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	<title>Harzer Roller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harzer_Roller&amp;diff=223831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: /* Wirtschaftliche Bedeutung */ geschützte Leerzeichen bei Abkürzungen, Halbgeviertstriche, Zahlen (auch 4-stellige) einheitlich mit Tausender-Trennpunkt, Zeilenumbruch in Bildunterschriften (mit Ermöglichung von Silbentrennung), &quot;Bauer&quot; im Sinne von &quot;Vogelkäfig&quot; i.d.R. gramm. Neutrum</title>
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		<updated>2026-04-02T23:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaftliche Bedeutung: &lt;/span&gt; geschützte Leerzeichen bei Abkürzungen, Halbgeviertstriche, Zahlen (auch 4-stellige) einheitlich mit Tausender-Trennpunkt, Zeilenumbruch in Bildunterschriften (mit Ermöglichung von Silbentrennung), &amp;quot;Bauer&amp;quot; im Sinne von &amp;quot;Vogelkäfig&amp;quot; i.d.R. gramm. Neutrum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum ebenso bezeichneten Sauermilchkäse siehe [[Harzer Käse]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:B2805362x orig 0054.jpg|mini|Zeichnung eines Harzer Rollers aus &amp;#039;&amp;#039;Canary birds – how to breed for profit or pleasure&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ein Harzer Roller.jpg|alternativtext=|mini|Ein Harzer Roller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harzer Roller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|De-Harzer Roller.oga|[ˈhaʁʦɐ ˈʀɔlɐ]}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harzvogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Klähn |Hrsg=Andreas Klähn |Titel=Bemerkungen über den Kanarienvogel |TitelErg=aus dem Harzer Roller-Kanarien-Museum in Sankt Andreasberg |Auflage=1. |Ort=Sankt Andreasberg |Datum=2006 |Seiten=3-4, 6, 48-49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, ist eine Rasse von [[Kanarienvogel#Gesangskanarien|Gesangskanarien]]. Der Name bezieht sich auf die Herkunft aus der Region [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] und die rollenden Gesangstouren dieser Tiere. Sie wurden vorrangig im [[Oberharz]] zwischen [[Lautenthal]] und [[Sankt Andreasberg]] gezüchtet. Mitte des 19. Jahrhunderts erlangte der Harzer Roller weltweite Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Harzer Roller stammt von dem [[Kanarengirlitz]] ab, welcher von [[Madeira]] und den [[Azoren]] nach [[Europa]] eingeführt wurde. Bergleute aus [[Imst]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt; brachten den Kanarienvogel um 1730,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt; auf der Suche nach Arbeit, als Haustier in den [[Oberharz]]. Der Kanariengirlitz hat grünlich gelbes und graues Gefieder, welches sich im Zuge der Domestizierung zum Harzer Roller zu blassem Gelb bis Goldgelb entwickelte. Bei neueren Züchtungen gibt es auch zimtrote, zimtbraune, orangegelbe, scheckige und getigerte Vögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesang des Harzer Rollers ist, wie beim Kanarengirlitz, von klarem Klang und besteht aus wechselnden Schlägen, Trillern und Rollern – woher der Harzer Roller schließlich auch seinen Namen erhalten hat. Der besondere Gesang, der diese Rasse zum „Exportschlager“ gemacht hat, muss erlernt werden. Die Harzer Roller können neben den &amp;#039;&amp;#039;gewöhnlichen Rollern&amp;#039;&amp;#039; weiter unterschieden werden in &amp;#039;&amp;#039;Hohlroller&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gluckervögel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bass-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klingelroller&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBK-1969&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Hochgreve |Titel=Vom Harzer Roller, einem Weltbürger im Federkleide |Sammelwerk=Allgemeiner Harz-Berg-Kalender |Datum=1969 |Seiten=74–75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesang ==&lt;br /&gt;
In geduldiger [[Zucht]] wurde diese Rasse dazu gebracht, sehr angenehm melodisch, abwechslungsreich und mit scheinbar geschlossenem Schnabel zu singen. Das Lied eines Harzer Rollers besteht in der Hauptsache aus vier [[Strophe]]n (Touren): Hohlrolle, Knorre, Pfeife und Hohlklingel. Die &amp;#039;&amp;#039;Hohlrolle&amp;#039;&amp;#039; ist das wichtigste Element. Dabei singt der Vogel ein „r“ rollend in Verbindung mit den Vokalen „ü“, „o“ oder „u“, was dann z.&amp;amp;nbsp;B. wie „rururu“ klingt. Zur &amp;#039;&amp;#039;Knorre&amp;#039;&amp;#039; geht der Sänger in den [[Bass (Stimmlage)|Bass]]. Besonders geschätzt wird hier ein tiefes „krruruurru“. Die &amp;#039;&amp;#039;Hohlklingel&amp;#039;&amp;#039; entsteht durch ein „l“ in Verbindung mit den [[Vokal]]en. Der Vogel singt „lülülü“ oder „lololo“ bis zum tiefen „lululu“ in leicht abgesetzter Form. Bei der &amp;#039;&amp;#039;Pfeife&amp;#039;&amp;#039; gibt es deutlich abgesetzte weiche Einzeltöne, in Verbindung mit dem „d“, was sich anhört wie „du“ oder „dou“, oft am Ende eines Konzertes. Benutzt der Vogel bei seinem Lied ein „li“, so nennt man das eine &amp;#039;&amp;#039;Klingel&amp;#039;&amp;#039; oder als „ri“ eine Klingelrolle. Es gibt auch sogenannte Nebentouren: Glucke, Schockel und Wassertour.&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesangsschule ===&lt;br /&gt;
