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	<title>Hasanlu - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T06:23:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hasanlu&amp;diff=1274070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KureCewlik81: /* Lage und Aussehen des Hügels */</title>
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		<updated>2025-10-26T19:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Aussehen des Hügels&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |article=/|NS=37/00/17/N |EW=45/27/31/E |type=landmark |region=IR|map=right|maptype=relief}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasanlu Tepe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tappeh Hassanlu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|تپه حسنلو&amp;amp;lrm;|d=Tepe Ḥasanlū}}), kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasanlu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Siedlungshügel in der nordwestiranischen Provinz [[West-Aserbaidschan]] und befindet sich südlich des etwa 10&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Urmiasee]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cambridge&amp;quot;&amp;gt;W. B. Fischer, Ilya Gershevitch, [[Ehsan Yarshater]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Iran.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 1993, ISBN 0-521-20091-1, S. 57–58 und 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Siedlungshügel enthält unter anderem eine antike, vielleicht [[Mannäer|mannäische]] Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cambridge&amp;quot; /&amp;gt; Diese wurde durch [[Urartäisches Reich|Urartu]] im späten 9. Jahrhundert v. Chr. zerstört, vermutlich unter [[Išpuini]] oder [[Menua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Aussehen des Hügels ==&lt;br /&gt;
Hasanlu Tepe ist der größte Ort im Tal des [[Qadar (Fluss)|Qadar]] (englisch &amp;#039;&amp;#039;Qadar River&amp;#039;&amp;#039; „Qadar-Fluss“) und dominiert die kleine [[Naghadeh|Sulduz]]-Ebene. Der Ort besteht aus einem etwa 25&amp;amp;nbsp;m hohen kegelförmigen Schutthügel bzw. „Zitadellhügel“ mit massiven Befestigungen und gepflasterten Straßen, umgeben von einer an den Abhängen liegenden Außenstadt, die aber immer noch 8&amp;amp;nbsp;m über der Ebene liegt. Am Nordabhang liegt ein Friedhof. Der gesamte Ort war viel größer, wurde aber durch örtliche landwirtschaftlichen und bauliche Tätigkeiten verkleinert, so dass er jetzt 600&amp;amp;nbsp;m durchmisst. Die Zitadelle hat einen Durchmesser von mehr als 200&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cambridge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tell (Archäologie)|Tell]] hat mehrere Siedlungsschichten (zehn Kulturstufen): Schichten Hasanlu I bis X, deren älteste aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. stammt. Es ist berühmt für seinen &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Becher&amp;#039;&amp;#039;, den ein Team der [[University of Pennsylvania]] unter [[Robert Dyson]] 1958 hier fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Grabungen wurde ein weiterer Tell ([[Hadschi Firuz Tepe]], der der Schicht Hasanlu X entspricht), wo es mithin die ältesten Anzeichen für den Weinanbau gibt, ganz in der Nähe Hasanlus erforscht. Zeitgleich wurde zudem [[Dalmā Tepe]] (ähnlich zu Hasanlu IX) erforscht. Die Stätte Hasanlu VIII entspricht bezüglich der gefundenen Keramik dem nahegelegenen &amp;#039;&amp;#039;Pisdeli Tepe&amp;#039;&amp;#039;, Hasanlu VI (1750–1450 v. Chr.) der Schicht IV in &amp;#039;&amp;#039;Dinkha Tepe IV&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HasanluS.jpg|mini|Gebäude II auf der Zitadelle von Hasanlu IV (vereinfacht)]]&lt;br /&gt;
Hasanlu wurde um 2100 v. Chr. begründet. Die Stadt lag am Kreuzungspunkt mehrerer wichtiger Handelsstraßen. Die frühen Schichten zeigen [[Hurriter|hurritischen]] Einfluss, später herrschen iranische und danach [[Assyrisches Reich|assyrische]] Einflüsse vor. Die Schichten von Hasanlu IV aus dem 10. und 9. Jahrhundert zeichnen sich durch eine graue Keramik (genannt auch „graue Ware“ oder „[[Grauware]]“) aus, die als mannäisch bezeichnet wird. Liverani hält die Stadt zu diesem Zeitpunkt für einen Teil von [[Gilzanu]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Zimansky, Urartian Material Culture As State Assemblage: An Anomaly in the Archaeology of Empire. Bulletin of the American Schools of Oriental Research 299/300, 1995, 104&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war die Siedlung unbefestigt, lediglich die [[Akropolis]], auf der der Sitz des örtlichen Herrschers und die Tempel lagen, war mit einer über 3&amp;amp;nbsp;m dicken Lehmziegelmauer auf Steinfundament umgeben, die in