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	<title>Hasselborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Waldsolms; + Kategorie:Geographie (Waldsolms)</title>
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		<updated>2025-11-15T16:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Waldsolms&quot; title=&quot;Kategorie:Waldsolms&quot;&gt;Kategorie:Waldsolms&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Waldsolms)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Waldsolms) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Waldsolms)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hasselborn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Waldsolms&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/24/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/29/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 339 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.24&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 348 &amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35647&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06085&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasselborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Waldsolms]] im Süden des [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hasselborn liegt im östlichen [[Hintertaunus]] oder &amp;#039;&amp;#039;Weilburger Hintertaunus&amp;#039;&amp;#039; in einem Seitental des [[Solmsbach]]s. Im Süden erhebt sich der 449 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Gänsrod,&amp;#039;&amp;#039; dem sich nach Osten die im &amp;#039;&amp;#039;Bannholz&amp;#039;&amp;#039; über 500 Meter hohen Bodenroder Kuppen anschließen. Die Gemarkung gehört zum [[Naturpark Taunus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasselborns Nachbarorte sind [[Grävenwiesbach]] (südwestlich), [[Dietenhausen (Weilmünster)|Dietenhausen]] (nordwestlich), [[Brandoberndorf]] (nördlich) und [[Bodenrod]] (östlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == 	&lt;br /&gt;
[[Datei:NassTrachtenbuch-T08-Bäuerinnen aus dem nordöstlichem Taunus (Hasselborn) Haus- Komminionsanzug und Braut.jpg|mini|hochkant|Tracht von Hausanzug, Kommunionsanzug und Brautkleid der Bäuerinnen aus Hasselborn im 19. Jhd.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Gründung des Dorfes geht auf das Jahr 1699 zurück. Fürst [[Walrad (Nassau-Usingen)|Walrad von Nassau-Usingen]] gestattete 16 Familien wegen ihres Glaubens in Frankreich verfolgter [[Hugenotten]] die Ansiedlung an diesem Ort. Der Name der Siedlung soll als &amp;#039;&amp;#039;Haselborn&amp;#039;&amp;#039; auf einen von [[Gemeine Hasel|Haselnuss]]-Sträuchern umstandenen [[Brunnen]] zurückgehen. Die erste schriftliche Erwähnung datiert auf den 9. Dezember 1699 im Proklamationsbuch der Kanzlei zu [[Usingen]]. Ein im Jahr 1705 auf Französisch abgefasster Freiheitsbrief stellte die ersten Siedler für ein Jahrzehnt von Abgaben frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die kargen Böden jedoch kaum Ertrag abwarfen, zogen die ersten Hugenotten schon 1716 wieder weg. Siedler lutherischen Glaubens aus anderen Landesteilen übernahmen die freiwerdenden Hofstellen. 1788 verließ die letzte Hugenottenfamilie Hasselborn. Die Lage war inzwischen so prekär, dass es 1803 Pläne seitens der fürstlichen Regierung gab, das Dorf aufzugeben und die Gemarkung aufzuforsten. Zahlreiche Einwohner wanderten in dieser Zeit aus und versuchten ihr Glück in Übersee. Einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte der Ort erst 1912 mit dem Anschluss an die neuerbaute Linie Grävenwiesbach-Albshausen der [[Taunusbahn]]. Hiermit waren für Bewohner nun Arbeitsplätze im Raum Wetzlar gut erreichbar; die Landwirtschaft wurde zunehmend zum Nebenerwerb. Verwaltungsmäßig zählte das abgeschiedene Dorf ab 1932 zum Kreis Wetzlar, davor zu Usingen. 1938 hatte es 120 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges erlangte der kleine Ort Bedeutung durch das in der Nähe errichtete [[Führerhauptquartier Adlerhorst]] bei Langenhain-Ziegenberg; der 1,3 km lange [[Hasselborner Tunnel]] zwischen Hasselborn und Grävenwiesbach diente dabei als Versteck für den Sonderzug [[Adolf Hitler]]s. [[Hermann Göring]] verlegte schon 1940 das [[Oberkommando der Luftwaffe]] nach Hasselborn und es entstanden mehrere Baracken sowie zwei Schwimmbäder für das Personal. 1943 wurden Teile des [[VDM Metals|VDM-Werks]] aus Frankfurt-[[Heddernheim]], das hauptsächlich Propeller für Jagdflugzeuge anfertigte, zum Schutz vor Bombenangriffen in den Hasselborner Tunnel verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aul-hochtaunus.de/archive/606 Der „Hasselborner Tunnel“ im Zweiten Weltkrieg – Arbeit und Leben Hochtaunus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten die vormaligen Unterkünfte und Baracken der Wehrmacht als Zufluchtsort für Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Evakuierte. Die Einwohnerzahl erhöhte sich damit sprunghaft auf 320 Einwohner. 1950 entstand ein größeres Schulgebäude, das heute als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1971 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Brandoberndorf, Griedelbach, Hasselborn, Kraftsolms, Kröffelbach und Weiperfelden freiwillig zur neuen [[Großgemeinde]] Waldsolms.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 17 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=380}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die ehemals eigenständigen Gemeinden von Waldsolms wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/1/9/6/8/2/Hauptsatzung_in_der_Fsg._vom_18.2.2016.