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	<title>Hartmut Sieckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tom86: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-11T20:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1108-025, Weimar, Staatsregierung des Landes Thüringen.jpg|miniatur|300px|Kabinett Duchač 1990, H. Sieckmann (dritter von links)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmut Sieckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1943]] in [[Bautzen]]) ist ein deutscher [[Ingenieur]] und [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hartmut Sieckmann wurde als Sohn eines Juristen geboren. Nach dem Schulbesuch in [[Weimar]] absolvierte er von 1960 bis 1963 eine Ausbildung zum Werkzeugmacher. Daneben bildete er sich an der Volkshochschule fort und nahm nach bestandenem Abitur 1963 ein Studium des [[Maschinenbau]]s an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] auf, das er 1969 mit der Prüfung als Diplom-Ingenieur abschloss. Er arbeitete von 1970 bis 1989 als Projektierungsingenieur beim [[Kombinat Robotron|VEB Robotron]] und durchlief von 1984 bis 1986 ein Postgraduales Studium als Fachingenieur für Reinhaltung der Luft an der [[Technische Hochschule Leuna-Merseburg|Technischen Hochschule für Chemie in Merseburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zählte Sieckmann im Januar 1990 zu den Mitbegründern der [[FDP Thüringen]]. Von 1990 bis 1998 war er Mitglied des Landesvorstandes und von 1990 bis 1994 stellvertretender Landesvorsitzender der [[Thüringen|Thüringer]] Liberalen. Bei der ersten freien [[Landtagswahl in Thüringen 1990|Landtagswahl 1990]] trat er als Spitzenkandidat seiner Partei, die 9,3 % der Wählerstimmen auf sich ziehen konnte, an und wurde als Abgeordneter in den [[Thüringer Landtag]] gewählt, dem er bis 1994 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieckmann wurde am 8. November 1990 als [[Thüringer Ministerium für Umwelt und Landesplanung|Staatsminister für Umwelt und Landesplanung]] in die von Ministerpräsident [[Josef Duchač]] geführte Regierung ([[Kabinett Duchač]]) berufen und gehörte seit dem 5. Februar 1992 auch der von Ministerpräsident [[Bernhard Vogel]] geleiteten [[Kabinett Vogel I (Thüringen)|Folgeregierung]] an. Nach der Wahlniederlage der FDP bei der [[Landtagswahl in Thüringen 1994|Landtagswahl 1994]] und der Bildung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] schied er am 30. November 1994 aus der Landesregierung aus. Das Ministerium für Umwelt und Landesplanung wurde aufgelöst und dem [[Thüringer Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft]] unter der Leitung von [[Volker Sklenar]] (CDU) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2008 arbeitete Sieckmann als Prokurist bei Firmen in Weimar und [[Schwarza (Rudolstadt)|Schwarza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Duchač]] – [[Kabinett Vogel I (Thüringen)|Kabinett Vogel I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Interview in:&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Herausgeber = [[Holger Zürch]]&lt;br /&gt;
 |Titel = Mit freiem Volk auf freiem Grunde&lt;br /&gt;
 |TitelErg = 15 Jahre Thüringer Landtag im Rückblick einstiger Abgeordneter aus den Gründerjahren im Freistaat Thüringen&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Selbstpublikation]] durch &amp;#039;&amp;#039;Engelsdorfer Verlag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Ort = Leipzig&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2006&lt;br /&gt;
 |Seiten = 205-217&lt;br /&gt;
 |ISBN = 978-3-939404-01-9&lt;br /&gt;
}} – Das Interview mit Hartmut Sieckmann ist auch online zu finden bei [[Qucosa]] ab Seite 85 in der [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-111694 kostenlosen E-Book-Version] dieses Buches.&lt;br /&gt;
* Gespräch in: Holger Zürch: &amp;#039;&amp;#039;Thüringens Gründerjahre. Gespräche mit Thüringer Abgeordneten über ihre Zeit im Landtag zwischen 1990 und 1999.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 2004, ISBN 3-931426-85-8 (= Band 20 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Thüringen gestern &amp;amp; heute&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der [[Landeszentrale für politische Bildung Thüringen]])&lt;br /&gt;
* Thüringer Landtag. 1. Wahlperiode. Handbuch, 1991, S. 32. ISBN 3-7400-0811-3.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hartmut-sieckmann|lemma=Sieckmann, Hartmut|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3296}}&lt;br /&gt;
* Heinz Stade, Günter Pambor: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche unterwegs. Ansichten zur Zeit 1991–1996.&amp;#039;&amp;#039; Arnstadt, Weimar 1996, S. 58–63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Umweltminister von Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-02-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sieckmann, Hartmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sieckmann, Hartmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Politiker (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bautzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tom86</name></author>
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