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	<title>Hattenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hattenheim&amp;diff=874159&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27397-37 am 2. Oktober 2025 um 06:09 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-02T06:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                       = Hattenheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                    = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                   = Eltville am Rhein&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                     = Wappen Hattenheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung        = Wappen von Hattenheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad                    = 50/0/49.7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                     = 8/03/38.7/E &amp;lt;!--Ortsmitte Kreuzung Hauptstr/EberbacherStr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland                     = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                           = 95 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                     = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                         = 12.00&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle                  = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner                      = 2181&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.eltville.de/fileadmin/downloads/presse/2016/Einwohnerzahlen_2015-.pdf |wayback=20190606075033 |text=3429 Einwohnerzahlen laut Einwohnermeldeamt Eltville |archiv-bot=2023-05-26 03:29:15 InternetArchiveBot }}, abgerufen im Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum            = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                  = 65347&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                  = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                       = 06723&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                      = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
| Poskarte                       = &lt;br /&gt;
| Bild                   = HattenheimStVincentiusSO.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Pfarrkirche St. Vincentius&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hattenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1972 ein Stadtteil und [[Ortsbezirk]] der [[Rosenstadt]] [[Eltville am Rhein]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenheim-01.jpg|mini|Blick vom Aussichtspunkt auf die Kirche St. Vincentius und die [[Burg Hattenheim]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenheim-02.jpg|mini|Um 1873 beschlossen die Regierungen von Preußen und Großherzogtum Hessen die [[Rheinbegradigung|Begradigungen des Rheinstromes]] und die Aufspaltungen der natürlichen Auen. Ziel war die Beseitigung von Schiffahrthindernissen. Die Rheinbegradigung wurde in Deutschland zwischen 1817 und 1879 von dem Ingenieur Johann Gottfried Tulla und seinen Nachfolgern zur Begradigung und Schiffbarmachung des Rheins durchgeführt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenheim-03.jpg|mini|Der Steinberg gilt als eine der besten Weinlagen im Rheingau. Die Geschichte ist eng mit dem [[Domäne Neuhof|Neuhof]] und dem [[Kloster Eberbach]] verbunden und reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenheim-05.jpg|mini|Die Geschichte vom [[Domäne Neuhof|Neuhof]] reicht bis 12. Jahrhundert zurück. Das [[St. Johannis (Mainz)|Mainzer Stift St. Johann]] gibt ein Lehensgut gegen Zins an das Kloster Eberbach. Zum Lehensgut gehören zwei Höfe, einer in Hallgarten und einer südlich am Leimersbach, der Neuhof.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenheim-04.jpg|mini|Willborn wurde schon 1212 erwähnt als „Welleborn“ (stark fließender Brunnen). Die Anlage wurde 1992 gestaltet, die Kapelle wurde 1992 restauriert. Im Inneren befindet sich, St. Margareta, die Schutzpatronin der Winzer.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] von Hattenheim war sehr wahrscheinlich schon in der [[Jungsteinzeit]] besiedelt. Das geht aus Funden im Bereich der heutigen Grundschule und der Umgebung hervor. Hattenheim wurde vermutlich im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch [[Rheinfranken]] gegründet. Ein gewisser „Hadur“ oder „Hadir“ siedelte sich hier an. Die Ortsnamensbezeichnung im [[Rheingau]] wurde früher durch den Personennamen und „[[-heim]]“ gebildet. Daraus lässt sich das Hadirsheim ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus der Zeit um 954. Hattenheim wurde zu diesem Zeitpunkt kirchlicher [[Filialkirche|Filialort]] von Eltville. Der Ort bekam das Recht, seine Kapelle mit einem Priester zu besetzen, der taufen und beerdigen durfte. Um 1118 wurde die Hattenheimer Burg gebaut oder zu diesem Bauwerk erweitert. Sie diente den „Edlen von Hattenheim“ und ging später an den Freiherrn Langwerth von Simmern über und befindet sich bis heute im Familienbesitz. Neben der Burg siedelte sich der Greiffenclauer Hof an. 1174 schenkte die Gemeinde Hattenheim dem benachbarten [[Kloster Eberbach]] eine Quelle. Aus dem Güterverzeichnis des Klosters von 1211 geht hervor, dass damals die meisten Weinlagen zum Kloster gehörten. 1239 verkaufte Hattenheim dem Kloster Eberbach einen Weg durch Steinberg, sowie das Wäldchen Mehrholz. Auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Margarethenkapelle sowie das älteste [[Fachwerkhaus]] im Ort wurden um 1320/1321 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hattenheim - Kirche - St Vinzenz.jpg|mini|St. Vincentius über dem Kirchenportal mit dem Feuerrost als Werkzeug seines Martyriums]]&lt;br /&gt;
