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	<title>Hassee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-04-03T16:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hassee&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kiel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54/18/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/05/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.8&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 12886&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_quartalsdaten_stadtteile/2024/Quartalsdaten_aus_den_Stadtteilen_I_2024.pdf |titel=Quartalsdaten aus den Stadtteilen I 2024 |hrsg=Stadt Kiel |seiten=4 |format=PDF; 1,57 MB |abruf=2024-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1910-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 24113&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kieler-Stadtteil-14.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hassee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt [[Kiel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Varendorf(21)Ausschnitt-a.jpg|mini|Die Seen Schulensee, Hassee, [[Vorderer Russee|Russee]] und Ihlsee (1790). „Haßsee“ ist der heutige Russee, während der damalige „Rußsee“ heute verlandet ist. Der Drachensee (früher Drecksee) nördlich des Schulensees ist eingezeichnet, aber nicht benannt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1222 hertesse 1910 Kiel-Hassee (2).jpg|mini|Denkmal des Ortes Hassee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Hassee&amp;#039;&amp;#039; geht auf den 1222 urkundlich erwähnten Namen &amp;#039;&amp;#039;Hertse&amp;#039;&amp;#039; zurück. Der Name weist auf den &amp;#039;&amp;#039;Hirschsee&amp;#039;&amp;#039; hin, der mittlerweile trockengelegt ist. Im Jahre 1667 wurde Hassee mit den heutigen Kieler Stadtteilen [[Russee]], [[Suchsdorf]] und [[Kiel-Wik|Wik]] sowie den heute noch selbständigen Orten [[Kronshagen]] und [[Ottendorf (bei Kiel)|Ottendorf]] zu einem [[Bauernvogt]]distrikt zusammengefasst. Die Gemeinde bestand damals aus den drei Dörfern Hassee, Demühlen und Winterbek. 1867 entstand die [[Provinz Schleswig-Holstein]] und Hassee wurde eine Gemeinde im Amtsbezirk Kronshagen. 1871 wurde eine „Friedenseiche“ im alten Dorfkern Hassees am Uhlenkrog gepflanzt. Bis 1910 war Hassee eine selbständige Gemeinde. Ein Gedenkstein auf dem sogenannten Schmuckplatz am [[Bahnhof Kiel-Hassee CITTI-PARK|Bahnhof Hassee]] mit der Aufschrift „Gemeinde Hassee 1909“ erinnert daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1910 wurde Hassee gemeinsam mit [[Gaarden-Süd]], [[Hasseldieksdamm]], [[Kiel-Ellerbek|Ellerbek]] und [[Wellingdorf]] in Kiel eingemeindet. Durch die Eingemeindung Hassees wuchs Kiel um 368 ha und 6.564 Einwohner. Einige Straßen in Hassee mussten umbenannt werden, um Verwechslungen zu vermeiden. So hieß zum Beispiel die heutige Hasseer Straße bis 1910 Dorfstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteilgrenzen ==&lt;br /&gt;
Die Grenze des Stadtteils verläuft im Norden beginnend im Uhrzeigersinn fortfahrend entlang der Kuhfurtsau, südlich und östlich des Vorderen Russees, westlich des ehemaligen [[Arbeitserziehungslager Nordmark|Arbeitserziehungslagers Nordmark]], östlich der Achterwehrer Straße, durch den Mühlensee, entlang der Struckdieksau bis zur A215. Die Grenze zum Stadtteil Hasseldieksdamm verläuft nun entlang der Autobahn bis zur Eisenbahnbrücke über die Autobahn. Nun verläuft die Grenze zum Stadtteil Südfriedhof weiter entlang der Autobahn bis zum [[Autobahnkreuz Kiel-West]], weiter östlich der Grundstücke der Arfrade, der Ottweilerstraße und der Stadtrade. Westlich der Kfz-Zulassungsstelle und REWE und südlich der Müllverbrennungsanlage. Die Grenze verläuft weiter entlang der Bahnschienen bis zur Alten Lübecker Chaussee. Die Grenze zum Stadtteil „[[Gaarden-Süd und Kronsburg]]“ verläuft nun entlang der Alten Lübecker Chaussee, des Lübscher Baums, des [[Theodor-Heuss-Ring (Kiel)|Theodor-Heuss-Ring]]s, der Hamburger Chaussee bis zur Eider. Im Süden grenzt Hassee nun mit Hammer an Schulensee und Mielkendorf. Im Südwesten verläuft die Grenze entlang Eider und Kuhfurtsau.