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	<title>Hartmannshain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartmannshain&amp;diff=1579521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorybander 2: /* Geschichte */ gegliedert, Inhalt erweitert.</title>
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		<updated>2026-02-11T08:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; gegliedert, Inhalt erweitert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hartmannshain&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grebenhain&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/28/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/16/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 585 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.01&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 218&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html| titel=Einwohner HWS |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |abruf=2022-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36355&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06644&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmannshain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Grebenhain]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WEPV Global Wind Day 2015 12.JPG|mini|Blick auf Hartmannshain und Herchenhain von einer Anlage im benachbarten Windpark]]&lt;br /&gt;
Hartmannshain liegt etwa 2 km südlich der 733 m hohen [[Herchenhainer Höhe]] im [[Hoher Vogelsberg|Hohen Vogelsberg]] in einer Höhe von {{Höhe|585|DE-NN}}. Im Ort entspringt die [[Salz (Fluss)|Salz]], die nach rund 30 km bei [[Salmünster]] in die [[Kinzig (Main)|Kinzig]] mündet. Südöstlich an den Gemarkungsgrenzen zu [[Bermuthshain]] und [[Völzberg]] erstreckt sich der bis zu 607 m hohe Höhenzug [[Weißer Stein (Vogelsberg)|Weißer Stein]]. Etwa 200&amp;amp;nbsp;m westlich des Ortsausgangs auf der [[Bundesstraße 275|B 275]] ist die [[Wasserscheiden in Deutschland#Rhein-Weser-Wasserscheide|Wasserscheide Rhein Weser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserscheide Rhein-Weser B275 bei Hartmannshain nach Osten.jpg|mini|links|Wasserscheide Rhein-Weser B275 bei Hartmannshain nach Osten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Wie die meisten benachbarten Dörfer ist Hartmannshain vermutlich um 1000 im Zusammenhang mit der zunehmenden [[Rodung]] und dem [[Landesausbau]] im Vogelsberggebiet während des [[Hochmittelalter|hohen Mittelalters]] entstanden. Es gehörte zum Besitz des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] in der [[Wetterau]], der im Hochmittelalter von den [[Nidda|Grafen von Nidda]] als dessen Vögten verwaltet wurde. Nach dem Erlöschen des Niddaer Grafenhauses 1206 kam die Ortschaft an die [[Grafschaft Ziegenhain|Grafen von Ziegenhain]] und, noch vor deren Aussterben, 1434 an die [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]]. In althessischer Zeit gehörte Hartmannshain stets zum [[Amt Nidda]] und zum Gericht [[Burkhards]]. Nach den verschiedenen hessischen Landesteilungen im 16. Jahrhundert gehörte es ab 1604 zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schriftliche Ersterwähnung des Ortes findet sich allerdings erst in einem [[Kopiar]], das zwischen 1400 und 1425 entstanden ist. Darin wird die [[Pfarrkirche]] zu Herchenhain mit ihren [[Filialkirche]]n in [[Sichenhausen]] und Hartmannshain erwähnt, die nicht von einander getrennt seien: „... In Hirchenhayn. Ecclesia parochaialis et habet ecclesias filiales non separates videlicet Diechenhusen (Sichenhausen) et Hartmannshayn ...“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Alexander Würdtwein]]: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Akte aus den Jahren zwischen 1567 und 1569 nennt: „... Beide Dorffschafften, Herrgen vnnd Harrtmaßhaußen ...“&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Abt. &amp;lt;X&amp;lt;III, 3, Konv. 97, Fasc. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird die Siedlungsform [[Dorf|Dorfschaft]] für den Ort genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] lässt sich auf den Rufnamen Hartmann zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Inkrafttreten der neuen hessischen Gemeindeordnung 1821 wurde die aus dem Mittelalter überkommene Gerichtsorganisation abgeschafft und das bisherige Gericht Burkhards aufgelöst. An die Stelle des bisherigen Schultheißen trat ein gewählter Bürgermeister. Hartmannshain gehörte zunächst zum Landratsbezirk Schotten, bevor es 1832 in den [[Kreis Nidda]] eingegliedert wurde. 1848 wurde das Dorf Teil des kurzlebigen Regierungsbezirks Nidda und kam nach dessen Auflösung 1852 zum [[Kreis Schotten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Hartmannshain:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Hartmannshain (L. Bez. Schotten) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg {{Bruch|2|1|2}} St. von Schotten am Bilstein, hat 42 Häuser und 341 Einwohner, die außer 1 Katholiken evangelisch sind. – Auf einem nahe liegenden Berge soll die Altenburg, Sitz des Grafen Bertholds von Nidda, gestanden haben.