Der bedeutsame Hattenheimer Weinbau wird durch das bekannte [[Schröter (Beruf)|Schröderbruderschaftsbuch]] von 1442 besonders bestätigt. 1488 bekommt Hattenheim ein eigenes Gerichtssiegel. Um 1740 wird die Hattenheimer Barockkirche St. Vincentius auf dem Platz der Margarethenkapelle gebaut. Sie wurde dem Märtyrer [[Vinzenz von Valencia]] geweiht. Der frühgotische Turm reicht zurück ins 13. Jahrhundert. Der Mainzer Weihbischof [[Johann Valentin Heimes]] wurde 1741 in Hattenheim als drittes Kind des Winzers Christian Heimes geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung Hattenheims dominierte der Großgrundbesitz der Geschlechter Freiherr [[Weingut Freiherrlich Langwerth von Simmern’sches Rentamt|Langwerth von Simmern]], [[Schönborn (Adelsgeschlecht)|Graf von Schönborn-Wiesentheid]], Prinz Friedrich von Preußen, Graf Matuschka-[[Greiffenclau]], sowie die [[Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach|Staatliche Domäne]] und die Stadt Eltville. Hattenheim hatte mehr als 80 selbständige Weinbaubetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 starb Weihbischof Valentin Heimes mit 65 Jahren. Im Jahre 1814 kurte [[Johann Wolfgang von Goethe]] in Wiesbaden; bei einer Fahrt durch den Rheingau besuchte er am 16. August 1814 auch das Hattenheimer Rochusfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hattenheim gehörte mit dem ganzen Rheingau zum [[Kurmainz]]ischen Territorium. Nach Auflösung des Kurstaates ging der Ort 1803 an [[Nassau-Usingen]] und gehörte zur Zeit des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] zum [[Amt Eltville]]. Nach der Annexion des Herzogtums durch [[Preußen]] wurde der Ort 1867 dem [[Rheingaukreis]] im [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde Hattenheim zum 1. Juli 1972 auf freiwilliger Basis in die Stadt Eltville [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=28 |jahr=1972 |datum=1972-06-21 |seite=5 |seiten=1197 |fundstelle=Punkt 851; 2. Abs. 4. |kbytes=4310}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl für die Kernstadt als auch für die Stadtteile wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eltville.de/fileadmin/downloads/haupt_und_finanzverwaltung/2016_I_NeuHauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eltville |format=PDF;&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190226172713/https://www.eltville.de/fileadmin/downloads/haupt_und_finanzverwaltung/2016_I_NeuHauptsatzung.pdf#page=3 |archiv-datum=2019-02-26 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-26 03:29:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen von Hattenheim gehören zur Evangelischen Kirchengemeinde Oestrich-Winkel, die 1891 gegründet wurde und deren Kirche im Oestrich-Winkler Stadtteil [[Mittelheim]] liegt. Die katholische Pfarrgemeinde [[St. Vincentius (Hattenheim)|St. Vincentius]] ist Teil des [[Pastoraler Raum|Pastoralen Raumes]] Eltville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstadt ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; width:50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{FRA|#}} [[Arzens]], [[Frankreich]] (seit 1963)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Hattenheim}}&lt;br /&gt;
* [[Burg Hattenheim]]&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Vincentius (Hattenheim)|St. Vincentius]]&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Rathaus&lt;br /&gt;
* [[Kloster Eberbach]]&lt;br /&gt;
* Hotel und Restaurant „[[Kronenschlösschen]]“&lt;br /&gt;
* [[Schloss Reichartshausen]]&lt;br /&gt;
* Haus der Metzgerei Ress&lt;br /&gt;
* [[Weingut Georg Müller Stiftung]] mit Kunstkeller im [[Wilhelmj-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Weingut Balthasar Ress]]&lt;br /&gt;
* Haus Wachendorff&lt;br /&gt;
* Hotel und Weinhaus „Zum Krug“&lt;br /&gt;
* Marktplatz&lt;br /&gt;
* Brunnen von Hattenheim&lt;br /&gt;
* [[Steinberg bei Kloster Eberbach|Steinberg]] (heute Besitz der [[Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach|Hessischen Staatsweingüter]])&lt;br /&gt;
* [[Vitos Rheingau|Eichberg]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Hattenheim]]&lt;br /&gt;
* Eiche beim Campingplatz mit einem Brusthöhenumfang von 7,08 m (2014).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=hessen/hattenheim/|Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Das Burgfest&lt;br /&gt;
