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	<title>Hartmut Nöldeke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:32:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmut_N%C3%B6ldeke&amp;diff=1244964&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-03-02T13:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmut Nöldeke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1926]] in [[Cuxhaven]]; † [[9. Februar]] [[2013]] in [[Schortens]]) war ein deutscher Arzt und Sanitätsoffizier. Er ist Autor verschiedener Veröffentlichungen über den Sanitätsdienst der Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nöldeke kam 1926 als Sohn des nachmaligen Admiralarztes [[Heinrich Nöldeke]] im Marinelazarett in Cuxhaven zur Welt. Er wuchs u.&amp;amp;nbsp;a. in Wilhelmshaven, Berlin und Leipzig auf und verließ die Oberschule mit einem [[Notabitur|Reifevermerk]]. Nach dem [[Reichsarbeitsdienst]] trat er in der [[Crew (Marineoffiziere)|Crew]] X/43 in Stralsund-Schwedenschanze als [[Sanitätsoffizier-Anwärter]] in die [[Kriegsmarine]] ein. 1944 begann er ein Medizinstudium an der [[Reichsuniversität Straßburg]] im wiedereroberten [[Elsass]]. Die seemännische Ausbildung absolvierte er auf dem Hilfskreuzer [[Hansa (Schiff, 1940)|&amp;#039;&amp;#039;Hansa&amp;#039;&amp;#039;]]. Bis Kriegsende diente er dann auf den Lazarettschiffen [[Robert Ley (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Robert Ley&amp;#039;&amp;#039;]] in der Ostsee und &amp;#039;&amp;#039;Gradica&amp;#039;&amp;#039; in der [[Adria]] sowie im Marinelazarett in Triest. Über das Lazarettschiff &amp;#039;&amp;#039;Freiburg&amp;#039;&amp;#039; geriet er 1945/46 als Sanitätsfähnrich in britische Kriegsgefangenschaft, die er in [[Bari]] verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 holte er das Abitur an der [[Gymnasium Schloss Plön|Internatsoberschule Schloss Plön]] nach. Er studierte an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] und der [[Universität Hamburg]] Medizin. 1951 legte er in Hamburg das Staatsexamen ab, 1952 wurde er an der Medizinischen Fakultät der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] zum [[Dr. med.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Blutkreatin und Vigantol&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er durchlief die Ausbildung in [[Innere Medizin|Innerer Medizin]] und wurde [[Oberarzt]] am Evangelischen Amalie Sieveking-Krankenhaus in [[Hamburg-Volksdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 trat er als Sanitätsoffizier in die [[Bundesmarine]] ein. Er wurde zunächst beim [[Marinestützpunktkommando Kiel]] verwendet. Als Arzt des [[Zerstörerflottille#3. Zerstörergeschwader|3. Zerstörergeschwaders]] reiste er nach Norwegen, in die Vereinigten Staaten und nach Kanada. Von 1965 bis 1969 war er Truppenarzt bei den [[Supreme Headquarters Allied Powers Europe]] (Paris-Rocquencourt, später Mons). Danach war er Chef der Marinesanitätsstaffeln in Glücksburg und Wilhelmshaven, [[Leitender Sanitätsoffizier]] (LSO) der [[Flottille der Minenstreitkräfte]] und Gruppenleiter im [[Marineamt]] in Wilhelmshaven. 1979/80 war er LSO beim [[Marineabschnittskommando Nord]] in Kiel. 1980–1984 war er gleichzeitig Wehrbereichsarzt IV in Mainz und Kommandeur des Sanitätsregiments 74. Von 1984 bis zur Pensionierung 1986 wurde der [[Flottenarzt]] als Kommandoarzt vom [[Marineunterstützungskommando (1974–2001)]] in Wilhelmshaven verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1977 bis 1990 war er ständiger Teilnehmer bei den Deutsch-Französischen Symposien zur Geschichte der Schifffahrtsmedizin. Von 1990 bis 2002 war er Leiter des Arbeitskreises Marine-Sanitätsgeschichte. Außerdem war er in die HistoMed-Tagungen zur Geschichte der Schiffahrts- und Marinemedizin eingebunden. Er saß im Vorstand der [[Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte|Deutschen Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte]] und der [[Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie|Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie]]. Ihm ist der einzige Bericht über [[August von Steinberg-Skirbs]] zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nöldeke war verheiratet und Vater von drei Kindern. Er starb kurz nach seinem 87. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanitätsdienst an Bord. Ein Beitrag zur Organisation und ärztlichen Tätigkeit auf Kriegsschiffen&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, Herford 1981, ISBN 3-8132-0127-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fregatte [[Friedrich Wilhelm zu Pferde]] und ihr Schiffs-Chirurg&amp;#039;&amp;#039;. Koehler, Herford 1990, ISBN 3-7822-0489-1.&lt;br /&gt;
* mit Johann Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Sanitätsdienst in der Königlich Preußischen Marine&amp;#039;&amp;#039;. Koehler, Herford 1993, ISBN 3-7822-0580-4.&lt;br /&gt;
* mit Volker Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Sanitätsdienst in der deutschen U-Boot-Waffe und bei den Kleinkampfverbänden. Geschichte der deutschen U-Boot-Medizin&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-8132-0501-0.&lt;br /&gt;
* mit Volker Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Sanitätsdienst in der deutschen Flotte im Zweiten Weltkrieg. Organisation, medizinische Wissenschaft, Erfahrungen und Lehren&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Mittler, Hamburg.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Leichte Seestreitkräfte&amp;#039;&amp;#039;. 1999. ISBN 3-8132-0589-4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Schwere Seestreitkräfte&amp;#039;&amp;#039;. 2003. ISBN 3-8132-0803-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenwind und Rückenwind. Achtzig Lebensjahre im Umfeld der Marine&amp;#039;&amp;#039;. NORA – Novitäten und Raritäten, Berlin 2005, ISBN 3-86557-047-X.&lt;br /&gt;
* mit Volker Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Verwundetentransport über See. Deutsche Lazarett- und Verwundetentransportschiffe im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 21). Winkler, Bochum 2010, ISBN 978-3-89911-142-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bombenfreie Nächte wünschend. Familienrundbriefe während des Zweiten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Heiber-Verlag, Schortens 2010, ISBN 978-3-936691-27-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Marinelazarette der Kriegsmarine]]&lt;br /&gt;
* [[Marinesanitätsdienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hartmut Klüver, [[Hans Schadewaldt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Sanitätsdienstes. Vorträge der 3. HistoMed-Tagung zur Geschichte der Schiffahrts- und Marinemedizin in Wilhelmshaven vom 13.–14. Januar 2006. Festschrift für Hartmut Nöldeke&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Schiffahrtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 12). Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte, Düsseldorf 2006, ISBN 3-935091-19-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124675247}}&lt;br /&gt;
* Oliver Braun: [https://www.nwzonline.de/friesland/kultur/eine-bilanz-nach-80-jahren_a_6,1,2364395300.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Bilanz nach 80 Jahren&amp;#039;&amp;#039;]. nwzonline.de, 10. Januar 2006&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c1408892-a7b4-441c-92e3-b1ab900211a4/ Nachlass BArch N 904]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124675247|LCCN=n/96/112227|VIAF=45241320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Noldeke, Hartmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maritimer Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flottenarzt (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Sanitätsregiments (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fähnrich zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nöldeke, Hartmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist, Sanitätsoffizier der Marine  &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schortens]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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