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	<title>Hattersheim am Main - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:14:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hattersheim_am_Main&amp;diff=1273260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brühl: /* Stadtverordnetenversammlung */ KW2026 update</title>
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		<updated>2026-04-27T11:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stadtverordnetenversammlung: &lt;/span&gt; KW2026 update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen             = Hattersheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 50/04/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 08/29/10.25/E &amp;lt;!--Zentrum Altstadt, Am Kirchgarten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Lageplan           = Hattersheim am Main in MTK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk   = Darmstadt&lt;br /&gt;
|Landkreis          = Main-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe               = 101 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ                = 65795&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 06190, 06145&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel  = 06436005&lt;br /&gt;
|Gliederung         = 3 [[Stadtteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse            = Im Nassauer Hof 1–3&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|65795 Hattersheim am Main}}&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.hattersheim.de/ hattersheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = [[Klaus Schindling]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei             = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hattersheim am Main&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der Städte und Gemeinden in Hessen|Stadt]] mit {{EWZ|DE-HE|06436005}}&amp;amp;nbsp;Einwohnern ({{EWD|DE-HE}}) im [[Südhessen|südhessischen]] [[Main-Taunus-Kreis]]. Sie liegt zentral im [[Rhein-Main-Gebiet]] zwischen [[Frankfurt am Main]], [[Mainz]] und [[Wiesbaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden und -kreise ===&lt;br /&gt;
Hattersheim grenzt im Nordosten an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Südosten an die Stadt [[Kelsterbach]], im Südwesten an die Stadt [[Raunheim]] (beide [[Kreis Groß-Gerau]]) sowie im Westen an die Städte [[Flörsheim am Main]] und [[Hofheim am Taunus]] sowie die Gemeinde [[Kriftel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Hattersheim besteht aus den drei Stadtteilen Hattersheim, [[Eddersheim]] und [[Okriftel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hattersheim ====&lt;br /&gt;
Hattersheim ist verkehrstechnisch im Nordwesten an die [[Bundesautobahn 66|A&amp;amp;nbsp;66]] (Hattersheim) und im Nordosten an die Flughafentangente [[Bundesstraße 40|B&amp;amp;nbsp;40]] (Hattersheim Ost) angebunden, außerdem über eine S-Bahn-Station an der [[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main|Linie S1]] ([[Rödermark]]-Ober-Roden&amp;amp;nbsp;– Frankfurt am Main&amp;amp;nbsp;– [[Wiesbaden]]). Hattersheim hat eine evangelische Kirche,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ev-kirchengemeinde-hattersheim.ekhn.de/startseite.html Homepage], abgerufen am 3. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei katholische Kirchen (St. Athanasius und [[St. Martinus (Hattersheim am Main)|St. Martinus]]) sowie eine [[Neuapostolische Kirche]] und vier [[Moscheeverein]]e, die Fatih-Moschee der [[Islamische Gemeinschaft Millî Görüş|IGMG]] (Vogelweidestraße) und den Marokkanischen Verein (Schützenstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eddersheim ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Eddersheim}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Eddersheim.svg|80px|links|Eddersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 zählte der Stadtteil 4.986 Einwohner. Der Stadtteil liegt wie Okriftel am Main und ist Standort eines Wasserwerks und einer Schleuse. Der Ingenieur und Erfinder [[Anton Flettner]] stammte aus Eddersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eddersheim hat eine [[S-Bahn Rhein-Main|S-Bahn]]-Station an der [[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main|Linie S1]] ([[Rödermark]]-[[Ober-Roden]]–Frankfurt am Main–Wiesbaden) sowie eine evangelische und eine katholische Kirche und eine kleine Kapelle.