* Die Straußwirtschaft in der Burg&lt;br /&gt;
* Natur Pur (immer am 3. Oktober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hattenheimer Weinlagen ==&lt;br /&gt;
Hattenheim ist unter den Weinorten des Rheingaus durch die Güte des Bodens besonders bevorzugt. Mit 268 Hektar Rebfläche nimmt der Weinbau in Hattenheim den größten Teil der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche ein. Die Weinlagen der Hattenheimer Gemarkung sind in der [[Liste der Weinlagen im Rheingau#Großlage Deutelsberg|Großlage Deutelsberg]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste Lage ist der [[Steinberg bei Kloster Eberbach|Steinberg]], der im Mittelalter von den [[Zisterzienser]]mönchen des benachbarten [[Kloster Eberbach]] am Waldrand auf einem steilen Südwesthang angelegt und von einer hohen schiefergedeckten Bruchsteinmauer umgeben war. Die Mauer diente dem Schutz des Weinberges, begünstigte zudem das Kleinklima und war wegen der Menge der dort verwendeten Steine auch namensgebend. Bewirtschaftet wurde der Steinberg über den angrenzenden [[Domäne Neuhof|Neuhof]], einem [[Grangie|Wirtschaftshof]] des Klosters. Der Steinberg befindet sich im Alleinbesitz der [[Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach|Hessischen Staatsweingüter Kloster Eberbach]] und beherbergt seit 2008 den Neubau des &amp;#039;&amp;#039;Steinbergkellers&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.steinbergkeller.de/ Steinbergkeller im Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; der zentralen Kellerei der Staatsweingüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Lagen sind die Brunnenlagen &amp;#039;&amp;#039;Nussbrunnen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wisselbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, die oft in einem Atemzug mit dem benachbarten [[Erbach (Rheingau)|Erbacher]] [[Marcobrunn]] genannt werden. Auch der [[Hattenheimer Mannberg|&amp;#039;&amp;#039;Mannberg&amp;#039;&amp;#039;]] hat mit diesem eine gemeinsame Grenze und ist gewissermaßen seine Verlängerung nach Westen entlang der &amp;#039;&amp;#039;alten Bundesstraße&amp;#039;&amp;#039; bis zur Ortslage Hattenheim. Vervollständigt werden die Lagen durch [[Hattenheimer Pfaffenberg|Pfaffenberg]], &amp;#039;&amp;#039;Hinterhaus, Hassel, Engelmannsberg, Schützenhaus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heiligenberg&amp;#039;&amp;#039;. Nicht zuletzt ist an den &amp;#039;&amp;#039;Rheingarten&amp;#039;&amp;#039; zu denken, der sich auch auf die Insel [[Mariannenaue]] erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Weihbischof [[Gottfried Langwerth von Simmern]] (* 1669 in Hattenheim (Burg zu Hattenheim); † 1741), [[Liste der Weihbischöfe in Regensburg|Weihbischof von Regensburg]]&lt;br /&gt;
* Weihbischof [[Johann Valentin Heimes]] (* 1741 in Hattenheim; † 1806), [[Liste der Mainzer Weihbischöfe|Weihbischof von Mainz]] und [[Liste der Wormser Weihbischöfe|Weihbischof von Worms]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bone]] (* 25. September 1813 in Drolshagen Kreis Olpe; † 10. Juni 1893 in Hattenheim) war ein deutscher Pädagoge und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Köppler]] (* 26. November 1925 in Hattenheim; † 20. April 1980 in [[Düsseldorf]]) war von 1965 bis zum 8. August 1970 Mitglied des Deutschen Bundestages sowie von 1970 bis 1980 Mitglied des Nordrhein-Westfälischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.eltville.de/stadtleben/stadtportrait/stadtteile/hattenheim/ |titel=Hattenheim |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eltville  |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hattenheim.de/download/Hattenheim_Geschichte_eines_Weindorfes.pdf Hattenheim - Geschichte eines Weindorfes] (PDF; 9,3&amp;amp;nbsp;MB) Chronik von Valentin Statzner&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/content/pageview/3297 Bild von Hattenheim aus J.F. Dielmann, A. Fay, J. Becker (Zeichner): &amp;#039;&amp;#039;F.C. Vogels Panorama des Rheins, Bilder des rechten und linken Rheinufers.&amp;#039;&amp;#039; Lithographische Anstalt F.C. Vogel, Frankfurt 1833]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=439003030|titel=Hattenheim, Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=11631771X |GND=4023630-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=439003030|titel=Hattenheim, Rheingau-Taunus-Kreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Eltville}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4023630-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hattenheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheingau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Oberrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rheingau-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eltville am Rhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27397-37</name></author>
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