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	<title>Hartmannsdorfer Forst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:59:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-10T19:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmannsdorfer Forst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ausgedehntes Waldgebiet am unteren Rand des oberen [[Westerzgebirge]]s und liegt zum größten Teil auf der Flur der Gemeinde [[Hartmannsdorf bei Kirchberg|Hartmannsdorf]] im [[Landkreis Zwickau]]. Kleinere Teile gehören zur Bergstadt [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]] im [[Erzgebirgskreis]]. Zwischen 1964 und 2008 waren große Teile des Forstes militärisches Sperrgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST= [[Saupersdorf]]&lt;br /&gt;
| NORD= [[Burkersdorf (Kirchberg)|Burkersdorf]]&lt;br /&gt;
| NORDOST= [[Langenweißbach|Weißbach]], [[Griesbach (Schneeberg)|Griesbach]]&lt;br /&gt;
| WEST= [[Hartmannsdorf bei Kirchberg|Hartmannsdorf]]&lt;br /&gt;
| OST= [[Lindenau (Schneeberg)|Lindenau]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST= [[Bärenwalde]], [[Lichtenau (Stützengrün)|Lichtenau]]&lt;br /&gt;
| SUED= [[Hundshübel]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST= [[Neustädtel (Schneeberg)|Neustädtel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartmannsdorfer Forst Langer Flügel (1).jpg|mini|rechts|Langer Flügel]]&lt;br /&gt;
Der Hartmannsdorfer Forst liegt am Nordwestrand des [[Westerzgebirge]]s im Bereich des Schiefermantels des benachbarten [[Kirchberger Granit]]massivs sowie dessen östlichen Randbereichen und hauptsächlich im [[Eibenstocker Granit]]gebiet. Seine westliche Grenze bildet der [[Rödelbach (Zwickauer Mulde)|Rödelbach]], ein Seitenbach der [[Zwickauer Mulde]]. Höchste Erhebung des Gebietes ist der [[Hirschenstein (Sachsen)|Hirschenstein]] mit 610,4&amp;amp;nbsp;m. Im südwestlichen Teil des Forstes befindet sich das ehemalige [[Hochmoor Jahnsgrün]], welches in jüngerer Zeit zum [[Torfstich]] genutzt wurde. Im Südosten befindet sich der [[Filzteich]], eine von Sachsens ältesten Talsperren. Durch diesen verläuft die Orts- und Kreisgrenze zwischen [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]] im [[Erzgebirgskreis]] und [[Hartmannsdorf bei Kirchberg|Hartmannsdorf]] im [[Landkreis Zwickau]]. Einzige Siedlung im Hartmannsdorfer Forst ist der Hartmannsdorfer Ortsteil [[Jahnsgrün (Hartmannsdorf)|Jahnsgrün]], zu dem weiterhin einige Wirtschaftsgebäude am ehemaligen Torfstich, ein Forsthaus an der Torfstraße und ein Gestüt am Sonnenbergweg gehören. Der Hartmannsdorfer Forst weist Höhen zwischen 410 und 610&amp;amp;nbsp;m auf. Seine Gesamtfläche beträgt 1650 Hektar auf 9&amp;amp;nbsp;km Länge und 1,5&amp;amp;nbsp;km Breite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartmannsdorfer Forst, Oberer Forst (1).jpg|mini|Im oberen Forst]]&lt;br /&gt;
In der Literatur findet man eine Dreiteilung des Hartmannsdorfer Forstes. Der &amp;#039;&amp;#039;obere Forst&amp;#039;&amp;#039; umfasst den Teil des Waldes der östlich der Linie Lichtenauer Flügel – Salzstraße (zwischen Lichtenau und Lindenau) mit dem Hochmoor Jahnsgrün und dem Filzteich liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das westlich davon gelegene Areal wird von dem Fürstenweg in den nördlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;niederen Forst&amp;#039;&amp;#039; und den südlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;mittleren Forst&amp;#039;&amp;#039; geteilt. Als „Der Hohe Forst“ wird der im &amp;#039;&amp;#039;niederen Forst&amp;#039;&amp;#039; gelegene Höhenzug zwischen Saupersdorfer Straße und Schneeberger Straße bezeichnet. Angelehnt daran gibt es in [[Burkersdorf (Kirchberg)|Burkersdorf]] die Straße „Am Hohen Forst“. Im niederen Forst befindet sich der [[Hirschenstein (Sachsen)|Hirschenstein]], die Bergbaulandschaft „[[Fürstenberg (Hoher Forst)|Hoher Forst]]“ und der