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	<title>Hattenrod - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hattenrod&amp;diff=2028626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redf0x: WPCleaner v2.05 - Begriffsklärung. - Augustiner-Chorfrauen</title>
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		<updated>2026-02-18T14:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - Begriffsklärung. - &lt;a href=&quot;/index.php/Augustiner-Chorfrauen&quot; title=&quot;Augustiner-Chorfrauen&quot;&gt;Augustiner-Chorfrauen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hattenrod&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Reiskirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/34/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/50/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 217 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 207&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 220&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.18&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 663 &amp;lt;!-- HW+NW-Sitze da nicht anders verfügbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW+NW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-reiskirchen.de/component/jdownloads/send/29-haushaltsplaene/401-haushaltsplan-2021#page=15 |titel=Haushaltsplan 2021 |werk=gemeinde-reiskirchen.de |hrsg=Gemeinde Reiskirchen |seiten=15 (Vorbemerkungen) |format=PDF; 12&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2022-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 35447&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06408&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hattenrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Reiskirchen]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]]. Der Ort liegt südöstlich des Hauptortes in [[Oberhessen (Region)|Oberhessen]]. Im Ort treffen sich die [[Landesstraße]] 3355 und die [[Kreisstraße]] 152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenrod 01.jpg|mini|Evangelische Kirche Hattenrod]]&lt;br /&gt;
=== Ortsname und Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Hattenrod gehört zu den Orten, deren Namen auf -rod enden. Diese sind in der zweiten mittelalterlichen [[Geschichte des Waldes in Mitteleuropa#Rodungen|Rodungsperiode]] um 1100 entstanden. Der Ortsname wird in der Forschung als &amp;#039;&amp;#039;Ort des Haddo&amp;#039;&amp;#039; gedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Diss. Göttinger Arbeiten zur Germanistik. Nr. 86. S. 162 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hattenroht&amp;#039;&amp;#039; erst im Jahr 1226 in einer Urkunde der Stadt [[Wetzlar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; In erhaltenen Urkunden späterer Jahre erschien der [[Ortsname]] in wechselnder Schreibweise (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Sifridus de Hattinrode&amp;#039;&amp;#039; (1237),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Wyss (Archivar)|Arthur Wyß]]: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band 3. Nr 1348. S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem [[Kopiar]] 1238 &amp;#039;&amp;#039;Sifridus de Haddenrode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 1278, S. 860.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hatteroth&amp;#039;&amp;#039; (1239),&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Wyss: Urkundenbuch Deutschordens-Ballei Hessen. Band 3. Nr. 1349, S. 326.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hatthenroth&amp;#039;&amp;#039; (1248/1249), &amp;#039;&amp;#039;Hatterode&amp;#039;&amp;#039; (1257), &amp;#039;&amp;#039;Attenrode&amp;#039;&amp;#039; (1277), &amp;#039;&amp;#039;Hattenrode&amp;#039;&amp;#039; (1285) und 1311 &amp;#039;&amp;#039;in villa Hattenroide&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hess. Urk. I. Nr. 461&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird erstmals die Siedlungsform [[Dorf|villa]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Belege betreffen die niederadligen [[Ritter]] von Hattenrod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterbesitz ===&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert besaßen mehrere Klöster der Umgebung Höfe und Einkünfte in Form von Abgaben in Hattenrod. Diese Klöster waren&lt;br /&gt;
* das [[Prämonstratenser]]kloster [[Wirberg]], seit 1286 Kloster der [[Augustiner-Chorfrauen (CRSA)|Augustinischer Orden]]. 1289 besaß das Kloster Wirberg Güter zu Hattenrod, die aus einer Schenkung Heinrichs von [[Seligenstadt]] stammten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt, oberhess. Klöster 3,1. Nr. 982.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dietrich, Sohn des Ingebrand von Hattenrod, verzichtete 1311 auf das Gut gegenüber der Linde im Dorf Hattenrod, das sich bis dahin im gemeinsamen Besitz von Kloster Wirberg und der Ritter von Hattenrod in Besitz hatten. Petrissa, die Witwe des Ritters Ingebrand von Hattenrod, bekundete 1324 dass das Kloster Wirberg ihr zwei Güter im Dorf Hattenrod zu Landsiedelrecht geliehen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt, oberhess. Klöster 3,1. Nr. 1008, 1027.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das [[Kloster Arnsburg]] der [[Zisterzienser]]. Die Besitzungen des Klosters in Hattenrod rühren von einem Verkauf und zwei Schenkungen des 13. und 14. Jahrhunderts her. Siegfried, der Sohn des Ritters Werner von Hattenrod,  verkaufte 1239 dem Kloster Arnsburg zwei Höfe in Hattenrod.