regelmäßigen Abständen Türme aufwies. Ihre Höhe wird auf 9&amp;amp;nbsp;m geschätzt. Die Art der Befestigung erinnert an [[Urartäisches Reich|urartäische]] Anlagen. Die Zitadelle enthielt einen Palast, einen Tempel und ein Schatzhaus („Perlenhaus“), in dem man zahlreiche Perlen aus [[Karneol]], weißem Glas und Meeresmuscheln fand. Typisch für die Architektur der Mannäer sind langgezogene offene Höfe mit Säulenhallen auf einer oder beiden Seiten. In Hasanlu IV standen Säulen aus Pappelholz auf steinernen [[Basis (Architektur)|Basen]]. In diesen Gebäuden sehen manche Forscher die Vorbilder der [[Achämenidenreich|achämenidischen]] Paläste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen 1973 wurden neben 246 anderen Skeletten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oscar W. Muscarella |Titel=Warfare at Hasanlu in the Late 9th Century B.C. |Sammelwerk=Expedition Magazine |Band=31.23 |Verlag=Penn Museum |Datum=1989 |Online=https://www.penn.museum/sites/expedition/warfare-at-hasanlu-in-the-late-9th-century-b-c/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch [[Die Liebenden von Hasanlu]] im Siedlungsbereich gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde (Keramik) ==&lt;br /&gt;
Bei den meisten Funden überwiegt der assyrische Einfluss („assyrisierender Mischstil“), der unter anderem auch in [[Ziwiye]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hasanlu herrscht eine monochrom graue Keramik vor, die im 8. und 7. Jh. auch im Gebiet der [[Meder (Volk)|Meder]] gefunden wird (Eisenzeit I nach Cuyler-Young). Die charakteristischen kugeligen Krüge mit lang ausgezogenen Tüllen („Teekannen“) weisen stilistisch nach Zentralasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böhmer (1986) konnte eine charakteristische ritzverzierte mannäische Keramik identifizieren. In Schicht VI wurde (wie auch in Schicht IV in Dinkha Tepe) sogenannte [[Chabur-Keramik]] (flaschenförmige große Gefäße, die mit geometrischen Mustern oder Streifen bemalt sind) gefunden, wie sie auch aus [[Tell Brak]], [[Mari (Stadt)|Mari]], [[Aššur (Stadt)|Assur]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronologie ==&lt;br /&gt;
Die Datierung des Endes von Hasanlu IV. hängt von der Identifikation des Ortes und der Verbindung mit historisch überlieferten Ereignissen ab. Medvedskaya (1988) nimmt an, dass Hasanlu 714 v. Chr. durch die Urartäer zerstört wurde. Dyson nimmt an, dass Hasanlu IV um 800 v. Chr. durch [[Menua]] zerstört wurde, was Kleiss 1994 bezweifelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Kleiss: &amp;#039;&amp;#039;Notes on the chronology of Urartian defensive architecture.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Altan Çilingiroğlu]], D. H. French (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anatolian Iron Ages 3.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Institute of Archaeology at Ankara.&amp;#039;&amp;#039; Monograph 3, Ankara 1994, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Eingangsbereich des als Tempel gedeuteten Gebäudes der Zitadelle lagen die Skelette von 40 Frauen, die vielleicht bei der Eroberung erschlagen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem [[Hiatus (Archäologie)|Hiatus]] wurde Hasanlu im 8. Jahrhundert v. Chr. neu besiedelt (Bauschicht IIIB). Die Gebäude werden oft als [[Urartäisches Reich|urartäisch]] angesehen, womit Hasanlus in der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr. zum Reich von Urartu gehört hätte. Nach dem Niedergang von Urartu und von Assyrien wurde das Gebiet von Medern besiedelt. Im Mittelalter wurde auf der Zitadelle eine Festung angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Phase&lt;br /&gt;
! Datierung&lt;br /&gt;
! Schichten in Hasanlu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittelalter || - || I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -|| - || II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eisenzeit III || 800–600 || IIIB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eisenzeit II || 1000–800 || IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eisenzeit I || 1250–1000 || V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || 1750–1450 || VI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || 2. Hälfte 3. Jahrtausend || VII&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jungsteinzeit || || X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasanlu hat eine Reihe von [[Radiokarbonmethode|&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Daten]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Identifikation ==&lt;br /&gt;
