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	<title>Hasmonäer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:13:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hasmon%C3%A4er&amp;diff=27525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Procopius: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-19T19:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Map Hasmonean Kingdom-de.svg|hochkant=1.3|mini|Entwicklung des Reichs der Hasmonäer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasmonäer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|חַשְׁמוֹנַאִים&amp;amp;lrm;|Ḥašmōna&amp;#039;īm}}) ist der Name eines Herrschergeschlechts im zweiten und ersten Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Judäa]], das aus dem Aufstand der [[Makkabäer]] im Jahre 167 v.&amp;amp;nbsp;Chr. hervorging und einen selbständigen jüdischen Staat in der [[Palästina (Region)|Region Palästina]] begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der jüdische Priester ([[Kohanim|Kohen]]) Matitjahu ({{B|1 Makk|2|1}}) gilt als Ahnherr dieser [[Dynastie]], der nach [[Josephus]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Altertümer|Jüdischen Altertümern]]&amp;#039;&amp;#039; seinerseits Sohn eines Asamonaios (Ἀσαμωναίος) war,&amp;lt;ref&amp;gt;Josephus, &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Altertümer&amp;#039;&amp;#039; 11,111; 12,1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wovon sich die griechische (Ἀσμοναϊκή δυναστεία) und moderne Bezeichnung der Dynastie ableitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hasmonäer gingen aus dem hauptsächlich religiös legitimierten Aufstand der [[Makkabäer]] gegen die [[Seleukidenreich|seleukidische]] Herrschaft hervor, der von Matitjahus Sohn [[Judas Makkabäus|Jehuda Makkabi]] begonnen wurde, wodurch dem jüdischen Volk fast ein Jahrhundert lang eine weitgehende Unabhängigkeit von Fremdherrschaft ermöglicht wurde, in der sich die [[jüdische Religion]]slehre weiter entwickelte. Hochumstritten war allerdings ihre Entscheidung, sich zu Königen zu machen, statt auf den [[Messias]] zu warten. Sie waren meist gleichzeitig Herrscher und [[Jerusalemer Hohepriester|Hohepriester]] und begründeten ein streng religiös orientiertes System des [[Theokratie|Priesterkönigtums]], das zugleich Elemente der [[Hellenismus|hellenistischen]] Herrscherideologie aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufstand gegen die Seleukiden ===&lt;br /&gt;
Die Makkabäer revoltierten gegen die [[Hellenisierung]] [[Judäa]]s durch mit dem seleukidischen Herrscher [[Antiochos IV.|Antiochos IV. Epiphanes]] verbündete Juden und die vom König befohlene Plünderung des [[Tempelschatz von Jerusalem|Tempelschatzes in Jerusalem]] im Jahr 167 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ({{B|1 Makk|1|20–25}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiBiLex|25406|Titel=Makkabäer |Autor=Doris Lambers-Petry |Datum=2007-05 |Abruf=2021-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Problematisch ist die Quellenlage, die die Ereignisse ausschließlich aus Sicht der späteren Sieger schildert und die innerjüdischen Konflikte herunterspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des [[Fünfter Syrischer Krieg|Fünften Syrischen Krieges]] im Jahr 197 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gehörte [[Koilesyrien]], das vorher lange Zeit zum großen Teil unter [[Ägypten in griechisch-römischer_Zeit#Die Ptolemäer|ägyptischer]] [[Hegemonie]] gestanden hatte, zum [[Seleukidenreich]]. Dieser Machtwechsel hatte erhebliche Folgen, da nun jene jüdischen Aristokraten, die mit den [[Ptolemäer]]n verbündet gewesen waren, ins Hintertreffen gerieten und neue Familien im Namen der ebenfalls makedonischen Seleukiden die Kontrolle übernahmen. Zu den Familien, die sich von der Macht verdrängt sahen, gehörten auch die Hasmonäer. Während des 3. Jahrhunderts war das Amt des Hohepriesters faktisch zum höchsten politischen Amt unter den Juden geworden; um die Kontrolle dieses Postens brachen daher nun Machtkämpfe