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	<title>Hartmannshof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmannshof&amp;diff=872155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RicardoKnows: Grammatik korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmannshof&amp;diff=872155&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T11:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hartmannshof&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Pommelsbrunn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.496647&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.553433&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 376&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1042&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pommelsbrunn.de/gemeinde/ortsteile/hartmannshof |titel=Hartmannshof {{!}} Gemeinde Pommelsbrunn |abruf=2025-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91224&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09154&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Hartmannshof 07.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht Hartmannshof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmannshof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Pommelsbrunn]] im [[Landkreis Nürnberger Land]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=18441282682 |objekt=Gemeinde Pommelsbrunn |abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Hartmannshof hat eine Fläche von 3,594&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Sie ist in 1313 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 2736,90&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093531 |titel=Gemarkung Hartmannshof (093531) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Hunas]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/9fNSq |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Hartmannshof liegt etwa 2 Kilometer von Pommelsbrunn entfernt in der [[Hersbrucker Alb]], einem Teil der [[Frankenalb]]. Im Osten grenzt das oberpfälzische [[Weigendorf]] an. Der Talzug des [[Högenbach]]s einschließlich seiner nördlichen Talflanken ist die nördliche Grenze von Hartmannshof. Parallel zum Högenbachtal zieht sich die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;14]] entlang. Zwischen Hartmannshof und Weigendorf verläuft die Bezirksgrenze zwischen Mittelfranken und der [[Oberpfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/L5Yvn |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-30|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Sörgel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Sörgel |Titel=Versunkene Kulturen: Hartmannshof - Archäologie einer Kleinregion in der Frankenalb |Verlag=Dr. Faustus |Ort=Büchenbach |Datum=2006 |ISBN=978-3933474421 |Seiten=9, 10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein barocker Grenzstein markiert die historische Grenze zwischen [[Pfalz-Neuburg]] und der freien [[Reichsstadt Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topographie ===&lt;br /&gt;
Der profilierte Landschaftsraum weist eine bewegte Topografie auf. Die charakteristische Juralandschaft zeichnet sich durch eingeschnittene, kastenförmige Täler und exponierte Malmkuppen mit ausgedehnten Wäldern aus. Das Gebiet von Hartmannshof gehört zur Hersbrucker Schweiz, wobei das Högenbachtal eine landschaftlich unscharfe Grenze zur Oberpfälzer Alb bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Reh und Peter Blum |url=https://www.lfu.bayern.de/natur/kulturlandschaft/gliederung/doc/16.pdf |titel=Entwurf einer kulturlandschaftlichen Gliederung Bayerns als Beitrag zur Biodiversität: 16 Nördliche Frankenalb |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt |datum=2011 |abruf=2020-05-3 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://v.bayern.de/7hcQF |titel=Topographische Karte mit dem Geländerelief überlagert |werk=BayernAtlas |hrsg=Bayerische Vermessungsverwaltung, EuroGeographics |datum= |abruf=2020-05-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Högenbachtal liegt auf einer Höhe von {{Höhe|373|DE-NHN|link=1}}. Auf der linken und der rechten Talseite sind einige Erhebungen über {{Höhe|450|DE-NHN}} sichtbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Naturräumlich befindet sich Hartmannshof im Übergangsbereich zwischen &amp;#039;&amp;#039;Mittlerer