[[Miroslav Salvini]] will Hasanlu mit [[Mešta]] gleichsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ms350&amp;quot;&amp;gt;Miroslav Salvini: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwirkung des Reiches Urartu auf die politischen Verhältnisse auf dem Iranischen Plateau.&amp;#039;&amp;#039; In: Ricardo Eichmann, Hermann Parzinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Migration und Kulturtransfer.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2001, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dyson [[et al.]] sehen Hasanlu als die Hauptstadt von [[Mannäer|Mannai]], eine Ansicht, der Miroslav Salvini energisch widerspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ms350&amp;quot; /&amp;gt; Er weist darauf hin, dass die [[Stele von Karagündüz]] um 815 Mešta und [[Parsua]] als Ziel eines Feldzugs erwähnt, aber Mannai nicht erwähnt. Er plädiert für eine Lage von Hasanlu außerhalb von Mannai, ohne bisher bekannte „ethnisch-nationale Identität“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ms350&amp;quot; /&amp;gt; erwägt jedoch, sie einem persischen Stamm zuzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 KanneHasanlu.jpg|Krug, Hasanlu IV, Graue Ware&lt;br /&gt;
 Iran bastan - 25.jpg|Bronzenes Trinkgefäß in Form eines Tierkopfes&lt;br /&gt;
 Iran bastan 15.jpg|[[Lapislazuli]]scherben&lt;br /&gt;
 Iran-bastan-14.jpg|Halbmondförmige Brustplatte mit Tier- und Menschmotiven&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Irene J. Winter: &amp;#039;&amp;#039;A Decorated Breastplate from Hasanlu, Iran&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hasanlu Special Studies.&amp;#039;&amp;#039; I). University Museum, Philadelphia 1980 (= &amp;#039;&amp;#039;University Museum Monograph.&amp;#039;&amp;#039; Band 39).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erika Bleibtreu]]: &amp;#039;&amp;#039;Iran von prähistorischer Zeit bis zu den Medern. Kurzer Einblick in sechs Jahrtausende iranischer Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Seipel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des [[Iranisches Nationalmuseum|Iranischen Nationalmuseums]] in Teheran.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, ISBN 3-85497-018-8, S. 40–53, hier: S. 50–52.&lt;br /&gt;
* [[Erika Bleibtreu]]: &amp;#039;&amp;#039;Iran in prähistorischer und frühgeschichtlicher Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Seipel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des [[Iranisches Nationalmuseum|Iranischen Nationalmuseums]] in Teheran.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 76–185, hier etwa: S. 78–79 und 172–175 (Katalognummer 98–100).&lt;br /&gt;
* [[Robert H. Dyson]]: &amp;#039;&amp;#039;Hasanlu and early Iran.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1960, S. 118–129.&lt;br /&gt;
* Robert H. Dyson: &amp;#039;&amp;#039;Hasanlu Excavations 1964.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1965, S. 157–159.&lt;br /&gt;
* Robert H. Dyson: &amp;#039;&amp;#039;Hasanlu and the Solduz and Ushnu Valleys: Twelve Years of Exploration.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeologia Viva.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1968, S. 82–101.&lt;br /&gt;
* Robert H. Dyson, [[Oscar White Muscarella|Oscar Muscarella]]: &amp;#039;&amp;#039;Constructing the chronology and historical implications of Hasanlu IV.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Iran.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, 1989, S. 1–27.&lt;br /&gt;
* M. I. Marcus: &amp;#039;&amp;#039;Emblems of Identity and Prestige: The Seals and Sealings from Hasanlu, Iran. Commentary and Catalog&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;University Museum Monographs.&amp;#039;&amp;#039; Band 84). Hrsg. von Robert H. Dyson. Philadelphia 1996 (= &amp;#039;&amp;#039;Hasanlus Special Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 3).&lt;br /&gt;
* I. Medvedskaja: &amp;#039;&amp;#039;Who destroyed Hansalu IV?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Iran.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 1988, S. 1–15.&lt;br /&gt;
* M. de Schauensee: &amp;#039;&amp;#039;Horsegear from Hasanlu.&amp;#039;&amp;#039; In. &amp;#039;&amp;#039;Expedition.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, 1989, S. 37–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hasanlu}}&lt;br /&gt;
* {{EIr|hasanlu-teppe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalischer Fundplatz im Iran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike iranische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:West-Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenzeitlicher Fundplatz (Alter Orient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlungshügel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KureCewlik81</name></author>
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