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	<title>Haubenlanguren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:21:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haubenlanguren&amp;diff=231494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rvsneveren: /* Systematik und Arten */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-24T11:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik und Arten: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Haubenlanguren&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trachypithecus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach|Reichenbach]], 1862&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schlankaffen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Presbytini&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schlank- und Stummelaffen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Colobinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Meerkatzenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cercopithecidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Geschwänzte Altweltaffen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cercopithecoidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Altweltaffen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Catarrhini&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Mother and Son, Javan Langur.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Schwarzer Haubenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. auratus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haubenlanguren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutungs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Primaten]]gattung aus der Gruppe der [[Schlankaffen]] innerhalb der Familie der [[Meerkatzenverwandte]]n. Die Gattung umfasst 22 Arten und ist damit die artenreichste Gattung der [[Schlank- und Stummelaffen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Haubenlanguren leben in ganz [[Südostasien]] (von [[Nordostindien]] und Süd[[china]] bis [[Borneo]] und [[Bali]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Haubenlanguren sind eher schlank gebaute Affen mit langem Schwanz. Die Fellfärbung variiert je nach Art von schwarz über grau bis orangegelb. Viele Arten haben Fellzeichnungen und eine hellere Unterseite, die Haare auf dem Kopf sind oft zu einer Art Haube aufgerichtet. Ihre Arme sind im Vergleich zu den Füßen sehr kurz und der Daumen ist verkleinert. Die Innenflächen der Hände und Füße sind unbehaart und ermöglichen so einen sicheren Griff im Geäst. Diese Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 80 cm und ein Gewicht von 5 bis 15 kg, wobei Männchen um einiges größer werden als Weibchen. Ein [[Überaugenwulst]] und andere Details im Bau des Schädels unterscheiden sie von den [[Mützenlanguren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trachypithecus-geei-cropped.jpg|mini|[[Goldlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. geei&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Haubenlanguren sind Waldbewohner, die sich vorwiegend in [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwäldern]], gelegentlich auch in tiefergelegenen Gebirgswäldern finden. Den größten Teil des Tages verbringen sie auf den Bäumen, wo sie sich vorwiegend auf allen vieren vorwärtsbewegen, darüber hinaus können sie gut springen. Verglichen mit den sympatrisch vorkommenden [[Mützenlanguren]] (&amp;#039;&amp;#039;Presbytis&amp;#039;&amp;#039;) springen sie jedoch wenig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geissmann&amp;quot; /&amp;gt; Haubenlanguren sind tagaktiv mit den Schwerpunkten früher Morgen und Nachmittag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie leben in Gruppen von 5 bis 20 Tieren, meistens in Haremsgruppen, das heißt, dass sie sich aus einem Männchen und mehreren Weibchen zusammensetzen. Junge Männchen müssen bei Erreichen der Geschlechtsreife ihre Geburtsgruppe verlassen und schließen sich manchmal mit anderen zu reinen Männergruppen zusammen. Übernimmt ein neues Männchen einen Harem, nachdem es das alte besiegt und verscheucht hat, tötet es oft die Kinder der Gruppe. Diese Tiere sind territorial, mit lautem Geschrei und nötigenfalls auch mit Gewalt verteidigen sie ihr Territorium gegenüber anderen Gruppen. Sie kennen eine Reihe von Lauten, mit denen sie Gruppenmitglieder vor Fressfeinden warnen oder fremde Gruppen auf das eigene Territorium hinweisen. Auch die gegenseitige Fellpflege spielt eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Haubenlanguren sind Pflanzenfresser, in erster Linie ernähren sie sich von Blättern, Früchte und Knospen komplettieren ihre Nahrung. Um die harten Blätter zu verdauen, haben sie einen mehrkammerigen Magen entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Nach rund sechs- bis siebenmonatiger Tragzeit kommt ein einzelnes Jungtier zur Welt, Zwillinge sind selten. Neugeborene haben meist ein goldgelbes Fell. Nicht nur die Mutter kümmert sich um den Nachwuchs, sondern auch die anderen Weibchen. Sie reichen das Junge herum, spielen mit ihm, tragen es und kuscheln mit ihm, während die Mutter auf Nahrungssuche ist. Stirbt die Mutter, adoptiert ein anderes Weibchen das Jungtier. Haubenlanguren werden im zweiten Lebenshalbjahr entwöhnt und erreichen die Geschlechtsreife mit 4 bis 5 Jahren. Die Lebenserwartung kann mit 20 Jahren nur geschätzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
Die Rodung der Regenwälder stellt das Hauptproblem der Haubenlanguren. Da sie, anders als etwa der [[Hanuman-Langur]], menschenscheu sind, vermeiden sie Dörfer und ziehen sich in ruhige Gebiete zurück, sofern vorhanden. Etliche Arten werden von der [[IUCN]] als gefährdet oder bedroht gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Arten ==&lt;br /&gt;
