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	<title>Harun Farocki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harun_Farocki&amp;diff=536285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Louis Wu: /* Filme (Auswahl) */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-02-25T07:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filme (Auswahl): &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Faroki02.jpg|mini|Harun Farocki (in Moskau, 2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1944]] als &amp;#039;&amp;#039;Harun El Usman Faroqhi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Harris M. Lentz III: &amp;#039;&amp;#039;Obituaries in the Performing Arts, 2014.&amp;#039;&amp;#039; MacFarland, Jefferson 2015, ISBN 978-0-7864-7666-4, S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Nový Jičín|Neutitschein]]; †&amp;amp;nbsp;[[30. Juli]] [[2014]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot;&amp;gt;[[Gregor Dotzauer]]: [http://www.tagesspiegel.de/kultur/nachruf-auf-den-filmemacher-harun-farocki-bilder-die-die-welt-zerlegen/10274888.html &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki –&amp;amp;nbsp;Bilder, die die Welt zerlegen. Nachruf auf den Filmemacher.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 (abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Nähe von [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmemacher]], [[Autor]] und Hochschuldozent für Film. Er gehörte zu den wichtigen [[Essayfilm]]ern und hat mehr als 90 Filme realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harun Farocki wurde als Sohn des in den 1920er Jahren nach Deutschland eingewanderten indischen Arztes Abdul Qudus Faroqhi und seiner Frau Lili in [[Neutitschein]] im [[Protektorat Böhmen und Mähren]] geboren. Er wuchs in [[Indien]] und im heutigen [[Indonesien]], später in [[Bad Godesberg]] und ab 1958 in [[Hamburg]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot; /&amp;gt; Während seiner Zeit in Bad Godesberg besuchte er das [[Aloisiuskolleg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Marius Babias, Antje Ehmann |Verlag=Verlag der Buchhandlung Walther König |Ort=Köln |Autor=Harun Farocki |Titel=Zehn, zwanzig, dreißig, vierzig : Fragment einer Autobiografie |Datum=2017 |ISBN=978-3-96098-223-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- vgl. Munzinger --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 ließ sich Harun Farocki in [[West-Berlin]] nieder&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot; /&amp;gt; und betrieb mit Dimitrius Boyksen und [[Natias Neutert]] zunächst die Galerie „[[Zinke (Galerie)|zinke]]“ als öffentlichen Dichtertreffpunkt, bevor er von 1966 bis 1968 im ersten Jahrgang an der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin]] (DFFB) studierte. Von 1974 bis 1983 war er Redakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Filmkritik (Zeitschrift)|Filmkritik]]&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit [[Hanns Zischler]] inszenierte er 1976 [[Heiner Müller]]s Stücke &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schlacht (Theaterstück)|Die Schlacht]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Traktor&amp;#039;&amp;#039; im [[Theater Basel]]. In den Jahren 1978 bis 1982 und 1986 bis 1993 war er Dozent an der DFFB, 1993 bis 1999 an der [[University of California]], Berkeley, und ab 2000 an der [[Universität der Künste Berlin]]. Ab 2004 unterrichtete er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2000er Jahren schuf Harun Farocki eine Reihe von installativen Filmarbeiten, die im Ausstellungs- und Museumskontext gezeigt werden, unter anderem über Gefängnisse oder auch [[Shopping-Mall]]s. 2006 kuratierte er zusammen mit seiner Frau [[Antje Ehmann]] in der Generali Foundation in Wien die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Kino wie noch nie&amp;#039;&amp;#039;, die 2007 in Berlin gezeigt wurde. An der [[Documenta 12]] ([[Kassel]] 2007) nahm Harun Farocki mit der Medieninstallation &amp;#039;&amp;#039;Deep Play&amp;#039;&amp;#039; (2007) teil. Farocki kuratierte diverse Filmprogramme, z.