aus, in die die Seleukiden verwickelt wurden und die schließlich im Aufstand Matitjahus gipfelten: Nachdem er in seiner Heimatstadt [[Modiʿin]] zum Opfer für Antiochos IV. aufgefordert worden war (siehe [[hellenistischer Herrscherkult]]), erstach er einen Juden, der das Opfer vollziehen wollte, und erschlug den [[Seleukidenreich|seleukidischen]] Boten ({{B|1 Makk|2|26}}). Anschließend zog er sich mit seinen Söhnen und einigen Getreuen in die Wüste zurück. Seine Tat markierte den offenen Bruch mit den Seleukiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Assmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Martyrium, Gewalt, Unsterblichkeit. Die Ursprünge eines religiösen Syndroms.&amp;#039;&amp;#039; In: Jan-Heiner Tück (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sterben für Gott – Töten für Gott? Religion, Martyrium und Gewalt.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i. Br. 2015, S. 122–147, hier: S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matitjahus Sohn [[Judas Makkabäus|Jehuda]] wurde nach dem frühen Tod seines Vaters als sein Nachfolger zum Anführer des Aufstands und mit dem Beinamen Makkabi bezeichnet ({{arcS-Hebr|יהודה המכבי&amp;amp;lrm;|Y&amp;#039;hudhah HaMakabi|de=der Hammer}}), wobei diese Benennung schließlich auf seine gesamte Familie überging. In Kunst und Literatur ist Jehuda als „Judas Makkabäus“ bekannt. Diesem gelang es mittels [[Guerilla|Guerilla-Taktiken]], mehrere kleine Armeen der Seleukiden zu schlagen, während Antiochos IV. selbst gerade einen Krieg im Osten seines Reiches führte. Der Konflikt war stark religiös aufgeladen, denn um sich von ihren jüdischen Feinden abzugrenzen, inszenierten die Hasmonäer sich als radikale Juden und führten in großem Maße Zwangs[[Brit Mila|beschneidungen]] durch. Andererseits zögerten sie selbst nicht, gegen die jüdischen Gesetze zu verstoßen, wenn sie sich hiervon Vorteile versprachen: So überraschte Judas seine Feinde, indem er auch am [[Schabbat]] kämpfte. Schließlich gelang es Judas sogar, [[Jerusalem]] einzunehmen und den angeblich entweihten Tempel wieder zu reinigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Menahem Stern]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Zweiten Tempels&amp;#039;&amp;#039;. In: Haim Hillel Ben-Sasson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des jüdischen Volkes&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum 7. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. München 1978, S. 229–273, hier S. 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Ereignisses wird noch heute während des [[Chanukka]]festes gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Orient 0100BC.svg|mini|400px|Mächtekonstellation zur Zeit der Hasmonäer um 100 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
Der eigentliche Begründer der hasmonäischen Herrschaft war jedoch sein Bruder, der [[Ethnarch]] (Volksfürst) [[Simon (Hasmonäer)|Simon]]. Dieser war der erste [[Herrscher]] dieser Dynastie, der auch vom Ausland und von den Seleukiden, die nach einer schweren Niederlage gegen die [[Arsakiden]] geschwächt waren, anerkannt wurde, und ließ ungefähr im Jahr 137 v.&amp;amp;nbsp;Chr. die Akra (griech. „Festung“) von [[Jerusalem]] schleifen, die von den Seleukiden 30 Jahre zuvor ausgebaut worden war (nach anderen Quellen erst später), nachdem er die makedonischen Besatzungstruppen vertrieben hatte, womit der Aufstand gegen die Seleukiden zu Ende war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Herbert Donner]] |Hrsg=Hermann Spiekermann, Reinhard Gr. Kratz, Walter Beyerlin |Titel=Von der Königszeit bis zu Alexander dem Großen |Sammelwerk=Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen |WerkErg=Das Alte Testament Deutsch |Band=4/2, Tl.2 |Auflage=4. |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2008 |ISBN=978-3-525-51680-5 |Online={{Google Buch |BuchID=giwwVeBCiB0C |Seite=483 |Hervorhebung=Simon Akra Jerusalem}} |Abruf=2021-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Simons Enkel [[Aristobulos&amp;amp;nbsp;I.]] nahm 104 v.&amp;amp;nbsp;Chr. den Königstitel ({{grcS|Βασιλεύς}}, &amp;#039;&amp;#039;[[Basileus]]&amp;#039;&amp;#039;) an und nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Philhellen&amp;#039;&amp;#039; („Griechenfreund“); beides erregte Anstoß, da die Makkabäer ihren Aufstand ursprünglich unter anderem damit begründet hatten, bis zur Ankunft des Messias sei eine Königsherrschaft über Juden unrechtmäßig, und sie sich zudem offensiv gegen die Hellenisierung gewandt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterwerfung durch Pompeius ===&lt;br /&gt;
