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	<title>Hartmut Barth-Engelbart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T01:58:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmut_Barth-Engelbart&amp;diff=380142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: fix ISBN, typo</title>
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		<updated>2026-04-04T07:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix ISBN, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmut Barth-Engelbart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonyme unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Carl Hanau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;HaBE&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1947]] in [[Michelstadt]]), ist ein [[deutsche]]r Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Barth-Engelbart wurde 1947 als achtes von neun Kindern in einer [[protestantisch]]en Familie in Michelstadt geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dröse&amp;quot;&amp;gt;Ruth Dröse: &amp;#039;&amp;#039;Psychogramme einer Provinzstadt mit vielen Wespennestern. Hartmut Barth-Engelbart schreibt an einem Hanau-Roman und liest „Werkstücke“ daraus in der Schweinehalle vor&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Frankfurter Rundschau]] Nr. 209 vom 9. September 1998, S.&amp;amp;nbsp;3 (Lokalrundschau)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beendigung der Schulausbildung war er ab 1966 Reserveoffiziersanwärter, schließlich Ausbilder bei der [[Bundeswehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;Taunus-Zeitung vom 29. September 2003, S. 22 / Lokales&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Frankfurter Rundschau]] begann er 1968 eine Schriftsetzerlehre, die jedoch nur einen Tag währte, weil er am Folgetag an einer Anti-Vietnamkrieg-Demo in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] teilnahm und im Zuge von politischen Auseinandersetzungen von einem Vordach stürzte und sich an beiden Füßen die Sprunggelenke brach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dröse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barth-Engelbart begann 1969 das Studium der [[Psychologie]] und [[Pädagogik]], wechselte nach vier Semestern zur Grundschulpädagogik und absolvierte 1978 sein zweites Staatsexamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dröse&amp;quot; /&amp;gt; Von 1971 bis 1974 war er Lehrbeauftragter an einer Grundschule in Frankfurt-Rödelheim und Mitglied der Streikleitung der Lehrbeauftragten. 1972 wurde er Mitglied der „Arbeitsgemeinschaft junger Lehrer und Erzieher“ in der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft|GEW]] (AjLE) und des GEW-Landesvorstands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEW&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berufsverbote und die GEW&amp;#039;&amp;#039;, In: HEZ Zeitschrift der GEW Hessen, Heft 5, Mai 2012, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde Barth-Engelbart Mitglied des [[Kommunistischer Bund Westdeutschland|Kommunistischen Bundes Westdeutschland]] (KBW)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dröse&amp;quot; /&amp;gt;, für den er 1978 bei der Landtagswahl in Hessen erfolglos kandidierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wahlbewerber Landtagswahl Hessen 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; Einem Parteiausschluss wegen mangelnder „Linientreue“ kam er 1979 mit seinem Austritt zuvor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dröse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1978 war Barth-Engelbart stellvertretender Vorsitzender des Personalrats des Studienseminars und von 1974 bis 1976 am Aufbau der GEW-Gruppe und GEW-Obmann in Bruchköbel-Süd. Aufgrund eines Unvereinbarkeitsbeschlusses gegen den KBW wurde er 1978 aus der GEW ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er 1978 nicht in den Schuldienst übernommen wurde, arbeitete er bis 1991 in unterschiedlichsten Jobs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dröse&amp;quot; /&amp;gt; 1980 wurde er Mitglied der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr|ÖTV]], der Streikleitung&lt;br /&gt;