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entstanden in den letzten Jahren mehrere Reiterhöfe und Tennishallen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Okriftel ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Okriftel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Okriftel.png|80px|links|Okriftel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 zählte der Stadtteil 7.563 Einwohner. Die [[Mainfähre Okriftel]] setzte bis 2022 Fußgänger und Radfahrer in Richtung [[Kelsterbach]] über den Main. Die Fähre war in den Sommermonaten jeweils samstags, sonntags und feiertags in Betrieb. Nach dem unerwarteten Tod des Fährmanns im Jahr 2022 wurde der Betrieb bis auf Weiteres eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Fährmann ist ein extremer Nischenberuf | url = https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hattersheim-ort87439/hattersheim-faehrmann-ist-ein-extremer-nischenberuf-92268251.html | publisher = fnp.de | accessdate = 2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okriftel besitzt einen Kunstrasenfußballplatz, eine evangelische Kirche sowie eine katholische Kirche und einen Moscheeverein der [[Ahmadiyya Muslim Jamaat]] (Sindlinger Straße).&lt;br /&gt;
Eine direkte S-Bahn- oder Autobahnanbindung besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HattersheimKirche.jpg|mini|[[St. Martinus (Hattersheim am Main)|Katholische Kirche St. Martinus]] in Hattersheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KapelleEddersheim2.JPG|mini|Kapelle Eddersheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattersheim Okriftel 08 026.jpg|mini|Okriftel Straßeneck und ehemalige Fabrik Phrix]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainfaehre Okriftel DSF7680.jpg|mini|Mainfähre zwischen Okriftel und Kelsterbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern von Okriftel wird von einer größeren Industriebrache beherrscht, die heute Künstler und zahlreiche Kleinbetriebe beherbergt. Die Cellulosefabrik Phrix wurde 1884 gegründet und am 4. September 1970 geschlossen. Die Gründung bedeutete für den landwirtschaftlich geprägten Ort mit seinen damals etwa 650 Einwohnern den Einstieg in das Industriezeitalter. Bei der Schließung gingen über 1000 Arbeitsplätze verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;RheinMain-Wiki: {{Webarchiv|url=http://www.rhein-main-wiki.de/index.php?title=Cellulosefabrik_Phrix_(Okriftel) |wayback=20120211115400 |text=Cellulosefabrik Phrix (Okriftel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/32702944 |wayback=20161014144602 |text=Ehemalige Cellulosefabrik Phrix in Okriftel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Phrix-Werke AG]] war 1948 als Hersteller von Cellulose und Kunststofffasern neugegründet und Anfang 1967 von der Ludwigshafener BASF gekauft worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kelsterbach – Die Perle am Untermain: [http://kelsterbach.wordpress.com/2009/04/06/phrix-ein-stuck-deutsche-wirtschaftsgeschichte-am-main/ Phrix – Denk- und Mahnmal deutscher Industriegeschichte]; Quellenangabe: &amp;#039;&amp;#039;Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber Wolfgang Abelshauser, Ch. Beck, 2003, S. 566&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbildprägend ist auch das Hochhaus in der Sindlinger Straße am Ortsausgang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/47287775 |wayback=20161016173154 |text=Hochhaus Okriftel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Baubeginn war im März 1970, Anfang 1975 ging der Bauträger Alpha Bau Frankfurt in Konkurs. [[Landesbank Hessen-Thüringen|Helaba Landesbank Hessen-Thüringen]] kaufte einen Großteil der Wohnungen zu 70 % des Schätzpreises. Erst 1980 waren alle Wohnungen verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hochhausfreunde Okriftel: {{Webarchiv |url=http://www.hochhausokriftel.de/html/history.html |archive-is=20120908140357 |text=Historie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mainufer verlaufen mehrere [[Radwanderweg]]e:&lt;br /&gt;
* Der [[Hessischer Radfernweg R3|Hessischen Radfernweg R3]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhein-Main-Kinzig-Radweg&amp;#039;&amp;#039;) führt unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des [[Spätlesereiter]]s&amp;#039;&amp;#039;. entlang von [[Rhein]], [[Main]] und [[Kinzig (Main)|Kinzig]] über [[Fulda]] nach [[Tann (Rhön)|Tann]] in der [[Rhön]]. Auf Teilstück bis Eltville – Hochheim am Main führt der R3 über die [[Rheingauer Riesling Route]].&lt;br /&gt;
* Der [[Main-Radweg]] führt von den Quellen des [[Weißer Main|Weißen-]] und [[Roter Main|Roten Mains]] bis nach [[Mainz]] zur Mündung in den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
