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	<title>Hashomer Hatzair - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:58:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hashomer_Hatzair&amp;diff=177707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-17T11:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PikiWiki Israel 2568 May First 2009-JERUSALEM הפגנת 1 במאי 2009.JPG|mini|Mitglieder des Hashomer Hatzair bei einer Kundgebung zum [[Erster Mai|Ersten Mai]] 2009 in Jerusalem]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haschomer Hazair&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hashomer Hatzair&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; Gründungsname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HaSchomer haZaʿir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{heS|הַשּׁוֹמֵר הַצָּעִיר&amp;amp;lrm;|ha-Šōmer ha-Zaʿīr|de=der junge Wächter}}) ist eine internationale [[Sozialistischer Zionismus|sozialistisch-zionistische]] Jugendorganisation, welche die [[Pfadfinder]]methode nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hashomer Hatzair youth group of the city Slonim in Poland, 1934.jpg|mini|Gruppe der HaSchomer haZaʿir aus dem damals polnischen [[Slonim]] (1934)]]&lt;br /&gt;
Die Organisation wurde 1913/1914 im [[Österreich-Ungarn|österreich-ungarischen]] [[Galizien]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Haschomer&amp;#039;&amp;#039; („Der Wächter“) als [[Pfadfinder]]bewegung gegründet, die sich 1916 in [[Wien]] mit dem kulturell aktiven Studentenverband [[Zeire Zion|Zeirei Zion]] (‚Die Jugend Zions‘) zusammenschloss. Die Wiener Gruppe der Organisation wurde stark von jüdischen Flüchtlingen aus dem Osten der Doppelmonarchie geprägt, öffnete sich aber auch den Einflüssen des [[Wandervogel]]s und der deutschen [[Jugendbewegung]]. Die Organisation orientierte sich an den Gedanken [[Gustav Wyneken]]s, [[Martin Buber]]s und [[Robert Baden-Powell]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1931 entstanden auch Gruppen in mehrere Orte Deutschlands. Die erste &amp;#039;&amp;#039;Ken&amp;#039;&amp;#039; (Ortsgruppe) entstand in [[Mannheim]] und später gab es auch &amp;#039;&amp;#039;Kenim&amp;#039;&amp;#039; in Ludwigshafen, Berlin, Hamburg, Köln, Bremen, Essen und anderen Orten. 1938 wurde der deutsche Zweig von Hashomer Hatzair von den [[NS-Staat|NS-Behörden]] aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]]: [https://www.gdw-berlin.de/de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/hildegard-loewy/?no_cache=1 &amp;#039;&amp;#039;Hildegard Loewy&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 13. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch seine Mitglieder arbeiteten – so lange wie möglich – im Untergrund weiter. Unter anderem halfen sie jüngeren Mitgliedern bei der Flucht durch die [[Kinder- und Jugend-Alija]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hauptziel der Organisation war die [[Alija]] nach [[Palästina (Region)|Palästina]] und die Gründung von [[Kibbuz]]im. Die ersten Mitglieder erreichten bereits 1919 das spätere [[Völkerbundsmandat für Palästina|britische Mandatsgebiet]]. 1927 schlossen sich die vier von den HaSchomer haZaʿir gegründeten Kibbuzim zum Dachverband [[Kibbuzbewegung|HaKibbutz HaʾArtzi]] zusammen. Aus den in Palästina aktiven Gruppen des HaSchomer haZaʿir entstand 1936 die &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Liga&amp;#039;&amp;#039;, eine auch unter dem Namen Hashomer Hatzair agierende sozialistische Partei, die sich 1948 mit der [[HaTnuʿa LeAchdut haAwoda|Achdut haʿAvoda]] zur [[Mapam|Mapam – Vereinigte Arbeiterpartei]] zusammenschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mitgliedsstand der Vereinigung erreichte gegen 1939 mit etwa 70.000 Mitgliedern weltweit seinen Höhepunkt, der Schwerpunkt lag in [[Osteuropa]], insbesondere in [[Zweite Polnische Republik|Polen]]. Nach