&amp;amp;nbsp;B. die Filmreihe &amp;#039;&amp;#039;Einseitig perforiert, schmaler Steg&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien]] (2005) mit Werken von [[Rosa von Praunheim]], [[Werner Schroeter]], [[Klaus Wildenhahn]] und anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.harunfarocki.de/exhibitions/as-curator/2000s.html|titel=Harun Farocki as curator|hrsg=Harun Farocki| abruf=2020-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farocki war der Lehrer des Regisseurs [[Christian Petzold (Regisseur)|Christian Petzold]] an der DFFB und beeinflusste dessen Werk nachhaltig. Die beiden wurden Freunde und in den folgenden zwanzig Jahren war Farocki bei vielen Drehbüchern Petzolds Co-Autor und seine [[Essay]]s eine wichtige Inspiration. Ihr letztes gemeinsames Werk ist der Film [[Phoenix (Film)|Phoenix]] aus dem Jahr 2014.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Text zur Sonderaufführungen zu Farockis Tod, Max Ophüls Filmfest 2015 |url=http://www.max-ophuels-preis.de/programm/wettbewerbe_reihen_2015/sondervorfuehrungen |wayback=20150620154005   }}, abgerufen am 16. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://frieze-magazin.de/archiv/features/ironie-kotzt-mich-an/ |wayback=20150620153851 |text=„Ironie kotzt mich an“ Interview mit Petzold}}, abgerufen am 16. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes großes von Farocki initiiertes Projekt war &amp;#039;&amp;#039;Eine Einstellung zur Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Begonnen 2011 gemeinsam mit seiner Frau Antje Ehmann, die das Projekt auch nach seinem Tod weiterführte, bestand das Konzept darin, dass die Teilnehmenden 1 bis 2 Minuten lange Videofilme zum Thema „Arbeit“ realisieren, und zwar Filme in einer einzigen [[Einstellung (Film)|Einstellung]], also ohne [[Filmschnitt|Schnitt]]. Ausgehend von weltweit mehr als zwanzig Workshops, wurden inzwischen einige Hundert Filme realisiert, die in zahlreichen Ausstellungen präsentiert wurden und in einem Netzkatalog für [[Streaming Media|Streaming]] zur Verfügung stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eine-einstellung-zur-arbeit.net/de/filme/ Netzkatalog] der online verfügbaren Filme von &amp;#039;&amp;#039;Eine Einstellung zur Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 19. Mai 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof der Dorotheenstädt. und Friedrichwerderschen Gemeinden Dorotheenstädtischer Friedhof Okt.2016 - 5 2.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Farocki starb am 30. Juli 2014 im Alter von 70 Jahren in der Nähe von Berlin. Seine letzte Ruhestätte fand Farocki auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] im Berliner Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]].&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/farockischauspieler_98.html Das Grab von Harun Farocki]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2015 gründeten Freunde des Filmemachers das &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki Institut (HaFI)&amp;#039;&amp;#039; als „Plattform zur Erforschung von Farockis visueller und diskursiver Praxis und als flexible Struktur für neue Projekte“ in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harun-farocki-institut.org/de/ueber-uns/ &amp;#039;&amp;#039;Über uns&amp;#039;&amp;#039;.] Selbstbeschreibung auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki Instituts&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 16. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farockis Schwester ist die Orientalistin [[Suraiya Faroqhi]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot; /&amp;gt; Aus seiner ersten Ehe mit Ursula Lefkes gingen die Zwillingstöchter Annabel Lee Faroqhi und Larissa Lu Faroqhi hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Filme (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3|liste=&lt;br /&gt;
(R = Regie, S = Schnitt, B = Drehbuch, P = Produktion, D = Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Jeder ein Berliner Kindl]] (R, B)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Wahlhelfer]] (R, B)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Worte des Vorsitzenden]] (R, B)&lt;br /&gt;
* 1968: Ihre Zeitungen (R, B, S)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nicht löschbares Feuer]] (R, B, S)&lt;br /&gt;
