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	<title>Harzer Granit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T16:22:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harzer_Granit&amp;diff=1717630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-10-19T15:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Birkenkopf.jpg|mini|Harzer-Granit vom Typ Birkenkopf-Granit, Mattschliff (Muster ca. 10 cm lang)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harzer Granite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lassen sich in fünf Typen unterscheiden, die alle als [[Naturwerkstein]]e größere Verwendung fanden: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Knaupsholz-Granit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birkenkopf-Granit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wurmberg-Granit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Königskopf-Granit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilsestein-Granit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die drei erstgenannten [[Granit]]e haben eine große Verbreitung im norddeutschen Raum, in [[Belgien]] und in den [[Niederlande]]n, später dann auch in der [[DDR]]. Der Knaupsholz-Granit gehörte „&amp;#039;&amp;#039;lange Zeit zu den wichtigsten Werksteinen der ehemaligen DDR&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Knaupsholz-Granit aus dem Harz.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Naturstein.&amp;#039;&amp;#039; 1991  {{Webarchiv|text=Online Verfügbar |url=http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017128165 |archive-is=20120801112157 |archiv-bot=2018-04-14 03:03:30 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 26. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Granit[[Pluton (Geologie)|plutone]] des [[Harz (Gebirge)|Harzes]] – [[Brocken]]-, [[Ramberg (Harz)|Ramberg]]- und [[Okertal|Oker]]-Pluton&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://regionalgeologie-ost.de/Dok%20B.htm | wayback=20110719074618 | text=weitere Informationen}} auf regionalgeologie-ost.de&amp;lt;/ref&amp;gt; – bildeten sich gegen Ende der [[Variszische Orogenese|Variszischen Orogenese]] im [[Oberkarbon]] vor rund 300 Millionen Jahren. Entstanden sind diese [[Naturstein]]e, als sich in den gefalteten Sediment- und Vulkangesteinen des „Ur-Harzes“, der seinerzeit Teil eines ausgedehnten [[Faltengebirge|Faltengebirgs]]&amp;amp;shy;systems war, tief unter der Erde große [[Magma]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;blasen bildeten und durch unterschiedliche Abkühlungs- und Kristallisationsraten bedingt zu mehreren verschieden gefärbten Granittypen erstarrten. Die Harzer-Granite sind Teil des Brockengranit-Komplexes, der mit einer Ausdehnung von 165 km² der größte Granitkomplex im Harz ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.inggeo.tu-clausthal.de/harz/harzwww.html | wayback=20050305120903 | text=TU Clausthal-Zellerfeld: Die geologisch/strukturellen Einheiten des Harzes}}, abgerufen am 26. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Harzer [[Gabbro]]-Vorkommen ist Bestandteil dieses Komplexes, es entstand in der Frühphase des Brocken-Magmatismus aus einem Magma, das einen geringeren SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalt aufwies als die jüngeren Magmen, aus denen die Granite hervorgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinbrüche ==&lt;br /&gt;
Zu den Großbetrieben vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Jahre 1938 zählten die Firma &amp;#039;&amp;#039;Zureck&amp;#039;&amp;#039; in [[Wernigerode]] (100 bis 110 Beschäftigte) und die Firma &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Basaltwerke m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; mit ihrer Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Granitsteinbrüche Wernigerode&amp;#039;&amp;#039; (60 bis 70 Beschäftigte), ferner die &amp;#039;&amp;#039;Braunlager Granit- und Schotterwerke G.m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; (45 Beschäftigte). Des Weiteren gab es 5 bis 7 Mittel- und 15 bis 17 Kleinbetriebe mit insgesamt etwa 600 Beschäftigten. Die Absatzgebiete waren damals das gesamte Reichsgebiet, Belgien und die Niederlande.&amp;lt;ref&amp;gt;Sickenberg: &amp;#039;&amp;#039;Lagerstätten Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg waren 1948 in den &amp;#039;&amp;#039;Braunlager Granit- und Schotterwerken&amp;#039;&amp;#039; 30 bis 40 und in einem weiteren Betrieb in [[Niedersachsen]] eine unbekannt gebliebene Anzahl Steinbrucharbeiter beschäftigt. Über die in der DDR befindlichen Betriebe liegen keine exakten Zahlen vor. Die in der DDR liegenden Steinbrüche Knaupsholz und Birkenkopf sowie die Betriebsteile der Firma Zureck in Wernigerode wurden am 5. November 1945 enteignet.