ehemalige Schießplatz der Schneeberger [[Jägerkaserne (Schneeberg)|Jägerkaserne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pingenzug im Hohen Forst.jpg|miniatur|Bingenzug im Hohen Forst]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um den Hartmannsdorfer Forst wurde im 12. Jahrhundert besiedelt und gehörte zur [[Herrschaft Wiesenburg]]. Der Hartmannsdorfer Forst, auch &amp;#039;&amp;#039;Wiesenburger Wald&amp;#039;&amp;#039; genannt, war der herrschaftliche Wald der [[Burg Wiesenburg|Wiesenburger Herren]]. Im Nordosten des Waldes verlief eine uralte Salzstraße von Wiesenburg über Weißbach und Lindenau in Richtung [[Böhmen]]. Die Siedlung Jahnsgrün im Hartmannsdorfer Forst wurde bereits um 1464 als [[Wüstung]] bezeichnet. Bergbauliche Aktivitäten konnten im als Hoher Forst bezeichneten Areal zwischen [[Burkersdorf (Kirchberg)|Burkersdorf]] und [[Langenweißbach|Weißbach]] nachgewiesen werden. Dort befanden sich einige Bergwerke und eine kleine Bergarbeitersiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute finden sich im Gelände zahlreichen [[Pinge]]n und [[Halde]]n als Zeugnisse mittelalterlichen Bergbaus sowie von Häusern stammende Gruben. Besonders interessant sind die Reste einer [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]] und die dazugehörige von einem Wall umgebenes Siedlung unweit davon, die&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Schwabenicky]]: &amp;#039;&amp;#039;Der mittelalterliche Silberbergbau im Erzgebirgsvorland und im westlichen Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-20-1, Seiten 191–202&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fürstenberg (Hoher Forst)|Fürstenberg]] genannte Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiesenburger Herrschaftswald diente vornehmlich der Jagd, der Köhlerei und der Viehzucht. Die Holznutzung gewann erst im 16. Jahrhundert mit dem aufblühenden Bergbau an Bedeutung. Der „Obere Forst“ war ritterlicher Lehnsbesitz derer von [[Bünau]], [[Pflugk]] und von [[Creytz|Creutz]] und gehörte ab 1663 zum [[Amt Wiesenburg (Erzgebirge)|Amt Wiesenburg]]. Der „Untere Forst“ gehörte bereits ab 1600 den Wiesenburger Herren. Um 1605 wird das „Hüttlein am Bornbrunn“ an der Bärenwalder Straße bei Jahnsgrün erwähnt, in welchem ein Förster wohnte. Die Försterei des Waldes befand sich ab 1607 in [[Hartmannsdorf bei Kirchberg]]. 1819 wurde das baufällig gewordene Forsthaus in Hartmannsdorf neu erbaut. 1832 wird erstmals ein „Filzförster“ zur Beaufsichtigung des Torfstiches eingesetzt. Zwei große Waldbrände richten 1874 und 1880 großen Schaden im Wald an. Das alte Forsthaus im Dorfinneren von Hartmannsdorf wurde 1879 verkauft und ein neues Gebäude am südlichen Ortsrand errichtet. 1905 entstand an der Straßenabzweigung nach [[Langenweißbach|Weißbach]] ein Dienstgebäude für den Forstwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 leiteten die Sächsischen Forstämter und später der Forstwirtschaftsbetrieb Zwickau den Forstbetrieb. Ab 1964 wurde der größte Teil des Waldes militärisches Sperrgebiet der [[NVA]]. Von 1990 bis 2008 diente das Areal den Soldaten der [[Bundeswehr]] in Schneeberg als Truppenübungsplatz. Nach der Schließung der [[Jägerkaserne (Schneeberg)|Jägerkaserne]] errichtete der [[Landkreis Zwickau]] 2010 ein Naturschutzgebiet im Oberen Forst. Die Verwaltung des Gebietes erfolgt seit 1990 durch das Bundesvermögensamt mit der Bundesforstverwaltung. Im Jahr 2013 wurde die [[DBU Naturerbe]] GmbH Eigentümerin der einst militärisch genutzten Fläche des Hartmannsdorfer Forst. Das DBU-Naturerbe Hartmannsdorfer Forst hat eine Fläche von 1.932 Hektar und überschneidet sich mit dem Naturschutzgebiet „Heide und Moorwald am Filzteich“ sowie dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Moorgebiet am Filzteich und Stockteich“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dbu.de/naturerbeflaechen/hartmannsdorfer-forst/ Webseite des DBU Naturerbes Hartmannsdorfer Forst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montanregion Erzgebirge ===&lt;br /&gt;
