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	<title>Hartmut Gründler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:07:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmut_Gr%C3%BCndler&amp;diff=936799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmut_Gr%C3%BCndler&amp;diff=936799&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-24T10:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Gründler Aufkleber Gorleben multi75 2.png|mini|Hartmut Gründler (1930–1977) Aufkleber „Kein Plutonium nach Gorleben“ (1977)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hartmut Gründler.jpg|thumb|Gedenktafel für die Selbstverbrennung an der [[Hauptkirche Sankt Petri (Hamburg)|Petrikirche]] in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmut Gründler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1930]] in [[Hümme]]; † [[21. November]] [[1977]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]], im [[Umweltschutz]] engagierter [[Tübingen|Tübinger]] Lehrer. Am 16. November 1977 übergoss er sich in Hamburg mit Benzin, zündete sich an und starb fünf Tage später im Krankenhaus. Seine [[Selbstverbrennung]] war ein Protest gegen die von ihm behaupteten Falschinformationen in der [[Atompolitik]] der damaligen [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]], speziell zu [[Schachtanlage Asse|Asse II]], und die Weigerung Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]]s, darüber mit ihm in Dialog zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Maurer]]gesellenprüfung 1952, einem abgebrochenen [[Architekturstudium]] an der [[Technische Universität Darmstadt|TH Darmstadt]] und einem [[Pädagogik]]studium in Jugenheim (1957–59) war Gründler als Lehrer im hessischen Schuldienst tätig. 1964 legte er nach einem halbjährigen Fortbildungskurs in Französisch die Realschullehrerprüfung ab. Von November 1965 bis 1967 beurlaubt für Deutschunterricht am Goethe-Institut und dann im Rahmen des deutsch-französischen Jugendaustauschs, schloss er in [[Tübingen]] und [[Besançon]] ein Studium der Pädagogik, pädagogischen Psychologie und Allgemeinen Sprachwissenschaft mit dem Abschluss eines Magister Artium (1969) ab. Er begann eine Doktorarbeit zu einem [[Psycholinguistik|psycholinguistischen]] Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tübinger Jahre von 1970 bis 1977 ==&lt;br /&gt;
Schon früh in Fragen des Umweltschutzes und der Politik engagiert, arbeitete Gründler ab Ende 1970 im marxistisch-leninistisch orientierten Tübinger Komitee für Umweltschutz (KfU) mit. Er gründete 1971 den satzungsgemäß auf [[Gewaltlosigkeit|Gewaltfreiheit]] verpflichteten Tübinger [[Bund für Umweltschutz]] (BfU). Wegen mangelnder Bereitschaft, seinen eigenen von [[Mohandas Karamchand Gandhi|Gandhis]] [[Satyagraha]] inspirierten Weg gegenüber den Mehrheitsbeschlüssen des Plenums aufzugeben, wurde er dort jedoch bald ausgeschlossen und rief 1972 den kleineren „Arbeitskreis [[Lebensschutz]] – Gewaltfreie Aktion im Umweltschutz e.&amp;amp;nbsp;V.“ (AKL) ins Leben. In Zusammenarbeit mit dem BfU kritisierte er die Stuttgarter Ausstellung „Umwelt 72“ scharf. Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Bürgerinitiativen (BBU) am 27./28. April 1973 in Frankfurt wurde Gründler in den erweiterten Vorstand gewählt. Aufgrund eskalierender Auseinandersetzungen mit dem ersten Vorsitzenden [[Hans-Helmuth Wüstenhagen]] erfolgte am 14. November 1973 der Austritt der dezidiert am Lebensschutz orientierten Gruppe um [[Herbert Bruns]], zu der neben Gründler H. U. Brand, D. Heinemann und G. Werner gehörten. Ab 1974 engagierte er sich ebenfalls in der Auseinandersetzung um das für [[Mittelstadt (Reutlingen)|Mittelstadt]] (Kreis Reutlingen) vorgesehene