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	<title>Hartungsche Säule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:53:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartungsche_S%C3%A4ule&amp;diff=1026826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2026-01-16T09:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hartungsche Säulen Baumschulenweg.jpg|mini|hochkant=1.1|Hartungsche Säulen am [[Bahnhof Berlin-Baumschulenweg|S-Bahnhof Baumschulenweg]], vor dem Neubau der Bahnbrücken, 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartungsche Säulen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem in [[Berlin]] tätigen Architekten [[Hugo Hartung (Architekt)|Hugo Hartung]], sind verzierte [[Gusseisen|gusseiserne]] [[Pendelstütze]]n für stählerne [[Eisenbahnbrücke]]n, die im Berliner Raum zwischen 1880 und 1910 verwendet wurden. Sie wurden zunächst beim Bau der [[Berliner Stadtbahn]], aber auch bei der Hochlegung der [[Anhalter Bahn]] sowie bei den meisten danach erstellten Brückenbauwerken eingesetzt. Die Hartungsche Säule ist ein stilprägendes Element der Berliner Eisenbahnarchitektur und damit auch eng mit der [[S-Bahn Berlin|Berliner S-Bahn]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den Jahren ab 1870 mussten im Berliner Raum viele Bahnstrecken aufgrund der zunehmenden Verkehrsbelastungen durch die Anlage von Eisenbahndämmen hochgelegt werden, um höhengleiche Kreuzungen zwischen dem Eisenbahn- und dem Straßenverkehr zu vermeiden. Deshalb wurden an zahlreichen Stellen neue Eisenbahnbrücken gebaut. Aufgrund der Brückenspannweiten von bis zu 26,4&amp;amp;nbsp;m (teilweise auch mehr) waren [[Stütze (Bauteil)|Zwischenstützen]] notwendig, um die Biegebeanspruchungen der Brückenträger in vertretbaren Grenzen halten zu können. Diese Stützen waren im Regelfall zwischen Gehweg und Fahrbahn angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Brückenabmessungen aus dieser Zeit sahen eine [[Lichtraumprofil|lichte konstruktive Durchfahrtshöhe]] von zunächst rund vier Metern und Fahrbahnbreiten von sechs bis zwölf Metern vor. Die zugelassene Durchfahrtshöhe war mit 3,80&amp;amp;nbsp;m etwas geringer, da eine Sicherheitstoleranz schwingende bzw. wankende Fahrzeugkästen oder Ladungen sowie Schnee- und Eisbeläge auf der Fahrbahn berücksichtigt. Je nach Stärke des Fußgängeraufkommens bzw. der Straßenkategorie wurden Gehwegbreiten zwischen zwei und fünf Metern eingeplant. Die Mittelachsen der Pendelstützen waren im Regelfall rund 0,5–0,75&amp;amp;nbsp;m von der Bordsteinkante und vom Gehweg entfernt. Die lichten Durchfahrtshöhen mussten bei späteren Brücken auf rund 4,50&amp;amp;nbsp;m (zugelassene Durchfahrtshöhe 4,00&amp;amp;nbsp;m) festgesetzt werden, um die Durchfahrt von elektrischen [[Berliner Straßenbahn|Straßenbahnen]] und [[Doppeldeckerbus]]sen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den damaligen Zeitgeschmack waren die ersten einfach gestalteten Bauteile von stählernen Brücken und anderen Bauwerken, wie sie zwischen 1867 und 1877 beim Bau der [[Berliner Ringbahn|Ringbahn]] Anwendung fanden, jedoch zu nüchtern. Deshalb wurde im Jahr 1880 anlässlich des Baus der durch die Berliner Innenstadt führenden [[Berliner Stadtbahn |Stadtbahn]] vom [[Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin|Architekten-Verein zu Berlin]] ein [[Architektenwettbewerb]] ausgelobt, in dem das &amp;#039;&amp;#039;Modell&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; von Hugo Hartung ausgezeichnet wurde. Es wurde nach seinem Schöpfer als &amp;#039;&amp;#039;Hartungsche Säule&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hartungsche