Frankenalb&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nördlicher Frankenalb&amp;#039;&amp;#039; (gemäß &amp;#039;&amp;#039;Meynen/Schmithüsen&amp;#039;&amp;#039; et al.). Der Talzug des Högenbachs bildet die Grenze zwischen beiden Naturräumen. Diese Naturraum-Einheiten liegen nach der [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] von &amp;#039;&amp;#039;Axel Ssymank&amp;#039;&amp;#039; in der [[Fränkische Alb]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Sörgel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.lfu.bayern.de/natur/naturraeume/doc/haupteinheiten_naturraum.pdf |titel=Karte der Naturraum-Haupteinheiten und Naturraum-Einheiten in Bayern |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt |datum= |abruf=2020-04-19 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
==== Geologische Schichten ====&lt;br /&gt;
Das in der Hersbrucker Schweiz gelegene Dorf ist geologisch dem [[Fränkische Alb|Frankenjura]] zuzuordnen, einem Teil des [[Südwestdeutsche Schichtstufenlandschaft|Südwestdeutschen Schichtstufenlandes]]. Der Landschaftsraum von Hartmannshof wird durch [[Weißer Jura|Malm]]- und [[Braunjura|Dogger]]-Schichten aus dem [[Jura (Geologie)|Jura]] bestimmt. Die oberen Lagen des Dorfes bilden Weißjura-Schichten (Malm) mit der Arzberg-Formation und der Hartmannshof-Formation. Dieses [[jungpaläozoisch]]e bis [[mesozoisch]]e [[Deckgebirge]] enthält [[Mergelkalk]], einen [[Mergelstein]] mit Kalksteinlagen. Darunter befinden sich Schichten aus der Braunjura-Gruppe (Dogger) mit der Sengenthal-Formation. Das bestimmende Gestein dieser geologischen Formation ist [[Kalkarenit]], ein graubraunes bis gelbbraunes [[klastisch]]es [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentgestein]]. Die Schichten der Sengenthal-Formation lagern auf Schichten der [[Eisensandstein-Formation]]. Ein fein- bis mittelkörniger [[Sandstein]] mit Eiseneinschlüssen und vereinzelten Kalksteinbänken charakterisiert diese geologische Formation. Die Bachlandschaften sind mit [[Quartär (Geologie)|quartären]] Talfüllungen bedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://v.bayern.de/Mm4xV |titel=Digitale Geologische Karte von Bayern 1:25.000 (dGK25) |werk=BayernAtlas |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Bayerische Vermessungsverwaltung |datum= |abruf=2020-04-19 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Steinbruch ====&lt;br /&gt;
Auf der rechten Talseite des Högenbachs befinden sich großräumige [[Steinbruch|Steinbrüche]], die stark in das [[Landschaftsbild]] der Kuppenalb eingreifen. Die Steinbrüche wurden seit 1860 nach der Inbetriebnahme der &amp;#039;&amp;#039;Ost-Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; zur [[Gewinnung (Bergbau)|Gewinnung]] von [[Festgestein]]en betrieben. Der große Steinbruch bietet einen guten Überblick über die geologische Schichtabfolge eines klassischen Malm-Standardprofils.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Sörgel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartmannshof 03.jpg|mini|Stillgelegter Steinbruch in Hartmannshof (Geotop)]]&lt;br /&gt;
Der stillgelegte westliche Teil des Steinbruchs ist aufgrund seiner großen geowissenschaftlichen Bedeutung vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als [[Geotop]] (574A010) ausgewiesen und er gilt auch als wissenschaftliches Referenzobjekt ([[Liste der Geotope im Landkreis Nürnberger Land]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=574A010 |titel=Ehemaliger Steinbruch NW von Hartmannshof |werk=UmweltAtlas Bayern: Geotopkataster Bayern |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) |datum=2020-04 |abruf=2020-04-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der untere Teil des Steinbruchs besteht aus schwarzgrauem Gestein der [[Ornatenton-Formation]], die zu der Obersten Dogger-Schicht, dem so genannten Braunjura zählt. Darüber lagern Weißjura-Schichten (Malm), die der Hartmannshof-Formation zuzuordnen sind. Der Ort war namensgebend für die [[mergel]]arme stratigraphische Einheit. Darauf folgt eine 15 Meter mächtige Malmschicht aus Mergel und Mergelkalken und eine 26 Meter mächtige Werkkalk-Schicht. In diesem [[Schichtkalkstein|Schichtkalk]] verläuft im unteren Drittel die Grenze zwischen Malm Alpha und Beta. Eine 3 Meter dicke Platynota-Mergel-Schicht leitet den Übergang zum Weißjura Gamma ein. Darüber lagert eine 16 Meter mächtige Schicht aus Bankkalken. Den Abschluss des Weißjura Gamma bilden eine 1,5 Meter dicke Schicht aus Cussolienis-Mergel und eine 5 Meter mächtige Schicht aus Bankkalken mit Schwämmen. Die darauf folgenden Schichten aus dem Weißjura Delta sind [[Dolomitisierung|dolomitisiert]] und in Form von dicken Bänken ausgebildet. Rund 20 Meter über der Grenze zum Malm Delta sind massive Riffdolomite zu beobachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Sörgel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boden ===&lt;br /&gt;