der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung]] dieser Gebiete im Zuge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und dem Beginn des [[Holocaust]]s wurden der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] und der Kampf gegen die [[Wehrmacht]] zu Kernaufgaben des Verbandes, die HaSchomer haZaʿir wurden zu einer Untergrundorganisation. [[Mordechaj Anielewicz]], der Führer der [[Warschau]]er Gruppe, übernahm während des [[Aufstand im Warschauer Ghetto|Aufstands im Warschauer Ghetto]] die Leitung der [[Jüdische Kampforganisation|Jüdischen Kampforganisation]]. In [[Königreich Rumänien|Rumänien]] wurde die Führung der Hashomer Hatzair wegen antifaschistischer Aktivitäten hingerichtet. In Frankreich und Belgien waren [[Leopold Trepper]], [[Sophia Poznanska]] und andere polnische Haschomer-Hatzair-Aktivisten Teil der [[Résistance]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Neri Livneh |url=https://www.haaretz.com/a-woman-called-zosha-1.11997 |titel=A woman called Zosha |werk=[[Haaretz|Haʾaretz]] |datum=2003-04-24 |abruf=2013-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg schlossen sich viele Mitglieder der [[Haganah]] und der [[Palmach]] an, die Organisation beteiligte sich auch an der [[Alija Bet|illegalen Einwanderung]] nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shomrit1.png|mini|Blauhemd HaSchomer haZaʿirs]]&lt;br /&gt;
Hashomer Hatzair haben in [[Israel]] etwa 14.000 und außerhalb Israels etwa 4.500 Mitglieder. Seit einigen Jahren arbeitet die Organisation eng mit den [[Habonim Dror]] zusammen, dem Jugendverband der [[Kibbuzbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 85 [[Kibbuz]]im des dem Hashomer Hatzair nahestehenden Verbands HaKibbutz HaArtzi lebten 1998, vor dem Zusammenschluss der Kibbuzbewegung, etwa 35.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hashomer Hatzair war bis 2025 Mitglied des [[International Falcon Movement]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wir-falken.de/de/news/IFM-Auschluss-Hashomer-NOAL |titel=Statement zum IFM-Ausschluss von Hashomer Hatzair und NOAL |werk=Die Falken |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hashomer Hatzair verbindet eine enge Zusammenarbeit mit der [[Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken|Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Ludwig |url=http://www.vorwaerts.de/Politik/74684/hashomer_hatzair.html |titel=Hashomer Hatzair Deutschland wieder erstanden |werk=[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]] |datum=2012-08-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120812124200/http://www.vorwaerts.de/Politik/74684/hashomer_hatzair.html |archiv-datum=2012-08-12 |abruf=2013-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Richter |url=https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13630 |titel=Fünf Minuten mit Ido Porat |werk=[[Jüdische Allgemeine]] |datum=2012-08-02 |abruf=2013-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedes Jahr finden internationale Jugendbegegnungen mit Falken aus Deutschland statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Zweig wurde 2012, mehr als 70 Jahre nach dessen Verbot durch die Nationalsozialisten, neu gegründet; erster Vorsitzender war Ido Porat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA&amp;quot; /&amp;gt; Der Erneuerungsprozess wurde von [[Micha Brumlik]] in einem Buch über die jüdischen Jugendbewegungen in Deutschland beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Doron Kiesel, [[Barbara Stambolis]], Ulrike Kolb, [[Ulrike Pilarczyk]], Marco Kißling et al. |Titel=Die jüdische Jugendbewegung: Eine Geschichte von Aufbruch und Erneuerung |Sammelwerk=Schriftenreihe der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland |Verlag=[[Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich]] |Ort=Leipzig |Datum=2021 |ISBN=978-3-95565-467-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Ken&amp;#039;&amp;#039; Berlin