Säule wurde aufgrund ihrer technischen Vorzüge, ihrer ansprechenden Gestaltung und ihres günstigen Preises von 269&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]] pro Stück zur Regelausführung für Eisenbahnbrückenstützen im Berliner Raum bestimmt und blieb dies bis kurz vor dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produziert wurden die Hartungschen Säulen in der Eisengießerei [[Tangerhütte]] südlich von [[Stendal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Anforderungen an Brückensäulen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartungsche Saeule gesamt Gleimtunnel.jpg|mini|Gesamtansicht der Hartungschen Säule mit Querschnittsvergrößerung in der Schaftmitte, [[Gleimtunnel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zwischenstützen von stählernen Brücken können sowohl Stahlblechprofile als auch gusseiserne Säulen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gusseisen bot sich als geeigneter Werkstoff an, weil Stützen nur auf [[Spannung (Mechanik)|Druck]] und [[Knicken]] belastet werden. [[Balkentheorie|Biege- und Querkräfte]] können durch die Ausbildung als Pendelstütze mit [[Kugelgelenk]]en am Kopf und am Fuß ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gusseisen ist preiswerter als [[Baustahl]]. Zudem ist die [[Korrosion]]sneigung von Gusseisen deutlich geringer im Vergleich zu Stahlblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelbereich der Stützen erhielt zur Erhöhung der Knicksicherheit einen etwas vergrößerten Querschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitgeschmack forderte eine repräsentative, verzierte Gestaltung der Stützen, die die Elemente der [[antike]]n [[Säule]]n aufgreifen und zitieren sollte. Derartige Verzierungen können mit dem Gussverfahren hergestellt werden. Die gusseisernen Stützen hätten die [[Baustatik|statischen]] Anforderungen auch mit einer schlichten, unverzierten Oberfläche erfüllt. Wenn größere Mengen benötigt werden, ist der Aufwand für die Herstellung der Gussformen relativ gering. Die Produktion von verzierten Gussteilen aus Gusseisen ist zu günstigen Herstellungskosten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden gusseiserne Stützen wegen des im Vergleich zu Stahl höheren [[Sprödbruch]]risikos beim Aufprall von Fahrzeugen oder bei Bränden nicht mehr für Brücken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung der Hartungschen Säule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartungsche Saeule Bandwerk Yorckbruecken.jpg|mini|Mittelteil der Hartungschen Säule mit Bandwerk an den Berliner [[Yorckbrücken]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartungsche Saeule Basis Medousa.jpg|mini|Fuß der Hartungschen Säule, Fremdnutzung in einem Berliner Biergarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Säulenkopf der Hartungschen Säule besitzt ein [[Kapitell]] mit schneckenförmigen [[Volute]]n, das an [[Ionische Ordnung|ionische Tempelsäulen]] erinnert. Zusätzlich ist ein zweites Kapitell darunter angeordnet, das [[Korinthische Ordnung|korinthischen Säulenköpfen]] ähnelt. Das obere Kapitell ist am Untergurt der Brücke angeschraubt und sitzt auf einer Halbkugelschale des unteren Kapitells, das fest mit dem Säulenschaft verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren plastischen Ausformung der Voluten wurden am oberen Kapitell seitliche Verblendungen angebracht, die inzwischen oft verloren gegangen sind oder im [[West-Berlin|Westteil Berlins]] planmäßig entfernt wurden. Auch die [[Akanthus (Ornament) |Akanthusblätter]] des unteren Kapitells wurden aufgesetzt und sind heute teilweise verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Säule ist [[Kannelierung|kanneliert]], also mit Längsrillen versehen. Der Mittelbereich ist im Querschnitt vergrößert, außerdem ist er durch aufgesetztes Bandwerk verziert. Zur Anpassung an unterschiedliche Brückenlasten konnte die Wandstärke des Säulenschaftes für bis zu 100, 125 und 155&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] Last pro Säule variiert werden. Es war auch möglich, unterschiedliche Schaftlängen von 3,40, 3,66, 3,92 und 4,33&amp;amp;nbsp;m zur Anpassung an unterschiedliche lichte Brückenhöhen zu liefern. Hiervon wurde letztlich allerdings kaum noch Gebrauch gemacht, da die notwendige Durchfahrtshöhe für Straßenbahnen und Doppeldeckbusse bei den meisten Brücken hergestellt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuß der Säule ist als verzierter Sockel mit plastisch herausgearbeiteten Rippen ausgebildet. Auch der Fuß besitzt eine Halbkugelschale, auf der der Säulenschaft aufgelagert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung der Hartungschen Säule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzstich G. Heuer, Am Bahnhof Zoologischer Garten, 1882.jpg|mini|Hartungsche Säulen an der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]]&amp;amp;shy;brücke am [[Bahnhof Berlin Zoologischer Garten|Bahnhof Zoo]], Holzstich, 1882]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hartungsche Säule wurde zunächst beim Bau der [[Berliner Stadtbahn]], die 1882 in Betrieb genommen wurde, in großer Stückzahl verwendet. Der Stadtbahnbau war der Anlass für den Architektenwettbewerb, aus dem dieser Säulentyp hervorging. In den Jahren 1880 bis 1882 wurde die Hartungsche Säule bei den Brücken [[Holzmarktstraße (Berlin)|Holzmarktstraße]], Brückenstraße, Schicklerstraße, [[Rosa-Luxemburg-Straße (Berlin)|Rosa-Luxemburg-Straße]], [[Spandauer Straße]], Neue Promenade, [[Reichstagufer]], Unterbaumstraße, Alexanderufer, Paulstraße, Bartningallee, Claudiusstraße, [[Fasanenstraße (Berlin)|Fasanenstraße]], [[Wilmersdorfer Straße]] und Holtzendorffstraße eingebaut. Inwieweit auch die Brücken [[Kantstraße (Berlin)|Kantstraße]], [[Uhlandstraße (Berlin)|Uhlandstraße]], Grolmanstraße, Knesebeckstraße, [[Bleibtreustraße]], Schlüterstraße und Leibnizstraße jeweils Hartungsche Säulen bekamen, ist derzeit nicht belegbar, aber aufgrund der Straßenbreiten und der Brückenanordnung relativ wahrscheinlich. Bei den letztgenannten Überführungen wurden die alten Brücken bereits in den späten 1920er und frühen 1930er Jahre im Rahmen der Achslasterhöhung der Berliner Stadtbahn auf 20&amp;amp;nbsp;Tonnen gegen Neubauten ersetzt. Hierbei wurden die gusseisernen Säulen durch kräftige Stützen aus vernieteten Walzstahlprofilen ersetzt, meist in Portalbauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An besonders herausragenden Stellen der Berliner Stadtbahn, wie den Überführungen [[Rathausstraße (Berlin)|Rathausstraße]] am [[Alexanderplatz]], Friedrich-List-Ufer am Lehrter Bahnhof, [[Alt-Moabit]], [[Straße des 17. Juni]] und [[Hardenbergstraße]], wurden zunächst andere, noch schmuckvollere Stützen eingebaut. Hierfür kam zum Beispiel das – damals mit 353&amp;amp;nbsp;Mark deutlich teurere – ebenfalls von Professor Hugo Hartung entworfene &amp;#039;&amp;#039;Modell&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der Berliner Stadtbahn wurde die Hartungsche Säule auch bei der [[Bahnstrecke Berlin–Halle|Anhalter Bahn]] verwendet. Hierzu gehörten die Ferngleise und die Gütergleise an der [[Yorckstraße]], heute bekannt als [[Yorckbrücken]] (1880–1905), sowie später die Brücken [[Sachsendamm]] (1903–1905), Edenkobener