Die Bodenqualität variiert im Landschaftsraum des Dorfes aufgrund der unterschiedlichen geologischen und klimatischen Verhältnisse stark. In den Bachauen kommen auf den quartären Tallfüllungen grundwasserbeeinflusste Böden wie kalkhaltige [[Gleye]] vor. Auf den erosionsanfälligen Jurahängen und Kuppen sind flachgründige, kalk- und dolomithaltige [[Rendzina]]-Böden vorherrschend. Im Übergangsbereich der Unterhänge zum Talgrund sind [[Pararendzina]]-Böden aus Schuttlehm und -ton entstanden. In der großen Senke bei Hag, im Bereich des Stallbaumer Wegs und an den Unterhängen dominieren [[Kolluvisol]]-Böden. Auf den Hochflächen mit den Alblehmablagerungen haben sich tiefgründige, lehmige [[Braunerde]]-Böden entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://v.bayern.de/hDjJd |titel=Übersichtsbodenkarte von Bayern 1:25.000 |werk=BayernAtlas |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Bayerische Vermessungsverwaltung, EuroGeographics |datum= |abruf=2020-05-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Sörgel |Titel=Versunkene Kulturen: Hartmannshof - Archäologie einer Kleinregion in der Frankenalb |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Dr. Faustus |Ort=Büchenbach |Datum=2006 |ISBN=978-3933474421 |Seiten=143-145}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Högenbachtal Hartmannshof 1309.tif|mini|Das Högenbachtal mit Galeriewald bestehend aus Auwaldgehölzen östlich von Hartmannshof stellt ein Kaltluftentstehungsgebiet und eine Kaltluftleitbahn dar.]]&lt;br /&gt;
Das Högenbachtal gliedert die Juralandschaft von Hartmannshof. Das Fließgewässer 2. Ordnung weist eine gering belastete [[Gewässergüte]] auf. Die morphologische [[Gewässerstrukturgüte|Gewässerstruktur]] wurde mit Ausnahme der Siedlungsbereiche positiv bewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Hartmannshof liegt in der [[Gemäßigte Zone|kühl-gemäßigten Klimazone]] und weist ein [[humides Klima]] auf. Der Landschaftsraum des Dorfes befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen [[Kontinentalklima]]. Nach der [[Klimaklassifikation]] von [[Wladimir Peter Köppen|Köppen]]/[[Rudolf Geiger (Klimatologe)|Geiger]] zählt Hartmannshof zum &amp;#039;&amp;#039;gemäßigten Ozeanklima&amp;#039;&amp;#039; ([[Cfb-Klima]]). Dabei bleibt die mittlere [[Lufttemperatur]] des wärmsten Monats unter 22&amp;amp;nbsp;°C und die des kältesten Monats über −3&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wetterdienst.de/Deutschlandwetter/Hersbruck/Klima/ |titel=Klima Hersbruck - Station Pommelsbrunn-Mittelburg (522 m) |werk= |hrsg=Wetterdienst.de - Wetter- und Klimaberatung |datum=2020-03 |abruf=2020-04-30 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen [[Reliefenergie]] und wegen der großen Höhenunterschiede weist das Lokalklima von Hartmannshof deutliche Unterschiede auf. So zeichnen sich die Tallagen durch geringere Niederschläge und eine höhere Jahresmitteltemperatur im Gegensatz zu den Hochlagen aus. Die südexponierten Lagen sind dagegen durch eine besondere Wärmegunst gekennzeichnet. Infolge von Inversionswetterlagen, insbesondere im Winterhalbjahr, findet eine Umkehr dieses Temperaturgefälles statt. In den Tallagen sammelt sich dann feuchte und kalte Luft an. Mit der vermehrten Kaltluftentstehung und erhöhten Luftfeuchte gehen dichte Nebelschwaden infolge von [[Evaporation]] in den Bachauen einher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Kaus, Tobias Köstler, Guido Bauernschmitt, Jürgen Herbst, Christian Krüßmann |url=https://www.pommelsbrunn.de/media/1489/pommelsbrunn_fnp_lp_bericht_juli_2013.pdf |titel=Gemeinde Pommelsbrunn Landkreis Nürnberger Land: Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan |werk= |hrsg=Gemeinde Pommelsbrunn |datum=2013-07-03 |abruf=2020-04-30 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