Kernkraftwerk. Er setzte sich nachdrücklich für einen koordinierenden Dachverband der verschiedenen Umweltschutzverbände ein, der Ende 1975 unter der Schirmherrschaft von Altbundespräsident [[Gustav Heinemann]] als [[Deutscher Rat für Umwelt- und Lebensschutz]] entstand. Am 25. Juli 1975 reichte Gründler bei Generalbundesanwalt [[Siegfried Buback]] erfolglos eine Strafanzeige gegen Forschungsminister Matthöfer „wegen Völkermordes“ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1975 nahm er teils federführend an insgesamt 20 Klagen gegen atomare Projekte teil. Im Februar 1977 erhob er [[Verfassungsbeschwerde (Deutschland)|Verfassungsbeschwerde]] wegen Einschränkung seines [[Petition]]srechtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
In der Überzeugung, dass seine Mitbürger für den Umweltschutz handeln würden, wenn sie nur gut genug informiert und in ihrer Verantwortlichkeit angesprochen würden, betrieb Gründler eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit. Er stützte sich besonders auf Flugblätter, die er hauptsächlich in der Universitätsstadt Tübingen verteilte und verteilen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Prinzip „Jeder weiß, dass jeder weiß“ baute er zudem ein Kommunikationsnetz auf, dessen Besonderheit war, dass er seinen zahlreichen Schriften und Appellen, die er an öffentliche Personen und Entscheidungsträger richtete, jeweils seinen Adressatenverteiler hinzufügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründlers „Experiment mit der Wahrheit“ ==&lt;br /&gt;
Geprägt durch [[Mohandas Karamchand Gandhi|Gandhi]] versuchte er, durch Hungerstreiks (so in [[Grenzach-Wyhlen|Wyhl]], [[Tübingen]], [[Kassel]]) und zahlreiche [[Offener Brief|offene Briefe]] an Parlamentarier, Minister, Journalisten usw. eine Änderung in der [[Energiepolitik]] zu erzwingen. Sein erster Konfliktpartner, Bundesforschungsminister [[Hans Matthöfer]], ging in dem von ihm im Juli 1975 zugestandenen [[Bürgerdialog Kernenergie]] auf die Forderung nach Diskussion ein, bekannte sich jedoch letztlich im Juni 1976 brieflich zur langfristigen Durchführung des Atomprogramms. Ab Sommer 1976 wandte sich Gründler an  Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]]. Er forderte eine öffentliche Klarstellung der im Juni 1976 in den Bonner Anhörungen (im Forschungsausschuss am 2. Juni und im Innenausschuss am 9. Juni) in seinen Augen offen zutage getretenen Widersprüche zum bis dahin gültigen Umweltprogramm der [[Sozialliberale Koalition|Sozialliberalen Koalition]] vom 29. September 1971. Gründlers letzter, im November 1977 deswegen geplanter unbefristeter [[Hungerstreik]] kam aufgrund äußerer Schwierigkeiten nicht zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverbrennung ==&lt;br /&gt;
Am 16. November 1977 ([[Buß- und Bettag]]) übergoss sich Gründler vor der St. Petrikirche an der Mönckebergstrasse in Hamburg mit Benzin, zündete sich an und starb fünf Tage später im Krankenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/atomkraftgegner-das-schreckliche-feuerzeichen-1625582.html | titel=Das schreckliche Feuerzeichen | autor=Edo Reents | hrsg=F.A.Z. | datum=2011-04-06 | zugriff=2012-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Selbstverbrennung fand während des [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Bundesparteitages in Hamburg statt. Presseorgane und Politiker, darunter auch den Kanzler, informierte er vorab schriftlich unter Beifügung seines politischen Testamentes. Dieses stammte vom 14. November 1977, zwei Tage vor seiner Selbstverbrennung, und trug den Titel „Bitte weiterreichen&amp;amp;nbsp;… Bitte verständigen Sie rasch einen Publizisten aus Presse, Funk, Fernsehen!