Die Bergbaulandschaft &amp;#039;&amp;#039;Hoher Forst&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Filzteich&amp;#039;&amp;#039; sind Bestandteile der [[Montanregion Erzgebirge]], die seit 2019 den [[UNESCO-Welterbe]]titel trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DBU Naturerbe Hartmannsdorfer Forst (Infotafel), Standort An der Waldschänke (Lindenau).jpg|mini|DBU Naturerbe Hartmannsdorfer Forst, Infotafel]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der jahrzehntelangen Abriegelung des Gebietes konnten sich im Hartmannsdorfer Forst viele Tier- und Pflanzenarten in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Das [[Hochmoor]] Jahnsgrün stellt eine Besonderheit aufgrund seiner geographischen Lage in den niedrigeren Lagen des [[Westerzgebirge]]s dar. Vergleichbare Hochmoore finden sich im [[Erzgebirge]] nur in den Kammlagen. Das Gebiet um das Hochmoor steht seit 1995 unter Naturschutz und wurde 2010 in das Naturschutzgebiet „Heide- und Moorwald am [[Filzteich]]“ integriert, welches auch das Quellgebiet des [[Zschorlaubach|Filzbachs]] und die Hartmannsdorfer Seite des Filzteichs umfasst. Weiterhin gehörten Teile des Hartmannsdorfer Forsts zum Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Moorgebiet am Filzteich und Stockteich“. Der einst militärisch genutzte Bereich des Hartmannsdorfer Forsts gehört seit 2013 zum [[DBU Naturerbe]] Hartmannsdorfer Forst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Wald bestand aus Laub- und Mischwald. Aufgrund des zunehmenden Holzbedarfs im Bergbau, besonders im Schneeberger Raum wurde der Wald stark abgeholzt. Im 18. Jahrhundert erfolgte eine Wiederaufforstung mit Nadelgehölzen, besonders mit Fichten. In der Gegenwart wird der Forst wieder in einen Mischwald umgewandelt. Der Torfabbau im Hochmoor veränderte die Natur in diesem Gebiet nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torfabbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HochmoorJahnsgrün1.jpg|mini|Jahnsgrüner Hochmoor mit Restzonen der ehemaligen Torfgewinnung]]&lt;br /&gt;
Das Areal des Hochmoores Jahnsgrün und weitere Bereiche des Hartmannsdorfer Forstes dienten in vergangenen Zeiten der Gewinnung von [[Torf]]. Die früheren Torfmeister und ihre Mitarbeiter fanden unter der Vegetationsdecke eine Schicht des lockeren Stechtorfs mit der Mächtigkeit von 1 bis 2 Metern, der eine hellbraune Farbe besitzt. Er besteht aus filzig verbundenen Resten von Moosen und Heidekraut, geringe Anteile von Kiefern- und Fichtenholz. Darunter liegt ohne scharfe Abgrenzung die Schicht des Streichtorfs, der dichter als die obere Torflage und erheblich stärker verkohlt ist. In ihm liegen hölzerne Reste (Wurzeln, Stammteile, Äste) von ehemaligen Birken, Erlen und [[Gemeine Hasel|Haselsträuchern]]. Der Torf besitzt insgesamt eine durchschnittliche Mächtigkeit von 3 Metern, kommt aber lokal bis auf 6 Meter. Die Torfablagerungen liegen auf einer [[Letten (Gestein)|Lettenschicht]], der sich die [[Ton (Bodenart)|tonig]] gekittete Verwitterungsdecke des Eibenstocker Granits nach unten anschließt, die jedoch [[Verwitterungsgrus|vergrust]] ist. Zur Bildung der Torflager trugen die nach unten abdichtenden Tonsedimente wesentlich bei. Im Jahnsgrüner Stich wurden nach einer Zwischenlagerung in Dürrhäusern in den 1920er Jahren jährlich 2 Millionen Torfziegel verkauft. Der Torfwald bildet eine Flächenwasserscheide auf etwa 580 m [[Höhe über dem Meeresspiegel|ü. NHN]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Dalmer: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen, Section Schneeberg, Blatt 136&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1883, S. 81–84&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Eismann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wanderbuch für das Westliche