Weg (1899) und Leonorenstraße (1898–1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wannseebahn]] wurde dieser Säulentyp nur bei den Brücken Sachsendamm (1891) und Lindenthaler Allee (1904) verwendet. Die Brücken über die Yorckstraße (1891) und über die [[Rubensstraße (Berlin)|Rubensstraße]] (1891) erhielten abweichende Säulentypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Berliner Ringbahn|Südring]] wurden die Brücken [[Hauptstraße (Berlin-Schöneberg)|Hauptstraße]] und Eisackstraße am [[Innsbrucker Platz]] sowie Gotenstraße (1906/1907), Naumannstraße (1902) und [[Treptower Park|Am Treptower Park]] (1895) mit der Hartungschen Säule ausgestattet. Außerdem wurde sie auf dem Nordring bei der Erweiterung der Brücke Wiesenstraße (1899) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Berliner Nordbahn]] in Richtung [[Bahnhof Oranienburg|Oranienburg]] kam die Hartungsche Säule im [[Gleimtunnel]] (1904–1907) und bei den Brücken Wollankstraße (1901/1902), Provinzstraße (1907) und Klemkestraße (1902–1907) zum Einsatz; verwendet wurde sie auch bei der in der Nähe befindlichen Brücke Kopenhagener Straße (1904/1905) der [[Bahnstrecke Berlin-Schönholz–Kremmen|Kremmener Bahn]]. Bei der Brücke Kopenhagener Straße der Nordbahn war in den Projektplänen von 1910 zunächst auch die Hartungsche Säule vorgesehen, bei der Bauausführung entschied man sich jedoch für einen moderneren Säulentyp aus [[Flusseisen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bahnstrecke Berlin–Görlitz|Görlitzer Bahn]] in Richtung [[Bahnhof Berlin-Grünau|Grünau]] waren die Brücken Karpfenteichstraße (1905), Dammweg (1905), Baumschulenstraße (1905), Rixdorfer Straße (1905/1906), Köpenicker Straße (1903/1904) und Richterstraße (1908/1909) mit Hartungschen Säulen ausgestattet. Auch die [[Zweigbahn Schöneweide–Spindlersfeld]] erhielt im Rahmen der Hochlegung 1906 an der Überführung der Rudower Straße/Hartriegelstraße diese Säulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ost-Berlin|Osten Berlins]] fand die Hartungsche Säule auf der [[Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn|Frankfurter Bahn]] (Vorortbahn nach [[Bahnhof Erkner|Erkner]]) an den Brücken Karlshorster Straße (1898/1899), Schlichtallee (1900–1902), [[Treskowallee]] (1901/1902), [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Bahnhofstraße* |Bahnhofstraße]] in Köpenick (1901/1902) und Dahlwitzer Landstraße in Friedrichshagen (1901/1902) sowie auf der [[Bahnstrecke Berlin–Küstrin-Kietz Grenze|Ostbahn]] (Vorortbahn nach [[Bahnhof Strausberg|Strausberg]]) an den Brücken Karlshorster Straße (1903) und Stadthausstraße (1903) Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 wurden zunehmend andere gusseiserne Säulentypen ausgewählt, so vor allem beim Ausbau der [[Bahnstrecke Berlin–Szczecin|Stettiner Bahn]] (Vorortbahn nach [[Bahnhof Bernau (b Berlin)|Bernau]]) in den Jahren 1911 bis 1916 und beim Ausbau der [[Spandauer Vorortbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der ersten Hochbahnstrecke der [[U-Bahn Berlin|Berliner U-Bahn]] von der Warschauer Brücke zum [[U-Bahnhof Gleisdreieck|Gleisdreieck]] und weiter in Richtung [[Nollendorfplatz]] (Inbetriebnahme 1902) wurden weder Hartungsche Säulen, noch andere gusseiserne Säulen verwendet. Hier wurden bereits ausschließlich genietete Stützen aus Walzstahlprofilen, oft als Portalrahmen, eingebaut. Diese Stützen wurden nachträglich mit Schmuckelementen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die Hartungsche Säule auch außerhalb des Berliner Raums verwendet wurde, war bislang nicht bekannt. Ein Bild aus dem Raum [[Leipzig]] vom