&amp;amp;nbsp;… Auch an Bundestagsabgeordnete!!! – Selbstverbrennung eines Lebensschützers – Appell gegen atomare Lüge&amp;amp;nbsp;…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem doppelseitig bedruckten DIN-A5-Flugblatt schrieb er darin – von sich selbst in der dritten Person sprechend – unter anderem: {{Zitat|Gründler nennt seine Aktion eine Tat nicht der Verzweiflung, sondern des Widerstandes und der Entschlossenheit. Er will dem [[Sachzwang]] der Profitgier, des Dummenfangs, der Überrumpelung hier, der Trägheit und Feigheit dort einen Sachzwang des Gewissens entgegensetzen.|Autor=Hartmut Gründler|Quelle=Flugblatt vom 14. November 1977}} In dem direkt an den Bundeskanzler gerichteten „Anhang“ zu diesem Appell schrieb er weiterhin: {{Zitat|Ich wähle die letzte und äußerste Form des Protestes und nutze anstelle des [zu ergänzen: seit drei Wochen geplanten „granitenen“] Leuchtturms doch wenigstens noch die Sandburg zu einem Feuerzeichen […]|Autor=Hartmut Gründler|Quelle=Anhang zum Flugblatt vom 14. November 1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Die [[Massenmedien]] berichteten kaum über die Hintergründe. [[Wolfgang Hädecke]] kritisierte in seiner biographischen Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Skandal Gründler&amp;#039;&amp;#039; diesbezüglich besonders die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|stern]]&amp;#039;&amp;#039;. Generell beklagte er ein „krasses Missverhältnis zwischen der kargen, schnell abklingenden Berichterstattung und der dürftigen Kommentierung mit vielen Verzerrungen im Fall Gründler auf der einen Seite und der mächtigen Empörung nach der Selbstverbrennung von [[Jan Palach|Palach]] und besonders von [[Oskar Brüsewitz|Brüsewitz]] auf der anderen Seite.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründler wurde, nachdem ein geplanter Korso mit dem Leichenwagen durch verschiedene bundesdeutsche Stätten seines Wirkens von Hamburger Behörden untersagt worden war, am 30. November 1977 auf dem [[Bergfriedhof (Tübingen)|Tübinger Bergfriedhof]] unter Teilnahme von etwa 1000 Trauergästen aus dem In- und Ausland beigesetzt. Ins Grab mitgegeben wurde ihm auf seine briefliche Aufforderung hin das damals erschienene Buch Helmut Schmidts, „Als Christ in der politischen Entscheidung“; es war das angesengte Exemplar, welches er bei seinem Fanal hochgehalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der anschließenden, auch durch Mitwirkung des „Remstalrebellen“ [[Helmut Palmer]] tumultartig endenden Gedenkveranstaltung im Audimax der Universität fanden auf dem Podium einige Vertreter zuvor zerstrittener ökologischer Strömungen zueinander, die später teilweise bei den [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] zusammenarbeiteten: So sprachen neben dem Zukunftsforscher [[Robert Jungk]] und der Bundestagsabgeordneten [[Herta Däubler-Gmelin]] (SPD), die das Parteitagsergebnis zu erklären versuchte, prominente Vertreter des [[Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz|Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz]] (BBU), des [[Weltbund zum Schutz des Lebens|Weltbundes zum Schutze des Lebens]] (WSL), des Bundes für [[Lebensschutz]] (BfL), der [[Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher]] (AUD), des [[Fünf-Prozentblock]]s und des Tübinger [[Bund für Umweltschutz|Bundes für Umweltschutz]] (BfU), so dass das &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbisches Tagblatt|Schwäbische Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; titelte: &amp;#039;&amp;#039;Marschiert jetzt die „Grüne Front“?