* Die [[D-Route]] 5 (Saar-Mosel-Main) von Saarbrücken über Trier, Koblenz, Mainz, Frankfurt am Main, Würzburg und Bayreuth bis zur tschechischen Grenze (1.021&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Hattersheim war schon früh besiedelt. So wurden bei [[Archäologie|archäologischen]] [[Ausgrabung]]en südlich der Voltastraße Siedlungsspuren aus dem [[Mittelneolithikum]] und ein Frauengrab aus dem [[Endneolithikum]] entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Cite web | title=Archäologische Ausgrabung 2015 in Hattersheim | publisher= Landesamt für Denkmalpflege Hessen | url=https://lfd.hessen.de/bildergalerien/archaeologische-ausgrabung-2015-hattersheim | accessdate = 2021-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner wurden bei Ausgrabungen [[Eisenzeit|eisenzeitliche]] Funde [[Kelten|keltischen]] Ursprungs gesichert. Im Baugebiet Südwest wurde ein Gräberfeld entdeckt, welches ungefähr von 500 vor Christus bis 200 vor Christus genutzt worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.historische-eschborn.de/html/body_keltendorf_hattersheim.html | wayback=20090630153020 | text=Keltendorf unter Stadt vermutet}}, gesichtet am 1. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endsilbe &amp;#039;&amp;#039;[[-heim]]&amp;#039;&amp;#039; in Hattersheim und Eddersheim deutet auf fränkische Siedlungen hin, die im 6. oder 7. Jahrhundert gegründet worden sein könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hattersheim.de: {{Webarchiv | url=http://www.hattersheim.de/stadtinfo/geschichte/index.html | wayback=20141012192021 | text=Stadtinfo}}, gesichtet am 1. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich alt war der benachbarte Ort [[Heddingheim]] auf der [[Gemarkung]] des heutigen [[Kriftel]]. Heddingheim wurde im 16. Jahrhundert zur [[Wüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hattersheim war von 1597 bis 1601 von [[Hexenverfolgung]] betroffen, sieben Frauen wurden Opfer der [[Hexenprozess]]e. Die Stadtverordnetenversammlung Hattersheim hat am 3. Dezember 2015 einstimmig die Rehabilitierung der Opfer der Hexenprozesse/Hexenverfolgung beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Drucksache Nr. 678 Nein zu Gewalt an Frauen | url = http://www.anton-praetorius.de/downloads/Drucksache%20Nr.%20678%20Nein%20zu%20Gewalt%20an%20Frauen.pdf | publisher = anton-praetorius.de | accessdate = 2016-03-24 | format = PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.&amp;amp;nbsp;August 1845 begann die englische Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]] mit ihrem Gemahl Prinz [[Albert von Sachsen-Coburg und Gotha]] in [[Antwerpen]] eine Reise durch [[Belgien]] und deutsche Länder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/lemo/jahreschronik/1845 |hrsg=[[Deutsches Historisches Museum]] |werk=dhm.de/ |titel=Lebendiges Museum Online (Lemo) : Chronik 1845 |abruf=2023-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Reise legte die Königin ein Tagebuchheft an, das im Original erhalten geblieben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Grinsted |Titel=Coburg Darmstadt Windsor : Deutsch-englische Geschichten und Geschichte aus den Fürstenhäusern des 19. Jahrhunderts |Datum=2020 |ISBN=9783748126171 |Seiten=217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Tagebucheintrag vom 18.&amp;amp;nbsp;August 1845 berichtete von ihrer Reise bzw. einer Kutschfahrt, die sie auch nach Hattersheim, wahrscheinlich in den Posthof, führte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=The high Mountains of Melipocus – &amp;amp; Helipocus are seen to the left, after passing thro&amp;#039; Hocheim (from which the corruption, – &amp;amp; the very incorrect one, of Hock, takes it&amp;#039;s name.) At past 8 we changed horses at a small place called Hattersheim. – We had Hessian Postillions &amp;amp; were now in the Hessian Territories. – (Hesse Darmstadt.) The Country &amp;amp; the Towns – &amp;amp; Villages, extremely foreign looking.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Die hohen Berge [[Melibokus]] – und [[Helibokus]] sind auf der linken Seite zu sehen, nachdem man durch [[Hochheim am Main|Hochheim]] fährt (wovon der korrumpierte und ganz falsche Name ›[[Hock]]‹ abgeleitet wird). Nach 8 wechselten wir die Pferde in einem kleinen Ort namens Hattersheim – Wir hatten hessische [[Postillon|Postillione]], und waren jetzt in den hessischen Gebieten ([[Großherzogtum Hessen|Hessen-Darmstadt]]). Die Landschaft und die Städte – und Dörfer sehen außerordentlich fremd aus.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]] &lt;br /&gt;