Juni 1990 belegt, dass dieser Säulentyp auch an der Eisenbahnüberführung Zweinaundorfer Straße (Nähe Am Güterring) im Ortsteil [[Anger-Crottendorf]] zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare gusseiserne Säulentypen wurden in den Jahren 1880–1910 auch in anderen Regionen verbaut. So wurde beispielsweise beim Bau der dreigleisigen Verbindungsbahn in [[Breslau]] im Jahr 1902 ein sehr ähnlicher Säulentyp mit anders gestaltetem Kapitell verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yorckbrücken05.JPG|mini|Hartungsche Säulen an den Berliner [[Yorckbrücken]]. Die Kapitell-Abdeckungen fehlen bereits.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruecke Schoenholz 2013.jpg|mini|Hartungsche Säulen an der Brücke der Nordbahn über der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Gesundbrunnen#Provinzstraße*|Provinzstraße]]. Die Kapitell-Abdeckungen fehlen auch hier.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Stadthausstr (Rumbg) Pendelstützen.jpg|mini|hochkant|[[Gedenktafel]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rummelsburg#Stadthausstraße*|Stadthausstraße]], in [[Berlin-Rummelsburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin sind auch heute noch einige Exemplare der Hartungschen Säulen als Brückenstützen vorhanden. Sie verschwinden jedoch im Rahmen von Brückenmodernisierungen zunehmend aus dem Stadtbild. Dabei sind oft weniger die gusseisernen Säulen selbst für die [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierungsnotwendigkeit]] verantwortlich, sondern eher die [[Korrosion |korrodierten]] Stahlüberbauten oder die Absicht, zu enge Eisenbahnüberführungen zu erweitern. Allerdings wurden auch einzelne gusseiserne Stützen wegen des höheren Bruchrisikos durch Stützen aus Walzstahlprofilen oder durch geschweißte Kastenstützen ersetzt. Die Kapitell-Abdeckungen mit den geschwungenen Voluten sind bei vielen Stützen entweder im Laufe der Zeit verloren gegangen oder bei Sicherungsarbeiten entfernt worden, damit sie nicht von selbst herunterfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Brücken über die [[Yorckstraße]] (aber auch an anderen Stellen wie an der Holtzendorffstraße) wurden die Säulenfüße im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit Betonsockeln umgossen. Diese Maßnahme, die das freie Pendeln der Stützen einschränkte, sollte verhindern, dass die Brückenüberbauten durch den Luftdruck detonierender [[Fliegerbombe]]n und [[Luftmine]]n angehoben und dadurch die Pendelstützen von ihren Kugelgelenken rutschen.&amp;lt;!-- Hier wird noch ein Beleg nachgereicht, es gibt sicher Richtlinien für Luftschutzmaßnahmen. --&amp;gt; Zudem sollten sie dadurch vor Beschädigung durch dagegenprallende Fahrzeuge geschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]], die im Januar 1984 im Westteil Berlins den Betrieb der S-Bahn übernommen hatte, hatte in den folgenden Jahren die Brücken aller betriebenen S-Bahn-Strecken überprüft und bis Ende der 1980er Jahre die gusseisernen Stützen der S-Bahn-Brücken, darunter auch viele Hartungsche Säulen, durch geschweißte Stahlkastenstützen ersetzt. Die Brücken der parallel verlaufenden Güter- und Fernbahngleise wurden bei diesen Maßnahmen nicht verändert, da sie weiterhin im Zuständigkeitsbereich der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] verblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückenbauwerke mit Hartungschen Säulen, die abgebrochen und durch Neubauten ersetzt wurden ===&lt;br /&gt;