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem noch existierenden Arbeitskreis Lebensschutz wurden zahlreiche Dokumente aus Gründlers Schaffenszeit wie auch aus der Folgezeit archiviert. Die Sammlung wird, auch als Grundlage einer erweiterten Biographie, fortlaufend ergänzt und durch Zeitzeugenaussagen bereichert. Dieses Material wurde großenteils von Wilfried Hüfler (verstorben 2014) aus Reutlingen betreut. Zu Gründlers Todestag im Jahre 2017 gestaltete sein einstiger Mitarbeiter Wolfgang Wettlaufer noch eine Gedenkfeier in der Tübinger Eberhardsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 erschien bei [[dtv Verlagsgesellschaft|dtv]] der Roman &amp;#039;&amp;#039;Ein Mensch brennt&amp;#039;&amp;#039; des Schriftstellers und Journalisten [[Nicol Ljubić]], in dessen Mittelpunkt Hartmut Gründler steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an Bundeskanzler Helmut Schmidt u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;#039;&amp;#039;: „Offenbarungseid der Atomlobby“ 5. Oktober 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kernenergiewerbung. Die sprachliche Verpackung der Atomenergie&amp;#039;&amp;#039; – Aus dem Wörterbuch des Zwiedenkens, Rowohlt Literaturmagazin 8 „Die Sprache des Großen Bruders“, Dezember 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kernenergiewerbung. Die sprachliche Verpackung der Atomenergie&amp;#039;&amp;#039; – Aus dem Wörterbuch des Zwiedenkens, in: Holzfeuer im hölzernen Ofen. Aufsätze zur politischen Sprachkritik, hrsg. von Hans J. Heringer. Tübingen (Narr) 1982, S. 203–215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Vital [d.&amp;amp;nbsp;i. [[Roland Vogt]]]: &amp;#039;&amp;#039;Hartmut Gründler&amp;#039;&amp;#039;, Nachruf aus &amp;#039;&amp;#039;bbu aktuell umweltmagazin&amp;#039;&amp;#039;, Nov./Dez. 1977, neu in: &amp;#039;&amp;#039;gewaltfreie aktion&amp;#039;&amp;#039; 2008 Nr. 153/154, {{ISSN|0016-9390}}, S. 39–41.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Hartmut Gründler † – Für Wahrheit und Redlichkeit im Lebensschutz und in der Biopolitik – Selbstverbrennung eines Lebensschützers&amp;#039;&amp;#039; in: Biologische Abhandlungen Nr. 53–54, Biologie-Verlag Wiesbaden 1977.&lt;br /&gt;
* Walter Soyka: &amp;#039;&amp;#039;Werden Tote mehr gehört als Lebende? Der Rechtsweg, Dokumentenreihe aus dem Archiv für biologische Sicherheit, Nr. 4,&amp;#039;&amp;#039; 22. November 1977. Inhalt u.&amp;amp;nbsp;a.: Zum Freitod von Hartmut Gründler. Informationsmaterial &amp;amp; Dokumentationen zu Klagen gegen die waffenfähige Plutonium-Technologie in Deutschland.&lt;br /&gt;
* Hansjürgen Bulkowski: &amp;#039;&amp;#039;Das nichtverstandene Signal. Die Selbstverbrennung des Umweltpolitikers Hartmut Gründler.&amp;#039;&amp;#039; Funkessay. WDR: 1978 (Wiederholung 1988).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hädecke: &amp;#039;&amp;#039;Der Skandal Gründler&amp;#039;&amp;#039;, 1979, ISBN 3-7846-1201-6.&lt;br /&gt;
* Schrenk, Martin: &amp;#039;&amp;#039;Zwiedenken. Zum Gedenken an Hartmut Gründler&amp;#039;&amp;#039; 213, Scheidewege Band 9, Jahrgang 1979&lt;br /&gt;
* [[Roland Bohlinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Mülheim-Kärlich-Prozess der Klägergemeinschaft „Forum Humanum – Hartmut Gründler – Klägerverband für Volksgesundheit und biologische Sicherheit“. &amp;#039;&amp;#039; Dokumentation eines Justizskandals, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur 1982.&lt;br /&gt;
* Wilfried Hüfler, Manfred Westermayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hartmut Gründler – ein Leben für die Wahrheit, ein Tod gegen die Lüge. Schriften – Dokumente – Würdigungen.&amp;#039;&amp;#039; Gundelfingen: G&amp;amp;M-Westermayer Verlag 1997, 80 Seiten. ISBN 3-923596-06-5.&lt;br /&gt;
