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	<title>Haslen AI - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T05:10:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haslen_AI&amp;diff=649081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bergmusiker: Erg  + Link</title>
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		<updated>2025-11-14T19:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg  + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AI|Haslen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Haslen&lt;br /&gt;
| BILD = Dorf Haslen AI.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Haslen mit Wallfahrtskirche Maria Hilf&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AI&lt;br /&gt;
| PLZ = 9054&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Schlatt-Haslen]]&lt;br /&gt;
| BFS =&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.36940&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.36707&lt;br /&gt;
| HÖHE = 741&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| QUELLE = }}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haslen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] im Bezirk [[Schlatt-Haslen]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appenzell Innerrhoden]] in der [[Ostschweiz]]. Haslen liegt auf der rechten Seite im Tal der [[Sitter]] zwischen [[Appenzell (Ort)|Appenzell]] und [[Teufen AR|Teufen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Haslen wurde im 13. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Haslowe&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;/&amp;gt; Die Bedeutung des Namens geht auf eine [[Flussaue|Au]] oder wasserreiches Wiesland mit [[Gemeine Hasel|Haselstauden]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.toponymes.ch/de/record/1009158/ &amp;#039;&amp;#039;Haslen (AI)&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039; (Online-Datenbank), abgerufen am 29. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewohner von Ober- {{Coordinate|NS=47.37571|EW=9.37655|type=city|region=CH-AI|text=ICON2|name=Oberhaslen}}, Vorder- {{Coordinate|NS=47.35946|EW=9.37590|type=city|region=CH-AI|text=ICON2|name=Vorderhaslen}} und Hinterhaslen  {{Coordinate|NS=47.37950|EW=9.36705|type=city|region=CH-AI|text=ICON2|name=Hinterhaslen}} sowie in der Ebni {{Coordinate|NS=47.37915|EW=9.37628|type=city|region=CH-AI|text=ICON2|name=Ebni}} am Sitterufer liessen 1648 bis 1650 die Kirche [[Unsere Liebe Frau|Unserer Lieben Frau]] bauen, eine Filiale von Appenzell. 1666 erfolgte die Gründung der eigenständigen [[Pfarrei]] Haslen. Die schon im 17. Jahrhundert oft besuchte [[Wallfahrtskirche]] [[Mariahilfkirche|Maria Hilf]] wurde 1901 von [[August Hardegger]] durch einen [[Neuromanik|neuromanischen]] Bau ersetzt. Seit 1968 gehören auch die Katholiken von [[Stein AR|Stein]] und [[Hundwil]] zur Pfarrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haslen entwickelte sich zu einem Dorf mit eigener [[Feuerschaugemeinde|Feuerschau-]] und [[Schulgemeinde]]. Die Feuerschaugemeinde trennte sich 1895 von der [[Kirchengemeinde|Kirchgemeinde]]. 1910 wurde sie aufgehoben. Am östlichen Hang des Böhl {{Coordinate|NS=47.37005|EW=9.36891|type=city|region=CH-AI|text=ICON2|name=Böhl}} sowie im Süden um das 1969 errichtete Schulhaus und an der [[Kantonsstrasse]] (Vordergass, Oberbüel) bildeten sich ab 1950 neue Wohnquartiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mit Appenzell ist Haslen seit 1882 durch eine Strasse verbunden. In der anderen Richtung führt die Kantonsstrasse über die [[Rotbachbrücke]] nach Teufen. Im öffentlichen Verkehr wird Haslen von der [[Postauto]]&amp;amp;shy;linie [[Eggerstanden]]–Appenzell–Teufen bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kursbuch]] 2023, Fahrplanfeld 80.191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche Maria Hilf ==&lt;br /&gt;
Um die Wende des 16. Jahrhunderts bestand in Haslen der Wunsch nach einer eigenen Kirche. 1648 wurde der Platz für die neue Kirche bestimmt, 1649 war die Grundsteinlegung. Im gleichen Jahr trafen bereits drei alte Glocken aus [[Konstanz]] ein, obwohl der Glockenturm erst 1650 vollendet wurde. 1649 wurde in der Kirche die erste heilige Messe gelesen, 1657 wurde sie eingeweiht. 1901 wurde die Kirche abgebrochen und durch die heutige neuromanische Kirche ersetzt. In der Wallfahrtskirche Maria Hilf befindet sich ein Gemälde der Muttergottes mit Kind, eine Kopie der Passauer Madonna. Das Bild wurde 1649 in einer [[Prozession]] von Appenzell in das damals neue Gotteshaus getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.appenzell.ch/de/service/freizeitanbieter/pfarrkirche-haslen.html &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Haslen&amp;#039;&amp;#039;.] Auf der Webseite von Appenzellerland Tourismus AI, abgerufen am 30. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Kirche wurde 1905 eingeweiht und wurde nach Plänen von August Hardegger errichtet. Die Orgel wurde 1983 von Orgelbau Späth AG (Rapperswil) mit zwei Manualen und 20 Registern erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/schlatt-haslen-haslen-wallfahrtskirche-maria-hilf/ |titel=Schlatt-Haslen / Haslen – Wallfahrtskirche Maria Hilf – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache= |abruf=2025-11-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirche Haslen AI von Norden.jpg|Blick von Norden auf die Kirche&lt;br /&gt;
 Kirche Haslen AI - Innenraum.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
 Haslen Kirche sw.JPG|Blick von Süden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Anton Heim]] (1830–1890), in Haslen geborener Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet von Haslen liegt der [[Mittelpunkt des Kantons Appenzell Ausserrhoden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rainald Fischer |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden&amp;amp;nbsp;– Das Innere Land: Haslen |Sammelwerk=Die Kunstdenkmäler der Schweiz |Band=74 |Verlag=Birkhäuser AG |Ort=[[Basel]] |Datum=1984 |ISBN=3-7643-1629-2 |Seiten=420–430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haslen AI|&amp;#039;&amp;#039;Haslen AI&amp;#039;&amp;#039;|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1316|Schlatt-Haslen|Autor=Achilles Weishaupt}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4493078-1|VIAF=233871278}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Appenzell Innerrhoden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlatt-Haslen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bergmusiker</name></author>
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