* Bereits in den 1970er Jahren wurden während der Verlängerung der Berliner Stadtautobahn größere Brückenbauwerke mit Hartungschen Säulen am [[Innsbrucker Platz]] über die [[Hauptstraße (Berlin-Schöneberg)|Hauptstraße]] und über die Eisackstraße (Brücken der Ringbahn) sowie über den Sachsendamm (Brücken der Anhalter und Dresdener Bahn) durch Brückenneubauten ersetzt.&lt;br /&gt;
* In den Jahren 2002/2003 wurden an der Holtzendorffstraße (westlich des [[Bahnhof Berlin-Charlottenburg|S-Bahnhofs Charlottenburg]]) im Rahmen der Sanierung der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]] 13&amp;amp;nbsp;Blechträgerbrücken auf Hartungschen Säulen durch Neubaubrücken ersetzt.&lt;br /&gt;
* Mit dem Bau des neuen [[Bahnhof Berlin Südkreuz|Bahnhofs Südkreuz]] wurden auch die Brücken über die Gotenstraße (nur S-Bahn) und über die Naumannstraße durch Neubauten ersetzt.&lt;br /&gt;
* Im Dezember 2015 wurde auch die zweigleisige Brücke der [[Berliner Ringbahn|Südring]]-Fernbahn über die Gotenstraße entfernt und wird durch einen Neubau ersetzt.&lt;br /&gt;
* Der [[Bahnhof Berlin-Baumschulenweg|Bahnhof Baumschulenweg]] wurde zwischen 2006 und 2011 im Rahmen der Modernisierung der Görlitzer Bahn umgebaut. Dabei wurden die Brücken über die Baumschulenstraße durch Neubauten ersetzt. An den drei alten S-Bahn-Brücken waren auf der südlichen Straßenseite noch fünf Hartungsche Säulen, einschließlich der Kapitell-Abdeckungen vorhanden. In der neugestalteten südlichen Eingangshalle wurden insgesamt acht Hartungsche Säulen eingebaut.&lt;br /&gt;
* Weitere Hartungsche Säulen verschwanden nach 2000 beim Ausbau der Görlitzer Bahn, der Frankfurter Bahn und der Ostbahn aus dem Stadtbild.&lt;br /&gt;
* Bis zum Wiederaufbau der Fernbahngleise der Anhalter Bahn im Jahr 2003 ruhten die Überbauten der Fernbahn über den Edenkobener Weg auf Hartungschen Säulen.&lt;br /&gt;
* Die Brücken der Kremmener Bahn über die Kopenhagener Straße in Reinickendorf waren noch bis März 2010 im Originalzustand von 1905 mit Hartungschen Säulen versehen. Die Brücken waren denkmalgeschützt, mussten aber wegen mangelnder Betriebssicherheit durch neue Brücken ersetzt werden.&lt;br /&gt;
* Zwei von ehemals fünf Säulen einer S-Bahn-Brücke über die [[Treskowallee]] am [[Bahnhof Berlin-Karlshorst|Bahnhof Karlshorst]] waren bis zu deren Aushub Ende Mai 2012 im Zuge des Ersatzneubaus der Eisenbahnüberführung erhalten. Die Säulen wurden einschließlich ihrer erhaltenen Kapitell-Abdeckungen gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brücken, an denen noch Hartungsche Säulen zu finden sind ===&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: April 2016&amp;lt;!-- außer Baumschulenweg --&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 16 Brücken mit 64 Säulen zum [[Anhalter Güterbahnhof]] im Bereich der [[Yorckstraße]] ([[Yorckbrücken]], östlicher Bereich), im Wesentlichen ab 1880.&lt;br /&gt;
* Das 130&amp;amp;nbsp;m breite Überführungsbauwerk zum Güterbahnhof der [[Berliner Nordbahn]] über der Gleimstraße aus dem Jahr 1903, auch als [[Gleimtunnel]] bekannt; dieses Bauwerk besteht nicht aus parallel angeordneten Einzelbrücken, sondern aus einem zusammenhängenden [[Tragwerk (Bauwesen)|Tragwerk]], das von 80 Hartungschen Säulen gestützt wird. An den meisten Säulen sind die Kapitell-Abdeckungen noch vorhanden.&lt;br /&gt;
* Eine Brücke mit vier Säulen am [[Bahnhof Berlin-Schönholz|Bahnhof Schönholz]], auf der ein ehemaliges Fernbahngleis der Nordbahn über die Provinzstraße führt.&lt;br /&gt;