&amp;lt;ref name=stadtplankiel&amp;gt;[http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/ Stadtplan der Stadt Kiel] herausgegeben von der Stadt Kiel mit detaillierten Stadtteilgrenzen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hammer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Speckenbeker Weg 47-59 Kiel Herrenhaus.jpg|mini|links|Herrenhaus von 1884]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speckenbeker Weg 47-59 Kiel Fachwerkkate.jpg|mini|Denkmalgeschützte Kate von 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Hof Hammer im Kieler Stadtbuch 1264–1289 als Hamere sowie im Kieler Rentebuch 1304 als villa Hamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1769 wurde der landwirtschaftliche Hof Hammer, auch als Gutshof Hammer bezeichnet, von der Stadt Kiel in Erbpacht vergeben. Im Jahr 1884 wurde das Herrenhaus erbaut, das zwischen Speckenbeker Weg und Eiderbrook liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kn1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Hof-Hammer-soll-Wohngebiet-werden |titel=Hof Hammer soll Wohngebiet werden |werk=kn-online.de |hrsg=Kieler Nachrichten |datum=2008-12-17 |offline=ja |archiv-url=https://archive.today/20130217054833/http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Hof-Hammer-soll-Wohngebiet-werden |archiv-datum=2013-02-17 |abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 wurde die am Speckenbeker Weg liegende Reetdachkate gebaut, die heute unter Denkmalschutz steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kn1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Resthofs umfasst etwa 4&amp;amp;nbsp;ha. Es diente ab 1933 als Sitz des Reichsarbeitsdienstes. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand dort ein Jugendhof. Seit 1976 wurden die Gebäude u.&amp;amp;nbsp;a. von der Bildungsstätte Hof Hammer, dem städtischen Pflegekinderdienst und den Behindertenwerkstätten der Stiftung Drachensee genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Modellverfahrens „Hof Hammer inklusiv“ entstanden ab 2019 auf 12 Baufeldern insgesamt rund 160 Wohneinheiten, die Planungen dafür reichen bis 2011 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/_dokumente_hof_hammer_inklusiv/971-Expose-Broschuere_311012.pdf kiel.de Exposé]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsplaner [[Leberecht Migge]] wurde 1920 mit der Planung der Waldsiedlung Hammer beauftragt. Von 1921 bis 1927 wurden viele Häuser gebaut, die Bauarbeiten wurden 1936 größtenteils abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Orte im Stadtteil ==&lt;br /&gt;
* Die [[Eider]] fließt am Südwestrand des Stadtteils am Ortsteil Hammer entlang.&lt;br /&gt;
* Eiderbad Hammer, 1937 auf einer Quellwasserstelle nahe der Eider gegründet.&lt;br /&gt;
* Drachensee, zwei Teiche. Die Speckenbeker Au verbindet diese mit dem [[Vorderer Russee|Vorderen Russee]], der über die Kuhfurtsau in die Eider entwässert.&lt;br /&gt;
* Uwe-Jens-Lornsen-Schule, 1935 als Hans-Schemm-Schule gegründet, eine Grundschule.&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor-Heuss-Schule Kiel Eingang.jpg|mini|Theodor-Heuss-Schule]]&lt;br /&gt;
* Theodor-Heuss-Schule, 1772 gegründet, Grundschule, betreute Grundschule.&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsschule Hassee (mit Oberstufe) mit Helmut-Wriedt-Halle, offene Ganztagsschule&lt;br /&gt;
* Die [[Anstalt des öffentlichen Rechts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Offener Kanal Schleswig-Holstein|Offener Kanal Schleswig-Holstein AdöR]] (OKSH)&amp;#039;&amp;#039; hat ihren Sitz in Kiel-Hassee.&lt;br /&gt;