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=114|Seiten=114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die historische &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Straße&amp;#039;&amp;#039; oberhalb an Hartmannshain vorbei über [[Herchenhain]] führte, erfolgte zwischen 1831 und 1857 der Bau einer neuen [[Chaussee]] von [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach (Hess)]] nach [[Gedern]], die unmittelbar südlich des Ortes verlief. Im Jahr 1906 wurde der [[Bahnhof Hartmannshain]] an der [[Oberwaldbahn]] zwischen [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach (Hess)]] und [[Stockheim (Glauburg)|Stockheim]] eröffnet. Er war die höchstgelegene Bahnstation im [[Großherzogtum Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 ließ die Gemeinde Hartmannshain ein neues Schulhaus für ihre einklassige [[Volksschule]] erbauen. 1922 erfolgte der Anschluss an das elektrische Stromnetz des [[Oberhessische Versorgungsbetriebe|Überlandwerks Oberhessen]]. Im Jahr 1934 wurde die Verlängerung der [[Vogelsberger Südbahn]] von [[Birstein]] nach Hartmannshain eröffnet, die jedoch bereits 1958/59 wegen Unrentabilität wieder stillgelegt und anschließend zurückgebaut werden sollte. Die Vogelsbergbahn blieb dagegen noch bis 1975 für den Personenverkehr in Betrieb. Anschließend erfolgte zwischen [[Oberwald (Grebenhain)|Oberwald]] und [[Ober-Seemen]] der Abbau der Gleisanlagen, womit Hartmannshain seinen Gleisanschluss wieder einbüßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ort wurde die von 1936 bis 1945 bestehende [[Luftmunitionsanstalt Hartmannshain]] im [[Oberwald (Vogelsberg)|Oberwald]] benannt, die jedoch zur Gänze in der Gemarkung der Nachbargemeinde [[Grebenhain (Ortsteil)|Grebenhain]] lag. In die [[Zeit des Nationalsozialismus]] fiel auch die Auflösung des Kreises Schotten zum 1. November 1938. Hartmannshain wurde zusammen mit seinen Nachbargemeinden Herchenhain und [[Volkartshain]] in den [[Landkreis Lauterbach]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche Schule wurde im Rahmen der Einführung der [[Mittelpunktschule]] in Hessen im Jahr 1966 geschlossen, nachdem die Klassen 5–8 bereits seit 1962 die Schule im benachbarten Grebenhain besuchten. Das Schulhaus in Hartmannshain wurde anschließend 1970/71 zu einem [[Dorfgemeinschaftshaus]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hartmannshain in der Großgemeinde Grebenhain ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierte]] die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Hartmannshain mit zehn benachbarten Gemeinden freiwillig zum 31. Dezember 1971 zur neugebildeten [[Großgemeinde]] Grebenhain&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform Hessen; Zusammenschlüsse und Eingliederung von Gemeinden |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-29 |seite=9 |seiten=89 |fundstelle=Punkt 94, Abs. 30 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. August 1972 gehört der Ort außerdem zum damals neugebildeten [[Vogelsbergkreis]]. Für die nach Grebenhain eingegliederten Gemeinden wurden je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grebenhain.de/fileadmin/pdf/satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 erfolgte der Bau einer gemeinsam mit Herchenhain genutzten [[Kläranlage]]. Im November 1990 wurde auf dem Weißen Stein der erste deutsche [[Windpark]] im Mittelgebirge und zugleich der erste Windpark in Hessen in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Hartmannshain angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]], [[Amt Nidda]]&lt;br /&gt;
* 1450–1495: Erbstreit zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]] und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; IX.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Nidda und Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Ober-Hessen, Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Schotten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Schotten]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Grebenhain&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Grebenhain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Hartmannshain das Amt Lißberg zuständig. Im [[Großherzogtum Hessen]] wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte überragen. Hartmannshain fiel in den Gerichtsbezirk des „[[Landgericht Schotten|Landgerichts Schotten]]“. Von April bis Oktober 1853 gehörte Hartmannshain kurzzeitig zum [[Amtsgericht Herbstein|Landgericht Herbstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 1. November 1907 wurde Hartmannshain dem Bezirk des [[Amtsgericht Ortenberg|Amtsgerichts Ortenberg]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzogliches Ministeriums der Justiz |titel=Bekanntmachung, die Bildung der Amtsgerichtsbezirke Schotten und Ortenberg betreffend |nr=32 |jahr=1907 |datum=1907-10-02 |seite=423 |seiten=419 |kbytes=28900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. November 1949 wurden