&amp;lt;ref&amp;gt; Ludwig Baur: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg 3 Nr. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt;  1295 schenkte Ritter Eberhardt von [[Heuchelheim an der Lahn|Heuchelheim]] seine Güter zu Hattenrod Kloster Arnsburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Alrecht Eckhardt: Die oberhessischen Klöster 3, 1 Nr. 2 06.&amp;lt;/ref&amp;gt;  1317 schenkte der frühere Friedberger Bürger und spätere Arnsburger Priester Angelus de [[Saasen (Reiskirchen)|Sassin]] seine Güter in Hattenrod dem Kloster Arnsburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg, Nr. 475.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das [[Kloster Schiffenberg|Stift Zelle]] der Augustinerinnen. 1285 versprach Burkhard, gen. Fraz von Linden, den Chorfrauen auf den Schiffenberg einen Zins, den ihnen seine Eltern und sein Bruder zu Hattenrode vermacht hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wyss, Dt. Ord. III, Nr. 1365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitte 14. Jahrhundert verfügte das Stift St. Johann zu Mainz Einkünfte von 7 Schilling, einer Gans und einem Huhn zu Hattenrod.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Böckmann: St. Johannes Baptista in Mainz: Geschichte, Verfassung, Besitz. Dissertation 2014. Anhang, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das [[Antoniterkloster Grünberg]]. 1459 verkauften Heinrich von [[Weitershausen (Adelsgeschlecht)|Weitershausen]] und Frau, 1491 Johann von [[Storndorf]] und Frau, 1498 Kaspar von [[Trohe (Adelsgeschlecht)|Trohe]], 1502 Johann von Storndorf und Wilhelm von Weitershausen ihren erblichen Anteil an der mainzischen Pfandschaft an die Antoniter zu Grünberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Eckhardt: Die oberhessischen Klöster 3,1, Nr. 427, 611, 700, 739.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ritter Gerand Rau von Holzhausen vermachte 1420 den Grünberger Antonitern seinen freien Hof zu Hattenrod. 1495 verkaufte Adolf Rau von Holzhausen den Antonitern eine Gülte aus seinem Hof zu Hattenrod. Das Kloster Arnsburg verkaufte 1489 seinen Besitz (8 Beständer) in Hattenrod den Antonitern. 1491 bezog Kloster Grünberg Einkünfte von 7 Beständern in Hattenrod.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt, oberhessische Klöster 3,2. S. 31; und oberhessische Klöster 3,1. Nr. 333, 641, 661&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das [[Kurmainz|Erzstift Mainz]] war bis 1347 im Besitz des [[Zehnt]]en zu Hattenrod. Den Zehnten verpfändeten diese an Johann von [[Bellersheim (Adelsgeschlecht)|Bellersheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Regesten der Erzbischöfe von Mainz 1, 2. Nr. 5534.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beat von dem Wygers verkaufte am 14. Mai 1382 sein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] in Hattenrod und das kleine Gut in [[Alsfeld-Billertshausen|Billertshausen]] an [[Hermann II. (Hessen)|Landgraf Hermann II. von Hessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;StAM, Urk. 13, 2450.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1459 verkaufte Heinrich von Weitershausen seinen Anteil am Zehnten zu Hattenrod an die Antoniter.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Eckhardt; oberhessische Klöster 3,1. S. 427.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1526 kaufte Graf [[Philipp von Solms-Lich]] von Ludwig Holzapfel von [[Burg Vetzberg|Vetzberg]] und Philipp Grorod, 1527 von den [[Rau von Holzhausen]] Anteile an Hattenrod. Bereits zuvor hatten die Antoniter von Grünberg Graf Philipp ihre Einkünfte in Hattenrod verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt, oberhessische Klöster 3,1. Nr. 844.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgängerbau der [[Evangelische Kirche Hattenrod|Evangelischen Kirche]] des Orts wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Erhalten sind heute der spätgotische Turmschaft aus dem 14. oder 15. Jahrhundert und der dreigeschossige Helmaufbau von 1706. Das [[Kirchenschiff]] wurde 1947 wegen Baufälligkeit abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, der Ostern 1952 eingeweiht wurde. Bedeutend ist der spätgotische bemalte Flügelaltar, der nach 1489 entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1970 [[Gemeindefusion|fusionierten]] die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Reiskirchen, Hattenrod, [[Saasen (Reiskirchen)|Saasen]] und [[Winnerod]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] freiwillig zur neuen [[Großgemeinde]] Reiskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluss von Gemeinden zur Gemeinde „Reiskirchen“, Landkreis Gießen |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-06 |seite=4 |seiten=140 |fundstelle=Punkt 166 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=364}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die eingegliederten Gemeinden wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-reiskirchen.de/component/jdownloads/send/1-root/443-neufassung-hauptsatzung-d |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=gemeinde-reiskirchen.de |hrsg=Gemeinde Reiskirchen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;143&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Hattenrod angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1718: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Solms-Hohensolms-Lich|Grafschaft Solms-Lich]], [[Amt Lich]]&lt;br /&gt;
