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	<title>Haubenlerche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haubenlerche&amp;diff=90861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Haubenlerche&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Galerida cristata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Galerida&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Lerchen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Alaudidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Sperlingsvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Passeriformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Crested lark singing.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Haubenlerche (&amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haubenlerche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Lerchen]] (Alaudidae). Ihr Bestand in Westeuropa ist hochgradig gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haubenlerche wird etwa 18&amp;amp;nbsp;cm groß und ca. 45&amp;amp;nbsp;g schwer. Sie ist unauffällig gefärbt, von gedrungener Gestalt, hat einen kräftigen, gebogenen Schnabel, mittelhohe Füße, große, breite Flügel und eine Federhaube auf dem Kopf. Die Färbung des Federkleids ist dunkel-grau gestreift, die Unterseite ist weiß und im Bereich der Flügel rötlich. Ihr Schwanz weist einen rostbraunen Außensaum auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haubenlerchen weisen kaum Geschlechtsunterschiede auf. Bei Brutpaaren sind Männchen allenfalls etwas größer und verfügen über eine leicht längere Haube. Zur Brutzeit kann der [[Brutfleck]] des Weibchens Hinweise auf das Geschlecht geben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch der Vögel Mitteleuropas |Hrsg=Urs N. Glutz von Blotzheim |Band= Band 10. Passeriformes. – (Teil 1) |Auflage=1 |Verlag=AULA-Verlag GmbH |Ort=Wiesbaden |Datum=1985 |Seiten= |ISBN=3-89104-019-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lockruf klingt wie „trüdritri-eh“ und bildet auch das Hauptmotiv des Gesanges, der oft vom Boden und manchmal im Fluge vorgetragen wird. Er ist sehr melodiös; der Vogel imitiert sogar andere Vögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitungsgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GaleridaCristataIUCN.svg|mini|Verbreitungsgebiet der Haubenlerche:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haubenlerche ist ein Brutvogel der südlichen borealen Zone von West- und Südwesteuropa bis nach Korea und dem Gelben Meer. Die Südgrenze verläuft von Senegal und Gambia, Nigeria, Sudan, dem Norden Kenias und der Küste Arabiens über den Nordosten Indiens bis ins Tiefland von Nepal. Im Nordosten des Brutareals ist die Haubenlerche ein Zugvogel, ansonsten ein Standvogel. Für einzelne Individuen sind jedoch sehr weite Wanderungen nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer et al., S. 133&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahrung der Haubenlerche besteht aus Samen von Wildkräutern und Gräsern, im Winter mit einem wechselnden Anteil an Kleintieren. Jungvögel benötigen animalische Kost. Zu der animalischen Kost, die Haubenlerchen fressen, zählen Regenwürmer, kleine und mittelgroße Käfer, Fliegen, kleine Schmetterlinge, Raupen und selten kleine Schnecken sowie Spinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Crested lark at Mali lag, Botevgrad 01.jpg|mini|Haubenlerche in typischem Habitat ([[Botewgrad]], Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen bevorzugt die Haubenlerche offenes trockenes Grasland, ist aber auch an Feld- und Straßenrändern, in Industriegebieten, Häfen und in Städten anzutreffen. Ideal sind trockenwarme Flächen mit niedriger und lückenhafter Vegetationsdecke vorzugsweise auf lehmigen Sandböden. Eine fortschreitende [[Eutrophierung|Bodeneutrophierung]] beschränkt dabei zunehmend geeignete Habitate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkommen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Haubenlerche erstreckt sich über [[Eurasien]] von [[Portugal]] bis [[Nordostchina]] und [[Südasien|Ostindien]] und bis nach [[Kenia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brutbiologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Galerida cristata MHNT 232 Sbekia Algérie.jpg|mini|Eier der Haubenlerche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bird nest beach Rhodos 21.JPG|mini|Nest mit Eiern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen baut ein gut getarntes Nest am Boden, manchmal auch an Böschungen und Steinmauern. Zwischen April und Juni werden zweimal je zwei bis fünf Eier gelegt, die elf bis vierzehn Tage bebrütet werden. Die Jungen verlassen das Nest neun bis elf Tage nach dem Schlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandsentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haubenlerche hat in den letzten Jahrhunderten mehrere klimabedingte Arealerweiterungen und -verluste durchlebt. So dehnte sich das Verbreitungsgebiet in den Wärmephasen im 16. und 18. Jahrhundert aus und ging in den Kältephasen des 17. Jahrhunderts wieder zurück. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts profitierte die Haubenlerche von der Entstehung neuer Bruthabitate in Städten und Industrieanlagen. Beginnend ab den 1930er Jahren ging der Bestand, vom Südosten Europas abgesehen, fast in ganz Europa dramatisch zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer et al., S. 133&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die europäische Gesamtpopulation ist seit 1980 um insgesamt 98 % geschrumpft&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ebcc.info/index.php?ID=358 Bestandsentwicklung Galerida cristata] &amp;#039;&amp;#039;[[European Bird Census Council]],&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 8. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; und befindet sich in einem ungünstigen Erhaltungszustand.&amp;lt;ref&amp;gt;BirdLife International 2004: &amp;#039;&amp;#039;Birds in Europe: population estimates, trends and conservation status.&amp;#039;&amp;#039; BirdLife Conservation Series No. 12, BirdLife International, Wageningen, The Netherlands.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestandsentwicklung in Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niedersachsen waren bis 1980 nach Hochrechnungen zwischen 10.000 und 15.000 Brutreviere vorhanden. Bis 1990 hatte sich diese Zahl auf maximal 1.200 verringert, bis 1995 auf höchstens 210. Seit 1998 ist von höchstens 80 Brutrevieren auszugehen.&amp;lt;ref&amp;gt; H. Zang, P. Südbeck (2000): &amp;#039;&amp;#039;Zur Situation der Haubenlerche Galerida cristata in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Vogelwelt 121: 173–181. &amp;lt;/ref&amp;gt; In Sachsen-Anhalt ist für 2005 ein Bestand von 1000 bis 1500 Tieren verzeichnet mit ebenfalls stark rückläufiger Tendenz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.mu.sachsen-anhalt.de/start/wir_ueber_uns/publikationen/files/sh_2-07_vogelmonitoring2006.pdf |text=Dornbusch, Fischee, Gedeon et al. 2007: &amp;#039;&amp;#039;Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2006&amp;#039;&amp;#039;. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt. Sonderheft 2/2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bayern hat sich der Bestand zwischen 1975 und 1999 um mehr als die Hälfte reduziert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige?stbname=Galerida+cristata |titel=Haubenlerche (Galerida cristata) |hrsg=Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) |sprache=de |zugriff=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde für das Jahr 2016 mit 45 bis 70 Brutpaaren angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rl-bayern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des drastischen Bestandsrückgangs ist die Haubenlerche in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] 2020 für die Bundesrepublik Deutschland in der Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht) gelistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlb20&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Ryslavy, Hans-Günther Bauer, Bettina Gerlach, Ommo Hüppop, Jasmina Stahmer, Peter Südbeck &amp;amp; Christoph Sudfeldt|Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz |Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 6. Fassung |Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz |Band=57 |Datum=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die Bundesländer Bayern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;rl-bayern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bestellen.bayern.de/application/eshop_app000005?SID=1430570305&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC(BILDxKEY:%27lfu_nat_00342%27,BILDxCLASS:%27Artikel%27,BILDxTYPE:%27PDF%27) |titel=Rote Liste und Liste der Brutvögel Bayerns - Stand 2016 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt |datum=2016 |seiten=9 |format=PDF |abruf=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Niedersachsen und Bremen,&amp;lt;ref&amp;gt;T. Krüger, B. Oltmanns (2007): &amp;#039;&amp;#039;Rote Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvogelarten&amp;#039;&amp;#039;, 7. Fassung, Stand 2007. Inform.d. Naturschutz Niedersachs. 27, Nr. 3 (3/07): 131–175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nordrhein-Westfalen (letzter Brutnachweis 2003),&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (2008): {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://artenschutz.naturschutz-fachinformationen-nrw.de/artenschutz/content/de/arten/arten.php?id=103036 |text=Haubenlerche}}. Geschützte Arten in Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 9. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Saarland&amp;lt;ref&amp;gt;Ministerium für Umwelt des Saarlandes (2005): [http://www.saarland.de/dokumente/thema_naturschutz/09_Rote_Liste_Voegel-302-303.pdf Rote Liste der Vögel des Saarlandes (Aves)] (PDF; 205&amp;amp;nbsp;kB). Stand: Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schleswig-Holstein&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Knief, Rolf K. Berndt et al. (1995): {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/NaturschutzForstJagd/__DL/rl__voegel__1995__pdf,templateId=raw,property=publicationFile.pdf |text=Die Brutvögel Schleswig-Holsteins - Rote Liste}}. 