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	<title>Hasliberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 24. Februar 2026 um 15:59 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-24T15:59:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hasliberg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hasliberg 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Hasliberg COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| BFS = 0783&lt;br /&gt;
| PLZ = 6083 [[Hasliberg Hohfluh]]&amp;lt;br /&amp;gt; 6084 [[Hasliberg Wasserwendi]]&amp;lt;br /&amp;gt; 6085 [[Hasliberg Goldern]]&amp;lt;br /&amp;gt; 6086 [[Hasliberg Reuti]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.738&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.205&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1082&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 41.74&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hasliberg.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Hasliberg reuti 2007.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasliberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Hasliberg 360 Grad im September 2022.jpg|Kugelpanorama Hasliberg (2022)}}&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet Hasliberg beginnt hinter dem [[Brünigpass]] ({{Höhe|1008|CH|link=1}}). Von da aus dehnt es sich über die ganze Sonnenterrasse des Haslitals aus bis zur Planplatten ({{Höhe|2246|CH}}) und zieht sich weiter bis ins Gebiet Baumgarten/[[Engstlenalp]]. Die Gemeinde grenzt im Westen und Süden an [[Meiringen]], östlich an [[Innertkirchen]] und im Norden an den [[Kanton Obwalden]]. Höchster Punkt der Gemeinde Hasliberg ist das [[Glogghüs]] mit {{Höhe|2534|CH}}, der tiefste Punkt liegt im Fussweg im Reutiberg mit etwa {{Höhe|700|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besiedelte Gebiet erstreckt sich über vier Dörfer auf neun Kilometer Länge: Ausgehend vom Brünigpass kommt man nach &amp;#039;&amp;#039;[[Hohfluh]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1051|CH}}), von dort über &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserwendi]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1217|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;[[Goldern (Hasliberg)|Goldern]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1082|CH}}) schliesslich nach &amp;#039;&amp;#039;[[Reuti (Hasliberg)|Reuti]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1061|CH}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-20744-B.tiff|mini|Aussicht von der Wasserwendi in Hasliberg 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hasliberg-Hohfluh-LBS H1-012409.tif|mini|Luftbild von Hasliberg-Hohfluh von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1949)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasliberg war das Zentrum der alten Landschaft (Talschaft) [[Haslital|Hasle]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Hasle&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vermutlich ab von althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;hasal(a)&amp;#039;&amp;#039; ([[Gemeine Hasel|Haselgebüsch]]).&amp;lt;ref&amp;gt;lokativischer Dativ *&amp;#039;&amp;#039;ze hasile&amp;#039;&amp;#039; &amp;gt; *&amp;#039;&amp;#039;ze hasle&amp;#039;&amp;#039; «bei den Haselsträuchern» [https://search.ortsnamen.ch/de/record/802000783/ ortsnamen.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jahrhundert bestand eine [[Streusiedlung]], erstmals erwähnt im Jahre 1358 als &amp;#039;&amp;#039;ze Hasle an dem Berge&amp;#039;&amp;#039;. Die moderne Gemeinde wurde 1834 gegründet, als &amp;#039;&amp;#039;Hasleberg&amp;#039;&amp;#039;, innerhalb der Grenzen der seit dem Spätmittelalter bestehenden [[Bäuert]], die moderne Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Hasliberg&amp;#039;&amp;#039; wurde 1923 offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 14. Jahrhundert wurde an verschiedenen Stellen im Gebiet [[Eisenerz]] abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|469|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die älteste überlieferte Gemeindeordnung der Bäuert stammt aus dem Jahr 1555.