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	<title>Hasbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hasbruch&amp;diff=329676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-11T05:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = &lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Bild               = Hohenbökener Weg im Hasbruch.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Der den Hasbruch durchquerende &amp;#039;&amp;#039;Hohenbökener Weg&amp;#039;&amp;#039; bei herbstlicher Laubfärbung, Oktober 2012&lt;br /&gt;
| Lage               = Westlich von [[Delmenhorst]], südöstlich von [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-hasbruch-41382.html NSG WE 063]&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 555579323&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 630 ha&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53/04/20&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 8/28/50&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 28&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 48&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1997-12-20&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|NLWKN]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = &lt;br /&gt;
| Koordinate         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (niederdeutsch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasbrook&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 627 Hektar großer [[Eichen]]-[[Hainbuche]]nwald im [[Landkreis Oldenburg]] in [[Niedersachsen]], [[Deutschland]], in dem sich einige [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]] befinden. Seit 1997 steht der gesamte Wald unter [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Hasbruch – gesprochen &amp;#039;&amp;#039;Hasbruuch&amp;#039;&amp;#039;, also mit langem u und nicht wie etwa bei „Armbruch“ – liegt etwa 20 km östlich von [[Oldenburg (Oldenburg)]] in den Gemeinden [[Hude (Oldenburg)|Hude]] und [[Ganderkesee]], am Rande der [[Wildeshauser Geest]]. Der vorherrschende kalkreiche [[Lehm]]boden und die hohe Feuchtigkeit begünstigen das Wachstum von [[Eichen|Stieleichen]], [[Rotbuche]]n und [[Hainbuche]]n. Einige [[Nadelholzgewächse|Nadelholzarten]] wurden im 19. Jahrhundert eingeführt. Die [[Brookbäke (Hasbruch)|Brookbäke]] fließt von Süden nach Norden durch den Hasbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die früheste Erwähnung des Hasbruchs stammt aus einem Vertrag von 1258, in dem das [[Kloster Hude]] als Eigentümer mit den umliegenden Bauerschaften die ländlichen Nutzungsrechte vereinbarte. Damals war der Wald deutlich größer als heute, bis zum 18. Jahrhundert wurde er jedoch durch [[Plaggen]]hieb und teilweise rechtswidrige Rodungen stark verkleinert. Landwirtschaftlich wurde er auch als [[Hutewald]] genutzt, bis im 19. Jahrhundert die Bauern ihre Nutzungsrechte stückweise verkauften, zuletzt im Jahre 1882.&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnschild Hasbruch.jpg|mini|hochkant=0.8|Warnschild vor herabfallenden Ästen im [[Naturwald]] Hasbruch]]&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Hasbruchs zum Naturschutz- und Erholungsgebiet begann um 1830, als durch ihn erste Spazierwege angelegt wurden. Die denkmalgeschützte [[Großherzogliche Oberförsterei Hasbruch]] entstand 1885.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 wurde ein 16,8 Hektar großes Gebiet des Hasbruchs unter Naturschutz gestellt, das fortan forstwirtschaftlich nicht mehr genutzt wurde. Dieses Gebiet wurde 1938 auf 29 Hektar erweitert. In den 1960er Jahren konnte die bereits geplante Teilung des Gebietes durch die [[Bundesautobahn 28|A 28]] verhindert werden. Seit 1997 stehen die gesamten 627 Hektar des Hasbruchs unter Naturschutz, davon sind etwa 40 Hektar als [[Naturwald]] ausgewiesen, werden also forstwirtschaftlich nicht genutzt oder gepflegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das traditionsreiche Forstamt Hasbruch wurde 2005/2006 im Rahmen einer Verwaltungsreform aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Baumbestand des Hasbruchs besteht zu rund zwei Dritteln aus Eichen und einem Fünftel Buchen. Im restlichen Anteil (rund ein