Seit [[Alexander Jannäus]] wurde das Reich der Hasmonäer zunehmend von dynastischen Wirren und Bürgerkriegen geschwächt. Im Jahre 63 v.&amp;amp;nbsp;Chr. verlor das Reich nach der Eroberung Syriens durch die römischen Legionen unter Führung von [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] seine Unabhängigkeit. Es existierte danach jedoch als römischer [[Klientelstaat]] fort. Aufgrund der Neuordnung in [[Koilesyrien]] durch die Römer behielten die Hasmonäer unter [[Johannes Hyrkanos II.]] die territoriale Herrschaft über [[Idumäa]], Judäa (diesseits des Jordans), [[Peräa]] und [[Galiläa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parthische Episode und das Ende der Dynastie ===&lt;br /&gt;
40 v.&amp;amp;nbsp;Chr. drangen die [[Parther]] mit Unterstützung des römischen [[Feldherr]]en und Republikaners [[Quintus Labienus]] in Syrien und [[Kleinasien]] ein, um die [[Römische Bürgerkriege#Das zweite Triumvirat|römischen Bürgerkriege]] zur Erweiterung ihres Machtbereichs auszunutzen. [[Antigonos der Hasmonäer|Antigonos]] war der letzte Hasmonäer, der aufgrund dieser Eroberung als König in Judäa zur Herrschaft gelangte. Als Gegenmaßnahme wurde der Idumäer [[Herodes]], der vorher als [[Strategos]] und [[Tetrarchie|Tetrarch]] im Dienst der Hasmonäer gestanden hatte, im Jahr 40 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in Rom vom [[Römischer Senat|Senat]] zum [[Klientelkönigtum|König]] ({{laS|Rex socius et amicus populi Romani}}, verbündeter König und Freund des römischen Volkes) von Judäa proklamiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.bibelstudium.kaththeol.uni-muenchen.de/hintergruende/politik1/prinzipien/index.html |titel=Prinzipien römischer Machtausübung - Bibelstudium |werk=LMU München |datum= |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Herodes gelang es zusammen mit einem von ihm aufgestellten [[Söldner]]heer und den Römern unter dem [[Prokonsul]] von Syrien [[Gaius Sosius]] im Jahr 37 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Jerusalem einzunehmen, Antigonos wurde in [[Antiochia am Orontes]] hingerichtet und die Hasmonäerdynastie verlor damit endgültig ihre Macht. Im Jahre 6 n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde das ehemalige Reich der Hasmonäer durch Kaiser [[Augustus]] in eine [[römische Provinz]] umgewandelt und verlor damit seine relative [[Autonomie (Politikwissenschaft)|Autonomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Makkabäer ==&lt;br /&gt;
* [[Judas Makkabäus]] (165–160 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Jonatan (Hasmonäer)|Jonatan]] (160–143 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die hasmonäischen Herrscher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze prutah of John Hyrcanus I.jpg|400px|mini|[[Prutah]] von Johannes Hyrkanos I. [[Avers (Numismatik)|Avers]]: Kranz, paläohebräische Inschrift: {{heS|יהוחנן הכהן הגדל וחבר היהודים&amp;amp;lrm;|JYHWḤNN HKHN HGDWL WḤḆR HYHWDYM}} „Jochanan der Hohepriester und der Rat der Judäer“. [[Revers (Numismatik)|Revers]]: Doppelfüllhorn, in der Mitte [[Granatapfel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kunsthistorisches Museum Wien]], Münzkabinett: {{Webarchiv|url=http://www.muenze-und-macht.at/coins/coin3_1A |wayback=20210613155423 |text=Johannes Hyrkanos (135–104 v. Chr.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
