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	<title>Hasengasse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hasengasse&amp;diff=2058138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-21T12:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Hasengasse&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Wien - Bezirk Favoriten, Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße in Wien&lt;br /&gt;
|Bild=Hasengasse 01.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Ort=Wien-Favoriten&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Favoriten]]&lt;br /&gt;
|Angelegt=1862&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=&lt;br /&gt;
|Querstraßen=u.&amp;amp;nbsp;a. [[Laxenburger Straße (Wien)|Laxenburger Straße]], [[Leebgasse]], [[Neilreichgasse]]&lt;br /&gt;
|Plätze=&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Pölzerhof]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]]&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=ca. 780 Meter&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasengasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im 10. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]], [[Favoriten]]. Sie wurde 1862 nach auf diesem Gebiet noch bis 1850 stattfindenden Hasenjagden auf dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Hasenfeld&amp;#039;&amp;#039; benannt. Die Gegend war 1850 nach Wien eingemeindet worden, gehörte bis 1862 zum 4. Bezirk, [[Wieden (Wien)|Wieden]], und 1862–1874 zum damals neu errichteten 5. Bezirk, [[Margareten]]. 1874 wurde sie in den neuen 10. Bezirk eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Die Hasengasse erstreckt sich am Fuße des [[Wienerberg]]s von der [[Laxenburger Straße (Wien)|Laxenburger Straße]] im Osten geradlinig zehn Häuserblöcke lang bis zur Sonnleithnergasse im Westen. Die Gasse, die etwa parallel zur [[Gudrunstraße (Wien)|Gudrunstraße]], meist einen Häuserblock nördlich dieser, verläuft und in der keine öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind, wird als [[Einbahnstraße]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dicht verbaute Hasengasse mit Wohnhäusern, errichtet ab dem Ende des 19. Jahrhunderts, berührt die Grünanlage des [[Waldmüllerpark]]s, wo sich einst der Katholische Friedhof Matzleinsdorf außerhalb der [[Linienwall|Matzleinsdorfer Linie]] befand. Eine gewisse Bekanntheit erlangte die Hasengasse als Schauplatz der Fernsehserie „[[Ein echter Wiener geht nicht unter]]“ (1975–1979).&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasengasse 02.jpg|links|miniatur|Wohnhausanlage Hasengasse 35–37]]&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Nr. 35–37: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Zwischen Herzgasse und [[Neilreichgasse]] befindet sich eine städtische Wohnhausanlage, die 1926 nach Plänen von Georg Rupprecht errichtet wurde. Die Anlage besteht aus einer u-förmigen Verbauung um einen breiten Straßenhof an der Hasengasse mit niedrigem Tortrakt. Horizontale Putz- und Klinkerstreifen sowie Gesimse betonen den blockhaften Charakter des Bauwerks, während Eckfenster zur Dynamisierung der Fassaden beitragen. Die einzelnen Bauteile sind abgestuft unterschiedlich hoch, der Haupttrakt umfasst sechs Geschoße. Im Hof sind originale Laternenpfeiler und Torgitter erhalten. Insgesamt befinden sich 176 Wohnungen in der Anlage. Eine Gedenktafel aus dem Jahr 1952 erinnert an die Widerstandskämpfer [[Franz Kalis]], [[Karl Kriwanek]] und [[Johann Sokopp]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfgasse 08.JPG|miniatur|Pölzerhof, Fassade Hasengasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 38–42: Pölzerhof ===&lt;br /&gt;
Gegenüber der oben erwähnten Wohnhausanliege liegt zwischen Dampfgasse und Hasengasse die städtische Wohnhausanlage [[Pölzerhof]]. Sie wurde zur gleichen Zeit 1926–1927 nach Plänen von [[Hugo Mayer (Architekt)|Hugo Mayer]] errichtet. Die 103 Wohnungen umfassende Anlage besteht aus einer Blockrandverbauung um einen kleinen Innenhof, während an der Hasengasse ein niedriger eingeschoßiger Bauteil die Fassade öffnet. Hier befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Waldmüllerzentrum&amp;#039;&amp;#039;, in dem Ausstellungen des Favoritner Bezirksmuseums und Konzerte stattfinden, sowie eine Filiale der [[Büchereien Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Tschulk: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bezirkskulturführer Favoriten&amp;#039;&amp;#039;. Jugend &amp;amp; Volk, Wien 1985, ISBN 3-224-16255-4&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;, Band 3. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1994&lt;br /&gt;
* [[Bundesdenkmalamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hasengasse, Vienna|Hasengasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.179456|EW=16.368506|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenstraße in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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