Achtel) sind unter anderem sogenannte Scheitel-Hainbuchen enthalten, die teils mehrere hundert Jahre alt sind und die zur Laubheugewinnung für das Vieh regelmäßig in rund zwei Metern Höhe „geköpft“ wurden. Im Zuge des nunmehr nicht mehr durch menschliche Eingriffe regulierten Nachwachs- und Verjüngungsprozesses in der „Urwaldzone“ verdrängen dort allmählich Buchen die alten Eichen; um dem im Hasbruch vorkommenden, sehr seltenen [[Eremit (Käfer)|Eremit-Käfer]], der sich in zerfallenden Alteichen entwickelt, weiterhin Lebensraum zu bieten, werden außerhalb des Kerngebietes gezielt junge Eichen gepflanzt, während nicht heimische Laubbäume entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hasbruch wurden insgesamt 1500 Tier- und Pflanzenarten gefunden, allerdings hat deren Zahl in den letzten Jahren abgenommen. Besonders auffällig ist der Rückgang der (trotzdem immer noch häufigen) Buschwindröschen, Im Hasbruch sind unter anderem die [[Hohe Schlüsselblume]] und die [[Einbeere]] heimisch; [[Mittelspecht]], [[Feuersalamander]] und [[Schwarzer Schnegel|Schwarze Schnegel]] (eine [[Nacktschnecke]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;nart) haben hier ein Rückzugsgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hasbruch.de/images/stories/Revierfoersterei/Flyer_Hasbruch.pdf |titel=Der Hasbruch. Willkommen im Reich der Uralt-Bäume |werk=Hasbruch.de |hrsg=Gemeinde Ganderkesee, Gemeinde Hude, Niedersächsische Landesforsten |abruf=2022-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hasbruch.de/images/stories/EuE-Plan/E+E-Plan%20Hasbruch.pdf |titel=Erhaltungs- und Entwicklungsplan für das FFH-Gebiet Hasbruch |werk=Hasbruch.de |hrsg=Niedersächsisches Forstamt Neuenburg, Landkreis Oldenburg |datum=2009-01-01 |abruf=2022-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherung des wertvollen [[Habitat]]s wurde zwischen 2006 und 2008 die [[Brookbäke (Hasbruch)|Brookbäke]], die den Hasbruch von Süden nach Norden durchfließt, durch neue [[Mäander]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bildung verlängert und [[Renaturierung|renaturiert]]. Für Naturfreunde wurde in diesem Zusammenhang eigens ein kleiner hölzerner Aussichtsturm errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://hasbruch.de/hasbruch/brookbaeke |titel=hasbruch.de - Revitalisierung der Brookbäke |sprache=de-de |abruf=2022-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzkäfer, Hasbruch.jpg|Schwarzkäfer&lt;br /&gt;
Datei:Schwarze Wegschnecke, Hasbruch.jpg|Schwarze Wegschnecke&lt;br /&gt;
Datei:Feuersalamander im Staatsforst Hasbruch LSG Oldenburg.tif|Feuersalamander&lt;br /&gt;
Datei:Mittelspecht (41778924045).jpg|Mittelspecht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fredric-eiche.JPG|mini|hochkant=0.8|Die Friederikeneiche, März 2011]]&lt;br /&gt;
In den urwaldähnlich bewachsenen Naturwaldgebieten des Hasbruchs wachsen zahlreiche sehr alte und eindrucksvolle Bäume, vor allem Eichen. Einige dieser &amp;#039;&amp;#039;über 1000-jährigen Eichen&amp;#039;&amp;#039; bekamen vom damaligen Herzog [[Peter I. (Oldenburg)|Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg]] Anfang des neunzehnten Jahrhunderts eigene Namen, andere Bäume wurden vom Volksmund benannt. Die meisten dieser Bäume sind aber im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts umgestürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Amalieneiche&amp;#039;&amp;#039;, vermutlich nach der früh verstorbenen Frau des Herzogs [[Friederike von Württemberg|Friederike Elisabeth Amalie]] benannt, galt mit einem Alter von zuletzt 1250 Jahren als die älteste und beeindruckendste Eiche im Hasbruch. Am 10. Februar 1982 stürzte sie um. Ihre Reste können noch heute besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Friederikeneiche]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls nach Friederike Elisabeth Amalie von Oldenburg benannt, ist mit einem Alter von etwa 1200 Jahren die älteste heute lebende Eiche im Hasbruch und gilt als der älteste Baum in Niedersachsen. Der Brusthöhenumfang beträgt 7,81 m (2016).