* 1970: Die Teilung aller Tage (R, B und S gemeinsam mit [[Hartmut Bitomsky]])&lt;br /&gt;
* 1971: Eine Sache, die sich versteht (R und B gemeinsam mit Hartmut Bitomsky sowie P)&lt;br /&gt;
* 1973: Make Up (R, B)&lt;br /&gt;
* 1973: Der Ärger mit den Bildern (R, B)&lt;br /&gt;
* 1974: Die Arbeit mit Bildern (R, B)&lt;br /&gt;
* 1975: Erzählen (R und B gemeinsam mit [[Ingemo Engström]])&lt;br /&gt;
* 1975: Auf Biegen oder Brechen (B gemeinsam mit Hartmut Bitomsky; Regie: Bitomsky)&lt;br /&gt;
* 1978: Ein Bild von [[Sarah Schumann]] (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Zwischen zwei Kriegen]] (R, B, S, P)&lt;br /&gt;
* 1979: Der Geschmack des Lebens (R, B)&lt;br /&gt;
* 1982: Etwas wird sichtbar (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 1983: Ein Bild (R, B)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Jean-Marie Straub]] und [[Danièle Huillet]] bei der Arbeit [[Klassenverhältnisse|an einem Film nach Franz Kafkas Romanfragment „Amerika“]] (R, B)&lt;br /&gt;
* 1984: Klassenverhältnisse (D; Regie: Straub-Huillet)&lt;br /&gt;
* 1985: Betrogen (R, B)&lt;br /&gt;
* 1986: Wie man sieht (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 1987: Die Schulung (R, B)&lt;br /&gt;
* 1987: Bilderkrieg (R, B)&lt;br /&gt;
* 1988: Bilder der Welt und Inschrift des Krieges (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 1990: Leben: BRD (R, B)&lt;br /&gt;
* 1991: Was ist los? (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Videogramme einer Revolution]] (R und B gemeinsam mit [[Andrei Ujica]] sowie P)&lt;br /&gt;
* 1993: Ein Tag im Leben der Endverbraucher (R, B)&lt;br /&gt;
* 1994: Die Umschulung (R, B)&lt;br /&gt;
* 1995: Arbeiter verlassen die Fabrik (R, B)&lt;br /&gt;
* 1995: Schnittstelle (R, B)&lt;br /&gt;
* 1996: Der Auftritt (R, B)&lt;br /&gt;
* 1997: Die Bewerbung (R, B)&lt;br /&gt;
* 1997: Stilleben (R, B)&lt;br /&gt;
* 1997: Der Ausdruck der Hände (R, B)&lt;br /&gt;
* 1997: Nach dem Spiel (P; Regie: [[Aysun Bademsoy]])&lt;br /&gt;
* 1998: Worte und Spiele (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Die innere Sicherheit]] (B gemeinsam mit Christian Petzold; Regie: Petzold)&lt;br /&gt;
* 2000: Gefängnisbilder (R, B)&lt;br /&gt;
* 2000: Ich glaubte Gefangene zu sehen (R, B)&lt;br /&gt;
* 2001: Die Schöpfer der Einkaufswelten (R, B)&lt;br /&gt;
* 2001–2003: Auge/Maschine I-III (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 2003: Erkennen und Verfolgen (R, B)&lt;br /&gt;
* 2004: Nicht ohne Risiko (R, B)&lt;br /&gt;
* 2005: Die Hochzeitsfabrik (P; Regie: Aysun Bademsoy)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Gespenster (Film)|Gespenster]] (B gemeinsam mit Christian Petzold; Regie: Petzold)&lt;br /&gt;
* 2006: Am Rand der Städte (P; Regie: Aysun Bademsoy)&lt;br /&gt;
* 2007: Vergleich über ein Drittes (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Aufschub (Film)|Aufschub]] (R, P)&lt;br /&gt;
* 2007: Deep Play (R, B, P)&lt;br /&gt;
* 2009: Zum Vergleich (R, B gemeinsam mit Matthias Rajmann)&lt;br /&gt;
* 2009–2010: [[Ernste Spiele I–IV]] (R, B)&lt;br /&gt;
* 2012: Ein neues Produkt (R, S, P)&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Römer: [http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/film-von-farocki-ueber-unternehmensberater-die-sprache-der-consultants-a-859790.html „Doku über Unternehmensberater. Eine wirklich radikale Veranstaltung“, Spiegel Online, 12. Oktober 2012].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012, 2014: Parallele I, Parallele II-IV (R, P)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Sauerbruch Hutton Architekten]] (R, S, P)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Phoenix (Film)|Phoenix]] (B gemeinsam mit Christian Petzold; Regie: Petzold)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme auf DVD ===&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Filme 1967–2005&amp;#039;&amp;#039;. absolut MEDIEN. ISBN 978-3-89848-969-0. (Insgesamt zwanzig Filme auf fünf DVDs.)