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Waldsolms |format=PDF;&amp;amp;nbsp;KK&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Hasselborn angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft/Fürstentum [[Nassau-Usingen]], [[Amt Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Usingen, Kirchspiel [[Grävenwiesbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Herzogtum Nassau, Amt Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Idstein]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Usingen]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Obertaunuskreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Usingen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Wetzlar]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Wetzlar, Gemeinde Waldsolms&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 als [[Ortsbezirk]] zur neu gebildeten Gemeinde Waldsolms.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Waldsolms&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis, Gemeinde Waldsolms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hasselborn 348 Einwohner. Darunter waren 12 (3,4 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 60 Einwohner unter 18 Jahren, 129 zwischen 18 und 49, 90 zwischen 50 und 64 und 98 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 147 Haushalten. Davon waren 30 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 57 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 81 Paare mit Kindern, sowie 6 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 33 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 93 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hasselborn|width=450|float=none|maxEinwohner=350&lt;br /&gt;
|133|152|171|148|127|125|103|93|102|100|90|173|122|122|241|326|355|295|289&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,266)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,348)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 102 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100,00 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 202 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 68,47 %), 91 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 30,85 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Hasselborn besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hasselborn) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 57,14 %. Dabei wurden gewählt: zwei Mitglieder der [[SPD]] und je ein Mitglied der [[CDU]], dem [[Bündnis 90/Die Grünen]] und der „Freien Wählergemeinschaft“ (FWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06532022/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Hasselborn.html |titel=Ortsbeiratswahl Hasselborn |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Waldsolms |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Andreas Speier (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/waldsolms/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZTC3fGQ3I3IOXdqixG1rfNA |titel=Ortsbeirat Hasselborn |werk=Gremienportal |hrsg=Gemeinde Waldsolms |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Hasselborn&lt;br /&gt;
* Hasselborner [[Sportverein]] 1909 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Taunusklang Hasselborn e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasselborner Tunnel VT 2E.jpg|mini|Der Hasselborner Tunnel mit einem einfahrenden [[LHB VT 2E|VT 2E]]-Triebwagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1910 bis 1912 wurde die [[Bahnstrecke Friedrichsdorf–Albshausen]] vollendet, an der Hasselborn einen [[Haltepunkt]] erhielt. Für deren letzten Teilabschnitt ab Grävenwiesbach musste der 1300 Meter lange &amp;#039;&amp;#039;Hasselborner Tunnel&amp;#039;&amp;#039; gebaut werden. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er von Zwangsarbeitern aus dem [[Arbeitserziehungslager Heddernheim]] zu einer Fabrikationsstätte für Flugzeugteile umgerüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bkffm.siemavisuart.de/orte/hasselborn.html Hasselborner Tunnel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkXweb|objekt=45466|titel=Lahn-Dill-Kreis Waldsolms, Hasselborn, Außerhalb der Ortslage, Eisenbahntunnel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1985 im nördlichen Teilabschnitt der Personenverkehr eingestellt und die Strecke 1990 stillgelegt wurde, wurde auch die Station abgetragen. Am 15. November 1999 wurde der Abschnitt Grävenwiesbach–Brandoberndorf durch den [[Verkehrsverband Hochtaunus]] (VHT) reaktiviert, seit dem 28. Mai 2000 fahren die Züge durchgehend von Brandoberndorf über Grävenwiesbach, Usingen, Wehrheim und Friedrichsdorf nach Bad Homburg, in den [[Hauptverkehrszeit]]en weiter bis [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof]]. Heute halten die von der [[Regionalverkehre Start Deutschland]] betriebenen Züge der Linie RB 15 im Stundentakt in Hasselborn. Im November 2007 wurde der Haltepunkt, so wie alle anderen Stationen von Köppern bis Brandoberndorf, mit einem Zugzielanzeiger ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Hasselborn |GND=1137017465}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Waldsolms-Hasselborn |GND=1137017228 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.waldsolms.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=116982 |titel=Ortsteil Hasselborn |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Waldsolms |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532022030 |titel=Hasselborn, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532022030 | titel=Hasselborn, Lahn-Dill-Kreis | datum=2018-05-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=20 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-03 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |seiten=16 und 56|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=20 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Waldsolms}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten |TYP=g |GND=1137017228 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Waldsolms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1699]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hugenottenort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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