führte 2022 ein Geschichtsprojekt durch, um die wenig erforschte Geschichte des Verbandes in Deutschland zu erforschen. Dabei wurden Widerstandskämpfer ermittelt, die in den 1930er Jahren Mitglieder von Hashomer Hatzair gewesen waren, insbesondere um die [[Herbert-Baum-Gruppe]], und ihren Familien [[Stolpersteine]] in Berlin sowie Bildungsmaterialien gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nitzan Menagem, Julia Salomo |Titel=Jüdische Jugendbewegung zwischen Generationen |Sammelwerk=Mitteilungen des Archivs der Arbeiterjugendbewegung |Band=II |Verlag=AAJB, Archiv der Arbeiterjugendbewegung |Ort=Oer-Erkenschwick |Datum=2022 |Seiten=16–22 |Online=https://www.arbeiterjugend.de/images/2022-02_Mitteilungen_online.pdf |Format=PDF |KBytes=5200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Arbeit rund um die Geschichte des Verbandes in Deutschland erhielt &amp;#039;&amp;#039;Hashomer Hatzair Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; den Shimon-Peres-Preis 2023, den das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum jährlich für herausragende Initiativen der Zusammenarbeit zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Israel verleiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dizf.de/english/shimon-peres-prize/prizewinners/current-prizewinners.html |titel=stiftung deutsch-israelisches zukunftsforum – Shimon-Peres-Preis Preisträger*innen |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Leitlinie der Arbeit sind die &amp;#039;&amp;#039;Dibrot&amp;#039;&amp;#039; – die Zehn Gebote von Hashomer Hatzair. In ihrem Aufbau orientieren sie sich an den [[Pfadfindergesetz]]en, nehmen aber auch den Aufbau Israels und einer sozialistischen Gesellschaft in den Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit des Verbandes kennt drei Schwerpunkte: Völkerfreundschaft, Pfadfinderschaft und [[Laizismus]]. Der Laizismus wird vor dem Hintergrund der Zugehörigkeit zum jüdischen Volk gesehen, religiöse Feiertage werden nicht als solche begriffen, sondern als Symbol für das Jüdischsein gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als in der Vergangenheit steht die Alija nach Israel heute nicht mehr in allen Gruppen im Zentrum der Arbeit. An ihre Stelle ist oft die Ermutigung zum Leben eines säkularen Judentums am aktuellen Wohnort getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ʿAsseret haDibrot ({{he|עֲשֶׂרֶת הַדִּבְּרוֹת&amp;amp;lrm;}}) lauten in der Fassung von 2008 wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hashomer.de/geschicte/ |titel=Wer wir sind |hrsg=Hashomer Hatzair Deutschland |datum=2012-05-13 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120704152727/http://www.hashomer.de/geschicte/ |archiv-datum=2012-07-04 |abruf=2013-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Der Schomer ist ein Mensch der Wahrheit und steht auf ihrer Wacht.&lt;br /&gt;
# Der Schomer ist ein integraler Teil des jüdischen Volkes und mit dem Staate Israel eng verbunden. Er/Sie ist seiner/ihrer Kultur verwurzelt und ein Chalutz{{FN|1)}} unseres Judentums.&lt;br /&gt;
# Der Schomer findet Bedeutung in seiner/ihrer Beziehung zu Arbeit und kämpft für eine Welt, in der Arbeit eine produktive Ausdrucksform menschlicher Kreativität und Freiheit ist.&lt;br /&gt;
# Der Schomer ist politisch aktiv und ein Vorkämpfer im Streben nach Freiheit, Gleichberechtigung, Frieden und Solidarität.&lt;br /&gt;
# Der Schomer ist ein treuer und pflichtbewusster Chaver,{{FN|2)}} der mit anderen zusammenarbeitet, für den Fortschritt der Gesellschaft kämpft und die schomrischen Werte vertritt.&lt;br /&gt;
# Der Schomer entwickelt aktiv und pflegt Beziehungen, welche bewusst, frei und ehrlich sind, sowohl innerhalb der [[Kibbuz#Wortherkunft|Kwutza]] als auch in der gesamten schomrischen Gemeinschaft. Er/Sie übernimmt die Verantwortung, für seine/ihre Chaverim Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
# Der Schomer respektiert die Natur, sie ist ihm/ihr wichtig; er lernt sie kennen, lernt in ihr zu leben und handelt nachhaltig.