 |Quelle=Eintrag vom 18.&amp;amp;nbsp;August 1845&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Grinsted |Titel=Coburg Darmstadt Windsor : Deutsch-englische Geschichten und Geschichte aus den Fürstenhäusern des 19. Jahrhunderts |Datum=2020 |ISBN=9783748126171 |Seiten=333, 630}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 1970 wurde Hattersheim zur Stadt erhoben. Am 1. August 1972 [[Gemeindefusion|schlossen]] sich im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die Gemeinden Hattersheim, Okriftel und Eddersheim freiwillig zu einer neuen Stadt mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hattersheim&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=28 |jahr=1972 |datum=1972-06-21 |seite=5 |seiten=1197 |fundstelle=Punkt 851 Abs. 1. |kbytes=4310}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1978 wurde deren Name amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Hattersheim am Main&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=370 und 372}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ortsbezirk]]e wurden in der Stadt nicht gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen der Stadt Hattersheim und ihrer Stadtteile&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hattersheim.de/einwohnerzahlen.html |wayback=20190410164851 |text=Stadtinformationen/Daten/Einwohnerstatistik |archiv-bot=2025-06-20 01:12:56 InternetArchiveBot }} In: Website der Stadt Hattersheim. Abgerufen im März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Hattersheim !! Eddersheim !! Okriftel !! Stadt Hattersheim am Main&amp;lt;br /&amp;gt;(Gesamt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 1.930 || 1.237 || 1.215 || 4.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2.698 || 1.505 || 1.689 || 5.892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 4.218 || 2.190 || 2.808 || 9.216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 7.043 || 1.900 || 3.793 || 13.736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 10.176 || 4.634 || 4.790 || 19.600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 12.670 || 4.837 || 5.755 || 23.262&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 12.799 || 4.864 || 6.089 || 23.752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 12.001 || 4.655 || 7.550 || 24.206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 12.246 || 4.816 || 7.407 || 24.469&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 13.008 || 4.757 || 7.614 || 25.379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 13.472 || 4.822 || 7.467 || 25.761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 13.950 || 4.946 || 7.602 || 26.498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 14.152 || 4.783 || 7.175 || 26.110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015|| 16.143 || 4.954 || 6.989 || 28.086&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016 || 16.406 || 5.031 || 7.022 || 28.459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|16.601&lt;br /&gt;
|5.022&lt;br /&gt;
|7.039&lt;br /&gt;
|28.662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|16.758&lt;br /&gt;
|5.011&lt;br /&gt;
|7.055&lt;br /&gt;
|28.824&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|16.735&lt;br /&gt;
|5.035&lt;br /&gt;
|7.117&lt;br /&gt;
|28.887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|16.765&lt;br /&gt;
|5.035&lt;br /&gt;
|7.173&lt;br /&gt;
|28.973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|17.011&lt;br /&gt;
|5.027&lt;br /&gt;
|7.123&lt;br /&gt;
|29.161&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|17.417&lt;br /&gt;
|5.103&lt;br /&gt;
|7.231&lt;br /&gt;
|29.751&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|17.495&lt;br /&gt;
|5.117&lt;br /&gt;
|7.335&lt;br /&gt;
|29.947&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|17.566&lt;br /&gt;
|5.160&lt;br /&gt;
|7.421&lt;br /&gt;
|30.134&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwerk Hattersheim 08 020.jpg|mini|Wasserwerk Hattersheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattersheim Wasserwerkallee 08 014.jpg|mini|Wasserwerkchaussee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hattersheim ist Teil der [[Route der Industriekultur Rhein-Main|Industrieroute Rhein-Main]].&lt;br /&gt;
* Das 1909 fertiggestellte [[Wasserwerk]] Hattersheim wurde nach den Plänen des Baumeisters Hand Dasen im [[Jugendstil]] errichtet. Auch Elemente des seinerzeit geforderten [[Heimatstil]]s sind vorhanden. Die Förderung wurde mittels Saugpumpen betrieben. Ursprünglich sorgte eine [[Dampfmaschine]] für den Antrieb der Pumpen, die heute elektrisch betrieben werden. Derzeit (2011) fördert das Hattersheimer Wasserwerk nicht mehr täglich rund um die Uhr, sondern dient nur noch dazu, Verbrauchsspitzen in der Wasserversorgung auszugleichen und wird vorgehalten als Ausfallreserve für die Sicherung der Versorgung im Großraum Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosarium Hattersheim 08 004.jpg|mini|Teich am Rosarium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wasserwerkchaussee beginnt zwischen Hattersheim und Okriftel und war die 1905 erbaute Zufahrtsstraße zum Wasserwerk. Sie ist etwa zwei Kilometer lang, mit [[Kopfsteinpflaster]] ausgelegt und von Linden gesäumt.