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	<title>Haubenbartvogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:05:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haubenbartvogel&amp;diff=2217307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2023-05-03T06:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hauben-Bartvogel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trachyphonus vaillantii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Camillo Ranzani|Ranzani]], 1821&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schmuckbartvögel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Trachyphonus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Afrikanische Bartvögel &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lybiidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Spechtartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Picoidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Spechtvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Piciformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Crested Barbet SA.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[File:Crested Barbet call.ogg |thumb |Trachyphonus vaillantii]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crested Barbet on the braai.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crested Barbet.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haubenbartvogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus vaillantii&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzrücken-Bartvogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der Familie der Afrikanischen Bartvögel. Die Art kommt nur im Süden Afrikas vor. Es werden mehrere Unterarten unterschieden. Die [[IUCN]] stuft den Hauben-Bartvogel als nicht gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;least concern&amp;#039;&amp;#039;) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Die Männchen der [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]] erreichen eine Flügellänge von 9,5 bis 10,5 Zentimetern. Der Schwanz wird zwischen 8,0 und 9,4 Zentimeter lang. Die Schnabellänge beträgt 2,0 bis 2,6 Zentimeter. Weibchen haben ähnliche Körpermaße. Es besteht kein auffälliger [[Sexualdimorphismus]]. Einige Weibchen sind lediglich etwas blasser gefärbt als Männchen und weisen weniger Rotanteile im Gefieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt; Short et al., S. 119 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist gelb mit einigen roten kleinen Flecken und Streifen. Die schwarze Federbasis ist mitunter sichtbar. Die Federhaube am Hinterkopf sowie der Nacken sind schwarz, in Höhe der Ohrdecken findet sich ein schwarzer, undeutlich halbmondförmiger Fleck. Die Körperoberseite ist glänzend schwarz mit einer gelblichen bis weißen Querbänderung. Der Bürzel ist limonengelb. Die Oberschwanzdecken sind schwarz mit roten Federspitzen. Die Steuerfedern sind schwarz bis schwarzbraun mit einer schmalen weißen Querbänderung. Auf der Vorderbrust findet sich ein großer, schwarzglänzender schildförmiger Fleck. Dieser weist bei den meisten Individuen silbrige bis silbrig-rötliche Punkte auf. Die übrige Körperunterseite ist gelb, an der Brust und an den Körperseiten jedoch rötlich gestreift. Die unbefiederte Haut rund um die Augen ist schwarz, die Augen sind rot bis rotbraun. Der Schnabel ist gewöhnlich hornfarben mit einer dunkleren Spitze. Die Beine und Füße sind braun oder grau bis schwarz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungvögel sind etwas matter gefärbt als die [[adult]]en Vögel. Insgesamt wirken sie etwas mehr bräunlich, das Gelb ist bei ihnen weniger intensiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwechslungsmöglichkeiten bestehen nur mit Vogelarten aus seiner eigenen Gattung: Vom [[Flammenkopf-Bartvogel]] unterscheidet sich der Hauben-Bartvogel durch seine auffällige Federhaube. Diese Art hat außerdem wie [[Ohrfleck-Bartvogel]] und [[Gelbschnabel-Bartvogel]] einen gelblichen Schnabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiet und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Haubenbartvogel kommt vom Norden Angolas über die [[Demokratische Republik Kongo|DR Kongo]], den Südwesten Ugandas, über Ruanda, den Nordosten Namibias, den Norden und Osten Botswanas, über Simbabwe und Mosambik, bis in den Osten der Südafrikanischen Republik vor. Die Höhenverbreitung reicht vom Meeresniveau bis in Höhenlagen von 2250 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensraum  sind Dickichte, Wälder und Buschland entlang von Flussläufen. Am häufigsten sind Hauben-Bartvögel in offenen [[Mopane]]-Wäldern sowie dem [[Miombo]], einem Waldsavannentyp.