Für die Zucht wurden besonders gute Sänger eingesetzt da die Veranlagung dafür erblich ist. Da aber das „Lied“ des Harzer Rollers von den Vögeln erst erlernt wird, sind spezielle Bedingungen an Haltung und Aufzucht erforderlich.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Hause eines Andreasberger Vogelzüchters 1868.png|mini|„Im Hause eines Andreasberger Vogelzüchters. Nach dem Leben für das Daheim gezeichnet von [[Wilhelm Simmler]].“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders für Berg- und Hüttenleute sowie Waldarbeiter bedeutete die Zucht der beliebten [[Singvögel]], sowie auch die Herstellung der Versandkäfige, einen wichtigen Nebenerwerb. Einer Preisliste von 1888 kann man entnehmen, dass ein Hahn dieser begehrten Vögel zwischen 15,– und 24,–&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]] kostete, während eine Henne für 1,50&amp;amp;nbsp;Mark angeboten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt; In einer weiteren Preisliste des Zuchtbetriebes C.&amp;amp;nbsp;Lange aus Sankt Andreasberg, vom Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, wird ein Gesangskanar mit 12,–&amp;amp;nbsp;(Hahn 7.&amp;amp;nbsp;Klasse) bis 31,–&amp;amp;nbsp;Mark (Hahn 1.&amp;amp;nbsp;Klasse) gelistet, eine Zuchthenne mit 2,50&amp;amp;nbsp;Mark. Bei einem Bergmannslohn in Höhe von 2&amp;amp;nbsp;Mark pro 10-Stunden-Schicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt; hatte dieser Nebenerwerb eine hohe Bedeutung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Verschiedene Werbeanzeigen für Harzer Roller von 1898&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Andreasberger Kanarien-Utensilienfabrik C. Schlösser.png|Kanarien-Utensilienfabrik C.&amp;amp;nbsp;Schlösser&amp;lt;ref name=&amp;quot;FhrStABerg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Hinkel |Hrsg=Kurkommission |Titel=Führer durch St. Andreasberg im Harz und Umgebung |Datum=1898}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Carl Ulrich, Tabak- und Cigarrenfabrik.png|Tabak- und Cigarrenfabrik C.&amp;amp;nbsp;Ulrich&amp;lt;ref name=&amp;quot;FhrStABerg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kanarienvögel W. Walter.png|Kanarienvögel von W.&amp;amp;nbsp;Walter&amp;lt;ref name=&amp;quot;FhrStABerg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kanarienvögel-Versandt-Geschäft C. Lange.png|Kanarienvögel-Versandt-Geschäft C.&amp;amp;nbsp;Lange&amp;lt;ref name=&amp;quot;FhrStABerg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Wilhelm Schick, Kanarienzüchterei.png|Kanarienzüchterei Wilhelm Schick&amp;lt;ref name=&amp;quot;FhrStABerg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage nach diesen Tieren war nicht nur auf [[Deutsches Kaiserreich|Deutschland]] begrenzt. So führte unter anderem der Großhändler C.&amp;amp;nbsp;Reiche in den Jahren 1882–1883 große Mengen dieser Singvögel in alle Welt aus, darunter 122.000 nach [[New York City|New York]], 10.550 nach [[Südamerika]], 5.600 nach [[Australien]], 3.000 nach [[Südafrika]], 12.000 innerhalb von [[Deutschland]] und 30.000 ins europäische Ausland. Zeitweise wurden pro Jahr 25.000 dieser Vögel verschickt und zu Hochzeiten verschenkt. Es gab rund 350 Züchter allein in Sankt Andreasberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wilhelm Trute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögel wurden in kleinen Transportkäfigen, dem &amp;#039;&amp;#039;Harzbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GZ-2001-02-14&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ein eigenes Museum für den Harzer Roller |Sammelwerk=[[Goslarsche Zeitung]] |Datum=2001-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Vuchelheisle&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt; zu Dutzenden auf einem [[Reff (Rückentrage)|Reff]], eingeschlagen in einem Leinentuch, von [[Kiepenkerl|Kiepenfrauen]] zu ihren Umschlagplätzen transportiert, von wo aus sie weiter verschickt wurden. Auf einem Reff konnte eine Kiepenfrau 189 &amp;#039;&amp;#039;Harzbauer&amp;#039;&amp;#039; mit je einem Vogel transportieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GZ-2001-02-14&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;!-- 189 Stück = 7*3*9 pro Reff --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Verschiedene Transportbehältnisse&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Vogelbauer.jpg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harzbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wie es im 18. und 19. Jh. für den Transport genutzt wurde&lt;br /&gt;