* [[Simon (Hasmonäer)|Simon]] (143–135 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hyrkanos I.]] (135–104 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Aristobulos I.]] (104–103 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Alexander Jannäus]] (103–76 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Salome Alexandra]] (76–67 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Aristobulos II.]] (67–63 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohepriester und/oder König ab 63 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hyrkanos II.]] (63–40 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Antigonos der Hasmonäer|Antigonos]] (40–37 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Aristobulos (Bruder der Mariamne)|Aristobulos III.]] (35 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bedeutende Mitglieder der Familie ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander (Sohn des Aristobulos)|Alexander]], Sohn von Aristobulos II., († 49 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Alexandra (Hasmonäerin)|Alexandra]], Ehefrau des Alexandros, Mutter der Mariamne, († 28 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Mariamne I.]], Ehefrau [[Herodes|Herodes des Großen]], († 29 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Geschlecht der Hasmonäer ==&lt;br /&gt;
{{Stammbaum Hasmonäer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kenneth Atkinson: &amp;#039;&amp;#039;A History of the Hasmonean State.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, New York 2016.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Andreas Hartmann (Althistoriker)|Andreas Hartmann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Kay Ehling]], [[Gregor Weber (Historiker)|Gregor Weber]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Könige und Hohepriester. Das Reich der Hasmonäer in Judäa&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hellenistische Königreiche&lt;br /&gt;
   |Verlag=von Zabern&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8053-4758-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=147–153}}&lt;br /&gt;
* {{RE|VII,2|2491|2501|Hasmonaeer|[[Walter Otto (Historiker)|Walter Otto]]|RE:Hasmonaeer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eyal Regev&lt;br /&gt;
   |Titel=The Hasmoneans. Ideology, archaeology, identity&lt;br /&gt;
   |Reihe=Journal of ancient Judaism. Supplements&lt;br /&gt;
   |BandReihe=10&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-525-55043-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* [[Kai Trampedach]]: &amp;#039;&amp;#039;Between Hellenistic Monarchy and Jewish Theocracy: The Contested Legitimacy of Hasmonean Rule&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Nino Luraghi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Splendors and Miseries of Ruling Alone.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2013, S. 231–259. &lt;br /&gt;
* [[Dieter Vieweger]]: &amp;#039;&amp;#039;Persische bis römische Zeit. III. Band der Geschichte der biblischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlag, Gütersloh 2019, ISBN 978-3-579-01479-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Julia Wilker&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Altay Coşkun]], Alex McAuley&lt;br /&gt;
   |Titel=A Dynasty without Women? The Hasmoneans between Jewish Traditions and Hellenistic Influence&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Seleukid royal women. Creation, representation and distortion of Hellenistic queenship in the Seleukid empire&lt;br /&gt;
   |Verlag=Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-515-11295-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=231 ff.&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hasmonean dynasty|Hasmonäer}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |20641|Titel=Hasmonäer |Autoren=Doris Lambers-Petry |Datum=2007-10 |Abruf=2011-08-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hasmonaer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hasmonäer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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