&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele und Features (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Subjekt? – Objekt? Aus dem Leben des Rentners W. – Ein Porträt&amp;#039;&amp;#039; ([[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]])&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Berufsarbeit und Entfremdung. Sechs Studien zum Bewußtsein abhängig Arbeitender&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Barfüßiges Denken. Berufstätige zu ihrer Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (WDR)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche mit Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039; (WDR)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Das große Verbindungsrohr&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Walter Adler]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Das hohe Fenster oder Das Halsband des Todes. Eine Montage&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Otto Düben]] ([[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;So long good-bye&amp;#039;&amp;#039; (WDR)&lt;br /&gt;
----------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Verbindungsrohr&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wie man sieht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Republik&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 76–78 vom 9. September 1986. Texte im Zusammenhang mit den Filmen &amp;#039;&amp;#039;Zwischen zwei Kriegen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wie man sieht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit Kaja Silverman: &amp;#039;&amp;#039;Von Godard sprechen&amp;#039;&amp;#039;. Vorwerk 8, Berlin 1998, ISBN 3-930916-18-5. Aus dem Englischen übersetzt von Roger M. Buergel. Mit einem Vorwort von Hanns Zischler. Neuausgabe als &amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. Hrsg. von Doreen Mende. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2018, ISBN 978-3-96098-224-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachdruck / Imprint. Texte / Writings.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Susanne Gaensheimer]], [[Nicolaus Schafhausen]]. Ins Amerikanische übers. von Laurent Faasch-Ibrahim. Bearbeitet von Volker Pantenburg. Vorwerk&amp;amp;nbsp;8, Berlin 2001, ISBN 978-3-930916-41-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reconnaître et poursuivre&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Christa Blümlinger. Théâtre Typographique, Courbevoie 2002, ISBN 2-909657-21-3; veränderte Neuausgabe: Théâtre Typographique, Courbevoie 2017, ISBN 978-2-909657-54-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Berta Geht Ohne Liebe Wandern&amp;#039;&amp;#039;. Strzelecki Books, Köln 2009, ISBN 978-3-9812714-8-5, Publikation anlässlich der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Ausstellung und Filmprogramm&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum Ludwig]]. Autobiografisch, Beschreibung der Entstehung einiger seiner Werke.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zehn, zwanzig, dreißig, vierzig. Fragment einer Autobiografie&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1. Hrsg. von [[Marius Babias]], Antje Ehmann). Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2017, ISBN 978-3-96098-223-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Nächte mit den Linken. Texte 1964–1975&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3. Hrsg. von Volker Pantenburg). Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2018, ISBN 978-3-96098-225-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich habe genug! Texte 1976–1985&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4. Hrsg. von Volker Pantenburg). Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2019, ISBN 978-3-96098-226-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unregelmäßig, nicht regellos. Texte 1986–2000&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5. Hrsg. von [[Tom Holert]]). Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Köln 2021, ISBN 978-3-96098-990-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lerne das Einfachste! Texte 2001–2014&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6. Hrsg. von Volker Pantenburg). Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Köln 2022, ISBN 978-3-7533-0325-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine indexikalische Spur. Nachträge und Register&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7. Hrsg. von Volker Pantenburg unter Mitarbeit von Gerti Fietzek). Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Köln 2026, ISBN 978-3-7533-0665-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modell / Realität – Christoph Hübner im Gespräch mit Harun Farocki&amp;#039;&amp;#039;, Deutschland 2004, 60 Min., aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Dokumentarisch arbeiten&amp;#039;&amp;#039;, Buch und Regie: Christoph Hübner und Gabriele Voss, Produktion: [[ARD]], [[WDR]], [[ZDF]] und [[3sat]], Erstausstrahlung: 20. Februar 2005 auf 3sat, {{Webarchiv |url=http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=439890 |wayback=20051104131207 | text=Angaben vom WDR zum Film}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche, Interviews ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/46/15a.htm |wayback=20070930044151 |text=„Obdachlose am Flughafen. Sprache und Film, Filmsprache“, Jungle World, 8. November 2000, Nr. 46, Harun Farocki im Gespräch mit Rembert Hüser}}.&lt;br /&gt;
* Interview mit Farocki in &amp;#039;&amp;#039;[http://www.waswarlinks.de/ „Was war links?“]&amp;#039;&amp;#039;, vierteilige Dokumentarreihe von [[Andreas Christoph Schmidt]], Teil 4, [http://www.waswarlinks.de/folge4/kommentar4c.html &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Klassenkampf.&amp;#039;&amp;#039;] 2003, 4 × 60 Minuten.&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/leben/film/artikel/1/bilder-wie-eine-flaschenpost/ „Bilder wie eine Flaschenpost“], [[Die tageszeitung|taz]], 1. Juli 2008, Harun Farocki im Interview von [[Stefan Reinecke]], [[Christian Semler]] über das [[KZ Westerbork]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{Literatur |Titel=Von &amp;#039;68 lernen heißt sehen lernen| Datum=2009-07-14 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/kultur/von-68-lernen-heisst-sehen-lernen-6807214.html Online]}}&amp;#039;&amp;#039;, Harun Farocki im Interview von Patrick Wildermann.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Tilman Baumgärtel |url=http://www.libertad.de/inhalt/spezial/holger/jw41harunfarocki.shtml |titel=Der kleine Ausschlag für eine große Entscheidung – Interview mit Harun Farocki über den deutschen Herbst |werk=Libertad! |hrsg=Förderverein Libertad! e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |datum=2011-09-16 |abruf=2019-10-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110916073348/http://www.libertad.de/inhalt/spezial/holger/jw41harunfarocki.shtml | archiv-datum=2011-09-16 | kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2012/nichtstun/sie-nennen-es-arbeit „Sie nennen es Arbeit“], [[brand eins]], Archiv 2012, Harun Farocki im Interview von Peter Laudenbach.&lt;br /&gt;
* [https://jungle.world/artikel/2014/32/ich-haette-nie-was-anderes-gemacht „Ich hätte nie was anderes gemacht“], &amp;#039;&amp;#039;[[Jungle World]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 32, 7. August 2014, Harun Farocki im Interview von Philipp Goll über „Die Worte des Vorsitzenden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[documenta X]], Kassel (21. Juni bis 28. September 1997). Ausgestelltes Werk: &amp;#039;&amp;#039;Stilleben&amp;#039;&amp;#039; (1997)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Filme, Videos, Installationen 1969-2001,&amp;#039;&amp;#039; Westfälischer Kunstverein, Münster (29. Juni bis 5. August 2001)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Nebeneinander&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien]]  (23. März 2007 bis 10. Juni 2007)&lt;br /&gt;
* 2007: [[documenta 12]], Kassel (16. Juni bis 23. September 2007). Ausgestelltes Werk: &amp;#039;&amp;#039;Deep Play&amp;#039;&amp;#039; (2007)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Nicht ohne Risiko&amp;#039;&amp;#039;, [[Sprengel Museum]], Hannover (29. März bis 2. August 2009)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;HF / RG&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[Harun Farocki / Rodney Graham]&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie nationale du Jeu de Paume]], Paris (7. April bis 7. Juni 2009)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Ausstellung und Filmprogramm&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Ludwig]], Köln (31. Oktober 2009 bis 7. März 2010)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Against What? Against Whom?