Die Systematik der Haubenlanguren ist umstritten, und die Abgrenzung von Arten und Unterarten vielfach ungeklärt. Die folgende Liste mit vier Gattungsgruppen folgt Mittermeier, Rylands &amp;amp; Wilson (2013):&amp;lt;ref&amp;gt;Mittermeier, Rylands &amp;amp; Wilson (2013), Seite 561 und 740–753.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cristatus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich nur eine Art, &amp;#039;&amp;#039;T. cristatus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW562&amp;quot;&amp;gt;Mittermeier, Rylands &amp;amp; Wilson (2013), Seite 562.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:MALAWATI 30 0399.jpg|mini|[[Selangor-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. selangorensis&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
** Der [[Schwarzer Haubenlangur|Schwarze Haubenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus auratus&amp;#039;&amp;#039;) ist durch ein glänzend schwarzes Fell gekennzeichnet, es gibt auch eine orangegelbe Farbvariante. Er lebt auf Java, Bali und Lombok.&lt;br /&gt;
** Der [[Silberner Haubenlangur|Silberne Haubenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. cristatus&amp;#039;&amp;#039;) hat ein silbergraues Fell. Er ist auf Sumatra und Borneo verbreitet.&lt;br /&gt;
** Der [[Germain-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. germaini&amp;#039;&amp;#039;) ist von Myanmar bis Vietnam verbreitet.&lt;br /&gt;
** Der [[Annam-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. margarita&amp;#039;&amp;#039;) lebt im Zentrum des ehemaligen Südvietnam.&lt;br /&gt;
** Der [[Westlicher Haubenlangur|Westliche Haubenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. mauritius&amp;#039;&amp;#039;) kommt auf Westjava vor.&lt;br /&gt;
** Der [[Selangor-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. selangorensis&amp;#039;&amp;#039;) lebt an der Westküste der malaiischen Halbinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;obscurus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Duskyleafmonkey.jpg|mini|[[Südlicher Brillenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. obscurus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
** Der [[Südlicher Brillenlangur|Südliche Brillenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. obscurus&amp;#039;&amp;#039;) besitzt ein schwarzes Fell mit weißen Streifen an Rücken und Gliedmaßen. Seinen Namen hat er von seinen weißen Flecken rund um die Augen. Er ist in Myanmar, Thailand und Westmalaysia beheimatet.&lt;br /&gt;
** Der [[Tenasserim-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. barbei&amp;#039;&amp;#039;) lebt in der Region Tenasserim im südlichen Myanmar sowie im angrenzenden Thailand.&lt;br /&gt;
** Der [[Indochina-Brillenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. crepusculus&amp;#039;&amp;#039;) lebt im Norden von Vietnam, Laos und Thailand.&lt;br /&gt;
** Der [[Phayre-Brillenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. phayrei&amp;#039;&amp;#039;) ähnelt dem Südlichen Brillenlangur, hat aber ein graubraunes Fell. Seine Heimat liegt in Nordostindien, Bangladesch und im Südwesten von Myanmar.&lt;br /&gt;
** Der [[Shan-Staaten-Brillenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus melamera&amp;#039;&amp;#039;) lebt im Osten von Myanmar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Der [[Popa-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus popa&amp;#039;&amp;#039;) kommt in Zentralmyanmar vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;pileatus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in dieser Gruppe kam es wahrscheinlich zu [[Hybride|Hybridisierungen]] mit [[Indische Languren|Indischen Languren]] (&amp;#039;&amp;#039;Semnopithecus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Mittermeier, Rylands &amp;amp; Wilson (2013), Seite 563.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Capped langur, Chittagong Zoo (01).jpg|mini|[[Kappenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. pileatus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
** Der [[Kappenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. pileatus&amp;#039;&amp;#039;) zählt zu den größten Arten. Seine Oberseite ist dunkel, fast schwarz, während seine Unterseite rötlich-orange gefärbt ist. Er lebt in Nordostindien, Bangladesch und Nordwestmyanmar.&lt;br /&gt;
** Der [[Shortridge-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. shortridgei&amp;#039;&amp;#039;) lebt in Nordmyanmar und Südwestchina.&lt;br /&gt;
** Der [[Goldlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. geei&amp;#039;&amp;#039;) lebt im westlichen Assam und in Bhutan. Er ist durch sein goldgelbes Fell charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;francoisi&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Deutschen auch  Schwarzlanguren genannt, sind eine indochinesische Artengruppe, die in bewaldeten [[Karst]]gebieten lebt und als einzige Gruppe der [[Altweltaffen]] Höhlen als Schlafplätze verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geissmann&amp;quot;&amp;gt;T. Geissmann (2003), Seite 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Arten dieser Gruppe wurden ursprünglich nur zu einer einzigen Art (&amp;#039;&amp;#039;T. francoisi&amp;#039;&amp;#039;) gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW562&amp;quot; /&amp;gt;[[Datei:Trachypithecus francoisi 3399.jpg|mini|[[Tonkin-Schwarzlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus francoisi&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
** Der [[Tonkin-Schwarzlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. francoisi&amp;#039;&amp;#039;) lebt in Südwestchina, Vietnam und Laos. Sein Fell ist hauptsächlich schwarz gefärbt, im Gesicht hat er einen weißen Backenbart.&lt;br /&gt;
** Der [[Hatinh-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. hatinhensis&amp;#039;&amp;#039;) bewohnt ein kleines Gebiet in Vietnam und Laos.&lt;br /&gt;
** Der [[Delacour-Schwarzlangur]] oder Panda-Langur (&amp;#039;&amp;#039;T. delacouri&amp;#039;&amp;#039;) lebt in Vietnam und gilt als vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
** Der [[Indochinesischer Schwarzlangur|Indochinesische Schwarzlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. ebenus&amp;#039;&amp;#039;) wurde erst in den 1990er-Jahren beschrieben.