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	<title>Haslang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:24:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haslang&amp;diff=831184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrAdams: (GR)  File:Ruckerting - Riegerting neu.jpg → File:Wening B047 Ruckerting, Schloss.jpg bessere Auflösung</title>
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		<updated>2026-02-17T14:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Ruckerting_-_Riegerting_neu.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Ruckerting - Riegerting neu.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Ruckerting - Riegerting neu.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wening_B047_Ruckerting,_Schloss.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wening B047 Ruckerting, Schloss.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wening B047 Ruckerting, Schloss.jpg&lt;/a&gt; bessere Auflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haslang Scheibler335ps.jpg|mini|Wappen des Geschlechts von Haslang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafen von Haslang auf Hohenkammer und Haslangkreit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörten dem bayerischen [[Uradel]] an. Das Geschlecht brachte zahlreiche bedeutende Offiziere und Beamte im Dienst der bayerischen Landesherrn hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Haslangkreit - Philipp Apian.jpg|mini|[[Schloss Haslangkreit]] im 16. Jhdt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenkammer.JPG|mini|[[Schloss Hohenkammer]] 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anselmus-van-Hulle-Hommes-illustres MG 0488.tif|mini|Georg Christoph Freiherr von Haslang (1602–1684)]]&lt;br /&gt;
[[Wiguleus Hund]] gedachte eines Hanns und Wolf von Haslang, beide auf dem 10. Turnier zu Zürich 1165.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siebmacher 27&amp;quot;&amp;gt;Johann Siebmacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen des Adels in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Verlag Bauer &amp;amp; Raspe, Nürnberg 1984, S. 106 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits vor 1327 scheint Rudolf von Haslang († 1327), der damalige herzogliche [[Vitztum|Vitztum (Vicedom)]] zuerst Herzog [[Rudolf I. (Pfalz)|Rudolfs]], sodann [[Ludwig V. (Bayern)|Herzog Ludwigs]] in [[Herzogtum Bayern|Oberbayern]], zu Kreit gesessen sein. Er stiftete die [[Karmelitenkirche (München)|Haslangerkapelle]] bei den [[Karmeliten|Barfüßern]] zu [[München]] und wurde dort mit seiner Gattin Adelheid de Küllental († 1337) begraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siebmacher 27&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-kuehbach.de/index.php?id=268,25 |titel=Haslangkreit |werk=vg-kuehbach.de |abruf=2015-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere urkundliche Erwähnung der Familie stammt von 1350. Hierin werden als Besitzer des Kirchdorfes Haslrangkreit Hannbrani (Haimeran) de Haslang, domini de Gereutt, Richter zu [[Aichach]] (1348) sowie sein Bruder Hildprant erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-EY6iAAAAQBAJ-161&amp;quot;&amp;gt;Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon schwäbischer Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, 2013, ISBN 978-3-406-65209-7, S.&amp;amp;nbsp;161. {{Google Buch |BuchID=EY6iAAAAQBAJ |Seite=161}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jorg von Haslang zu Haslangkreit († 1565 in [[Ingolstadt]]) war 1544 [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] zu [[Neustadt an der Donau]], seine Frau war Barbara eine geborene von Rechberg. Sie hatten drei Söhne, Heinrich, Rudolf, und Heimeronn. Er war ein erfahrener und redegewandter Mann, wurde auch deshalb fürstlicher Rat und Statthalter zu Ingolstadt. Seinem Vetter kaufte er Haslangkreit ab und danach, im Jahr 1550, das [[Schloss Hohenkammer|Schloss]] und die Hofmark [[Hohenkammer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Stadt und des Gerichtes zu Neustadt an der Donau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Johann Baptist Strobel., München 1784, S.&amp;amp;nbsp;48&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Heinrich (II.) von Haslang († 1. Juli 1607) studierte Jura in [[Orléans]] (1583), Bourges (1585) und [[Siena]] (1588), gehörte seit 1590 der Ritterbank des bayerischen Hofrates an, war Hofrat und Pfleger zu [[Vilshofen an der Donau|Vilshofen]], ab 1601 Hofpräsident.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Cordes, Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juristische Argumentation, Argumente der Juristen.