Eine [[Avifaunistik|avifaunistische]] Besonderheit ist das Vorkommen der bayernweit stark gefährdeten [[Heidelerche]] (&amp;#039;&amp;#039;Lullula arborea&amp;#039;&amp;#039;) im stillgelegten Steinbruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige?stbname=Lullula+arborea |titel=Heidelerche (Lullula arborea) |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt |datum=2018 |abruf=2020-05-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kleine Lerchenart bewohnt wärmebegünstigte, halboffene, steppenartige Landschaften mit trockenen oder gut wasserdurchlässigen Böden. Der südexponierte und stillgelegte Steinbruch stellt einen vegetationsarmen Sekundärstandort dar, der als Lebensraum geeignete Bedingungen bietet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Kulturlandschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Felsenkeller Hartmannshof 1172.tif|mini|Felsenkeller im Dogger-Sandstein in Hartmannshof]]&lt;br /&gt;
An einem Nordhang des Dogger-Sandsteins im Süden von Hartmannshof befinden sich mehrere [[Felsenkeller]]. Sie stellen historische [[Kulturlandschaft]]selemente dar, die mit dem Einsatz von Kühlschränken zunehmend an Bedeutung verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der langjährigen archäologischen Arbeiten des [[Heimatpfleger]]s Werner Sörgel und seiner Frau Edith wurde die Kleinregion um Hartmannshof intensiv erforscht. Archäologische Untersuchungen in Form von Feldbegehungen und Beobachtungen bei Bodeneingriffen haben seit 1971 belegt, dass der Hartmannshofer Landschaftsraum in der Vorgeschichte dicht besiedelt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Sörgel 2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Sörgel |Titel=Versunkene Kulturen: Hartmannshof - Archäologie einer Kleinregion in der Frankenalb |Auflage= |Verlag=Dr. Faustus |Ort=Büchenbach |Datum=2006 |ISBN=978-3933474421 |Seiten=143-145}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.heimat-bayern.de/fachbereiche/heimatpflege-und-heimatforschung/heimatpfleger/heimatpfleger-adressen/landkreis-n%C3%BCrnberger-land-lau.html |titel=Kreisheimatpfleger für Landkreis Nürnberger Land |werk= |hrsg=Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.&amp;amp;nbsp;V. |datum= |abruf=2020-05-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die chronologisch geordneten und didaktisch präsentierten Fundstücke können im Museum [[Bahnhof Hartmannshof#Urzeitbahnhof Hartmannshof|Urzeitbahnhof Hartmannshof]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger suchten den Raum bereits in der [[Altsteinzeit]] gelegentlich auf. Entdeckte [[Steinwerkzeug]]e dokumentieren, dass Jagdgruppen auch am Ende der Altsteinzeit, im so genannten [[Spätpaläolithikum]], im Gebiet anwesend waren. Fauna und Flora des Naturraumes veränderten sich nach dem Ende der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]]. Der Landschaftsraum bot in der [[Mittelsteinzeit]] durch die geänderten klimatischen Verhältnisse und die vorhandene Naturraumausstattung gute Jagdbedingungen. Daneben boten die Wasserläufe in den Tallagen geeignete Rastplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[neolithische Revolution]] beschreibt den Übergang des Menschen vom nomadisierenden Jäger und Sammler hin zum sesshaften Ackerbauer und Viehzüchter. Dieser wichtige Umbruch vollzog sich im Hartmannshofer Landschaftsraum etwas später als andernorts. Erst am Ende der [[Jungsteinzeit]] setzte sich die geänderte Arbeitsteilung durch, im Gegensatz zu den fruchtbaren Lössgebieten, die sich für den Ackerbau besser eigneten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:Sörgel 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein Weigendorf Hartmannshof 1260.tif|mini|178px|Barocker [[Grenzstein]] an der historischen Territorialgrenze von 1505  zwischen der [[Pfalz-Neuburg]] und der freien [[Reichsstadt Nürnberg]]. Als Hoheitszeichen trägt der Grenzstein die beiden Wappen (Pfalzbayern und Reichsstadt Nürnberg). Die dargestellte Seite zeigt das Nürnberger Wappen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Landshuter Erbfolgekrieg]] von 1504/05 gehörte Hartmannshof für drei Jahrhunderte zum Landgebiet der [[Reichsstadt Nürnberg]] und wurde in dieser Zeit von dessen [[Pflegamt Hersbruck]] verwaltet. Dieses übte sowohl die [[Hochgerichtsbarkeit]], als