerhaubitze)|M52]]&lt;br /&gt;
* [[M53 (Panzerhaubitze)|M55]], bei der Bundeswehr außer Dienst gestellt;&lt;br /&gt;
* [[M109 (Panzerhaubitze)|M109]], bei der [[Bundeswehr]] außer Dienst gestellt; das Österreichische [[Bundesheer]] verfügt über 64 Haubitzen Typ M109A5Ö; die Schweizer Armee verfügt über 133 Typ M109 KAWEST;&lt;br /&gt;
* [[Panzerhaubitze 2000]]&lt;br /&gt;
* [[XM1203 Non-Line-of-Sight Cannon]]&lt;br /&gt;
* [[K9 Thunder]], in [[Südkorea]] in den 1990er Jahren entwickelte Panzerhaubitze&lt;br /&gt;
* [[AHS Krab]] – polnische Haubitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7637-5989-1}}&amp;lt;!-- Böhm: deutsche Geschütze (1998) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Kießhauer&lt;br /&gt;
   |Titel=Kanonen und Haubitzen: Aufbau, Munition, Einsatz&lt;br /&gt;
   |Reihe=Militärtechnische Hefte MTH&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Militärverlag der DDR&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |OCLC=67380654}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Raimund Germershausen]], E. Schaub et al.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Rheinmetall]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Waffentechnisches Taschenbuch&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.military-references.com/wp-content/uploads/books/spg/germany/general/Rheinmetall%20-%20Waffentechnisches%20Taschenbuch%20-%201977.pdf&lt;br /&gt;
   |OCLC=664599417}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John F. Loosbrock&lt;br /&gt;
   |Titel=How to tell the guns, from the Howitzers&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Popular Science]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=Vol. 158, No. 1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Popular Science Pub. Co.&lt;br /&gt;
   |Ort=New York, N.Y.&lt;br /&gt;
   |Datum=1951-01&lt;br /&gt;
   |ISSN=0161-7370&lt;br /&gt;
   |Seiten=124–127&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Beschreibung, Entwicklungsvergleich, technische Details&lt;br /&gt;
   |Online=&lt;br /&gt;
  {{Google Buch |BuchID=ZyEDAAAAMBAJ |Seite=124}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Muther&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=I. Teil Feldgeschütze&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Das Gerät der leichten Artillerie vor, in und nach dem Weltkrieg&lt;br /&gt;
   |Band=5. Band&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernhard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1937&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digitalnistudovna.army.cz/uuid/uuid:82b0b4d6-b1bf-11ea-ac01-001b63bd97ba Online]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Schirmer&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alfred Muther&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Gerät der schweren Artillerie&lt;br /&gt;
   |TitelErg=in vor und nach dem Weltkrieg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sammelwerk=Das Gerät der Artillerie&lt;br /&gt;
   |Band=V. Teil, Vol. 1&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernhard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1937&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digitalnistudovna.army.cz/uuid/uuid:79f0a4e5-b1cc-11ea-9ad9-001b63bd97ba Online]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Schirmer&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alfred Muther&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Gerät der schweren Artillerie&lt;br /&gt;
   |TitelErg=in vor und nach dem Weltkrieg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sammelwerk=Das Gerät der schweren Artillerie&lt;br /&gt;
   |Band=V. Teil, Vol. 2&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernhard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1937&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digitalnistudovna.army.cz/uuid/uuid:ed7b9506-b1ce-11ea-b950-001b63bd97ba Online]}}&lt;br /&gt;
* [[United States Army]]: &amp;#039;&amp;#039;Foreign Military Weapons and Equipment, Volume I, Artillery&amp;#039;&amp;#039;, PAM 30-4-4, Headquarters, Department of the Army, 1955 ([https://archive.org/details/Dapam30-4-4 Volltext online])&lt;br /&gt;
* [[United States Army]]: &amp;#039;&amp;#039;Catalog Of Enemy Ordnance Materiel&amp;#039;&amp;#039;, Office of the Chief of Ordnance, 1945, S. 1, ([https://archive.org/details/CatalogOfEnemyOrdnanceMateriel/page/n1 online bei archive.org]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Howitzers|Haubitzen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4248925-8}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dtig.org/docs.asp |text=Übersicht über verschiedene Panzerhaubitzen |wayback=20131029191444}} bei &amp;#039;&amp;#039;www.dtig.org&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=ZHLvdxwP6mw |titel=Salutschießen mit der Haubitze FH105 (L)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4248925-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haubitze| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13451-1</name></author>
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