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag GmbH &amp;amp; Cie; Köln 2006S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er vermählte sich mit Barbara von Closen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert gehörte die [[Hofmark Giebing]] als kurfürstliches Lehen den Söhnen des Heinrich: [[Maximilian I. (Bayern)|Kurfürst Maximilian I.]] erteilte am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1638 zu München an Georg Christoph Freiherr von Haslang (1602–1684) für seinen Anteil an dem Sitz Giebing nach seines Bruders Franziskus von Haslang zu Hohenkammer Tod einen Lehenbrief. Der Herrscher erteilte ihm und seinen Nachfahren 1618 das Erblandhofmeisteramt, ernannte ihn 1621 zum kurbayerischen Truchsess und Hofrat und erhob ihn 1622 in den kurbayerischen Freiherrenstand, sodann erfolgte 1635 die Ernennung zum Kämmerer. Der Freiherr stieg 1643 zum [[Hofmarschall]] ([[Obersthofmeister|Erbhofmeister]]) auf, amtierte 1639–1662 als Pfleger zu [[Pfaffenhofen an der Ilm|Pfaffenhofen]]. Weil er sich  als kurbayerischer Gesandter beim Regensburger Reichstag 1641–1642 sowie in Wien 1642 und 1644 bewährt hatte, wurde er 1645 Geheimer Rat und zum bayerischen Prinzipalgesandten in [[Friede von Münster|Münster]] ernannt. Bei seiner Rückkehr fand der Gesandte seine Hofmark Hohenkammer durch den feindlichen Einfall von 1646 erneut schwer geschädigt vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;westfaelische-geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=526&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente |titel=Haslang zu Hohenkammer und Giebing, Georg Christoph von |werk=lwl.org |abruf=2015-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der Kurfürst verstorben war, erhielt besagter Georg Christoph von Haslang Anno 1652 auch vom [[Ferdinand Maria (Bayern)|Kurfürsten Ferdinand Maria]] einen Lehenbrief, namentlich über den Sitz-Burg-Stall und die Taferne zu Giebing.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Nepomuk Buchinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Nachrichten über die ehemalige Grafschaft und das Landgericht Dachau (bis 1800).&amp;#039;&amp;#039; Druck Georg Franz, München 1844, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Erwerb der [[Hofmark Deutenhofen]] bayerischer Landstand, erhielt er schließlich am 11.&amp;amp;nbsp;April 1653 das Reichsfreiherrndiplom.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Hetzer: &amp;#039;&amp;#039;1648, 1748, 1848, 1948: Stationen bayerischer und deutscher Geschichte: eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs.&amp;#039;&amp;#039; München, 22. Oktober-20. Dezember 1998, Ausgabe 38 von Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive Bayerns, Verlag der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, München 1998, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Freiherr stieg noch zum Oberstkämmerer und 1662 zum Geheimen Ratsdirektor auf und war 1662–1679 Pfleger zu [[Friedberg (Bayern)|Friedberg]]. Georg Christoph vermählte sich in erster Ehe mit Anna Katharina, Tochter des Wolf Dietrich von Dalberg und Witwe des Johann Dietrich Echter von Mespelbrunn, in zweiter Ehe in Köln am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 1635 (Ehevertrag) mit Maria Catharina (1611–1679), Schwester des Fürstbischofs von Münster und Paderborn Ferdinand II. von Fürstenfeld zu Herdringen. Der ersten Ehe entspringen drei Kinder, der zweiten fünf Söhne und eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Münster: die Diözese.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3, Verlag Walter de Gruyter GmbH, Berlin 2003, S.&amp;amp;nbsp;643&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;westfaelische-geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Georg Christoph stellten die Haslangs zu Haslangkreit und zu Hohenkammer während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] ab 1635 mindestens vier Regimentsinhaber bzw. Generäle und Kommandeure: Alexander, Johann Heinrich, besagten Georg Christoph und Georg Rudolf und dienten so der bayerische Kriegsfinanzierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Cordula Kapser: &amp;#039;&amp;#039;Die bayerische Kriegsfinanzierung in der zweiten Hälfte des Dreißigjährigen Krieges 1635-1648/49.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff Verlag, 1997, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Christophs Enkel Maximilian Friedrich und Ferdinand Johann Joseph wurden 1739 in den Grafenstand erhoben, ohne jedoch von dem Titel Gebrauch zu machen. Erst nach der Erneuerung des Grafendiplom durch [[Maximilian III. Joseph|Kurfürst Maximilian III. Joseph]] am 10.&amp;amp;nbsp;September 1745 wurde nun der Grafentitel geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siebmacher 27&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Verein von Oberbayern: &amp;#039;&amp;#039;Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte-&amp;#039;&amp;#039; Band 1, München 1910, S.&amp;amp;nbsp;768&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Grafen Franz Sigmund von Haslang mit Großkreuz des Georgsordens.png|mini|Wappen des Grafen Franz Sigmund von Haslang mit Großkreuz des St. Georgsordens]]&lt;br /&gt;
Franz Xaver Graf von Haslang besaß 1772 Giebing, zwischenzeitlich ein Patrimonialgericht II. Klasse und Pfarrdorf im Landgericht Dachau, [[Großhausen (Kühbach)|Großhausen]], [[Haslangkreit]]  und Hohenkammer, sein Bruder Franz Sigmund, Kämmerer und Hofrat, [[Randelsried|Asbach]], Leuthen und Pürath, Rospach, Schacha, [[Tüßling]], Ursprung und [[Bruck-Waasen|Waasen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Nepomuk Felix von Zech: &amp;#039;&amp;#039;Anzeig deren in dem Churfürstenthum Baiern, Herzogthum der obern Pfalz, etc..&amp;#039;&amp;#039; Druck bei Maria Magdalena Mayrin, München 1772, ohne Seitenangabe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des Grafen Franz Xaver am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 1804, gewesener bayerischer Kämmerer, Hofrat und Ritter des St. Georgsordens, erlosch die Familie im Mannesstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ritter Hanns von Haslang zu Moosen, um 1485 Besitzer des Turmes Rutzenlachen bei [[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