&amp;lt;ref&amp;gt; Short et al., S. 120 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Haubenbartvogel sucht überwiegend auf dem Erdboden nach Nahrung und hält sich zwischen Bäumen, Büschen und Termitenhügeln auf. Gelegentlich fliegt er auch in das Astwerk von Bäumen und Sträuchern, wo er mitunter ähnlich wie Meisen kopfüber an den Ästen hängt. Auf dem Erdboden bewegt er sich überwiegend hüpfend fort. Zum Nahrungsspektrum gehören Früchte wie Feigen, Beeren und Guaven sowie verschiedene Samen. Insekten spielen gleichfalls eine große Rolle. Er frisst unter anderem Heuschrecken, Käfer, Wespen, Kakerlaken und Termiten. In Südafrika ist er häufig auch an Vogelfutterhäuschen zu beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist nicht so ausgeprägt sozial wie andere Schmuckbartvögel. Meist ist er nur mit dem Partnervogel vergesellschaftet und übernachtet mit diesem beispielsweise in selbst gegrabenen Höhlen oder in den aufgegebenen Nestern anderer Vögel wie beispielsweise der [[Kapschwalbe]] (&amp;#039;&amp;#039;Cecropis cucullata&amp;#039;&amp;#039;) oder dem [[Mahaliweber]] (&amp;#039;&amp;#039;Plocepasser mahali&amp;#039;&amp;#039;). Dort, wo die Art nicht vom Menschen verfolgt wird, ist der Hauben-Bartvogel ein ausgesprochen zahmer Vogel, der sich Menschen nähert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;short121&amp;quot;&amp;gt; Short et al., S. 121 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haubenbartvögel sind Höhlenbrüter, die gewöhnlich jedes Jahr in frisch gezimmerten Baumhöhlen brüten. Sie bevorzugen dabei weichholzige Arten wie beispielsweise die Pappelart &amp;#039;&amp;#039;[[Populus wislizenii]]&amp;#039;&amp;#039;. Gewöhnlich befinden sich die Nester in einer Höhe von einem bis vier Metern über dem Erdboden. Sie nutzen gelegentlich auch künstliche Nisthöhlen. Das Gelege besteht aus drei bis vier Eiern, die eine glänzend weiße Oberfläche haben. Das Legeintervall beträgt 24 Stunden, die Bebrütung beginnt mit dem zweiten oder dritten Ei. Beide Elternvögel brüten, das Weibchen hat aber den größeren Anteil am Brutgeschäft. Beobachtet wurde, dass nach dem Verlust des Partners der überlebende Hauben-Bartvogel sich sehr schnell wieder verpaart und es dann zu [[Infantizid (Zoologie)|Infantizid]] kommen kann. In beiden beobachteten Fällen zerstörte der neue Partner die Eier beziehungsweise tötete die Nestlinge und begann dann erneut mit einer Brut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;short121&amp;quot; /&amp;gt; Die Brutzeit beträgt zwischen 13 und 17 Tage. Die Nestlingszeit ist nicht genau bekannt und wird mit 17 bis 31 Tagen angegeben. Nach dem Ausfliegen folgen die Jungvögel den adulten Vögeln noch einige Zeit. Beginnen diese eine zweite Brut, verbleiben die Jungvögel zwar im Territorium, werden aber nicht mehr in der Nisthöhle geduldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;short121&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Bisher werden folgende zwei Unterarten unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/bow/jacamars/ IOC World Bird List Jacamars, puffbirds, barbets, toucans, honeyguides]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus vaillantii suahelicus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Anton Reichenow|Reichenow]]}}, 1887&amp;lt;ref name=&amp;quot;reichenow60&amp;quot;&amp;gt;Anton Reichenow (1887), S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; kommt im zentralen [[Angola]] und dem Südosten der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]] bis in den Norden [[Tansania]]s und das zentrale [[Mosambik]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus vaillantii vaillantii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ranzani}}, 1821&amp;lt;ref name=&amp;quot;ranzani159&amp;quot;&amp;gt;Camillo Ranzani (1821), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist vom südlichen Angola bis ins südliche Mosambik und das östliche [[Südafrika]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus nobilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[William Robert Ogilvie-Grant|Ogilvie-Grant]]}}, 1912&amp;lt;ref name=&amp;quot;og397&amp;quot;&amp;gt;William Robert Ogilvie-Grant (1912), S. 397.