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=niedersachsen/hasbruch/|Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Charlotteneiche&amp;#039;&amp;#039;, vermutlich benannt nach der Mutter des Herzogs Sophie Charlotte geb. Prinzessin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck, steht nicht mehr.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Dicke Eiche&amp;#039;&amp;#039; fiel 1923 einem Feuer zum Opfer, das durch einen unvorsichtigen Raucher verursacht worden war.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Liedertafeleiche&amp;#039;&amp;#039; brach 1926 unter einer Schneelast zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Elise-Fink-Eiche&amp;#039;&amp;#039;, die nicht zu den 1000-jährigen Eichen zählt, wurde 1949 nach der Heimatdichterin [[Elise Fink]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldweideprojekt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasbruch Hochlandrinder Verhaltensregeln.jpg|mini|hochkant=0.8|Verhaltensregeln am Gatter]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2023 weiden im südlichen Bereich des Hasbruch neun [[Schottisches Hochlandrind|Schottische Hochlandrinder]] auf einer eingezäunten 36 Hektar großen Wald- und Wiesenfläche. Sie sind Teil eines Hutewald-Projektes, mit dem die Artenvielfalt gefördert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit der Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg in Kooperation mit den [[Niedersächsische Landesforsten|Niedersächsischen Landesforsten]], der Umweltstiftung Weser-Ems und dem Projekt „Vielfalt in Geest und Moor“ aus dem Bundesprogramm biologische Vielfalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hasbruch.de/57-news/223-nach-141-jahren-pause-laufen-wieder-nutztiere-durch-den-busch |titel=hasbruch.de - Waldweideprojekt im Hasbruch |sprache=de-de |abruf=2023-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst ==&lt;br /&gt;
Die alten Bäume des Hasbruchs haben viele namhafte Künstler, darunter [[Friedrich Preller der Ältere]], [[Theodor Presuhn]], [[Edmund Kanoldt]], [[Ludwig Fischbeck]], zu ihren Werken inspiriert, so dass man heute zahlreiche Zeichnungen, Gemälde und auch Fotos vom Hasbruch besitzt, auf denen unter anderem auch die inzwischen nicht mehr existierenden markanten Eichen dokumentiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1940 in Swinemünde geborene, in Hude lebende [[Bildschnitzer|Holzbildhauer]] und [[Fotograf]] Wolf E. Schultz hat sich im Hasbruch – wie er bekundete – nicht nur regelmäßig Inspirationen für seine [[Skulptur]]en geholt, sondern auch selbst den Wald künstlerisch mitgestaltet. So findet man dort seine weit überlebensgroße, aus einem noch stehenden Baumstamm geschaffene Holzskulptur „Gaias Tochter“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Derke |url=https://www.weser-kurier.de/landkreis-oldenburg/gemeinde-hude/50-jahre-als-bildhauer-wolf-e-schultz-bringt-katalog-heraus-doc7fbo5i9n9751ey9p1f0g |titel=50 Jahre als Bildhauer: Wolf E. Schultz bringt Katalog heraus - WESER-KURIER |datum=2021-03-02 |sprache=de |abruf=2022-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tim Gelewski |url=https://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/kultur/die-waldgeister-sind-zurueck-in-hude_a_1,0,512723916.html |titel=Kunst HUDE: Die Waldgeister sind zurück in Hude |hrsg=Nordwest-Zeitung |datum=2012-04-20 |sprache=de |abruf=2022-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Die große Eiche im großherzoglich Oldenburgischen Forste Hasbrook.png|Eduard Mielck: Die Dicke Eiche&lt;br /&gt;
Datei:Die Amalien-Eiche im großherzoglich Oldenburgischen Forste Hasbrook.png|Eduard Mielck: Die Amalieneiche&lt;br /&gt;
Datei:Edmund Kanoldt Baumstudie Hasbruch.jpg|Edmund Kanoldt: Baumstudie (Hasbruch)&lt;br /&gt;
Datei:Kanoldt Baumstudie Hasbruch 2.jpg|Edmund Kanoldt: Baumstudie (Hasbruch)[2]&lt;br /&gt;
Datei:Die Gartenlaube (1880) b 421.jpg|„Motiv aus dem Hasbruch“. Zeichnung von F. Presuhn&lt;br /&gt;
Datei:Die Gartenlaube (1880) b 424.jpg|Die „Hohle Eiche“ nach F. Lindner&lt;br /&gt;
Datei:Die Gartenlaube (1880) b 425.jpg|Die „Amalien-Eiche“ nach F. Lindner&lt;br /&gt;
Datei:Liedertafeleiche 1.jpg|Die Liedertafeleiche. Unbekannter Künstler&lt;br /&gt;
Datei:Gaias Tochter. Skulptur von Wolf E. Schultz.jpg|Wolf E. Schultz: „Gaias Tochter“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hasbruchsingen ==&lt;br /&gt;
