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	<title>Hatzburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:12:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hatzburg&amp;diff=2888864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RStehn: Zeichnung von Köhler und Roisternitz</title>
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		<updated>2026-01-01T13:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zeichnung von Köhler und Roisternitz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Hatzburg&lt;br /&gt;
|Bild = Hatzburg 01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Darstellung der Hatzburg  von J. Köhler und Roisternitz (1862)&lt;br /&gt;
|Alternativname = Hattesburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki-de.genealogy.net/Topographie_Holstein_1841/A-H/285 Johannes von Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübek und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübek&amp;#039;&amp;#039;. Fränckel, Oldenburg (in Holstein) 1841, Erster Theil, S. 285 Hattesburg Hatzburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hatzborg&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Hatzburg Joh Mejer Stormarn 1650.jpg|Johannes Mejer: &amp;#039;&amp;#039;Landtcarte Von dem Furstenthumbe Stormarn. Anno 1650.&amp;#039;&amp;#039;]] (Benennung auf Landkarte)&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hutzeburch, Hutzeborch, Hatzeborg, Hatsborch, Hazeborg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1300&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Motte&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Erdwerk&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wedel]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53.588783&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.681341&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-SH&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hatzburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Niederungsburg]] vom Typus einer [[Turmhügelburg]] (Motte), die bei [[Wedel]] ([[Kreis Pinneberg]] in [[Schleswig-Holstein]]) in der [[Marschland|Marsch]] am [[Geest|Geestrand]] lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hatzburg Joh Mejer Stormarn 1650.jpg|thumb|Die Hatzburg auf einem Ausschnitt aus der &amp;#039;&amp;#039;Landtcarte Von dem Furstenthumbe Stormarn. Anno 1650.&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Mejer (Kartograf)|Johannes Mejer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Burg wurde um 1300 durch die [[Grafen von Schauenburg und Holstein|Grafen von Schauenburg]] erbaut. Erstmals wurde die Hatzburg 1311 auf einer Urkunde von [[Adolf VI. (Holstein-Schauenburg)|Graf Adolf VI. von Holstein]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.wedel.de/kultur-bildung/wedel-historisch/stadtgeschichte-kompakt |titel=Stadtgeschichte Kompakt |sprache=de |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Urkunde vom 13. Dezember 1311 versprach Graf Adolf VI., den Hamburgern und anderen Kaufleuten von der Hatzburg aus keinen Schaden zufügen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Hansestadt Hamburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Lütcke &amp;amp; Wulff, Hamburg 1939, Zweiter Band, S. 163&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1400 wurde die Burg als Herrschaftssitz aufgegeben –&amp;amp;nbsp;dieser wurde nach [[Pinneberg]] verlegt&amp;amp;nbsp;–, jedoch bis 1710 als Verwaltungssitz weiterbenutzt, ehe sie dem Verfall anheimfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein|Landesamt für Vor- und Frühgeschichte von Schleswig-Holstein]] hat von 1987 bis 1989 Ausgrabungen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Willi Kramer]] |Titel=Ausgrabungen auf der landesherrschaftlichen Hatzburg bei Wedel |Hrsg=Heimatverband für den Kreis Pinneberg e. V. |Sammelwerk=[[Jahrbuch für den Kreis Pinneberg]] |Verlag=Beig Verlag |Ort=Pinnenberg |Datum=1993 |Seiten=9-33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willi Kramer AGSH aktuell |Titel=Ausgrabungen auf der landesherrschaftlichen Hatzburg bei Wedel, Kreis Pinneberg: Berichte von den Ausgrabungen |Hrsg=[[Archäologische Gesellschaft Schleswig-Holstein]] e.V. |Sammelwerk=Archäologische Gesellschaft aktuell |Band=1/2 |Ort=Schleswig |Datum=1989 |Seiten=35-61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helene Neuss-Aniol |Titel=Die Hatzburg bei Wedel, Kreis Pinneberg. Archäologische Ausgrabung und historische Quellen |Sammelwerk=Offa |Band=49/50 (1992/93) |Verlag=Wachholtz Verlag |Ort=Neumünster |Datum=1993 |ISBN= |ISSN=0078-3714 |OCLC=1371223195 |Seiten=465–511 |Kommentar=ISBN 978-3-529-01249-5 – https://www.ufg.uni-kiel.de/de/schriften/publikationen/offa-zeitschrift/offa-zeitschrift-vor-2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Funde und Analysen, darunter auch die Untersuchung und Datierung von Holzproben, ergaben, dass es sowohl eine ältere als auch eine jüngere Burg gab. Die ältere Burg war eine Turmhügelburg mit vermutlich einem hölzernen Turm auf einem künstlich aufgeschichteten Erdhügel. Dieser Turm wurde später abgerissen, und es wurde ein [[Bergfried]] aus Steinen errichtet. Bei den Ausgrabungen wurden Fundamente freigelegt, die einen Bergfried von 1430 und einen Feldstein-Ziegelstein-Turm aus den Jahren um 1495 zeigten. Die Mehrzahl der geborgenen Ausgrabungsfunde, darunter [[Siegburger Steinzeug]], befindet sich im [[Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein|Archäologischen Landesamt]] in Schleswig. Einige Funde sind im [[Stadtmuseum Wedel]] zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wedel.de/kultur-bildung/wedel-historisch/stadtgeschichte-kompakt |titel=Stadtgeschichte Kompakt |sprache=de |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wedel.de/kultur-bildung/wedel-historisch/ereignisse |titel=Was in Wedel geschah - besondere Ereignisse in unserer Stadt |sprache=de |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
In der Landschaft lassen nur einige flache Hügel den ehemaligen Standort erahnen. Auf [[Luftbildarchäologie|Luftbildaufnahmen]] ist die [[Motte (Burg)|Mottenanlage]] als ovale Linie erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bildindex.de/obj32056595.html#|home Luftbildaufnahme der Hatzburg] (bildindex.de / LAD Schleswig-Holstein)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modell des Wehrturms nach den Erkenntnissen der Ausgrabungen ist in der Nähe des ehemaligen Standorts an der Hatzburgtwiete aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hatzburgmodell 01.jpg|Modell des Wehrturms der ehemaligen Hatzburg an der Hatzburgtwiete in Wedel.&lt;br /&gt;
Datei:Hatzburgplatz 01.jpg|Standort der ehemaligen Hatzburg in Wedel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Turmhügelburgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rainer-Maria Weiss|Rainer–Maria Weiss]], Michael Zapf: &amp;#039;&amp;#039;Die Hatzburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Magische Orte, versunkene Welten. Burgen und Schlösser in und um Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Ellert &amp;amp; Richter Verlag GmbH, Hamburg 2023, ISBN 978-3-8319-0842-4, S. 70–77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Schleswig-Holstein|Hatzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motte|Hatzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RStehn</name></author>
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