4. Fassung, Stand Dezember 1995. Landesamt für Naturschutz und Landschaftspflege Schleswig-Holstein&amp;lt;/ref&amp;gt; ist dies der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brandenburg ist die Haubenlerche in Kategorie 2 (stark gefährdet) eingestuft,&amp;lt;ref&amp;gt;Landesumweltamt Brandenburg: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2338.de/rl_list.pdf |text=Rote Liste der Brutvögel des Landes Brandenburg 2008}}. Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg 17 (4) 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; in Sachsen-Anhalt ist sie in die Vorwarnliste aufgenommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dornbusch et al. (2004): [http://www.lau.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MLU/LAU/Naturschutz/Arten-_und_Biotopschutz/Dateien/rl04_138-143_Voegel.pdf Rote Liste der Vögel (Aves) des Landes Sachsen-Anhalt]. 2. Fassung, Stand Februar 2004. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg stammt der letzte Nachweis aus dem Sommer 2007, die Art muss seither als verschollen gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitschke 2009: Die Haubenlerche (Galerida christata) im Hamburger Raum - vom Kommen und Gehen eines &amp;quot;Steppenvogels in der Stadt&amp;quot;. Hamburger avifaun. Beitr. 36, 2009: 91–100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 bis 2009 wurde der Brutbestand für Deutschland auf 3700 bis 6000 Paare geschätzt. 80 bis 95 Prozent der Brutpaare befanden sich in den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dazu gab es inselartige Verbreitungsschwerpunkte in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Brutplätze befinden sich heute in Gewerbegebieten, auf unasphaltierten Großraumparkplätzen und an Bahnanlagen. In ländlichen Gebieten Ostdeutschlands werden heute vorzugsweise Flächen um große Biogasanlagen und Viehzuchtställe besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Tetzlaff: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Steppe in die Dörfer&amp;#039;&amp;#039;. Vögel 3/2020: 24–29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brutbestand für Deutschland im Zeitraum 2011 bis 2016 wird auf 1700 bis 2700 Reviere geschätzt und weist einen stark abnehmenden Trend auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerlach, B., R. Dröschmeister, T. Langgemach, K. Borkenhagen, M. Busch, M. Hauswirth, T. Heinicke, J. Kamp,&lt;br /&gt;
J. Karthäuser, C. König, N. Markones, N. Prior, S. Trautmann, J. Wahl und C. Sudfeldt |url=https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/monitoring/Dokumente/ViD_Uebersichten_zur_Bestandssituation.pdf |titel=Vögel in Deutschland – Übersichten zur Bestandssituation. |hrsg=DDA, BfN, LAG VSW |datum=2019 |seiten=34 |abruf=2021-01-09 |format=pdf}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2022 wurde, um drei Brutpaare zu schützen, vom [[Landratsamt]] des [[Rhein-Neckar-Kreis|Rhein-Neckar-Kreises]] [[Allgemeinverfügung|verfügt]], dass [[Katze|Katzen]] in Teilen von [[Walldorf]] von April bis August kein Freigang gewährt werden darf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis |url=https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/aktuelles/allgemeinverfuegung+zum+schutz+von+haubenlerchen.html |titel=Allgemeinverfügung zum Schutz von Haubenlerchen |sprache=de |abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maßnahme gilt (zunächst) bis 2025 und ist sehr umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Stuttgarter Zeitung |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schutz-der-haubenlerche-behoerde-stellt-katzen-unter-hausarrest.010bb429-aa56-4784-a2da-6ab7d9585e29.html |titel=Katzen-Lockdown in Walldorf: Was droht Tierhaltern jetzt bei Verstößen? |sprache=de |abruf=2022-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen des Bestandsrückgangs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz günstiger klimatischer Bedingungen im 20. Jahrhundert hat es keine Wiederausbreitung der Art gegeben. Hauptgefährdungsursachen sind offensichtlich Nahrungsmangel und Habitatveränderungen. Ruderal-, Öd- und Brachflächen stehen vielfach nur noch in geringem Maße und über relativ kurze Zeiträume zur Verfügung. Freiflächen beispielsweise in Stadtgebieten, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Haubenlerchen besiedelt wurden, werden heute zunehmend begrünt, gedüngt und dicht bepflanzt. Auch andere Rohbodenflächen werden sofort eingegrünt. Hinzu kommen eine Intensivierung der Landwirtschaft und eine Aufgabe der extensiven Weidewirtschaft bei gleichzeitiger Versiegelung der Landschaft und Verlust breiter, unbehandelter Ackerrandstreifen und -raine. Dadurch fehlen Wildkräuter, die für die Samennahrung wichtig sind. Gleichzeitig besteht kein ausreichendes Insektenangebot zur Brutzeit mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer et al., S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzstatus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haubenlerche steht als europäische Vogelart unter dem Schutz der [[Vogelschutzrichtlinie]] der Europäischen Union. In der Bundesrepublik Deutschland zählt sie gem. §&amp;amp;nbsp;7 Abs. 2 Nr. 14 c) [[Bundesnaturschutzgesetz]] zu den streng geschützten Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Galerida cristata meridionalis.jpg|mini|Haubenlerche der Unterart &amp;#039;&amp;#039;G.c. meridionalis&amp;#039;&amp;#039; mit Futter ([[Delos]], Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crested Lark (Galerida cristata) at Sultanpur I Picture 118.jpg|mini|Haubenlerche der Unterart &amp;#039;&amp;#039;G.c. chendoola&amp;#039;&amp;#039; im Sultanpur-Nationalpark (Indien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind 33 Unterarten bekannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worldbirdnames.org/bow/larks/ World Bird List Nicators, reedling &amp;amp; larks]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata pallida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Christian Ludwig Brehm|Brehm, CL]]}}, 1858 ist auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata cristata&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Linnaeus}}, 1758) kommt vom Süden [[Skandinavien]]s bis [[Frankreich]] und östlich bis in die [[Ukraine]] und [[Ungarn]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata neumanni&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl Hilgert|Hilgert]]}}, 1907 ist im westlichen zentralen [[Italien]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata apuliae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Adolf von Jordans|von Jordans]]}}, 1935 kommt im Süden Italiens und auf [[Sizilien]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata meridionalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brehm, CL}}, 1841 ist vom Osten [[Kroatien]]s bis ins zentrale [[Griechenland]] und die westliche [[Türkei]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata cypriaca&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Walentin Lwowitsch Bianchi|Bianchi]]}}, 1907 kommt auf [[Rhodos]], [[Karpathos]] und [[Zypern]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata tenuirostris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brehm, CL}}, 1858 ist vom Osten Ungarns und [[Rumänien]]s bis in den Süden [[Russland]]s bis [[Kasachstan]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata caucasica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Władysław Taczanowski (Zoologe)|Taczanowski]]}}, 1888 kommt auf den östlichen [[Ägäische Inseln|Ägäischen Inseln]], der nördlichen Türkei und dem südlichen [[Kaukasus]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata kleinschmidti&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carlo von Erlanger|Erlanger]]}}, 1899 kommt im Nordwesten [[Marokko]]s vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata riggenbachi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Ernst Hartert|Hartert]]}}, 1902 kommt im Westen Marokkos vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata carthaginis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Otto Kleinschmidt|Kleinschmidt, O]]}} &amp;amp; {{Person|Hilgert}}, 1905 kommt im Nordosten Marokkos bis ins nördliche [[Tunesien]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata arenicola&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Henry Baker Tristram|Tristram]]}}, 1859 ist im Nordosten [[Algerien]]s, im Südens Tunesiens und dem Nordwesten [[Libyen]]s verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata festae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hartert}}, 1922 kommt an der Küste im Nordosten Libyens vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata brachyura&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Tristram}}, 1865 ist im Innenland des nordöstlichen Libyen bis in den Süden [[Irak]]s und das nördliche [[Arabische Halbinsel]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata helenae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Louis Lavauden|Lavauden]]}}, 1926 kommt im Südosten Algeriens und dem Südwesten Libyens vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata jordansi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Günther Niethammer|Niethammer]]}}, 1955 kommt in den [[Aïr]]-Bergen vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata nigricans&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brehm, CL}}, 1855 ist im [[Nildelta]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata maculata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brehm, CL}}, 1858 kommt im zentralen [[Ägypten]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata halfae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Michael John Nicoll|Nicoll]]}}, 1921 ist im Süden Ägyptens und im nördlichen [[Sudan]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata altirostris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brehm, CL}}, 1855 kommt im Osten des Sudans