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	<title>Haselburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:04:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haselburg&amp;diff=498663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-11T16:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Haselburg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Haselburg bei Bozen (Südtirol)&lt;br /&gt;
|Alternativname = Schloss Küepach (Kühpach)&amp;lt;br/&amp;gt;Castel Flavon&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200 bis 1250&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Oberau-Haslach|Haslach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46.476841 &lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.343588&lt;br /&gt;
|Region-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haselburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Haselberg&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Kühpach&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Küepach&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Halb[[ruine]] bei [[Bozen]] in [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Haselburg liegt über dem Stadtteil [[Oberau-Haslach|Haslach]] und überragt den städtischen [[Friedhof Oberau (Bozen)|Friedhof in Oberau]]. Unter der Burganlage erstreckt sich der Schelmwald, der über den Schelmbach in den [[Eisack]] entwässert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Lage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse, Gemarkung, Höhe, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Kuepach B040.png|mini|hochkant|links|[[Wappenmehrung|Gemehrtes Wappen]] derer von Kuepach im [[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch|Siebmacher]] mit dem Wappen derer von Haselburg als [[Herzschild]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Gründung, Urkundliche Erstnennung, Burgherren, Kriege, Zerstörung, etc. --&amp;gt;[[Datei:11-Haselburg.jpg|mini|Eingang ]]&lt;br /&gt;
Wie auch andere größere Burganlagen des Gebietes ([[Schloss Boymont]], [[Schloss Runkelstein]]) wurde die Haselburg in den ersten Jahrzehnten des [[13. Jahrhundert]]s von den Herren von Haselberg errichtet, die ihren Namen vom Bozner Stadtteil Haslach führten. Ihr [[Stammwappen]] „in Schwarz ein schräger goldener Ast mit drei aufsteigenden Zweigen“ wurde später als [[Herzschild]] von den [[Kuepach (Adelsgeschlecht)|Edlen von Kuepach]] zu Ried, Zimmerlehen und Haselburg übernommen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Castel Flavon.jpg|mini|Rückansicht ]]&lt;br /&gt;
Die [[Höhenburg]] ist somit infolge der sogenannten hochmittelalterlichen [[Vertikalverschiebung]] von Burgsitzen entstanden, als ursprünglich inmitten des Siedlungsverbands gelegene Herrensitze vor allem aus Gründen des Sozialprestiges, aber auch aus militärischen Rücksichten in die Höhe verlegt wurden. Die Haselberger hatten als [[Ministerialen]] des Hochstifts Trient und als dessen bischöfliche Gastalden eine bedeutende Machtstellung im Bozner Raum und waren Inhaber der Herrschafts- und Gerichtsrechte der Pfarre Bozen, die sie im Jahr 1259 an Graf [[Meinhard II.]] um eine hohe Geldsumme veräußerten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Hannes Obermair]] | Titel=Kirche und Stadtentstehung. Die Pfarrkirche Bozen im Hochmittelalter (11.–13. Jahrhundert)| Sammelwerk=[[Der Schlern]]| Band=69 | Jahr=1995 | Seiten=466}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1300 zerstört, wurden Teile der Burg in der Folge wieder aufgebaut. Ihr heutiges Aussehen ist von den Umbauarbeiten in der Mitte des [[16. Jahrhundert]]s durch Leonhard II. von Völs bestimmt. Christoph Küepacher, Rat Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] und Hofkammersekretär Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilians II.]], erwarb 1549 [[Schloss Ried]] bei Bozen (am Eingang des Sarntales) und wurde 1552 mit dem Prädikat &amp;quot;von Khuepach&amp;quot; in den Adelsstand erhoben. Nachdem sein Sohn, der spätere stellvertretende Landeshauptmann [[Ferdinand von Kuepach|Ferdinand von Khuepach]] 1590 auch die Haselburg gekauft hatte, blieb die Burg bis 1730 im Familienbesitz. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden nach einem Brand weite Teile der Burg zur Ruine. Spätere Besitzer waren im 19. Jahrhundert durch Erbschaft die Grafen von [[Sarnthein (Adelsgeschlecht)|Sarnthein]] und schließlich der bündnerisch-österreichischen Familie von [[Toggenburger|Toggenburg]], in deren Eigentum sich die Burg noch heute befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burgenwelt.org/italien/haselburg/object.php |titel=Burgenwelt - Haselburg - Italien |werk=burgenwelt.org |abruf=2023-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Haselburg wurde am 18. Juni 1933 von Jugendgruppen die [[nationalsozialistisch]]e „Südtiroler Heimatfront“ gegründet, die ab 1934 in „[[Völkischer Kampfring Südtirols]]“ umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottfried Solderer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das 20. Jahrhundert in Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Faschistenbeil und Hakenkreuz 1920–1939&amp;#039;&amp;#039;. Bozen: Raetia 2000. ISBN 88-7283-148-2, S. 278–279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sich in der Burg ein Kongresszentrum mit angeschlossener Gastwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Bauwerke, Bauphasen, Mauerwerksmerkmale, Architektur, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die motivreichen [[Fresko|Fresken]] aus der [[Renaissance]] (darunter Brustbilder antiker Kaiser und Feldherren sowie Szenen aus deren Leben von [[Bartlmä Dill Riemenschneider]] sowie Szenen aus dem antiken Mythos des [[Apoll]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Schmelzer: &amp;#039;&amp;#039;Haselburg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Oswald Trapp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch.&amp;#039;&amp;#039; VIII. Band: &amp;#039;&amp;#039;Raum Bozen&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia: Bozen 1989. ISBN 978-88-7014-495-6, S. 77–99.&lt;br /&gt;
* Hanns-Paul Ties: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiherren von Völs und die Antike. Bildprogramme der Renaissance in den Burgen Prösels und Haselburg (Südtirol)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stefanie Lieb]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Alpenraum&amp;#039;&amp;#039; (= Forschungen zu Burgen und Schlössern, Bd. 14). Petersberg 2012, S. 171–184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|14044}}&lt;br /&gt;
* [https://www.haselburg.it/ Haselburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Südtirols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1042639205|VIAF=305268244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haselburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bozen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Bozen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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