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird heute als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] zur [[Nominatform]] betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] des Haubenbartvogels erfolgte 1821 durch Camillo Ranzani unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus Vaillantii&amp;#039;&amp;#039;. Zur Beschreibung des [[Typusexemplar]] verwendete die Tafel 32 von [[François Levaillant]]s  &amp;#039;&amp;#039; Histoire naturelle des promerops, et des guêpiers&amp;#039;&amp;#039;, der den Vogel mit dem [[Trivialname]]n &amp;#039;&amp;#039;Le Promépic&amp;#039;&amp;#039; illustrierte und beschrieb. Mit der Art führte er die neue Gattung &amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ranzani159&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;levaillant32&amp;quot;&amp;gt;François Levaillant (1807), Tafel 32  &amp;amp; Text.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Wort leitet sich vom griechischen {{lang|grc|τραχυς|trachus}} für „rau“ und {{lang|grc|-πτερος, πτερόν|phōnē, phōneō}} für „Laut, Schrei, rufen“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=Trachyphonus &amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Epitheton|Artepitheton]] »vaillantii« wurde nach dem Erstbeschreiber des französischen Trivialnamens benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ranzani159&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Suahelicus&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf [[Swahili (Gesellschaft)|Swahili]], die Bewohner der Ostküste Afrikas.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=suahelicus &amp;#039;&amp;#039;suahelicus&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich bedeutet das lateinische &amp;#039;&amp;#039;nobilis&amp;#039;&amp;#039; „bewundernswert, bekannt, edel“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=nobilis &amp;#039;&amp;#039;noblis&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=François Levaillant&lt;br /&gt;
   |Titel=Histoire naturelle des promerops, et des guêpiers faisant suite à celle des oiseaux de paradis par la même&lt;br /&gt;
   |Verlag=Denné le Jeune&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1807&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/184539#page/149/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=William Robert Ogilvie-Grant&lt;br /&gt;
   |Titel=On the Birds of Ngamiland&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The Ibis&lt;br /&gt;
   |Reihe=9&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1912&lt;br /&gt;
   |Seiten=355–404&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/85124#page/487/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Camillo Ranzani&lt;br /&gt;
   |Titel=Elementi di zoologia&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fer le Stampe di Anesio Nobili&lt;br /&gt;
   |Ort=Bolognia&lt;br /&gt;
   |Datum=1821&lt;br /&gt;
   |Online=https://books.google.de/books?id=0aA-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA159}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
   |Autor=Anton Reichenow&lt;br /&gt;
   |Titel=Dr. Fischer&amp;#039;s Ornithologische Sammlungen während der letzten Reise zum Victoria Njansa&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Journal für Ornithologie&lt;br /&gt;
   |Reihe=4&lt;br /&gt;
   |Band=15&lt;br /&gt;
   |Nummer=177&lt;br /&gt;
   |Datum=1887&lt;br /&gt;
   |Seiten=38–78&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/page/32714320#page/50/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lester Leroy Short, Jennifer Felicity Mary Horne&lt;br /&gt;
   |Titel=Toucans, Barbets and Honeyguides – Ramphastidae, Capitonidae and Indicatoridae&lt;br /&gt;
   |Verlag=Oxford University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-19-854666-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelbelege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trachyphonus vaillantii|Hauben-Bartvogel}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID= 22681881&lt;br /&gt;
|ScientificName= Trachyphonus vaillantii&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2012&lt;br /&gt;
|Assessor=   BirdLife International&lt;br /&gt;
|Download= 2. Februar  2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanische Bartvögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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