&lt;br /&gt;
# Der Schomer ist mutig, unabhängig, denkt kritisch und handelt dementsprechend.&lt;br /&gt;
# Der Schomer stärkt seinen/ihren Charakter und strebt zu körperlicher, mentaler und spiritueller Ganzheit.&lt;br /&gt;
# Der Schomer ist von seiner/ihrer Vernunft geleitet und übernimmt volle Verantwortung für sein/ihr Handeln. Er/Sie setzt Dugma Ischit.{{FN|3)}}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1)|2=Pionier}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|2)|2=Freund}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|3)|2=ein persönliches Beispiel}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv ==&lt;br /&gt;
Als zentrales Archiv des Hashomer Hatzair wurde das Yad-Yaari-Forschungs- und Dokumentationszentrum im Bildungszentrum [[Givʿat Chaviva|Givat Chaviva]] eingerichtet. Es ist nach [[Meʾir Jaʿari|Meir Jaari]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.givathaviva.org/Yad-Yaari-Research-amp-Documentation-Center |titel=Yad Yaari Research &amp;amp; Documentation Center |abruf=2023-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Ehlers, Talma Segal, Arie Talmi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haschomer Hazair. Ein Nest verwundeter Kinderseelen.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2006.&lt;br /&gt;
* Angelika Jensen: &amp;#039;&amp;#039;Sei stark und mutig! Chasak we emaz! 40 Jahre Jugend in Österreich am Beispiel der Bewegung Haschomer Hazair. 1903 bis 1943.&amp;#039;&amp;#039; Picus-Verlag, Wien 1995, ISBN 978-3-85452-272-0.&lt;br /&gt;
* Doron Kiesel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Jugendbewegung. Eine Geschichte von Aufbruch und Erneuerung&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig 2021, ISBN 978-3-95565-467-2; darin unter anderem:&lt;br /&gt;
** Jacob Snir: &amp;#039;&amp;#039;Haschomer Hazair: Von der Vision zur Realität.&amp;#039;&amp;#039; S. 103–119.&lt;br /&gt;
** Micha Brumlik: &amp;#039;&amp;#039;Hashomer Hatzair – reloaded?&amp;#039;&amp;#039; S. 304–312.&lt;br /&gt;
* Nora M. Kissling: &amp;#039;&amp;#039;Eine zionistische Jugendbewegung für Amerika: der Haschomer Hazair zwischen Ideologie und Realität in den 1930er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medaon.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 2023, Heft 32 ([https://www.medaon.de/pdf/medaon_32_kissling.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schoah.org/ghetto/shomer.htm Divrot – die Zehn Gebote des Hashomer Hatzair] (historische Darstellung)&lt;br /&gt;
* [https://www.hashomer-hatzair.de/ Hashomer Hatzair Deutschland]&lt;br /&gt;
* [https://www.hashomerhatzair-austria.com/ Hashomer Hatzair Österreich]&lt;br /&gt;
* [https://www.hashomer.ch/ Hashomer Hatzair Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.havatzelet.org.il/de/inst/hashomer.htm Hashomer Hatzair in Israel] (deutschsprachige Darstellung)&lt;br /&gt;
* [https://www.hhnabogrim.com/ Hashomer Hatzair USA] &amp;amp; [https://www.campshomria.com/about-us.html Camp Shomria in Upstate New York]&lt;br /&gt;
* [https://wmtribune.weebly.com/ Hashomer Hatzair World Movement]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Karsten Krampitz]] |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1179890.juedisches-berlin-hashomer-hatzair-die-waechter.html |titel=Hashomer Hatzair: Die Wächter |werk=[[Nd|nd.DerTag]] |datum=2024-02-09 |abruf=2024-02-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4293365-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationaler Pfadfinderverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zionistische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialistische Jugendorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdischer Jugendverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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