&amp;lt;ref&amp;gt;Regionalpark-Rheinmain: {{Webarchiv|url=http://www.regionalpark-rheinmain.de/default.asp?action=article&amp;amp;ID=54 |wayback=20081008082656 |text=Wasserwerkallee, Hattersheim am Main}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Neoromanik|neoromanische]] [[St. Martinus (Hattersheim am Main)|St.-Martinus-Kirche]] wurde 1913–1915 erbaut, wobei die [[barock]]e Vorgänger-Kirche (erbaut 1747) integriert wurde und [[Jugendstil]]-Elemente hinzugefügt wurden. Die Chorfenster wurden 1913–1914 von dem Glasmaler August Martin gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Über das Gotteshaus | url = http://www.stmartinus.org/einrichtungen/pfarrkirchen/stmartinus/ | publisher = stmartinus.org | accessdate = 2016-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Stadtmuseum Hattersheim beschäftigt sich mit Schwerpunkten aus der Stadt- und Industriegeschichte Hattersheims sowie der Archäologie. Es wurde im Mai 2023 eröffnet. Träger ist die Stadt Hattersheim, betrieben wird es vom Geschichtsverein Hattersheim 1985 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Stadtmuseum Hattersheim | url = https://www.hattersheim.de/stadtmuseum-hattersheim | publisher = hattersheim.de | accessdate = 2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Rosarium]] Hattersheim wurde 1997 angelegt und liegt zwischen den Stadtteilen Hattersheim und Okriftel, an der Wasserwerkallee. Es erinnert an den gewerblichen [[Kulturrosen|Rosenanbau]], der in Okriftel bis in die 1970er Jahre betrieben wurde. Die Anlage ist Teil des Angebots des [[Regionalpark RheinMain|Regionalparks Rhein-Main]]. Im Rosarium blühen im Sommer über 6000 Rosen und andere Gewächse um einen künstlich angelegten Teich. Blickfang des Rosariums sind zwei Holzpyramiden im Eingangsbereich, die von Kletterrosen berankt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Regionalpark-Rheinmain: {{Webarchiv|url=http://www.regionalpark-rheinmain.de/default.asp?action=article&amp;amp;ID=47 |wayback=20081008082641 |text=Rosarium}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rosarium Hattersheim 4.JPG|Pyramidenhälfte mit Wasserspiegelung&lt;br /&gt;
 Rosarium Hattersheim 2.JPG|Beetanlagen&lt;br /&gt;
 Rosarium Hattersheim 1.JPG|Die Pyramiden&lt;br /&gt;
 Rosarium Hattersheim Frühblüher.JPG|Frühblüher&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Seit Mai 1989 finden in Hattersheim jährlich rund um den Posthof, in der gesamten Innenstadt und im Bürgerpark die „Lufthansa Klassikertage“ statt. Diese überregionale Veranstaltung wird durchgeführt von der „scuderia Lufthansa classico“. Es ist über zwei Tage ein lockeres [[Oldtimertreffen]], mit Musik, Kleindarstellern und einer Oldtimer-Prämierung. Seit einigen Jahren wird die Veranstaltung durch einen verkaufsoffenen Sonntag und ein Innenstadtfest ergänzt. Die Klassikertage sind eine feste Institution im Rhein-Main-Gebiet, es nehmen dabei über 1000 Fahrzeuge teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Für die [[Stadtverordnetenversammlung]] der Stadt Hattersheim am Main erbrachte die [[Kommunalwahlen in Hessen 2026|Kommunalwahl am 15. März 2026]] folgendes amtliche Endergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2026-03-15/06436005/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=769&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_81 Votemanager: Amtliches Endergebnis der Gemeindewahl am 15. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|436005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|436005 |wayback=20220403235857}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|436005 |wayback=20160627070637}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|436005 |wayback=20160410105504}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW01-Hessen|436005 |wayback=20160410112444}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2026&lt;br /&gt;
|Linke|SPD|GRÜNE|FDP|GP|CDU|&lt;br /&gt;
| Linke  = 2&lt;br /&gt;
| SPD    = 8&lt;br /&gt;
| GRÜNE  = 5&lt;br /&gt;
| FDP    = 2&lt;br /&gt;
| GP     = 1&lt;br /&gt;
| GP Farbe = EDBEE8&lt;br /&gt;
| CDU    = 19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlvorschläge&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2026&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2026&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;1997&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]|k=CDU}}&lt;br /&gt;
| 50,3&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 51,1&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 36,0&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 34,8&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 35,3&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 33,5&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 28,7&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]|k=SPD}}&lt;br /&gt;