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Steinbruch Knaupsholz&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Interessensgemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen |url=http://www.ig-hsb.de/hbp/hbp3-2/Seite17.html |wayback=20110713065623 |archiv-bot=2018-04-14 03:03:30 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 26. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1950er Jahre wurden von Sickenberg folgende Steinbrüche im Brockengranitbereich genannt: [[Eckerloch]], Schneeloch, Gebbertsberg, Wurmberg, Hasserode, Wolfklippen, Großer und Kleiner Birkenkopf, Knaupsholz, Ottofels, Neustätter Hau, Forsthaus Plessenburg und „Gelochter Stein“.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Sickenberg: &amp;#039;&amp;#039;Steine und Erden. Die Lagerstätten und ihre Bewirtschaftung. Geologie und Lagerstätten Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; 5. Band. Dorn-Verlag, Bremen, Horn 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1958 wurden auf dem Gebiet der DDR noch acht Steinbrüche betrieben, 1969 jedoch nur noch zwei (Knaupsholz und Birkenkopf).&amp;lt;ref&amp;gt;Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Geologie des Harzes.&amp;#039;&amp;#039; S. 413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knaupsholz-Granit ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Knaupsholz-Granit}}&lt;br /&gt;
;Vorkommen: Der Knaupsholz-Granit wird im Forstort &amp;#039;&amp;#039;Knaupsholz&amp;#039;&amp;#039; des Nationalparks Harz zwischen den Wernigeröder Ortsteilen [[Drei Annen Hohne]] und [[Schierke]], einen Kilometer östlich des Bahnhofs Schierke in [[Sachsen-Anhalt]], abgebaut. Der Knaupsholz-Granit gehörte zu den wichtigsten Werksteinen der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mineralbestand: Der Knaupsholz-Granit ist graurötlich gefärbt und grobkörnig. Er enthält 33,5 Prozent [[Quarz]], 45,9 Prozent [[Alkalifeldspat]], 15,1 Prozent [[Plagioklas]], 4,8 Prozent [[Biotit]] und [[Chloritgruppe|Chlorit]] sowie 0,7 Prozent Erzminerale wie [[Magnetit]], [[Pyrit]], [[Hämatit]] und 0,7 [[Akzessorien]]. Die Alkalifeldspatkristalle können bis zu 18 mm groß sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwate&amp;quot;&amp;gt;Werner Schwate: &amp;#039;&amp;#039;Harzer Granit – Abbau und Verwendung: in Stein 1993.&amp;#039;&amp;#039;  {{Webarchiv|text=W. Online |url=http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=199710712582 |archive-is=20130105165045 |archiv-bot=2018-04-14 03:03:30 InternetArchiveBot }} auf baufachinformation.de, abgerufen am 26. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Birkenkopf-Granit ==&lt;br /&gt;
;Vorkommen: Der Birkenkopf-Granit wurde am Großen Birkenkopf südlich von Wernigerode-[[Hasserode]] abgebaut. Er ist ein mittelkörniger Granit mit einer bläulich-grauen Farbe. Im Steinbruch konnten 30 bis 40 Prozent Rohblöcke für Sägearbeiten und 50 Prozent verwertbarer Gesteinsschutt gewonnen werden.&amp;lt;ref name=Schwate /&amp;gt; Der Steinbruch ist nicht mehr im Abbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mineralbestand: Der Birkenkopf-Granit enthält 31,3 Prozent Quarz, 42,6 Prozent Alkalifeldspat, 20,4 Prozent Plagioklas, 5,4 Prozent Biotit und Chlorit sowie 0,3 Prozent Erzminerale wie [[Magnetit]], [[Pyrit]], [[Hämatit]].&amp;lt;ref name=Schwate /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wurmberg-Granit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wurmberg-Granit.jpg|mini|Wurmberg-Granit, Muster ca. 10 × 8 cm]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wurmberg-Granit}}&lt;br /&gt;
;Vorkommen: Der Steinbruch des Wurmberg-Granits lag etwa 2,5 Kilometer nördlich von [[Braunlage]] und 250 Meter hoch auf dem [[Wurmberg (Harz)|Wurmberg]]. Es handelt sich um einen blassroten, fein- bis grobkörnigen Granit. Der Steinbruch ist seit dem Frühjahr 1974 nicht mehr ihm Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Geologie des Harzes.&amp;#039;&amp;#039; S. 414.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mineralbestand: Dieser Granit enthält 31 Prozent Quarz, 42 Prozent Alkalifeldspat, 20 Prozent Plagioklas, 7 Prozent Biotit, sowie weniger als 1 Prozent Akzessorien wie [[Zirkon]], [[Apatit]], [[Rutil]], Muskovit und opakte Minerale.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Gesteins Nr. 014, Lipp-Verlag, München 1990, ISBN 3-87490-535-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Königskopf-Granit ==&lt;br /&gt;
