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	<title>Hartmannswillerkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmannswillerkopf&amp;diff=409693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ProloSozz: /* Einleitung */ weiler ist im lokalen deutschen dialekt wiler</title>
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		<updated>2026-01-11T09:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; weiler ist im lokalen deutschen dialekt wiler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Vieilarmand.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Hartmannswillerkopf am Abend vom Ort [[Cernay (Haut-Rhin)|Cernay]] her&lt;br /&gt;
|HÖHE=957&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=FX&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Département Haut-Rhin]], Region [[Grand Est]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Vogesen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/51/40/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/9/40/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=FR-68&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 957 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmannswillerkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] auch &amp;#039;&amp;#039;Vieil Armand&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsche Sprache|hochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Hartmannsweiler Kopf&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hartmannsweilerkopf&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Lacoste: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sturmbataillone 1915–1918 – Der Kaiserstuhl und das Markgräfler Land als Geburtsstätte und Standort deutscher Sturmbataillone des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Helios Verlags- und Buchvertriebsgesellschaft, 2010 Aachen, ISBN 978-3-86933-013-6, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Bergkuppe in den Süd[[vogesen]] im [[Département Haut-Rhin]] im [[Elsass]], nahe den Orten [[Hartmannswiller]] und [[Berrwiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PlaineGB.jpg|mini|links|Blick vom [[Storkenkopf]] nach Südosten: links der [[Großer Belchen|Große Belchen]], in der Bildmitte der Hartmannswillerkopf, rechts der Molkenrain; im Hintergrund die Oberrheinebene]]&lt;br /&gt;
Der Hartmannswillerkopf liegt etwa in der Mitte zwischen [[Colmar]] und [[Belfort]] und von der [[Autoroute A 35]] gesehen genau westlich von [[Ensisheim]]. An seiner Nordwestseite entspringt der [[Gutenbach (Wuenheimerbach)|Gutenbach]]. An der Südseite haben zum [[Molkenrain]] hin das [[Siehlbaechle]] und der [[Silberlochrunz]] ihre Quellgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden erreicht man den Hartmannswillerkopf vom Ausgangspunkt [[Cernay (Haut-Rhin)|Cernay]] und von Norden über die Vogesenkammstraße {{lang|fr|[[Route des Crêtes (Vogesen)|Route des Crêtes]] ([[Route nationale 431|D 431]])}}. Diese verläuft über den [[Bergsattel]], durch den der Hartmannswillerkopf von der höheren Bergkuppe Molkenrain getrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfelbereich liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Hartmannswiller, [[Wuenheim]], [[Wattwiller]] und [[Uffholtz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hartmannswillerkopf war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wegen seiner exponierten und strategisch günstigen Lage mit Ausblick in die [[Elsass|elsässische]] und die [[Oberrheinebene|Oberrhein]]-Ebene zwischen Deutschen und Franzosen erbittert umkämpft.&lt;br /&gt;
Der Kampf um den Gipfel begann am 31. Dezember 1914. Die schwersten Kämpfe gab es am 19./20. Januar, 26. März, 25./26. April und 21./22. Dezember 1915. Die Deutschen besetzten die nordöstliche Flanke des Berges, die Franzosen lagen auf der anderen Seite. Die Bergkuppe wechselte in den vier Kriegsjahren viermal den Besitzer. Oft mussten geringe, unter hohen Verlusten erkämpfte Geländegewinne beim nächsten Gegenangriff wieder aufgegeben werden. Auch [[Flammenwerfer]] und [[Gaskrieg während des Ersten Weltkrieges|Giftgaseinsätze]] brachten keine nachhaltigen Erfolge. Auf französischer Seite wurden [[Chasseurs alpins|Gebirgsjäger]] eingesetzt, auf deutscher Seite [[Sturmbataillon|Sturmtruppen]] geschult. Schneestürme im Winter und sengende Hitze im Sommer erschwerten den Kampf. Etwa ab Mitte 1916 reduzierten beide Seiten ihre Truppen dort; intensivere Kämpfe fanden in [[Westfront (Erster Weltkrieg)|nördlicheren Frontabschnitten]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [http://tim-slater.blogspot.de/2011/09/battle-for-hartmannswillerkopf-vosges.html hier (englisch; weitere Links am Seitenende)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1916 kam es im Wesentlichen nur noch zu [[Artillerieduell]]en. Beide Seiten beschränkten sich darauf, ihre Linien zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Schanze (Festungsbau)|Schanzenkämpfen]] am Hartmannswillerkopf starben je nach Schätzung 7500&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hk1418.de/hartmannsweilerkopf/das-ende-einer-legende/ &amp;#039;&amp;#039;Expedition Hartmannsweilerkopf 1914–18.