&amp;#039;&amp;#039;, Raven Row, London (19. November 2009 bis 7. Februar 2010)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Umgießen. Variation zu opus 1 von Tomas Schmit&amp;#039;&amp;#039; , Seven Screens, [[Osram Art Projects]], München (20. Mai bis 21. November 2010)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Weiche Montagen / Soft Montages&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthaus Bregenz]], Bregenz, Österreich (23. Oktober 2010 bis 9. Januar 2011)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Zwischen Auge und Hand&amp;#039;&amp;#039;, Art Space Pythagorion, Pythagorion, Samos, Griechenland (20. Juli bis 20. September 2012)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Spiel und Spielregeln&amp;#039;&amp;#039;, Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Oldenburg (12. April bis 9. Juni 2013)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Ernste Spiele&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof]], Berlin  (6. Februar 2014 bis 18. Januar 2015)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Mitteilung zur Ausstellung |url=http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/hamburger-bahnhof/ausstellungen/ausstellung-detail/harun-farocki-ernste-spiele.html |wayback=20150620154226   }}, abgerufen am 28. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Playtime&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München (15. März bis 29. Juni 2014). Ausgestellte Werke: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Produkt&amp;#039;&amp;#039; (2012), &amp;#039;&amp;#039;Die Bewerbung&amp;#039;&amp;#039; (1997)&lt;br /&gt;
* 2015: 56. [[Biennale di Venezia]], &amp;#039;&amp;#039;All the World’s Futures&amp;#039;&amp;#039;, Venedig (9. Mai bis 22. November 2015). Ausgestellte Werke: &amp;#039;&amp;#039;Labour in a Single Shot&amp;#039;&amp;#039; (2011–2014, mit Antje Ehmann), &amp;#039;&amp;#039;Atlas of Harun Farocki’s Filmography&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Mit anderen Mitteln&amp;#039;&amp;#039;, [[Neuer Berliner Kunstverein]], Berlin (14. September 2017 bis 28. Januar 2018)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. What Ought to Be Done? Work and Life&amp;#039;&amp;#039;, National Museum of Modern and Contemporary Art, Seoul, Südkorea (27. Oktober 2018 bis 7. April 2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1995: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Umschulung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Peter-Weiss-Preis]] der Stadt [[Bochum]] (Laudatio von [[Rembert Hüser]])&lt;br /&gt;
* 2006: [[Herbert-Quandt-Medien-Preis]] für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Nicht ohne Risiko&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[ARTE-Dokumentarfilmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Zum Vergleich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Wilhelm-Loth-Preis]] 2009&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mathildenhoehe.eu/ausstellungen/archiv/wilhelm-loth-preis-verleihung-2009/ Mathildenhöhe Darmstadt: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Loth-Preis-Verleihung 2009 an Harun Farocki&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Sonderpreis zum [[Roswitha Haftmann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Special mention&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Biennale di Venezia]] 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Nau]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Zwei Kriegen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Filmprotokoll mit 68 Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Filmkritik, München 1978.&lt;br /&gt;
* Conny E. Voester: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Filmmacher, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;CineGraph. Lexikon zum deutschsprachigen Film&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 16, 1990.&lt;br /&gt;
* Rolf Aurich und Ulrich Kriest (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Ärger mit den Bildern. Die Filme von Harun Farocki&amp;#039;&amp;#039;, UVK Medien, Konstanz 1998, ISBN 3-89669-226-7.&lt;br /&gt;