und des ÖTV-Landesvorstands und arbeitete ab 1991 wieder im Schuldienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEW&amp;quot; /&amp;gt; 1993 wurde er verbeamtet und arbeitete dann als Grundschullehrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dröse&amp;quot; /&amp;gt; Laut Eigenangaben war er bis 2006 Grundschullehrer und Kinderchorleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Komponisten und Saxophonisten des [[Ensemble Modern]], [[Wolfgang Stryi]], veranstaltete Barth-Engelbart zwischen 1991 und 2004 verschiedene Lesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Menschenrechte und Rüstungsexporte. / Ausstellung über die derzeitige Situation im Nato-Land Tuerkei.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Rundschau (FR) vom 23. September 1995; &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;, FR vom 12. Mai 1999; &amp;#039;&amp;#039;Hanau. &amp;quot;Lamboy-Kids&amp;quot; machen neue Musik in Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039;, FR vom 15. März 2000; &amp;#039;&amp;#039;Der manipulierte Mensch im Cyber-Space&amp;#039;&amp;#039;, FR vom 29. September 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Relevanz ist durch Rezeption nachzuweisen&lt;br /&gt;
Nach dem [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine 2022]] vertrat Barth-Engelbart auf seinem Weblog in mehreren Beiträgen die Sichtweise der russischen Führung. So veröffentlichte er dort im November 2022 einen an [[Gregor Gysi]] gerichteten offenen Brief, in dem der russische Präsident [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] u.a als &amp;quot;weltweit geliebter und hoch geachteter Politiker&amp;quot; beschrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.barth-engelbart.de/?p=239399 |titel=Mit Putin bin ich fertig – Offener Brief an Gregor Gysi von Dr. Wolfgang Schacht – barth-engelbart.de |sprache=de-DE |abruf=2023-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Anthologie 2009 - Die Würde des Menschen ist. Literaturforum Hanau/Main - Kinzig ISBN 3-940372-10-2 / ISBN 978-3-940372-10-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„C&amp;#039;est la vie“ oder was sind wir doch für Schweine geworden&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 1991. ISBN 3-89408-306-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Abrechnung mit dem Rechnen&amp;#039;&amp;#039;. In: Karlheinz Burk: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Schuleingangsstufe&amp;#039;&amp;#039;, Beltz: Weinheim, Basel 1998. 147 S. ISBN 3-407-62387-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osterspaziergang&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Menschenversuch&amp;#039;&amp;#039;, Collage-Roman, Edition Gallas: München 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenversuch&amp;#039;&amp;#039;, München 2000. ISBN 3-00-007341-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lakonisches Lächeln. Erzählung&amp;#039;&amp;#039;, Yedermann: München-Riemerling 2001. 99 S. ISBN 3-935269-14-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Grenzgänger“, Collageroman zwischen Polen und Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;17 × Lyrik&amp;amp;Prosa&amp;#039;&amp;#039;, Hanau 2001. ISBN 3-927040-00-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;26 Gedichte &amp;amp; Poeme&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;7 × Krieg und Un-Frieden&amp;#039;&amp;#039;, Hanau 2003. ISBN 3-927040-00-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstandslesungen in Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: El Awadalla, Traude Korosa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;... bis sie gehen. Vier Jahre Widerstandslesungen. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Sisyphus: Klagenfurt 2004. ISBN 3-901960-19-8. S. 151&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter Schlag Zeilen: befreite Worte – gebrochene Reime zur Lage&amp;#039;&amp;#039;, [[Zambon-Verlag]], Frankfurt am Main 2005. 313 S. ISBN 3-88975-107-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zora&amp;#039;&amp;#039;, Zambon-Verlag, Frankfurt am Main 2005, 58 S. ISBN 3-88975-128-8.&lt;br /&gt;
* Als Peter Kammer einmal ganz unerwartet warten musste (Erzählung aus dem Prosa-Zyklus GRENZGÄNGER in &amp;quot;17 X LYRIK &amp;amp; PROSA&amp;quot;), Uwe Backhaus Verlag, Hanau 2001, ISBN 3-927040-00-2&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frühling in Prag (zweiter Frühling, dritter Einmarsch)&amp;quot; in &amp;quot;Politische Lyrik – Schlafende Hunde VIII&amp;quot;, zusammen mit Bingel, Bittner Schoof, Naujoks u.&amp;amp;nbsp;a. Hrsg. Thomas Bachmann, Leipzig 2023, ISBN 978-3-89793-364-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123926343}}&lt;br /&gt;
* [https://www.barth-engelbart.de/ Website von Hartmut Barth-Engelbart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123926343|VIAF=55067445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barthengelbart, Hartmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KBW-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barth-Engelbart, Hartmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hanau, Carl (Pseudonym); HaBE (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Michelstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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