&amp;#039;&amp;#039;] In: hk1418.de (abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 30.000 französische und deutsche Soldaten; etwa 60.000 wurden verwundet. Die Kämpfe führten für keine Seite zu einem Ergebnis und stehen heute für die Sinnlosigkeit des Krieges. Der Hartmannswillerkopf ist gelegentlich „Berg des Todes“ genannt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südkurier&amp;quot;&amp;gt;Isabell Michelberger: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/sigmaringen/Hartmannsweilerkopf-Ort-des-gemeinsamen-Gedenkens;art372574,8036838 Hartmannsweilerkopf: Ort des gemeinsamen Gedenkens]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29.&amp;amp;#32;Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Französische Zeitungen nannten den Berg nach dem Krieg &amp;#039;&amp;#039;Vieil Armand&amp;#039;&amp;#039; („Alter Armand“).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.memorial-hwk.eu/de/schlachtfeld Das Schlachtfeld des Hartmannswillerkopfs].&amp;#039;&amp;#039; Comité du monument national Hartmannswillerkopf (offizielle Internetpräsentation der Gedenkstätte), abgerufen am 24. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann-Albrecht-Graben.jpg|Der Johann-Albrecht-Graben war die erste Linie der Franzosen, die später von zwei Grenadieren mit Flammenwerfern erobert worden war.&lt;br /&gt;
Französisches Grabensystem am Hartmannsweilerkopf.jpg|Französischer Graben&lt;br /&gt;
Unterstände HWK.jpg|Zwei Französische Unterstände (Nr. 1 und 2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. August 2014, dem 100. Jahrestag der Kriegserklärung Deutschlands an Frankreich ([[Erster Weltkrieg]]), trafen sich Bundespräsident [[Joachim Gauck]] und der französische Staatspräsident [[François Hollande]] am Hartmannswillerkopf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2014/08/140803-Gedenken-Hartmannsweilerkopf.html bundespräsident.de: Text von Gaucks Rede]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de: [http://www.spiegel.de/politik/ausland/erster-weltkrieg-gauck-und-hollande-loben-aussoehnung-auf-gedenkfeier-a-984259.html Gauck und Hollande bei Weltkriegs-Gedenken: Eine Umarmung, eine Botschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rheinische Post]]: [https://rp-online.de/politik/ausland/joachim-gauck-und-francois-hollande-gemeinsames-europa-als-lehre-der-geschichte_aid-20224895 Gauck und Hollande: Gemeinsames Europa als Lehre der Geschichte] (Titel der Printversion: &amp;#039;&amp;#039;Friedenstreffen am „Menschenfresserberg“&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;elysee.fr: {{Webarchiv|text=Discours à l’occasion de la cérémonie de commémoration franco-allemande du centenaire de la Grande Guerre au Monument National du Hartmannswillerkopf |url=http://www.elysee.fr/declarations/article/discours-a-l-occasion-de-la-ceremonie-de-commemoration-franco-allemande-du-centenaire-de-la-grande-guerre-au-monument-national-du-hartmannswillerkopf/ |wayback=20150326071954  }} (Hollandes Rede)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. November 2017 weihten Bundespräsident [[Frank-Walter Steinmeier]] und Staatspräsident [[Emmanuel Macron]] ein gemeinsames deutsch-französisches Museum zum Gedenken an die Gefechte ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckart Lohse]], [[Michaela Wiegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesten des Vertrauens. Macron und Steinmeier schreiten über den Hartmannsweilerkopf. 30.000 Soldaten verloren im Ersten Weltkrieg hier ihr Leben. Die Erinnerung daran soll wach bleiben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 10. November 2017, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relikte ==&lt;br /&gt;
Die vier Kriegsjahre hinterließen sichtbare Spuren und Relikte am Hartmannswillerkopf. Ursprünglich bewaldet, zeigt sich die Bergkuppe heute grasüberwachsen mit spärlichem Baumbewuchs. Vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren verschwand der Wald durch die Angriffe vollkommen. Von dem erstarrten Stellungskrieg zeugen ein gut erhaltenes System von ungefähr 6000 Stollen und Unterständen und 90 Kilometer [[Schützengraben|Schützengräben]], Drahtverhaue und Granattrichter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südkurier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlachtfeld einschließlich der Befestigungsanlagen steht seit 1921 als [[Monument historique]] unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00085453|Champ de bataille de l’Hartmannswillerkopf dans la forêt communale}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vosges 013.jpg|mini|Die Krypta]]&lt;br /&gt;