1863 trafen sich erstmals Chöre aus Oldenburg und Bremen zum gemeinsamen Singen an der &amp;#039;&amp;#039;Liedertafeleiche&amp;#039;&amp;#039;. Die alte 1200-jährige Eiche ist abgestorben, so dass das neuzeitliche Hasbruchsingen, welches am 8. Juni 1980 wieder aufgenommen wurde, jährlich vor der [[Jagdhütte Hasbruch]] stattfindet. Neben dem Platz wurde 1989 eine &amp;#039;&amp;#039;Chor-Linde&amp;#039;&amp;#039; gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft der Freunde des Hasbruch e. V. ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde ursprünglich 1964 als Bürgerinitiative gegründet, als die Trassenführung der [[Bundesautobahn 28]] mitten durch den Hasbruch geplant wurde. An der Stelle der historischen Jagdhütte wäre eine Autobahnraststätte gebaut worden. Eine Teilung des Hasbruchs konnte damals verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat sich der Verein zu einer [[Naturschutzorganisation]] entwickelt. Er fördert unter anderem Maßnahmen, die dem Schutz, der Pflege und Erhaltung des Hasbruchs und seiner Umgebung als Naturschutzgebiet dienen. Am 25. Oktober 2014 fand die 50-Jahr-Feier des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Impressionen vom Hasbruch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Reste der Amalieneiche 2.jpg|Astreste der Amalieneiche&lt;br /&gt;
Datei:Reste der Amalieneiche.jpg|Rest vom Hauptstamm der Amalieneiche&lt;br /&gt;
Datei:Lichteinfall Hasbruch.jpg|Lichteinfall im Urwald&lt;br /&gt;
Datei:Brookbäke 01.jpg|Die Brookbäke&lt;br /&gt;
Datei:Die Jagdhütte im Hasbruch.jpg|[[Jagdhütte Hasbruch]] von 1857&lt;br /&gt;
Datei:Im Urwald Hasbruch.jpg|Typisches Urwaldszenario&lt;br /&gt;
Datei:Hasbruchturm.jpg|Der Aussichtsturm im Hasbruch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Hasbruch. Naturkundliche Beschreibung eines norddeutschen Waldes&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe Waldentwicklung in Niedersachsen, Heft 8. Niedersächsisches Forstplanungsamt, Wolfenbüttel 1999&lt;br /&gt;
* Hans Hermann Klingenberg, Karen R. Kathe: &amp;#039;&amp;#039;Der Hasbruch – alte Eichen erzählen&amp;#039;&amp;#039;. Rieck, Delmenhorst 1987, ISBN 3-920794-33-8&lt;br /&gt;
* [[Eilert Tantzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von dem historischen Forstamtsdienstgehöft Hasbruch&amp;#039;&amp;#039;. In: Oldenburgische Landschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge der Oldenburgischen Landschaft zur Kulturgeschichte, Band 1. Schwerpunkt: Forstwesen – Biographien – Freimaurer&amp;#039;&amp;#039;. Isensee-Verlag, Oldenburg 2006, ISBN 3-89995-292-8&lt;br /&gt;
* Krimhild Stöver: &amp;#039;&amp;#039;Der Hasbruch. Bilder und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Holzberg, Oldenburg 1981, ISBN 3-87358-145-0&lt;br /&gt;
* Wilhelm Gilly: &amp;#039;&amp;#039;Der Hasbruch im künstlerisch-literarischen Spiegel des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Gemeindeverwaltung Ganderkesee, Ganderkesee 1969&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der Hasbruch |Autor=Ferdinand Lindner |Jahr=1880 |Heft=26 |Seite=423–427}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Buche an der Friederikeneiche im Hasbruch.jpg|mini|Urwaldbildung: Aus dem Wurzelstock einer umgestürzten, in Verrottung begriffenen Buche ist eine neue Buche gewachsen. Im Hintergrund die Friederikeneiche (Mai 2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Hasbruch}}&lt;br /&gt;
* {{NLWKN|8062|41382}}&lt;br /&gt;
* [https://hasbruch.de/ Internetportal zum Hasbruch]&lt;br /&gt;
* [https://hasbruch.de/images/stories/Revierfoersterei/Wanderkarte_Hasbruch_2015.pdf Karte des Hasbruchs] (PDF; 1 MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturportalnordwest.de/index.php/oldkulterb/616-oldbgkultlandschaft/2893-hasbruch Hasbruch] im Kulturportal Nordwest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Oldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Oldenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hude (Oldenburg))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ganderkesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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