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde lag lange abgeschieden und nur zu Fuss oder auf dem Pferde zugänglich. Die Bewohner lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft. 1859 wurde der steile Weg von Goldern und Reuti nach Meiringen so weit ausgebaut, dass er zur Not über die vielen Kehren mit einem einachsigen Wagen befahren werden konnte. 1890 wurde ein drei Meter breites Fahrsträsschen von Meiringen nach Hohfluh errichtet. 1885 und 1890 wurden die beiden ersten Pensionen eröffnet, während in Meiringen der Tourismus mit 18 Hotels seine Blütezeit erlebte. Mit dem Bau der heutigen Strasse vom Brünig nach Reuti in den Jahren 1902 bis 1907 wurde die Gemeinde erstmals richtig erschlossen; bis 1930 herrschte aber noch ein von der Bevölkerung stark unterstütztes Fahrverbot für motorisierte Fahrzeuge, so dass der Hasliberg ein autofreier Kurort war. Eine [[Postkutsche]] nutzte die neue Strasse von 1907 bis 1925, ab 1909 auch im Winter. Die Strasse führte zu einem Aufschwung in der Gemeinde, und der Tourismus etablierte sich schnell als wichtiges wirtschaftliches Standbein. 1911 gab es bereits elf Hotels mit 600 Betten. Später entwickelte sich allmählich auch ein Tourismus im Winter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;urweider&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Urweider |Titel=100 Jahre Haslibergstrasse |TitelErg=Jubiläumsschrift |Verlag=Einwohnergemeinde Hasliberg |Ort=Hasliberg, Meiringen |Datum=2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 1906 erbaute Nobelhotel «Schweizerhof» machte Konkurs, als während des Ersten Weltkriegs die Gäste ausblieben. Später war es ein evangelisches Ferienheim, nach 1985 wurde es zur Rehabilitationsklinik &amp;#039;&amp;#039;Hasliberghof&amp;#039;&amp;#039; umgebaut, seit 2007 wird das Haus als [[Rehaklinik Hasliberg]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rehaklinik-hasliberg.ch/portrait/geschichte/ |titel=Geschichte |werk=Rehaklinik Hasliberg |abruf=2019-10-30 |archiv-datum=2019-10-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191030185200/https://www.rehaklinik-hasliberg.ch/portrait/geschichte/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-19 23:42:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde die erste [[Gondelbahn]] eröffnet, die von Wasserwendi auf die Alp &amp;#039;&amp;#039;Käserstatt&amp;#039;&amp;#039; führt. 1973 wurde die [[Bergbahnen Meiringen-Hasliberg|Luftseilbahn Meiringen–Hasliberg]] eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;naegeli&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Nägeli |Titel=Hasliberg |Sammelwerk=Berner Heimatbücher |Nummer=128 |Verlag=Paul Haupt |Ort=Bern |Datum=1982 |ISBN=3-258-03122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.meiringen-hasliberg.ch/cmsfiles/chronologische_geschichte.pdf |wayback=20200726164627 |text=&amp;#039;&amp;#039;Chronologische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-19 23:42:48 InternetArchiveBot }} (PDF) Bergbahnen Meiringen-Hasliberg AG, abgerufen am 26. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste reformierte Kirche auf dem Hasliberg wurde 1938 in Hohfluh errichtet. Zuvor mussten die Hasliberger für den Besuch der Kirche nach Meiringen. 1947 wurde ein [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] errichtet. Seit 1967 hat die Gemeinde eine volle Pfarrstelle. 1975 wurde die [[Christophoruskapelle (Hasliberg)|Christophoruskapelle]] als erster katholischer [[Sakralbau]] in Hasliberg-Hohfluh gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;naegeli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-center&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;14&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1850 || 1880 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 693 || 1&amp;#039;309 || 1&amp;#039;257 || 1&amp;#039;037 || 912 || 1&amp;#039;044 || 1&amp;#039;172 || 1&amp;#039;292 || 1&amp;#039;328 || 1&amp;#039;335 || 1&amp;#039;276 || 1&amp;#039;238 || 1&amp;#039;111&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Hasliberg hat einen Ausländeranteil von 14,0 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbahnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpentower.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;AlpenTower&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bergbahnen Meiringen-Hasliberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Meiringen führt die Luftseilbahn nach Hasliberg-Reuti. In Reuti beginnt die 2005 errichtete Gondelbahn mit Achtergondeln zur Mittelstation &amp;#039;&amp;#039;Bidmi&amp;#039;&amp;#039; und Bergstation &amp;#039;&amp;#039;Mägisalp&amp;#039;&amp;#039;. Von der &amp;#039;&amp;#039;Mägisalp&amp;#039;&amp;#039; führen Sessellifte auf das Glogghüs ({{Höhe|2432|CH}}), und ebenso geht es mit der 8er-Gondelbahn &amp;#039;&amp;#039;Eagle-Express&amp;#039;&amp;#039; zum Berggasthaus &amp;#039;&amp;#039;AlpenTower&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Planplatten&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2250|CH}}). Ein Sessellift von der &amp;#039;&amp;#039;Bidmi&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Käserstatt&amp;#039;&amp;#039; verbindet die beiden ehemals getrennten Bahnunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Wasserwendi&amp;#039;&amp;#039; gibt es eine Gondelbahn über &amp;#039;&amp;#039;Lischen&amp;#039;&amp;#039; bis zur Bergstation &amp;#039;&amp;#039;Käserstatt&amp;#039;&amp;#039;. Dort stehen Schlepplifte und ein 6er-Sessellift auf den &amp;#039;&amp;#039;Hochsträss&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1901 bestand ein Projekt für eine [[Standseilbahn]] von Meiringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Botschaft des Bundesrates]] an die Bundesversammlung, betreffend Konzession einer Drahtseilbahn von Meiringen auf den Hasliberg (vom 11. Januar 1901) |Sammelwerk=[[Bundesblatt]] |Band=1901/1 |Nummer=3 |Datum=1901-01-16 |Seiten=33–44 |Online={{amtsdruckschriften.bar.admin.ch|10019475}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Botschaft des Bundesrates]] an die Bundesversammlung betreffend Übertragung der Konzession und Fristverlängerung für eine Drahtseilbahn von Meiringen auf den Hasliberg (vom 5. Juni 1905) |Sammelwerk=[[Bundesblatt]] |Band=1905/4 |Nummer=24 |Datum=1905-06-07 |Seiten=262–265 |Online={{amtsdruckschriften.bar.admin.ch|10021475}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Botschaft des Bundesrates]] an die Bundesversammlung betreffend Änderung der Konzession und Fristverlängerung für eine Drahtseilbahn von Meiringen auf den Hasliberg. (Vom 9. Juni 1908.) |Sammelwerk=[[Bundesblatt]] |Band=1908/4 |Nummer=25 |Datum=1908-06-17 |Seiten=121–130 |Online={{amtsdruckschriften.bar.admin.ch|10022938}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausflugsziele ==&lt;br /&gt;
Insbesondere für Familien mit Kindern sind die beiden &amp;#039;&amp;#039;Muggestutz&amp;#039;&amp;#039;-Abenteuer-Zwergenwege eingerichtet. Der Weg 1 führt von der Mägisalp nach Bidmi, der Weg 2 von Käserstatt nach Lischen. Daneben führt ein Fussweg von Reuti nach [[Meiringen]] in ca. 45 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Goldern ist die über die Landesgrenzen hinaus bekannte &amp;#039;&amp;#039;[[Ecole d’Humanité]]&amp;#039;&amp;#039; ansässig. Diese ist eine Privatschule, die seit 1946 unter staatlicher Aufsicht betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Hasliberg Hohfluh Panorama nach Norden.jpg|1200|Panorama von Hasliberg-Hohfluh in Richtung Norden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Hasliberg Hohfluh Panorama nach Süden.jpg|1200|Panorama von Hasliberg-Hohfluh in Richtung Süden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Hasliberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Wolf, Jost von Allmen: &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst E. Anderegg]]. Ausgewählte Bauten in der Region Interlaken-Oberhasli&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 887/888, Serie 89). Hrsg. [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK), Bern 2011, ISBN 978-3-85782-887-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hasliberg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hasliberg]&lt;br /&gt;
* {{HLS|8451|Haslital|Autor=Josef Brülisauer|Datum=2016}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|469|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]|Datum=2007}}&lt;br /&gt;
* [https://www.seilbahnbilder.ch/galerie/index.php?cat=93 Aktuelle und historische Bilder aus dem Skigebiet Meiringen-Hasliberg] auf seilbahnbilder.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4023603-1|VIAF=315126030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hasliberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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