* Seit 1987 ist hier das Gehörlosenzentrum ansässig, es ist die einzige zentrale Begegnungsstätte in Schleswig-Holstein für 1250 gehörlose Menschen. Träger ist die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft zur Förderung Hörgeschädigter im Großraum Kiel e.&amp;amp;nbsp;V. (AGFH)&amp;#039;&amp;#039;. Der Verein bietet Bildungsveranstaltungen, kulturelle Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten für Gebärdensprachnutzer im Großraum Kiel an und macht das Gehörlosenzentrum der Öffentlichkeit zugänglich. Das Zentrum dient auch als Plattform für die Begegnung zwischen Gehörlosen und Hörenden. So werden dort seit Jahren beispielsweise Gebärdensprachkurse für hörende Interessierte angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteil ==&lt;br /&gt;
Heute leben in Hassee rund 12.000 Einwohner, 13,9 % von ihnen sind Minderjährige und Kinder und 18,4 % Personen über 65&amp;amp;nbsp;Jahre. Der Anteil an ausländischer Bevölkerung im Stadtteil beträgt 7,5 %, die Mehrzahl davon in der Altersgruppe von 30 bis 35 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt; Statistischer Bericht der Landeshauptstadt Kiel 2009, [http://www.kiel.de/rathaus/statistik/statistische_berichte/statistische_jahrbuecher/Statistischer_Bericht_Nr._202_-_Kieler_Zahlen_2009.pdf PDF], Seiten 22ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Hassee befinden sich die meisten Arbeitsstätten der verarbeitenden Industrie. Rund die Hälfte der Gebäude in Hassee wurden vor 1949 erbaut. Um die Jahrtausendwende sind entlang der [[Bundesautobahn 215|A 215]] und der [[Bundesstraße 76|B 76]], die an Hassee vorbeiführen, mehrere großflächige Einzelhandelskomplexe entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die 1881 eröffnete [[Bahnstrecke Kiel–Flensburg]] hat einen [[Bahnhof Kiel-Hassee CITTI-PARK|Bahnhof in Hassee]]. Von 1981 bis 2007 wurde dieser nur als Güterbahnhof betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel 2007 wird Hassee am &amp;#039;&amp;#039;CITTI-PARK Kiel&amp;#039;&amp;#039; stündlich von der Regionalbahn RB 73 Eckernförde–Kiel bedient. Die im Januar 2015 neu eingerichtete Linie RB 75 Kiel-Rendsburg hält auch in Kiel-Hassee. In Tagesrandlage halten auch einzelne Fahrten der RB 72 Kiel-Flensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Hassee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der [[THW Kiel]], deutscher Handball-Rekordmeister, wurde in der damals noch eigenständigen Gemeinde Hassee gegründet. Der volle Name des Vereins lautet &amp;#039;&amp;#039;Turnverein Hassee-Winterbek e.&amp;amp;nbsp;V. von 1904&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Grönhoff: &amp;#039;&amp;#039;Hassee.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 54.) Kiel 1964.&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Hasseer Geschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hasseer Geschichte(n). 100&amp;amp;nbsp;Jahre Kiel-Hassee 1910–2010.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hassee.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Doris Tillmann]], [[Johannes Rosenplänter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kiel Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2011, ISBN 978-3-529-02556-3.&lt;br /&gt;
* Geschichtskreis &amp;quot;Rund um den Russee&amp;quot; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Hassee 1222-2022&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Vom Bauerndorf bis zum Kieler Stadttei&amp;#039;&amp;#039;l. Carsten Frahm Verlag, Kiel 2021, ISBN 978-3-00-070460-4&lt;br /&gt;
* Carsten Frahm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;802 Jahre Hassee 1222-2024. Vom herzoglichen Jagdschloss bis &amp;quot;Klein Moskau&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Carsten Frahm Verlag, Kiel 2024, ISBN 978-3-9826350-0-2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://kiel-wiki.de/index.php?title=Hassee Kieler Stadtteil Hassee] im Stadtwiki Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4281377-3|VIAF=244665984}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1910]]&lt;/div&gt;</summary>
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