| 20,7&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 19,2&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 34,0&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 38,8&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| 44,7&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 40,9&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 42,4&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Bündnis 90/Die Grünen]]|k=Grüne}}&lt;br /&gt;
| 15,0&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 15,8&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 8,3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 16,0&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 8,5&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 9,4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 8,3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Freie Demokratische Partei]]|k=FDP}}&lt;br /&gt;
| 6,3&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 6,3&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 8,1&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 6,2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 7,0&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 7,3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 7,2&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Bundesverband der Freien Wähler|Freie Wählergemeinschaft Hattersheim]]|k=FWG}}&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 6,0&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 10,6&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 4,1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 4,3&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 13,4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Die Linke]]|k=Die Linke}}&lt;br /&gt;
| 5,6&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EDBEE8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | GP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Die Gerechtigkeitspartei – Team Todenhöfer]]&lt;br /&gt;
| 2,1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Die PARTEI]]|k=PARTEI}}&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#0000FC&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | WPH&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Wählervereinigung Pro-Hattersheim&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 2,9&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | HWG&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Hattersheimer Wähler Gemeinschaft&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 1,5&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 4,6&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 37&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 37&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 37&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 37&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 37&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 37&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 51,3&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 50,8&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 49,4&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 44,2&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 46,6&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 52,3&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 65,6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)#Hessen|Magistrats]], dem in der Stadt Hattersheim neben dem Bürgermeister hauptamtlich ein [[Beigeordneter#Begriff|Erster Stadtrat]] und ehrenamtlich 13 weitere [[Stadtrat#Deutschland|Stadträte]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hattersheim.de/magistrat Magistrat der Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 1. Oktober 2016 [[Klaus Schindling]] (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;#039;ks&amp;#039;/&amp;gt; Er setzte sich am 20. März 2016 in einer Stichwahl gegen Amtsinhaberin [[Antje Köster]] (SPD), die sich um eine zweite Amtszeit beworben hatte, bei 45,0 Prozent Wahlbeteiligung mit 50,5 Prozent der Stimmen durch. Es folgte eine Wiederwahl im Mai 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;[[hessenschau]]: [https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/direktwahlen/ergebnisse-buergermeisterwahl-hattersheim-am-main-080522,direktwahl-hattersheim_am_main100.html Bürgermeisterwahl am 8. Mai 2022 in Hattersheim am Main ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/hattersheim-am-main-stadt/index.html |wayback=20210126173533 |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Hattersheim }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016–2028 [[Klaus Schindling]] (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;#039;ks&amp;#039;&amp;gt;Hattersheimer Stadtanzeiger, 10. August 2022: [https://www.verlag-dreisbach.de/home/hattersheimer-stadtanzeiger/hattersheim/moechte-keinen-anderen-job-id24044.html Klaus Schindling: &amp;quot;Ich möchte keinen anderen Job machen&amp;quot; ]: Tagesordnungspunkt „Einführung und Verpflichtung des am 8. Mai 2022 für eine am 1. Oktober 2022 beginnende Amtszeit von sechs Jahren gewählten hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Hattersheim am Main“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010–2016 [[Antje Köster]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1998–2010 [[Hans Franssen]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1993–1998 Alfred Schubert (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Hattersheim am Main.svg|mini|100px|[[Bannerflagge]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattersheim COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„Schild von Silber und Blau schräglinks geteilt, vorne ein wachsender roter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], hinten eine silberne [[Lilie (Heraldik)|Lilie]].“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Hattersheim, Main-Taunus-Kreis, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 1139 |nr=45 |jahr=1963 |datum=1963-10-28 |seite=7 |seiten=1275 |kbytes=2770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der damaligen Gemeinde Hattersheim im Main-Taunus-Kreis am 28. Oktober 1963 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] genehmigt.&lt;br /&gt;
Es wurde durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]] seit 1954 entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen basiert auf dem Siegel von Rupert von Heydersheim aus dem Jahr 1248. Die Lilie wird heute als Symbol für [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] gedeutet, der ehemaligen [[Schutzpatron]]in der Hattersheimer Kirche, die auch in Gerichtssiegeln aus dem Jahr 1675 dargestellt ist. Die Bedeutung des Löwen ist nicht genau geklärt.&lt;br /&gt;
Die Farben weisen auf die zahlreichen Ortsherren Hattersheims hin: Rot-Silber für [[Kurmainz|Mainz]], Rot-Silber-Blau für [[Hessen]], Blau-Silber für [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]] und Blau für [[Herzogtum Nassau|Nassau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klemens Stadler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wappen, Band 3&amp;#039;&amp;#039;; Angelsachsen-Verlag, Bremen 1967, S.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hattersheim.de/geschichte-von-hattersheim Geschichte von Hattersheim, Das Hattersheimer Wappen, auf hattersheim.de (Abgerufen am 25. Juli 2020)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flagge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde der Gemeinde am 27. April 1964 durch das Hessische Innenministerium genehmigt und wird wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaggenbeschreibung: „Die Flagge zeigt die beiden Farben Rot und Weiß, die im oberen Drittel verwechselt sind, belegt mit dem Wappen der Gemeinde Hattersheim.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Hattersheim, Main-Taunus-Kreis, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 520 |nr=19 |jahr=1964 |datum=1964-04-27 |seite=2 |seiten=594 |kbytes=4241}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Hattersheim am Main unterhält insgesamt drei [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaften]]: seit 1987 mit dem französischen [[Sarcelles]], seit 1989 mit [[Santa Catarina (Kap Verde)|Santa Catarina]] im afrikanischen Inselstaat [[Kap Verde]] und seit 1992 mit dem ungarischen [[Mosonmagyaróvár]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hattersheim war früher ein bedeutender Standort der [[Rosenzüchtung|Rosenzucht]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hattersheim-einst-zentrum-fuer-die-koenigin-der-blumen-14469699.html |wayback=20220729224549 |text=Einst Zentrum für die Königin der Blumen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die von einzelnen [[Gartenbau|Gärtnereien]] immer noch betrieben wird. Zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil Okriftel liegt das öffentlich zugängliche [[Rosarium]], es ist Teil des Regionalparks Rhein-Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Sarotti]] AG, einer Tochtergesellschaft des [[Nestlé|Nestlé-Konzerns]], befand sich bis 1994 in Hattersheim.&lt;br /&gt;