Die an der Zufahrtsstraße liegende &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Hartmannswillerkopf&amp;#039;&amp;#039; erinnert an die gefallenen Soldaten: Sie besteht aus dem französischen Nationalfriedhof [[Nécropole nationale du Silberloch - Hartmannswillerkopf]] und einer [[Krypta]] mit je einem katholischen, evangelischen und jüdischen Altar und wurde als eines von vier französischen Denkmälern nach dem Waffenstillstand vom 11.&amp;amp;nbsp;November 1918 errichtet sowie 1921 unter [[Denkmalschutz]] gestellt. Mit (2009) ca. 250.000 Besuchern auf der frei zugänglichen Plattform des Soldatenfriedhofs und ca. 20.000 zahlenden Besuchern in der Krypta gehört die Gedenkstätte zu den meistbesuchten Tourismuszielen des Elsass.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bärbel Nückles |titel=Kriegsrelikte für Touristen |url=https://www.badische-zeitung.de/elsass-x2x/kriegsrelikte-fuer-touristen |werk=Badische-Zeitung.de |datum=2012-04-28 |abruf=2012-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Vieil Armand - nécropole nationale (valo139).jpg|mini|Friedhof der Nécropole national du Silberloch beim Hartmannswillerkopf]]&lt;br /&gt;
Im November 2017 wurde das [[Historial franco-allemand du Hartmannswillerkopf|deutsch-französische Museum (Historial)]], ein Symbol für die Aussöhnung, von den Präsidenten beider Länder, [[Emmanuel Macron]] und [[Frank-Walter Steinmeier]], eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/ausland/news-donald-trump-xi-jinping-frank-walter-steinmeier-polizei-berlin-ridley-scott-a-1177295.html |autor=Dirk Kurbjuweit |titel=Morning Briefing: Old Europe |datum=2017-11-10 |werk=Spiegel Online |abruf=2017-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swraktuell/bw/suedbaden/hartmannsweilerkopf-im-elsass-steinmeier-und-macron-eroeffnen-gedenkstaette/-/id=1552/did=20599140/nid=1552/igc4rj/index.html |titel=Hartmannsweilerkopf im Elsass. Steinmeier und Macron eröffnen Gedenkstätte |datum=2017-11-10 |werk=SWR.de |abruf=2017-11-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180612193923/https://www.swr.de/swraktuell/bw/suedbaden/hartmannsweilerkopf-im-elsass-steinmeier-und-macron-eroeffnen-gedenkstaette/-/id=1552/did=20599140/nid=1552/igc4rj/index.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Collet du Linge]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegsgräberstätte Guebwiller]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Kriegsgräberstätte Cernay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karlheinz Deisenroth: &amp;#039;&amp;#039;Oberelsaß und südliche Vogesen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Mittler, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0763-3 (&amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtlicher Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;), S. 49–82 und 103–105.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Deisenroth: &amp;#039;&amp;#039;Elsass – Land zwischen den Fronten. 1699–1870, 1914–1918, 1939–1945. Kriegsschauplätze in den Vogesen und am Oberrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Morstadt, Kehl a. Rh. 2015, ISBN 978-3-88571-374-6, S. 101–180, 184–189, 214–225.&lt;br /&gt;
* Armand Durlewanger: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschauplätze im Elsaß. Lingekopf, Hartmannsweilerkopf, Buchenkopf, Schoenenbourg, Esch, Marckolsheim, Grassersloch, Struthof.&amp;#039;&amp;#039; La Nuée Bleue, Strasbourg 1992, ISBN 2-7165-0151-3 (&amp;#039;&amp;#039;Kaléidoscope d’Alsace&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Detlef Bussat: &amp;#039;&amp;#039;Hartmannsweilerkopf 1914/18 – Berg des Todes.&amp;#039;&amp;#039; Epubli, Berlin 2016, ISBN 978-3-7418-6942-6.&lt;br /&gt;
* Detlef Bussat: &amp;#039;&amp;#039;Der Hartmannsweilerkopf 1914/18.&amp;#039;&amp;#039; Epubli, Berlin 2024, ISBN 978-3-758495-78-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://memorial-hwk.eu Seite der Gedenkstätte (französisch/deutsch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ffcam.fr/index.php?function=dispRefuge&amp;amp;insidefile=ffcamDispRefuge.html&amp;amp;tplentry=br&amp;amp;alias=refuges_centres_de_montagne&amp;amp;oid=T025%3A2#.Uh0MTn_yCjI Link] zum einzigen Chalet des [[Club Alpin Français]] (französischer Alpenverein) in den Vogesen; es liegt in der Nähe des Hartmannswillerkopfs&lt;br /&gt;
* [http://www.srf.ch/sendungen/kontext/an-der-front-und-zwischen-den-fronten-das-elsass-im-1-weltkrieg An der Front und zwischen den Fronten – Das Elsass im 1.Weltkrieg] Radiosendung des Schweizer Radios in einer Reihe über den Ersten Weltkrieg vom 19. Mai 2014&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/-/id=13629552/property=download/nid=660374/2dggyn/swr2-wissen-20140801.pdf SWR2 Wissen – Radiosendung „Menschenfresser“ – Der Hartmannswillerkopf und das deutsch-französische Gedenken] (Autor: Gregor Papsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.hk1418.de/ Expedition Hartmannsweilerkopf] – einzige deutsche Webseite zum Gedenken am Hartmannsweilerkopf (Detlef Bussat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Elsass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Vogesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Hartmannswiller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Archäologischer Fundplatz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Soultz-Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Wattwiller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Soultz-Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Grand Est]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ProloSozz</name></author>
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