* [[Tilman Baumgärtel]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Guerillakino zum Essayfilm. Harun Farocki. Werkmonographie eines [[Autorenfilm]]ers.&amp;#039;&amp;#039; b_books, Berlin 1998; zweite verbesserte Auflage: b_books, Berlin 2002, ISBN 3-933557-06-2. Dissertation der Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [[Thomas Elsaesser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.jstor.org/stable/j.ctt46mzvn Harun Farocki: Working on the Sight-Lines]&amp;#039;&amp;#039;. Amsterdam University Press, Amsterdam 2004, ISBN 978-90-5356-635-0.&lt;br /&gt;
* Volker Pantenburg: &amp;#039;&amp;#039;Film als Theorie. Bildforschung bei Harun Farocki und [[Jean-Luc Godard]].&amp;#039;&amp;#039; transcript, Bielefeld 2006, ISBN 3-89942-440-9.&lt;br /&gt;
* Susanne Koppensteiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Nebeneinander.&amp;#039;&amp;#039; Anlässlich der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Nebeneinander&amp;#039;&amp;#039; im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, König, Köln 2007, ISBN 978-3-86560-286-2.&lt;br /&gt;
* Frederic Ponten, [[Erhard Schüttpelz]]: &amp;#039;&amp;#039;Abspann / Vorstand. Harun Farockis ‚Schöpfer der Einkaufswelten‘.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Natalie Binczek]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dank sagen. Politik, Semantik und Poetik der Verbindlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 2013, ISBN 978-3-7705-5669-4, S.&amp;amp;nbsp;207–218, S.&amp;amp;nbsp;157–170.&lt;br /&gt;
* Frederik Lang: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem verlorenen Kino. Genreambitionen von Hartmut Bitomsky und Harun Farocki&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Filmblatt&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 27 (2022), 78, S. 53–68.&lt;br /&gt;
* Aurel Sieber: &amp;#039;&amp;#039;Epistemiken des Essayistischen. Zur künstlerischen Praxis Harun Farockis.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2023. ISBN 978-3-8376-6591-8.&lt;br /&gt;
* Mira Anneli Naß: &amp;#039;&amp;#039;Instrumentelle und operative Bilder. Bildkonzepte von Allan Sekula und Harun Farocki im Vergleich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fotogeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 44 (2024), Heft 172.&lt;br /&gt;
* Nora M. Alter: &amp;#039;&amp;#039;Harun Farocki. Forms of Intelligence&amp;#039;&amp;#039;. Columbia University Press, New York / Chichester 2024, ISBN 978-0-231-21550-3.&lt;br /&gt;
* Volker Pantenburg: &amp;#039;&amp;#039;Einfachheit ohne Vereinfachung. Zur Praxis Harun Farockis.&amp;#039;&amp;#039; Diaphanes, Zürich 2024, ISBN 978-3-0358-0746-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.farocki-film.de/ Offizielle Seite von Farocki mit ausführlicher Filmographie und Bibliographie]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0267943}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000023802}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119157152}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119157152}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nbk.org/de/search?filter=&amp;amp;input=Farocki Harun Farocki] im Video-Forum des [[Neuer Berliner Kunstverein|n.b.k.]]&lt;br /&gt;
* [https://www.harun-farocki-institut.org/de/ Harun Farocki Institut]&lt;br /&gt;
* [https://mediarep.org/browse?type=subject&amp;amp;value=Harun+Farocki Wissenschaftliche Literatur (Open Access)] zu Harun Farocki auf [https://mediarep.org/ mediarep.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119157152|LCCN=n98066757|VIAF=14943226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Farocki, Harun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harun Farocki| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Farocki, Harun&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Faroqhi, Harun (wirklicher Name); Mercedes, Rosa (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur, Dokumentarfilmer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nový Jičín|Neutitschein]], Sudetenland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Louis Wu</name></author>
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