   Harzer Roller Versandkasten 1.jpg|Transportbox für lebende Vögel&lt;br /&gt;
   Harzer Roller Versandkasten 0.jpg|Transportbox für lebende Vögel&lt;br /&gt;
   In Tuch eingeschlagenes Reff mit Harzbauern.jpg|[[Reff (Rückentrage)|Reff]] mit 189 in Leinentuch ein&amp;amp;shy;geschla&amp;amp;shy;genen Harzbauern&lt;br /&gt;
   Kiepe mit 28 Harzbauern.jpg|[[Kiepe]] mit Harzbauern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vögel als Warneinrichtung im Bergwerk ==&lt;br /&gt;
Die Vögel wurden früher im [[Bergbau]] als Warneinrichtung vor sogenannten „[[Matte Wetter|matten Wettern]]“, also zur Warnung vor Giftgasen wie [[Kohlenmonoxid]] und geringem Sauerstoffanteil in der Umgebungsluft, verwendet. Der Kanarienvogel eignet sich hierfür besonders gut, da er im Gegensatz zu Tauben und Mäusen bereits sehr schnell auf Kohlenmonoxid reagiert. Während eine Maus erst nach bis zu 70&amp;amp;nbsp;min. eine sichtbare Reaktion auf eine Kohlenmonoxidkonzentration von 0,77 % in der Luft zeigt, fällt der Kanarienvogel bereits nach 2,5&amp;amp;nbsp;min. bei einer Konzentration von 0,29 % von der Stange. Aus diesem Grund kamen Kanarienvögel nicht nur im Regelbetrieb, sondern besonders auch zum Schutz von Rettungstrupps bei Unglücken zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Verkauf eigneten sich die Hennen weniger, da nur die Hähne als Teil ihres Balzverhaltens den beliebten Gesang anstimmen. Da auch nur wenige Hennen für die Zucht benötigt wurden, konnten die übrigen, neben den zu diesem Zweck gefangenen Wildvögeln, als Warneinrichtung im Bergwerk verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Seit 2001 gibt es im [[Bergmannssprache#G|Gaipel]] der [[Grube Samson]] in Sankt Andreasberg das [[Harzer Roller-Kanarien-Museum|Harzer-Roller-Kanarien-Museum]]. Es zeigt die Geschichte der Kanarienvögel, speziell des Harzer Rollers. Neben diversen Exponaten zu Zucht, Haltung und Transport der Vögel können auch lebende Tiere und eine Vogelhaus-Werkstatt besichtigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRKM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GZ-2001-02-14&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Quelle HRKM behauptet 1991, ist aber falsch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jochen Klähn&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Andreas Klähn&lt;br /&gt;
   |Titel=Bemerkungen über den Kanarienvogel&lt;br /&gt;
   |TitelErg=aus dem Harzer Roller-Kanarien-Museum in Sankt Andreasberg&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Ort=Sankt Andreasberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Hochgreve&lt;br /&gt;
   |Titel=Vom Harzer Roller einem Weltenbürger im Federkleide&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Allgemeiner Harz-Berg-Kalender]] für das Jahr 1970&lt;br /&gt;
   |Datum=1969&lt;br /&gt;
   |Seiten=74–75}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst Schlamelcher&lt;br /&gt;
   |Titel=Von „Harzer Roller“ unsuwätter&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Allgemeiner Harz-Berg-Kalender für das Jahr 1982&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=94–95}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der Canarienvogel |Titel=Der Canarienvogel. Von einem Harzer Züchter. |Jahr=1875 |Heft=11 |Seite=181–184}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Von unserm Lieblingssänger |Autor=E. K. |Jahr=1877 |Heft=5 |Seite=82–84}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der Harzer Kanarienvogel |Autor=[[s:Adolf Müller (Naturforscher)|Adolf]] und [[Karl Müller (Naturforscher)|Karl Müller]] |Jahr=1888 |Heft=15 |Seite=259–260}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Was kostet ein Kanarienvogel |Autor= |Jahr=1888 |Heft=34 |Seite=580}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Die Kanarienvögel vom Truteschen Stamm |Autor= |Jahr=1890 |Heft=2 |Seite=67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Harz Roller}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grube-samson.de/home/bergwerk-1/harzer-roller-museum Harzer-Roller-Museum] in [[Sankt Andreasberg]]&lt;br /&gt;
* Aufnahme eines Harzer Rollers zum Training junger Hähne im [https://archive.org/details/harzer-roller Internet Archive].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanarienrasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Harz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
	</entry>
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