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	<title>Hartmannswiller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:53:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmannswiller&amp;diff=831676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-03-01T18:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Hartmannswiller&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville d&amp;#039;Hartmannswiller (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Thann-Guebwiller|Thann-Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Guebwiller|Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|insee= 68122&lt;br /&gt;
|cp= 68500&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de la Région de Guebwiller|Région de Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|longitude= 07/12/57/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/51/43/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 254&lt;br /&gt;
|alt mini= 244&lt;br /&gt;
|alt maxi= 944&lt;br /&gt;
|km²= 4.78&lt;br /&gt;
|siteweb= &lt;br /&gt;
|image= Hartmannswiller, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= [[Mairie]] Hartmannswiller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmannswiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Hartmannsweiler&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68122}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68122}}) im [[Arrondissement Thann-Guebwiller]] im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie ist eine der 17 Mitgliedsgemeinden des Gemeindeverbandes [[Communauté de communes de la Région de Guebwiller|Région de Guebwiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hartmannswiller liegt am Fuße der [[Vogesen]] unterhalb des [[Hartmannswillerkopf]]es, etwa 16 Kilometer nordwestlich von [[Mülhausen]] an der [[Elsässer Weinstraße]] und war im Ersten Weltkrieg Schauplatz großer Schlachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein 1830 entdecktes Mosaik aus einer [[Römisches Reich|römischen]] Villa zeigt eine schon lange Besiedlungsgeschichte.&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Ort 1187 als &amp;#039;&amp;#039;Hadmanswilre&amp;#039;&amp;#039;, als dem [[Kloster Lützel]] ([[Französische Sprache|frz.]] &amp;#039;&amp;#039;Lucelle&amp;#039;&amp;#039;) von [[Gregor VIII. (Papst)|Papst Gregor&amp;amp;nbsp;VIII.]] Ländereien im Dorf zugesprochen wurden. Später ging das Dorf an das [[Bistum Basel]] und danach an das [[Bistum Straßburg]]. 1311 kauften die Herren von Waldner das Dorf für 100&amp;amp;nbsp;Mark. Erst 1760 wurden sie endgültig Eigentümer der Ortschaft.&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Hartmannsweiler wie das ganze Elsass mehrmals geplündert und [[Brandschatzung|gebrandschatzt]]. 1782 starben innerhalb von wenigen Tagen 82 Bewohner an der [[Pest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Hartmannsweiler als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Gebweiler]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918 lag das Dorf zwischen den Fronten, was zur Folge hatte, dass es fast vollständig durch [[Artillerie]]feuer zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsgräberstätten aus der Zeit der Schlacht um den Hartmannsweilerkopf sind [[Nécropole nationale du Silberloch - Hartmannswillerkopf]], [[Deutsche Kriegsgräberstätte Cernay]] und [[Kriegsgräberstätte Guebwiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Démographie|1910= 556&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |titel=Kreis Gebweiler |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240627165639if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |archiv-datum=2024-06-27 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1962= 387&lt;br /&gt;
|1968= 395&lt;br /&gt;
|1975= 427&lt;br /&gt;
|1982= 466&lt;br /&gt;
|1990= 503&lt;br /&gt;
|1999= 523&lt;br /&gt;
|2007= 661&lt;br /&gt;
|2017= 638&lt;br /&gt;
|orientation=left&lt;br /&gt;
source=INSEE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Hartmannswiller befindet sich&lt;br /&gt;
* ein umfriedeter Kirchhof; dieser ist (neben [[Hunawihr]]) der besterhaltene im Elsass und als [[Monument historique]] eingetragen. Die Ringmauer, früher von Wassergräben umgeben, ist etwa einen Meter dick und mit zwei von ehemals drei Türmen und mit Schießscharten versehen. Das Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert zeugt von einer Zeit, in der es für die Dorfbewohner schwierig gewesen sein dürfte, sich vor den Angreifern zu schützen. Die ursprünglich vier bis fünf Meter hohe Mauer wurde 1862 aus Sicherheitsgründen auf eine Höhe von 2,70 m reduziert.&lt;br /&gt;
* die Kirche St. Blasius (&amp;#039;&amp;#039;Saint-Blaise&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 13. Jahrhundert. 1376 von Söldnern in Brand gesteckt, wurde sie im Lauf des 15. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Der Glockenturm trug einst einen Sattel, er wurde 1881 zu einem Turm mit Spitze umgebaut. Der Chor des Kirchenschiffes in gotischem Stil hat ein Sterngewölbe. Das Taufbecken stammt aus dem Jahr 1717.&lt;br /&gt;
* ein gut erhaltenes Schloss, das noch aus der Zeit der Gründung stammt, als die Herren von Arthmannswihr das Dorf besaßen. Hinter dem Gebäude entdeckt man eine bemerkenswerte Burgwarte sowie an der Nordfassade eine große Schießscharte aus dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Hartmannswiller}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hartfriedrappr.jpg|mini|hochkant=1.3|Südturm der Festungsmauer]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hartmannswiller, Église Saint-Blaise 1.jpg|mini|hochkant=0.7|St. Blasius, Nordseite]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hartmannswiller, Église Saint-Blaise 2.jpg|mini|hochkant=0.7|St. Blasius, Ostseite]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hartmannswiller, Église Saint-Blaise à l&amp;#039;intérieur.jpg|mini|hochkant=0.7|St. Blasius, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Baptiste Soehnlin]] (1825–1890), katholischer Geistlicher und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Sergius Heitz]] (eigentlich Alfons A. Heitz; 1908–1998), katholischer und später orthodoxer Priester und Theologe, 10 Jahre lang Pfarrer in Hartmannsweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1189–1193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Thann-Guebwiller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4572228-6|VIAF=248725640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hartmannswiller| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1187]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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