auch die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] über den Ort aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schwemmer Voit Lauf-Hersbruck 1967|SEITE=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge der durch den Krieg neu gezogenen Grenzen wurde das Dorf zum Grenzort zu [[Pfalz-Neuburg]], einem Herrschaftsgebiet des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]]. Ein historischer Grenzstein an der alten Högenbacher Grenzbrücke zeugt auf Weigendorfer Seite von der einstigen Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.mein-pommelsbrunn.de/tmpl/ortsteile/hartmannshof_abriss.pdf |titel=Ausführlicher geschichtlicher Abriss von Hartmannshof |werk= |hrsg=Heimat- und Museumsverein e.&amp;amp;nbsp;V. Pommelsbrunn |datum= |abruf=2020-05-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage an der [[Goldene Straße|Goldenen Straße]] wirkte sich auf die Entwicklung von Hartmannshof günstig aus, insbesondere als die spätmittelalterliche [[Handelsstrasse|Handelsstraße]] zwischen [[Prag]] und Nürnberg als Postverbindungsweg fungierte. 1620 wurde Hartmannshof neben [[Lauf an der Pegnitz]] als Relaisstation für den Pferdewechsel des Postverkehrs in Betrieb genommen. Bereits 1623 nahm [[Altensittenbach]] die Funktion als [[Posthalter]]ei ein. Das gesamte Nürnberger Land profitierte von der bedeutenden Landverbindung.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Pfeiffer: Nürnberger Land, Karl Pfeiffer Hersbruck, S. 108&amp;lt;/ref&amp;gt; In Hartmannshof wurde in den Jahren 1744–1828 und 1832–1834  wieder ein Poststall für den Pferdewechsel unterhalten, in dem temporär bis zu 20 Pferde untergebracht waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren herrschte eine große Wohnungsnot im Nürnberger Land. So wurden in Hartmannshof wie auch in [[Henfenfeld]] [[Baugenossenschaft]]en gegründet, um günstig Wohnraum zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Pfeiffer: Nürnberger Land, Karl Pfeiffer Hersbruck, S. 139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde jeweils ein Teil der Gemeinden [[Arzlohe]] und [[Heldmannsberg]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=481}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1977 kam der Ort zur Gemeinde Pommelsbrunn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 719}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Pommelsbrunn#Hartmannshof|titel1=Liste der Baudenkmäler in Hartmannshof}}&lt;br /&gt;
=== Friedenskirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartmannshof 02.jpg|mini|225px|Friedenskirche]]&lt;br /&gt;
Eine Sehenswürdigkeit in Hartmannshof ist die evangelisch-lutherische [[Pfarrkirche]], die auch als Friedenskirche bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kirchengemeinde-hartmannshof.de/ |titel=Evang.-Luth. Pfarramt Hartmannshof |werk= |hrsg=Evang.-Luth. Pfarramt Hartmannshof |datum=2020-04-28 |abruf=2020-04-30 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Sakralbau]] wurde nach den Plänen des Nürnberger Architekten Hans Pittroff von 1929 bis 1932 erbaut und 1931 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://v.bayern.de/fnPhf |titel=Baudenkmal |werk=BayernAtlas |hrsg=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Bayerische Vermessungsverwaltung, EuroGeographics |datum= |abruf=2020-04-30 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.pommelsbrunn.de/gemeinde/ortsteile/hartmannshof/ |titel=Ortsteil Hartmannshof |werk= |hrsg=Gemeinde Pommelsbrunn |datum= |abruf=2020-04-30 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Pittroff kombinierte neue Formen mit historischen Stilelementen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;E. Pfeiffer: Nürnberger Land, Karl Pfeiffer Hersbruck, S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Saalkirche]] hat einen markanten [[Fassadenturm]] mit [[Zeltdach]] und einen eingezogenen [[Chor (Architektur)|Chor]]. Der [[Flachdecke|flachgedeckte]] [[Saalkirche|Saalbau]] ist mit einem [[Walmdach]] abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Friedenskirche war bis 1954 [[Filialkirche]] von [[St. Laurentius (Pommelsbrunn)|Pommelsbrunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. Pfeiffer: Nürnberger Land, Karl Pfeiffer Hersbruck, S. 344&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgstall ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burgstall Hartmannshof}}&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich der Burgstall Hartmannshof, bei dem es sich möglicherweise um den im Jahr 1325 erstmals erwähnten „Turm im Weidental“ handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach anderen Quellen wie z.