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	<title>Hatten (Bas-Rhin) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hatten_(Bas-Rhin)&amp;diff=606779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-03-01T14:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Hatten&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason Hatten 67.svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Haguenau-Wissembourg|Haguenau-Wissembourg]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Wissembourg|Wissembourg]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de l’Outre-Forêt|Outre-Forêt]]&lt;br /&gt;
|insee= 67184&lt;br /&gt;
|cp= 67690&lt;br /&gt;
|longitude= 07/58/44/O&lt;br /&gt;
|latitude= 48/54/07/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 120&lt;br /&gt;
|alt maxi= 172&lt;br /&gt;
|km²= 18.91&lt;br /&gt;
|image= Hatten-04-Mairie-gje.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= [[Mairie]] Hatten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hatten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67184}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67184}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]) zwischen [[Wissembourg]] und [[Hagenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zunächst zur Landgrafschaft Elsass und lag im [[Amt Hatten|Hattgau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.…&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1332 kauften die [[Lichtenberg (elsässisches Adelsgeschlecht)|Herren von Lichtenberg]] es zusammen mit einer Reihe weiterer Dörfer und Rechte.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.…&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war ein [[Lehnswesen|Reichslehen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 6, Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.…&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das sie dem [[Amt Hatten]] (auch: &amp;#039;&amp;#039;Hattgau&amp;#039;&amp;#039;) zuordneten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.…&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Amt Hatten&amp;#039;&amp;#039; bildete sich im 14. Jahrhundert heraus und war ein [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] der [[Herrschaft Lichtenberg]], ab 1480 der [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]], von der es 1736 auf die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] überging. Die Burg Hatten wurde vor 1354 von den Lichtenbergern errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.…&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war der [[Kurpfalz]] von den Lichtenbergern übergeben und als [[Lehnswesen|Lehen]] zurückempfangen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils.&amp;#039;&amp;#039; 1962, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ortsansässigen Bauern verstanden sich als freie Bauern. Sie hatten so keinen Bedarf, städtische Freiheiten verliehen zu bekommen, sie waren ja schon frei. Deshalb erhielt Hatten auch – im Gegensatz zu anderen größeren Orten der Herrschaft Lichtenberg – nie [[Stadtrecht]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.…&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anna von Lichtenberg]] (* 1442; † 1474), eine der beiden Erbtöchter Ludwig V., heiratete 1458 den Grafen [[Philipp I. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp I. den Älteren von Hanau-Babenhausen]] (* 1417; † 1480), der eine kleine [[Sekundogenitur]] aus dem Bestand der [[Grafschaft Hanau]] erhalten hatte, um sie heiraten zu können. Durch die Heirat entstand die Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Nach dem Tod des letzten Lichtenbergers, Graf Jakob, eines Onkels von Anna, erhielt Philipp I. d. Ä. 1480 die Hälfte der Herrschaft Lichtenberg. Dazu zählten auch Hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hatten-St Michael-01-gje.jpg|mini|Kirche Saint-Michel in Hatten]]&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV.]] von Hanau-Lichtenberg (1514–1590) führte nach seinem Regierungsantritt 1538 die [[Reformation]] in seiner Grafschaft konsequent durch, die nun [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherisch]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Reunionspolitik]] Frankreichs fielen um 1680 die im [[Elsass]] gelegenen Teile der Grafschaft Hanau-Lichtenberg unter die Oberhoheit [[Geschichte Frankreichs|Frankreichs]], so auch das Amt Hatten und Hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736 starb mit Graf [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]] (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen [[Ludwig VIII. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (VIII.)]] (* 1691; † 1768) von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort. Als Folge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fiel dann der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch Hatten – an Frankreich. Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte die Gemeinde als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Weißenburg]] im [[Bezirk Unterelsaß]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung durch die Wehrmacht wurden 1940 die letzten jüdischen Einwohner ins [[Camp de Gurs|Internierungslager Gurs]] deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/hatten_synagogue.htm &amp;#039;&amp;#039;Hatten.&amp;#039;&amp;#039;] alemannia-judaica.de, aufgerufen am 21. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hatten war Teil der [[Maginot-Linie]] und wurde im Januar 1945 in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] während erbitterter Kämpfe ([[Unternehmen Nordwind]]) fast völlig zerstört. Bei den Kämpfen zwischen deutschen und amerikanischen Panzereinheiten kamen 2500 Soldaten sowie 83 Einwohner ums Leben. Ein Bunkermuseum und eine Gedenktafel im Ortskern an der Kirche sowie ein Denkmal an der D28 zwischen Hatten und Rittershoffen zeugen von den verlustreichen Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1798&amp;lt;ref&amp;gt;Matt,&amp;lt;!-- was soll das sein ??? --&amp;gt; S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1910 !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2008 !! 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 1576 || 1598&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/weissenburg.htm |titel=Kreis Weißenburg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230306211310if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/weissenburg.htm |archiv-datum=2023-03-06 |abruf=2026-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1404 || 1513 || 1520 || 1658 || 1691 || 1789 || 1975 || 1921&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:141003-Hatten-01.jpg|mini|Großunterstandsmuseum in Hatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bunkermuseum ==&lt;br /&gt;
In Hatten befindet sich auch ein kleines Großunterstandsmuseum (&amp;#039;&amp;#039;Museè de l&amp;#039;abri&amp;#039;&amp;#039;). Es ist in einem Großbunker eingerichtet, den das französische Militär 1930 als Defensivbauwerk gegen das deutsche Reich erbaute und der in den 1990er Jahren einem Freiwilligenverein zur Nutzung überlassen wurde. Das Museum ist nicht staatlich bezuschusst und finanziert sich aus Spenden und Eintrittsgeldern selbst, hauptsächlich von Schulklassen. Die Konzeption ist ungewöhnlich: es versteht sich als Museum gegen das Vergessen. Daher wurden von überall her Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg zusammengetragen, auch aus Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abrihatten.fr/index-de.html Bunkermuseum] (deutsch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
Hatten ist seit 1990 mit der Gemeinde [[Hatten]] in [[Niedersachsen]] verpartnert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hatten.de/leben-in-hatten/die-gemeinde-hatten/partnerstaedte.php Eintrag über die Partnergemeinden] auf der Homepage der Gemeinde Hatten. Abgerufen am 29. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wolf (Politiker)|Alfred Wolf]] (1878–1949), liberaler Politiker&lt;br /&gt;
* [[Georg Wolf (Politiker)|Georg Wolf]] (1871–1951), liberaler Politiker und Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Hatten |Band=3 |Seite=25}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-922923-31-3}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils.&amp;#039;&amp;#039; [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]], Signatur: N 282/6].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;1264–1265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maginot-hatten.com/ Großunterstandsmuseum in Hatten (Musée de l’Abri de Hatten)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Haguenau-Wissembourg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1088587364|LCCN=n2018039525|VIAF=8153182729526792214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatten (Bas-Rhin)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 808]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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