&lt;br /&gt;
** Der [[Südlicher Schwarzlangur|Südliche Schwarzlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. laotum&amp;#039;&amp;#039;) ist in Laos endemisch.&lt;br /&gt;
** Der [[Weißkopflangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. leucocephalus&amp;#039;&amp;#039;) lebt nur in Karstregionen im südlichen China im Autonomen Gebiet [[Guangxi]].&lt;br /&gt;
** Der [[Cat-Ba-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. poliocephalus&amp;#039;&amp;#039;) kommt mit einer winzigen Populationsgröße auf der Insel [[Cát Bà]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Südindien und auf Sri Lanka vorkommenden zwei Arten der sogenannten violettgesichtigen Languren ([[Nilgiri-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;S. johnii&amp;#039;&amp;#039;) und [[Weißbartlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;S. vetulus&amp;#039;&amp;#039;)), die früher ebenfalls in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus&amp;#039;&amp;#039; gestellt wurden, gehören heute zu den [[Indische Languren|Indischen Languren]] (&amp;#039;&amp;#039;Semnopithecus&amp;#039;&amp;#039;) und bilden dort die Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Kasi&amp;#039;&amp;#039;. [[Morphologie (Biologie)|Morphologische]] Gründe sprechen zwar für eine Zugehörigkeit zu den Haubenlanguren, genetische jedoch eindeutig für eine Zuordnung zu den Indischen Languren.&amp;lt;ref&amp;gt;Mittermeier, Rylands &amp;amp; Wilson (2013), Seite 561.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Osterholz, Lutz Walter &amp;amp; Christian Roos: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic position of the langur genera &amp;#039;&amp;#039;Semnopithecus&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus&amp;#039;&amp;#039; among Asian colobines, and genus affiliations of their species groups.&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology 2008, 8:58, [[doi:10.1186/1471-2148-8-58]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phylogenetische Systematik der Haubenlanguren nach Roos et al. 2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:85%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|label1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trachypithecus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |label1=&amp;#039;&amp;#039;pileatus&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;Gruppe&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=&amp;amp;nbsp;[[Shortridge-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. shortridgei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
      |2={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=[[Kappenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. pileatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
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      }} }}&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
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         |1={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=&amp;amp;nbsp;[[Delacour-Schwarzlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. delacouri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            |2={{Klade&lt;br /&gt;
               |1=[[Cat-Ba-Langur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. poliocephalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
               |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |1=[[Weißkopflangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. leucocephalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  |2=[[Tonkin-Schwarzlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. francoisi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            }} }} }}&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
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                  }}&lt;br /&gt;
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                     }}&lt;br /&gt;
                  |2={{Klade&lt;br /&gt;
                     |1=[[Schwarzer Haubenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T. auratus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     |2=[[Westlicher&amp;amp;nbsp;Haubenlangur]] (&amp;#039;&amp;#039;T.&amp;amp;nbsp;mauritius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}} }} }} }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Geissmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Primatologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-540-43645-6.&lt;br /&gt;
* [[Russell A. Mittermeier]], Anthony B. Rylands &amp;amp; [[Don E. Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Primates: 3.&amp;#039;&amp;#039; Seite 738, ISBN 978-84-96553-89-7.&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 6th edition. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian Roos, Kristofer M. Helgen, Roberto Portela Miguez, Naw May Lay Thant, Ngwe Lwin, Aung Ko Lin, Aung Lin, Khin Mar Yi, Paing Soe, Zin Mar Hein, Margaret Nyein Nyein Myint, Tanvir Ahmed, Dilip Chetry, Melina Urh, E. Grace Veatch, Neil Duncan, Pepijn Kamminga, Marcus A. H. Chua, Lu Yao, Christian Matauschek, Dirk Meyer, Zhi-Jin Liu, Ming Li, Tilo Nadler, Peng-Fei Fan, Le Khac Quyet, Michael Hofreiter, Dietmar Zinner, Frank Momberg: &amp;#039;&amp;#039;Mitogenomic phylogeny of the Asian colobine genus Trachypithecus with special focus on Trachypithecus phayrei (Blyth, 1847) and description of a new species.&amp;#039;&amp;#039; Zoological Research, 2020, 41(6): 656–669. [[doi: 10.24272/j.issn.2095-8137.2020.254]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trachypithecus|Haubenlanguren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlank- und Stummelaffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rvsneveren</name></author>
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