* ab 1718: Heiliges Römisches Reich, [[Solms-Hohensolms-Lich|Grafschaft Solms-Hohensolms-Lich]], Amt Lich&lt;br /&gt;
* ab 1792: Heiliges Römisches Reich, [[Solms-Hohensolms-Lich|Fürstentum Solms-Hohensolms-Lich]], Amt Lich&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Lich (des Fürsten Solms-Hohensolms-Lich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Lich (des Fürsten Solms-Hohensolms-Lich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1820: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Lich ([[Patrimonialgericht]]: Standesherrliches Amt Lich des Fürsten Solms-Hohensolms-Lich)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Hungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Lich]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Gießen|Kreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtszugehörigkeit seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Hattenrod ab 1806 das „Patrimonialgericht der Fürsten [[Solms-Hohensolms-Lich]]“ in Lich zuständig. Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Ab 1822 ließen die Fürsten von Solms-Hohensolms-Lich ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „[[Landgericht Lich]]“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Hattenrod zuständig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot; /&amp;gt; Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Lich“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1934 wurde das Amtsgericht Lich aufgelöst und Hattenrod dem Amtsgericht Gießen zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Der Hessische Staatsminister |titel=Verordnung über die Umbildung von Amtsgerichtsbezirken |nr=10 |jahr=1934 |datum=1934-04-11 |seite=65 |seiten=63 |fundstelle= |kbytes=13600}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hattenrod 582 Einwohner. Darunter waren 12 (2,1 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 96 Einwohner unter 18 Jahren, 240 zwischen 18 und 49, 138 zwischen 50 und 64 und 111 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 255 Haushalten. Davon waren 72 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 81 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 75 Paare mit Kindern, sowie 21 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 60 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 174 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hattenrod|width=450|float=none|maxEinwohner=600&lt;br /&gt;
|470|514|500|503|456|360|386|395|373|399|426|428|436|433|659|648|560|544|515&lt;br /&gt;
|vor1834=(1830,419)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,582)(2012,612)(2015,598)(2019,643)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; nach 1980: Gemeinde Reiskirchen (HW+NW-Sitze) im Haushaltsplan Vorbericht&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 418 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,76 %), ein&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] (= 0,24 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 466 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 85,67 %), 75 katholische (= 13,79 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 114&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 109&amp;amp;nbsp;Produzierendes Gewerbe, 26&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 26&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenrod 02.jpg|mini|Hattenrod Dorfgemeinschaftshaus und Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Hattenrod sorgt für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe in diesem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Naturdenkmäler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dicke Eiche bei Hattenrod mit einem Brusthöhenumfang von 5,95 m (2014).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=hessen/3-kategorie/hattenrod/|Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4601961-3}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Hattenrod}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-reiskirchen.de/gemeinde/gemeindeportrait/hattenrod |titel=Hattenrod |werk=gemeinde-reiskirchen.de |hrsg=Gemeinde Reiskirchen |abruf-verborgen=1 |sprache=de |abruf=2023-08-13}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=10317| titel=Hattenrod, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=10317| titel=Hattenrod, Landkreis Gießen| datum=2018-06-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Hrsg   = Theodor Hartleben&lt;br /&gt;
| Titel  = Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Teil 1&lt;br /&gt;
| Band   = 2&lt;br /&gt;
| Verlag = Johann Andreas Kranzbühler&lt;br /&gt;
| Ort    = &lt;br /&gt;
| Datum  = 1832&lt;br /&gt;
| Seiten = 271&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Kx9NAAAAMAAJ|Seite=271}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=22, 438 f|Seite=PA22-IA56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 424&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=424}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 135&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=135}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=12 |seiten=8 und 48 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=12 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Reiskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4601961-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Reiskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redf0x</name></author>
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