* Jörg Christoph Freiherr von Haslang, ab 1611 Gemahl von Maria Katharina, der Tochter vom Landdrosten [[Friedrich von Fürstenberg (Landdrost)|Friedrich von Fürstenberg-Herdringen]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Haslang|Alexander Freiherr von Haslang zu Haslangsreut, Grosshausen und Reid]] († 1620), Feldherr und Hexenjäger&lt;br /&gt;
* Georg Christoph Freiherr von Haslang, Jesuit und Hofmeister am bayerischen Hof, Erzieher von Herzog und Erzbischof [[Maximilian Heinrich von Bayern]] und kurfürstlicher Gesandter, kaufte 1655 den Riedhof bei Hohenkammer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=526&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente Lwl.org Westfaelische geschichte: Haslang zu Hohenkammer und Giebing, Georg Christoph von]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Caspar von Haslang zu Moosen, Besitzer der Hofmark Moosen&lt;br /&gt;
* Hieronymus und Kasimir von Haslang, Kapuzinerpatres, erbauten ab 1644 das [[Kapuzinerkloster Ochsenfurt]]&lt;br /&gt;
* 2. Freiherr Rudolf Georg von Haßlang († nach 1676), Gemahl von Marie, der Tochter von [[Johann (Hohenzollern-Sigmaringen)|Johann von Hohenzollern-Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
* Maria Benonia von Haslang, spätere Gräfin von Hörwarth, von 1732 bis 1751 Besitzerin von [[Schloss Blutenburg]]&lt;br /&gt;
* Franz Sigmund Graf von Haslach zu Hohenkammer war kurfürstlich bayerischer Kämmerer und Wirklicher Hofrat, seit 1786 Träger des [[Georgsorden (Bayern)|Großkreuzes des St. Georgsordens]].&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph von Haslang]] (1602–1684), Gesandter des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern beim Westfälischen Friedenskongress in Münster und Osnabrück&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Georg Christoph Freiherr von Haslang, Jesuit oder Jörg Christoph Freiherr von Haslang? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1745:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein mit drei Pfählen abwärts, im sogenannten Eisenhutschnitt (Cymbelschnitt) gespaltener Schild, links rot, rechts golden. Auf dem gekrönten Helm ein goldgestülpter, gekrönter, mit dem Eisenhutschnitt des Schildes versehener Hut, mit vier schwarzen Federbuschen. Die Decken sind rot-golden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Georgi-Orden ist das Wappen 1786 mit etwas anderem Kleinod, in einem blau-silbernen Herzogmantel aufgeschworen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hasslang zu Hasslangkreit und Hohenkammer, deren Wappen bei den Standeserhöhungen stets unverändert blieb, waren Stamm- und Wappengenossen mit denen von Kemnat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Siebmacher: &amp;#039;&amp;#039;Siebmacher’sche Wappenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, 1. Abteilung: Abgestorbener bayerischer Adel, Verlag Bauer &amp;amp; Raspe, Nürnberg 1882, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening B047 Ruckerting, Schloss.jpg|mini|Schloss Riegerting 1721]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitztümer der Grafen von Haslang ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Blutenburg]] in [[Obermenzing]] im Westen Münchens, Bayern&lt;br /&gt;
* [[Burg Falkenstein (Oberpfalz)|Burg Falkenstein]] im Markt [[Falkenstein (Oberpfalz)|Falkenstein]], Landkreis Cham, Bayern&lt;br /&gt;
* [[Schloss Haslangkreit]] und [[Hofmark Haslangkreit]] im Markt Kühbach, Landkreis Aichach-Friedberg, Bayern&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hohenkammer]], Hofmark [[Hohenkammer]] und der [[Riedhof (Hohenkammer)|Riedhof]], Landkreis Freising, Bayern&lt;br /&gt;
* Hofmark [[Kloster Moosen|Moosen]] in der Stadt [[Dorfen]], Landkreis Erding, Bayern&lt;br /&gt;
* [[Schloss Riegerting]] und Hofmark Riegerting in der Gemeinde [[Mehrnbach]], Bezirk Ried, Oberösterreich&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tüßling]] und Hofmark [[Tüßling]], Landkreis Altötting, Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
Heutige Ortswappen ehemaliger Besitzungen derer von Haslang:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Haslangkreit.png|Wappen von [[Haslangkreit]]&lt;br /&gt;
 Wappen von Hohenkammer.png|Wappen von [[Hohenkammer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Historischer Verein von Oberbayern: &amp;#039;&amp;#039;Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, München 1910&lt;br /&gt;
* Johann Siebmacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen des Adels in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Verlag Bauer &amp;amp; Raspe, Nürnberg 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118839608|VIAF=42634972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kühbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Falkenstein (Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrnbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tüßling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Aichach-Friedberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrAdams</name></author>
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