und in [[Eritrea]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata somaliensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Anton Reichenow|Reichenow]]}}, 1907 ist im Süden [[Äthiopien]]s, im nördlichen [[Somalia]] und im nördlichen [[Kenia]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata balsaci&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Pierre Louis Dekeyser|Dekeyser]]}} &amp;amp; {{Person|[[André Villiers|Villiers]]}}, 1950 kommt an der Küste [[Mauretanien]]s vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata senegallensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Philipp Ludwig Statius Müller|Statius Müller, PL]]}}, 1776) ist in Mauretanien, dem [[Senegal]] und [[Gambia]] bis in den [[Niger]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata alexanderi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Oscar Neumann|Neumann]]}}, 1908 kommt im Norden [[Nigeria]]s bis in den westlichen Sudan und den Nordosten der [[Zentralafrikanische Republik|Zentralafrikanischen Republik]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata isabellina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte|Bonaparte]]}}, 1850 ist im zentralen Sudan verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata cinnamomina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hartert}}, 1904 kommt im Westen des [[Libanon]]s und dem Nordwesten [[Israel]]s vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata zion&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Richard Meinertzhagen|Meinertzhagen, R]]}}, 1920 ist vom Süden der Türkei bis ins nordöstliche Israel verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata subtaurica&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Paul Kollibay|Kollibay]]}}, 1912) kommt in der Zentraltürkei bis in den Südwesten [[Turkmenistan]]s und den Norden [[Iran]]s vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata magna&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Allan Octavian Hume|Hume]]}}, 1871 ist vom zentralen Iran und das zentrale Turkmenistan bis in den Nordwesten [[Pakistan]]s, Kasachstan, die südliche [[Mongolei]] und den Nordwesten [[China]]s verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata leautungensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Robert Swinhoe|Swinhoe]]}}, 1861) kommt im nordöstlichen und östlichen China vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata coreensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Taczanowski}}, 1888 kommt in [[Korea]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata lynesi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Hugh Whistler|Whistler]]}}, 1928 ist im Norden Pakistans verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata chendoola&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[James Franklin (Naturforscher)|Franklin]]}}, 1831) kommt im zentralen und östlichen Pakistan über das westliche und nördliche Indien bis in den Süden [[Nepal]]s vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata iwanowi&amp;#039;&amp;#039;, die [[Charles Vaurie]] 1959 beschrieben hatte, wird heute als Synonym für &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata magna&amp;#039;&amp;#039; betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid des inneren Hauptgürtels [[(8775) Cristata]] ist nach der Haubenlerche benannt (wissenschaftlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata&amp;#039;&amp;#039;). Zum Zeitpunkt der Benennung des Asteroiden am 2. Februar 1999 befand sich die Haubenlerche auf der niederländischen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz D. Schmadel]]: [https://books.google.de/books?id=aeAg1X7afOoC&amp;amp;pg=PA654&amp;amp;dq=Schmadel+Cristata&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=qzVhUpzTH4PTtAaP6oHwDQ#v=onepage&amp;amp;q=Schmadel%20Cristata&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Minor Planet Names&amp;#039;&amp;#039;]. Springer, Heidelberg 2012, 6. Auflage, Seite 654 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Passeriformes – Sperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-648-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Galerida cristata|Haubenlerche}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2008|ID=22717383|ScientificName=Galerida cristata|YearAssessed=2008|Assessor=BirdLife International|Download=31. August 2021}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=21ADC3ED8E24C1C9|ScientificName=Galerida cristata|CommonName=Haubenlerche}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= crelar1 |Name= Haubenlerche (&amp;#039;&amp;#039;Galerida cristata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Galerida-cristata|ScientificName=Galerida cristata}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/09720_Galerida_cristata_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/hal.htm Federn der Haubenlerche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lerchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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