;Vorkommen: Der Königskopf-Granit wurde in einem Steinbruch bei [[Königskrug (Braunlage)|Königskrug]] gewonnen, der dann in den 1960er Jahren aufgelassen wurde. Wegen der heutigen Lage im Nationalpark Harz dürfte es unwahrscheinlich sein, dass er wiedereröffnet wird. Es handelt sich um einen hellroten bis kräftig roten (fleischroten) Granit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mineralbestand: Der Königskopf-Granit enthält 33 Prozent Quarz, 42 Prozent Orthoklas in einer Mineralkorngröße von 2 bis 5 mm bis max. 15 mm, 22 Prozent Plagioklas, 5 Prozent Biotit und 0,7 Prozent Akzessorien.&amp;lt;ref name=Schwate /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/?l=20440 &amp;#039;&amp;#039;Granitsteinbruch Königskopf&amp;#039;&amp;#039;] auf mineralienatlas.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ilsestein-Granit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ilsestein-Granit liegt am Nordrand des Harzes und ist ein Bestandteil des Brocken-Massivs. Er tritt zwischen dem [[Eckertal]] und etwa [[Hasserode]] als 11&amp;amp;nbsp;km langer Streifen mit etwa 2&amp;amp;nbsp;km Breite zu Tage.&amp;lt;ref&amp;gt; Maximilian Zundel,  Carl‑Heinz Friedel,  Jens C. Grimmer: &amp;quot;Magnetic fabric constraints for syn-magmatic doming of the laccolithic Brocken granite pluton (Harz Mountains, northern Germany)” In: International Journal of Earth Sciences, 2019, [[DOI:10.1007/s00531-019-01679-w]] &amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei besteht das Gestein aus einem deutlich gangförmig [[Intrusion (Geologie)|intrudierten]], kräftig rot gefärbten Gestein. Am Kontakt zum Harzburger Gabbronorit führt der Granit eckige Gabbro-[[Xenolith]]e. Das [[Magma]] des Ilsestein-Granits soll als letzter Magmenpuls des Brockenkomplexes aufgestiegen sein und ist die quarzreichste Intrusion innerhalb des Brocken-Massivs.&amp;lt;ref&amp;gt;Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Geologie des Harzes.&amp;#039;&amp;#039; S. 226f u. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristische Merkmale des Granits sind Verwachsungen zwischen [[Quarz]] und [[Orthoklas]]. Das Gestein enthält Schwarzen Turmalin sowie zahlreiche 2–5 cm große [[Druse (Mineralogie)|Drusen]] mit Füllungen von Quarz, Orthoklas, [[Albit]] und anderen Mineralen. Seine Verwendung und Festigkeit als Werkstein ist durch diese Drusen eingeschränkt und er hat daher nur eine lokale Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://regionalgeologie-ost.de/Dok%20I.htm | wayback=20110719074649 | text=Informationen aus regionalgeologie-ost.de}}, abgerufen am 27. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schierker Bergkirche.JPG|mini|Schierker Bergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sowj Ehrenmal Tiergarten Totale.jpg|mini|Sowjetisches Ehrenmal in Berlin-Tiergarten aus Harzer Granit mit Bronzefigur eines Soldaten]]&lt;br /&gt;
Die Harzer Granite sind [[verwitterung]]sbeständig, polierbar und gegenüber aggressiven chemischen Verbindungen resistent. Aufgrund ihrer technischen Eigenschaften werden sie im Außenbereich und wegen ihres Dekors zum Innenausbau verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurden diese Granite als massive Werksteine für Brückenbau, Mauerwerke, Tür- und Fenstersimse, Treppenstufen und Bodenplatten, Fassadenverkleidung, Grabsteine, als Pflaster und Packlagen; der Knaupsholz-Granit wird als [[Verwitterungsgrus|Granitgrus]] für den Wegebau im [[Nationalpark Harz]] eingesetzt. Zurzeit (Stand 2009) sind lediglich noch die Steinbrüche Knaupsholz und Birkenkopf in Betrieb, mit folgender Verwendung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Straßenbeläge, Pflaster, Mauerwerke und Brückenbauwerke in Niedersachsen und Norddeutschland, Magdeburg, Hamburg und Berlin; Schleusenbauwerke und Uferbefestigungen am [[Mittellandkanal|Mittelland-]] und [[Nord-Ostsee-Kanal]].&amp;lt;ref name=Schwate /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mahnmale und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Mahn- und Gedenkstätten [[KZ Buchenwald|Buchenwald]], [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück|Ravensbrück]] und [[KZ Sachsenhausen|Sachsenhausen]]; Sowjetische Ehrenmale in [[Ehrenmal im Tiergarten|Berlin-Tiergarten]] und [[Sowjetisches Ehrenmal (Treptower Park)|Berlin-Treptow]]; Innenausbau des Schillermuseums in [[Weimar]]; Kirche in Schierke; [[Kulturpalast|Kulturpaläste]] der DDR; Deutsche Bank und Rathaustreppe in Wernigerode.&amp;lt;ref name=Schwate /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Granitsorten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Mineralstätten des Harzes.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1933, ISBN 3-510-65154-5, S. 223ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie des Harzes|Harzer Granit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein des Karbon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plutonischer Naturwerkstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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