Neben Sarotti und der Cellulosefabrik Phrix war die Rhein-Main-Wellpappe GmbH seit 1957 der größte Arbeitgeber in der Voltastraße. Seit 1966 eine Zweigniederlassung der Holfelder Werke GmbH und Co. KG. wurde sie 1997 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Route der Industriekultur Rhein-Main Hattersheim am Main]]: [https://www.kreisgebiet.de/kreis-main-taunus/hattersheim.htm Hattersheim] (PDF; 323&amp;amp;nbsp;kB), Stand Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ging für Hattersheim das Industriezeitalter zu Ende. Verblieben ist vorwiegend Kleingewerbe. Die 1961 gegründete Deutsche Präzisions-Ventil GmbH ist heute mit 275 Beschäftigten einer der größten Betriebe in Hattersheim. Seit Dezember 2012 gibt es ein weiteres produzierendes Unternehmen vor Ort. [[Poly-clip System]] hat die neue Firmenzentrale in Hattersheim am Main bezogen. Auf etwa 20.000 Quadratmetern wurde in neue Gebäude und neue Fertigungstechnologie investiert. Das Produktionsprogramm umfasst im Bereich der Clip-Verschlusstechnik Maschinen und Automationslösungen. Das Unternehmen beschäftigt an diesem Standort mehr als 250 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hattersheim am Main besitzt mit dem [[Bahnhof Hattersheim (Main)]] einen Anschluss an die [[Taunus-Eisenbahn]] von Frankfurt am Main nach Wiesbaden. Am Bahnhof Hattersheim (Main) halten Züge der [[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main|Linie S1]] der [[S-Bahn Rhein-Main]]. Darüber hinaus gibt es in Eddersheim eine Station an der Taunus-Eisenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hattersheim verkehren fünf Buslinien. Die Linien 831 und 832 verbinden mit ihren jeweils ringförmigen Linienführungen die Stadt mit dem Bahnhof. Die Linie 833 verkehrt zwischen dem Stadtteil Okriftel und dem Bahnhof Hattersheim und dient als Zubringer zur S-Bahn. Von Eddersheim nach Hattersheim über Okriftel und weiter nach [[Hofheim am Taunus|Hofheim]] führt die Linie 834. Von Hofheim aus führt die Linie X17 seit Dezember 2016 über Hattersheim direkt an den [[Flughafen Frankfurt Main|Flughafen Frankfurt]] und weiter nach Neu-Isenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Seelig]] (1787–1861), Schultheiß und Mitglied des Nassauischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Christoph Zimmermann (Politiker)|Christoph Zimmermann]] (1788–1844), Mühlenbesitzer und Mitglied des Nassauischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Philipp Anton Hattemer]] (1826–1918), Mühlenbesitzer und Mitglied des Kommunallandtages für die Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Anton Flettner]] (1885–1961), Erfinder des [[Flettner-Rotor]]s und des [[Flettner-Doppelrotor]]s; geboren im Stadtteil Eddersheim&lt;br /&gt;
* [[Jupp Jost]] (1920–1993), Maler, Grafiker, Bildhauer&lt;br /&gt;
* Gerhard Matzat (1921–1994), deutscher Künstler ([[Nachkriegsmoderne]], u.&amp;amp;nbsp;a.: 1949 [[Landeswappen Hessens#Landeswappen|Landeswappen Hessens]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=red |url=https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hattersheim-ort87439/hattersheim-er-erschuf-den-rot-weissen-hessen-loewen-91123107.html |titel=STADTHISTORIE Hattersheim: Er erschuf den rot-weißen Hessen-Löwen |werk=[[Frankfurter Neue Presse]] |hrsg=[[Frankfurter Societät|Frankfurter Societäts-Medien GmbH]], Frankfurt am Main |datum=2021-11-17 |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Weilbächer]] (1933–2022), deutscher Fußballmeister von 1959 mit Eintracht Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Josef Weilbächer]] (1944–2020), Fußballspieler bei Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach&lt;br /&gt;
* [[Andreas Franz (Schriftsteller)|Andreas Franz]] (1954–2011), deutscher Schriftsteller, geboren in Quedlinburg, lebte bis zu seinem Tod in Hattersheim&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Trapp]] (* 1957), Profifußballer, u.&amp;amp;nbsp;a. SV Darmstadt 98, Eintracht Frankfurt, Union Solingen, Karlsruher SC, heute Trainer, startete seine Fußballkarriere bei Germania Okriftel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116346442 |GND=4023631-6}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4023631-6|TYP=Literatur zu|NAME=Hattersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Hattersheim am Main |wikt=Hattersheim |voy=Hattersheim am Main}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hattersheim.de/ Webpräsenz der Stadt Hattersheim am Main]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=436005000|titel=„Hattersheim, Main-Taunus-Kreis“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Main-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4023631-6|LCCN=n/82/235149|VIAF=141925144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hattersheim am Main| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brühl</name></author>
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