* Eine eingleisige Brücke mit vier Säulen, auf der die [[Zweigbahn Schöneweide–Spindlersfeld|S-Bahn-Strecke Schöneweide – Spindlersfeld]] die Rudower Straße/Hartriegelstraße überquert. Sie ist die letzte Brücke mit Hartungschen Säulen, die weiterhin (Stand: Juni 2012) noch befahren wird. Die Hartungschen Pendelstützen wurden hier mit einem kräftigen Anfahrschutz gegen den Straßenverkehr gesichert. Bei diesen Säulen sind keine Kapitellblenden mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &amp;#039;&amp;#039;Modell I&amp;#039;&amp;#039; des Berliner Architektenwettbewerbs von 1880 ist kein Exemplar erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere gusseiserne Säulentypen in Berlin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yorckbrücken09.JPG|mini|Vorläufer der Hartungschen Säule an einer Brücke der [[Dresdener Bahn]] an den [[Yorckbrücken]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Hartungschen Säulen existieren in Berlin noch einige andere Typen gusseiserner Säulen:&lt;br /&gt;
* An den [[Yorckbrücken]] (Brücke neben der Bautzener Straße) ist noch eine alte Brücke der Dresdner Bahn aus dem Jahr 1875 erhalten geblieben. Hierbei handelt es sich nach derzeitigem Erkenntnisstand um die älteste erhaltene Eisenbahnbrücke mit gusseisernen Pendelstützen in Berlin, die allerdings seit vielen Jahren nicht mehr genutzt wird.&lt;br /&gt;
* Die Gütergleisbrücken der [[Wannseebahn]] über die [[Rubensstraße (Berlin)|Rubensstraße]] aus dem Jahr 1891 besitzen gusseiserne Säulen ohne Voluten-Kapitell und ohne Kannelüren.&lt;br /&gt;
* Die Brücken der Wannseebahn bzw. der Berlin-Potsdamer Stammbahn am S-Bahnhof Yorckstraße (Großgörschenstraße) wurden mit Säulen nach einem Entwurf von Hartwich ausgerüstet. Bei den befahrenen S-Bahn-Brücken wurden sie bereits in den 1980er Jahren gegen geschweißte Stahlkastenstützen ausgetauscht, die übrigen verbliebenen nicht mehr befahrenen Brücken besitzen noch die alten Säulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gusseiserne Säulen in Breslau (Wrocław) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiadukt.nad.Zaporoska.jpg|mini|Brücke der Breslauer Verbindungsbahn mit gusseisernen Säulen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der dreigleisigen [[Breslau]]er Verbindungsbahn (Inbetriebnahme 1902) wurden an mehreren Straßenüberführungen ebenfalls gusseiserne Pendelstützen eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breslauer Pendelstützen ähneln im Schaft der Hartungschen Säule, unterscheiden sich aber insbesondere in der Gestaltung des Kapitells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Modernisierung der Breslauer Bahnanlagen im Jahr 2009 sollten diese Stützen durch Ausgießen mit Beton verstärkt werden. Dies führte jedoch im Winter 2009/10 zum frostbedingten Platzen der gusseisernen Säulen. Daher ist nun der Austausch aller Säulen aus Sicherheitsgründen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bislang nicht bekannt, wer die Breslauer Pendelstützen entworfen hat. Die Festigkeitsberechnungen wurden zwischen 1896 und 1900 durch die Eisenbahndirektion Breslau durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaskelkiez eh Stadthausbruecke2.JPG|mini|hochkant|Denkmal für die Hartungschen Säulen von der alten Brücke über die Berliner Stadthausstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartungsche Saeule Fremdnutzung.JPG|mini|links|Hartungsche Säulen zieren den Eingang zu einem Restaurant in [[Berlin-Friedenau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit wurden ausgebaute Hartungsche Säulen öfter an anderen Orten aufgestellt. So wurden diese Stützen bereits mehrfach als dekoratives Element zur Ausschmückung von Gebäuden verwendet.&lt;br /&gt;