Hartmannshain dem Bezirk des [[Amtsgericht Herbstein|Amtsgerichts Herbstein]] zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Errichtung eines Landgerichts in Fulda (Bestimmung zur Änderung und Ausführung des Erlasses vom 29. September 1949) (Punkt 931 Abs. I)) |nr=52 |jahr=1949 |datum=1949-10-27 |seite=2 |seiten=539 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1957 verlor das Amtsgericht Herbstein seine Selbständigkeit und wurde endgültig – nachdem es dies schon zu Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung des Oberlandesgerichtspräsidenten in Darmstadt vom 29. Juni 1943 — 3200 — Betrifft: Errichtung der Zweigstellen Herbstein des Amtsgerichts Lauterbach und der Zweigstelle Altenstadt des Amtsgerichts Ortenberg&amp;lt;/ref&amp;gt; – zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Lauterbach|Amtsgerichts Lauterbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation (§2) |nr=5| jahr=1957 |datum=1957-03-06 |seite=2 |seiten=16 |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 wurde diese Zweigstelle aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel= Gerichtsorganisation (Aufhebung der Zweigstelle Herbstein des Amtsgerichts Lauterbach und der Zweigstelle Ulrichstein des Amtsgerichts Schotten) (Punkt 755) |nr=27 |jahr=1968 |datum=1968-06-11 |seite=2 |seiten=1010 |kbytes=2710}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Vollgericht aufgehoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes  (GVBl. I S. 507–508) |nr=24 |jahr=2004 |datum=2004-12-20 |seite=3 |seiten=507–508 |kbytes=1360}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Alsfeld|Amtsgerichts Alsfeld]] herabgestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Vierte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen. Art. 1 §4 Abs. 1 (GVBl. I S. 552) |nr=25 |jahr=2004 |datum=2004-12-29 |seite=20 |seiten=552 |kbytes=1120}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch diese Zweigstelle geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Fünfte Verordnung zur Änderung der Gerichtlichen Zuständigkeitsverordnung Justiz. (Artikel 1, Abs. 2. aa))|nr=25| jahr=2010 |datum=2010-12-09 |seite=13 |seiten=709f |kbytes=148}} Bezieht sich auf die {{HessAmtsBL|typ=GVBL |jahr=2008 |nr=17 |seite=17 |datum=2008-10-26 |seiten=822ff |titel=Verordnung über gerichtliche Zuständigkeiten im Bereich des Ministeriums der Justiz (Gerichtliche Zuständigkeitsverordnung Justiz) (GVBl. II 210-98) |kbytes=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hartmannshain 237 Einwohner. Darunter waren 3 (1,3 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 39 Einwohner unter 18 Jahren, 90 zwischen 18 und 49, 63 zwischen 50 und 64 und 45 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 96 Haushalten. Davon waren 27 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 21 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 39 Paare mit Kindern, sowie 9 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 18 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 60 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 265 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 258 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 288 Einwohner, 44 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 341 Einwohner, 42 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 277 Einwohner, 50 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=122|Seite=PA122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 250 Einwohner, 52 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=18 |Seiten=14|Seite=RA4-PA78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hartmannshain|width=450|float=none|maxEinwohner=310&lt;br /&gt;
|289|320|321|318|307|282|252|250|238|202|252|228|219|228|303|316|292|277|255&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,265)(1800,258)(1806,288)(1829,341)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,268)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2005,222)(2011,237)(2015,222)(2020,220)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Grebenhain: [https://web.archive.org/web/20161224031241/http://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html webarchiv]; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Hartmannshain gehörte ursprünglich zu dem 1016 gegründeten Kirchspiel [[Wingershausen]], in dem 1527 die [[Reformation]] eingeführt wurde. Später gehörte es als Filialort zu Herchenhain, das für 1315 erstmals als eigenständige Pfarrei belegt ist. Mit der Einführung der Reformation im Kirchspiel Herchenhain im Jahr 1536 wurde auch Hartmannshain rein evangelisch und ist dies bis 1945 geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 340 [[Evangelische Kirche|evangelische]], ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 236 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 85,20 %), 38 katholische (= 13,72 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] von Hartmannshain ist Jürgen Sill &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2021)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html Ortsvorsteher in der Gemeinde Grebenhain.] In: Website der Gemeinde Grebenhain. Abgerufen im Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebenhain Hartmannshain FGH d.png|mini|hochkant|Das Feuerwehrhaus der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