&amp;amp;nbsp;B. dem Nürnberger Burgenforscher [[Hellmut Kunstmann]] befand sich der Turm im Weidental aber über dem Ort Oed, etwa 50 Meter westlich der Einöde Breitenthal&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm im Weidental war im Besitz der Schenken von [[Burg Reicheneck|Reicheneck]] und wurde durch die Reichsstadt Nürnberg, die sich im Krieg mit den Schenken befand, zerstört. Den Wiederaufbau der Burg verbot König [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig der Bayer]] anschließend. Der Burgstall befindet sich im Neubaugebiet Fleck im Bereich der heutigen Fleckstraße. Bei der im Jahr 1982 durchgeführten Notgrabung wurden quadratisch verlaufende Grundmauern mit einer Stärke von etwa zwei Metern entdeckt, die Art des Mauerwerkes mit Quadersteinen lässt auf eine Entstehung der Turmburg noch vor 1188 schließen. Außerdem wurde eine Brandschicht über einem 0,2 Meter starken Estrichboden gefunden. Die Mauerreste wurden nach der Ausgrabung aufgrund des Neubaugebietes wieder verfüllt, der Bereich ist heute überbaut und die Mauerreste sind nicht mehr sichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Burgstall auf der Seite [http://www.herrensitze.com/hartmannshof.html Herrensitze.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Nördlich von Hartmannshof befinden sich große Steinbrüche, die zum 1860 gegründeten Kalk-, Stein- und Zementwerk &amp;#039;&amp;#039;Sebald Zement GmbH&amp;#039;&amp;#039; gehören. Es ist der größte Arbeitgeber im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere mittelständische Handwerksbetriebe haben ihren Sitz in Hartmannshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Durch Hartmannshof entlang des Högenbachtals verläuft die [[Bundesstraße 14]] auf der Trasse der [[Goldene Straße|Goldenen Straße]].&lt;br /&gt;
* Der [[Bahnhof Hartmannshof]] liegt an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf]]. Er ist zugleich östlicher Endpunkt der Linie [[S-Bahn Nürnberg#S 2|S2]] des [[S-Bahn Nürnberg|S-Bahnnetzes Nürnberg]]. Im sanierten alten Bahnhofsgebäude ist seit Oktober 2011 das Urzeitmuseum [[Bahnhof Hartmannshof#Urzeitbahnhof Hartmannshof|&amp;#039;&amp;#039;Urzeitbahnhof Hartmannshof&amp;#039;&amp;#039;]] zu besichtigen, das einen Überblick über 100.000 Jahre Umwelt- und Menschheitsgeschichte bietet und entsprechende Funde, mehrheitlich aus dem östlichen Teil des Nürnberger Landes, präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Neubauer]] (* 1938), Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=2 |Sp= 506}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 485}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3980038653}}  &amp;lt;!-- Nürnberger Land --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Schwemmer Landkreis Hersbruck|SEITE=102}}&lt;br /&gt;
* Werner Sörgel: &amp;#039;&amp;#039;Versunkene Kulturen: Hartmannshof – Archäologie einer Kleinregion in der Frankenalb&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr. Faustus, Büchenbach 2006, ISBN 3-933474-42-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hartmannshof (Pommelsbrunn)|Hartmannshof}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.pommelsbrunn.de/gemeinde/ortsteile/hartmannshof/ |titel=Ortsteil Hartmannshof |werk= pommelsbrunn.de |abruf=2025-02-09}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001630 |objekt= Hartmannshof |abruf=2021-09-16}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Hartmannshof |Gemeinde=Pommelsbrunn |Landkreis=Nürnberger Land |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-30}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Hartmannshof |val=HARHOF_W8561 |abruf=2024-10-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Pommelsbrunn}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4564831-1|VIAF=236558455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Pommelsbrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nürnberger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RicardoKnows</name></author>
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