* Seit dem Ende der 1980er Jahre zieren zwei Hartungsche Säulen den Eingang zu einem griechischen Restaurant mit Biergarten am [[Perelsplatz]]/Ecke [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedenau#Handjerystraße*|Handjerystraße]] in [[Berlin-Friedenau]]. Hier sind die gusseisernen Kapitellabdeckungen noch vorhanden.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls seit dem Ende der 1980er Jahre flankieren zwei Hartungsche Säulen den Hauseingang [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Pohlstraße*|Pohlstraße]] 51 in [[Berlin-Tiergarten]].&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2006 wurde eine Gruppe von zwölf Hartungschen Säulen in Form einer [[Kolonnade]] als Denkmal für dieses typische Brückenbauteil in der [[Berlin-Victoriastadt|Victoriastadt]] im Berliner [[Bezirk Lichtenberg]] unweit des [[Bahnhof Berlin Nöldnerplatz|Bahnhofs Nöldnerplatz]] aufgestellt. Diese Stützen stammen von der unmittelbar südlich des Denkmals gelegenen alten Brücke der [[Bahnstrecke Berlin–Küstrin-Kietz Grenze|Bahnstrecke Ostkreuz–Lichtenberg]] über die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rummelsburg#Stadthausstraße*|Stadthausstraße]], die 1903 errichtet und 2005/2006 durch einen Neubau ersetzt wurde. Hier waren die gusseisernen Kapitellabdeckungen zwischenzeitlich verloren gegangen; sie wurden für das Denkmal durch Blechblenden ersetzt.&lt;br /&gt;
* Wie bereits oben erwähnt, wurden in der neugestalteten südlichen Eingangshalle des [[Bahnhof Berlin-Baumschulenweg|S-Bahnhofs Baumschulenweg]] acht sanierte Hartungsche Säulen eingebaut. Die strukturierten Fußstücke sind allerdings unter dem Bodenniveau verborgen. Es ist nicht bekannt, ob die Säulen hier eine tragende Funktion erfüllen oder nur als historische Reminiszenz verwendet wurden.&lt;br /&gt;
* Am [[Los-Angeles-Platz]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] befinden sich zwei Hartungsche Säulen als Teil der Platzgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Larissa Sabottka: &amp;#039;&amp;#039;Die eisernen Brücken der Berliner S-Bahn – Bestandsdokumentation und Bestandsanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Landesdenkmalamt Berlin. Gebr. Mann, Berlin 2003. ISBN 3-7861-2463-9&lt;br /&gt;
* Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Yorckbrücken. Ein verkehrstechnisches Baudenkmal der Berliner Eisenbahngeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hartung&amp;#039;s poles|Hartungsche Säulen}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.victoriastadt.de/docs/pro_kul_rueck.htm | wayback=20090204131423 | text=Die Hartungsche Säule: Vorbild für drei Jahrzehnte}}&lt;br /&gt;
* [http://www.regionalmanagement-berlin-lichtenberg.de/servlets/sfs;jsessionid=FD1F8B35E3B1468BE322083CB8196D83?t=/documentManager/sfdoc.file.supply&amp;amp;e=UTF-8&amp;amp;i=1148992014448&amp;amp;l=1&amp;amp;s=HLLtcb4Mc0KRm4CU&amp;amp;checkout=0&amp;amp;fileID=1165503276416 Projektflyer zum Denkmal für die Hartungschen Säulen in der Victoriastadt] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://trixstadt.de/stammtischberichte/bildberichte-2010/11-teb-stammtisch-10-10-2010/ Bilder der Hartungschen Säulen der Brücke Rudower Straße / Hartriegelstraße vom Oktober 2010]&lt;br /&gt;
* [http://www.kremmener-bahn.net/weitere-bahnanlagen/bruecken.html Bilder der Brücken Klemkestraße und Kopenhagener Straße mit Hartungschen Säulen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Hugo Hartung (Architekt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gusseisen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säule (Bauteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säule in Berlin|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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