In Hartmannshain bestehen heute folgende Vereine und Vereinigungen (Gründungsjahr in Klammern):&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Hartmannshain (1936)&lt;br /&gt;
* [[Sportverein|Spielvereinigung]] Hartmannshain/Herchenhain (1956)&lt;br /&gt;
* [[Backhaus (Gebäude)|Backgemeinschaft]] Hartmannshain&lt;br /&gt;
* [[Förderverein]] Historische Brücke Hartmannshain (2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Hartmannshain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Dorf Hartmannshain ist heute nahezu ein reiner [[Pendlergemeinde|Arbeitspendler-Wohnort]]. Zum örtlichen Gewerbe gehören noch eine Tankstelle und zwei Gastwirtschaften an der Bundesstraße sowie ein Schuhladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weißen Stein südöstlich des Dorfes liegt der 1990–1991 als zu diesem Zeitpunkt erste Windpark im deutschen Binnenland erbaute &amp;#039;&amp;#039;Windenergiepark Vogelsberg&amp;#039;&amp;#039;. Nach Abschluss eines vollständigen [[Repowering]]s im Jahr 2004 und einer Erweiterung im Jahr 2010 besteht der Windpark gegenwärtig aus acht Windkraftanlagen mit einer [[Nennleistung|Gesamtnennleistung]] von 13,5 [[Watt (Einheit)|MW]]. Betreiber ist eine Tochtergesellschaft der [[Oberhessische Versorgungsbetriebe|OVAG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Windenergiepark Vogelsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebenhain Hartmannshain Bruecke Vulkanradweg.png|mini|Brücke über die ehemalige Vogelsbergbahn (heute Radwegtrasse) nahe dem alten Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Fremdenverkehr dient der im Jahr 2000 eröffnete und 2001 bis Hartmannshain verlängerte [[Vulkanradweg]] auf der Trasse der ehemaligen [[Oberwaldbahn]]. In Hartmannshain mündet außerdem der [[Vogelsberger Südbahnradweg]] in den Vulkanradweg. Inzwischen sind beide [[Radwanderweg]]e Teil des [[Bahnradweg Hessen|BahnRadweg Hessen]], der auf ehemaligen Bahntrassen etwa 250&amp;amp;nbsp;km durch den Vogelsberg und die Rhön führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Hartmannshain führt die [[Bundesstraße 275]], in die südwestlich des Ortes die [[Bundesstraße 276]] aus Richtung Hartmannshain einmündet und von da an bis kurz vor Gedern auf der Trasse der B&amp;amp;nbsp;275 verläuft. In Hartmannshain mündet außerdem die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201#L 3338|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3338]] in die B&amp;amp;nbsp;275 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Hartmannshain]] lag an der [[Oberwaldbahn]] von [[Stockheim (Glauburg)|Glauburg-Stockheim]] nach [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach (Hess)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Stock: &amp;#039;&amp;#039;975 Jahre Herchenhain-Hartmannshain&amp;#039;&amp;#039;, Herchenhain 1990&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=126625190 |GND=10157934-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.grebenhain.de/tourismus-freizeit-leben/unsere-doerfer/hartmannshain.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Hartmannshain.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Grebenhain.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Hartmannshain, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=9827}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|titel=Hartmannshain, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=9827 |datum=2018-06-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |seiten=36 und 76 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel   = Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
| TitelErg= Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
| Autor   = Martin Röhling&lt;br /&gt;
| Verlag  = Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
| Datum   = 2005&lt;br /&gt;
| Hrsg    = Niddaer Heimatmuseum e. V.&lt;br /&gt;
| Seiten  = 75, 115&lt;br /&gt;
| ISBN    = 3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 203 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 223&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 225 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 249&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 272 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 292&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 420&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 262ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=262}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grebenhain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10157934-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grebenhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorybander 2</name></author>
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