* [[Udo Grashoff]], Tobias Barth: &amp;#039;&amp;#039;Ein Tod für das Leben? Die öffentliche Selbstverbrennung von Hartmut Gründler am 16. November 1977 in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Feature für den SFB, gesendet 13. November 2002.&lt;br /&gt;
* Roland Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Radikal sein, aber nicht verstören&amp;#039;&amp;#039;, (zum Gründler-Gedenken Tübingen November 2007), in: &amp;#039;&amp;#039;gewaltfreie aktion&amp;#039;&amp;#039; Nr. 153/154, 2008, {{ISSN|0016-9390}}, S. 35–38.&lt;br /&gt;
* Wilfried Hüfler: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkrede „Hartmut Gründler“&amp;#039;&amp;#039; (Tübingen, 16. November 2007), in: &amp;#039;&amp;#039;gewaltfreie aktion&amp;#039;&amp;#039; Nr. 153/154, 2008, {{ISSN|0016-9390}}, S. 17–24.&lt;br /&gt;
* Wilfried Hüfler: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Wahrheit, ein Tod gegen die Lüge.&amp;#039;&amp;#039; Biographischer Abriss (zum Gründler-Gedenken Tübingen November 2007), in: &amp;#039;&amp;#039;gewaltfreie aktion&amp;#039;&amp;#039; Nr. 153/154, 2008, {{ISSN|0016-9390}}, S. 25–34.&lt;br /&gt;
* Christine Werner: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Wahrheit – Ein Tod gegen die Lüge. Die Selbstverbrennung Hartmut Gründlers und die Atompolitik.&amp;#039;&amp;#039; SWR2 Radiofeature, 30. Mai 2012&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Nicol Ljubić |Titel=Ein Mensch brennt |Verlag=dtv |Ort=München |Datum=2017 |ISBN=978-3-423-28130-0}}&lt;br /&gt;
* Jan-Henrik Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fanal gegen „ökologisch unverantwortbar[e]“ Technik: die Selbstverbrennung des Atomkraftgegners Hartmut Gründler 1977&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Didactica Historica&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 9 (2023), S. 63–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118542885}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/swr2-tandem-ein-tod-gegen-die-luege/-/id=8986864/did=20460430/nid=8986864/sdpgid=1489208/143l0cx/index.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Tod gegen die Lüge&amp;#039;&amp;#039;] Radiobeitrag von [[SWR2]]&lt;br /&gt;
* Gunnar Hinck: [https://taz.de/40-Jahre-Anti-AKW-Selbstverbrennung/!5461228/ 40 Jahre Anti-AKW-Selbstverbrennung: „Er wollte ein ultimatives Zeichen“], in: [[Die Tageszeitung|Die Tageszeitung (taz)]] vom 21. November 2017&lt;br /&gt;
* Edo Reents: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/atomkraftgegner-das-schreckliche-feuerzeichen-1625582.html &amp;#039;&amp;#039;Das schreckliche Feuerzeichen&amp;#039;&amp;#039;], in: FAZ, 6. April 2011,&lt;br /&gt;
* Frank Buchmeier: [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.atomprotest-das-scheinbare-scheitern.aea53d31-28a9-42d6-9b1d-1906eb634183.html &amp;#039;&amp;#039;Atomprotest – Das scheinbare Scheitern&amp;#039;&amp;#039;], in: Stuttgarter Zeitung, 12. April 2011&lt;br /&gt;
* Frank Keil: [https://www.zeit.de/2011/17/Hartmut-Gruendler &amp;#039;&amp;#039;Flammende Wahrheit. Die Geschichte des Hartmut Gründler, der sich 1977 aus Protest gegen die Lügen der Atomindustrie selbst verbrannte&amp;#039;&amp;#039;], in: Die Zeit Nr. 17, 20. April 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118542885|LCCN=n/80/446|VIAF=20471795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grundler, Hartmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiatomkraftbewegung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Antiatomkraftbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Selbstverbrennung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gründler, Hartmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hümme]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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