Erzgebirge und die angrenzenden Teile des Vogtlandes&amp;#039;&amp;#039;. (II. Teil des Wanderbuchs für das Zwickauer Land) Dresden-Wachwitz 1924, S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Torfgewinnung erfolgte nicht nur in dem südöstlich der Gemarkung Jahnsgrün gelegenen Waldareal (ursprünglich auf etwa 60 [[Hektar]]), sondern auch an weiteren Stellen im Hartmannsdorfer Forst. Nachgewiesene Torfstiche gab es am Filzbach in Richtung Filzteich, nahe [[Lichtenau (Stützengrün)|Lichtenau]] im Quellgebiet des Filzbaches sowie südlich der späteren [[Bundesstraße 169]] am Lärchenflügel unterhalb des Mühl-Bergs, die jedoch schon im Hundshübler Forst lagen. Die letzteren Stiche wurden nur bedarfsweise betrieben. Ihre Torfmasse zeigt einen hohen Anteil an abgestorbenen [[Sauergrasgewächse|Riedgräsern]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Dalmer]], [[August Ernst Köhler|Ernst Köhler]], [[Ernst Weise (Geologe)|Ernst Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Specialkarte des Königreichs Sachsen, Section Schneeberg-Schönheide No. 136&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1897 (Revision zur 2. Auflage)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiche am Filzteich befanden sich noch Ende des 19. Jahrhunderts im staatlichen Eigentum und lieferten große Mengen an Torfziegel. Der gewonnene Torf fand hauptsächlich zur Herstellung von Heizmaterial, in geringerem Umfang als Torfdünger regionale Verwendung. Die Torfgewinnung am Filzteich begann 1789 und bei Jahnsgrün 1791. Der Abbau erfolgte anfänglich nur auf dem Stechtorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Dalmer: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen, Section Schneeberg, Blatt 136&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1883, S. 84, 94&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Im und um den Hartmannsdorfer Forst gibt es zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten. Das „Strandbad Filzteich“ auf der Schneeberger Seite sowie das Kinder- und Jugenderholungszentrum „KiEZ am Filzteich“ auf der Hartmannsdorfer Seite des [[Filzteich]]s laden zum Verweilen und Baden ein. Am Sonnenbergweg wurden ehemalige militärische Gebäude in einen Reiterhof umgewandelt. Die Wege im Hartmannsdorfer Forst wurden nach der Schließung der Jägerkaserne in Schneeberg mit Schildern versehen und für Wanderer, Reitwanderer und Radfahrer zugänglich gemacht. Der [[Hirschenstein (Sachsen)|Hirschenstein]], höchster Punkt der Gegend und des Landkreises Zwickau, besaß früher einen hölzernen Aussichtsturm. Im Unteren Forst errichteten die [[Kirchberg (Sachsen)|Kirchberger]] Heimatfreunde zwischen 2000 und 2001 den 5&amp;amp;nbsp;km langen Natur- und [[Bergbaulehrpfad]] [[Natur- und Bergbaulehrpfad „Zum Hohen Forst“|„Zum Hohen Forst“]] mit 11 Schautafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torfstraße im Hartmannsdorfer Forst.jpg|mini|rechts|Torfstraße am Wettiner Platz]]&lt;br /&gt;
Hauptwege durch den Hartmannsdorfer Forst sind in Nord-Süd-Richtung die &amp;#039;&amp;#039;Salzstraße&amp;#039;&amp;#039; von Weißbach nach Lindenau, welche weiter als &amp;#039;&amp;#039;Lichtenauer Flügel&amp;#039;&amp;#039; bis Lichtenau reicht. In Ost-West-Richtung sind die &amp;#039;&amp;#039;Saupersdorfer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wiesenburger Straße&amp;#039;&amp;#039; im Niederen Forst, der &amp;#039;&amp;#039;Krumme Weg&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Fürstenweg&amp;#039;&amp;#039; zu erwähnen. Einzige für den Verkehr öffentlich zugängliche Straße ist die &amp;#039;&amp;#039;Torfstraße&amp;#039;&amp;#039;, welche von Oberhartmannsdorf vorbei an Jahnsgrün und dem Torfstich nach Hundshübel führt. Den Hirschenstein erreicht man über den &amp;#039;&amp;#039;Langen Flügel&amp;#039;&amp;#039;. Im Südosten wird der Forst durch die [[Bundesstraße 169]] begrenzt, welche in dem Gebiet auch Kreisgrenze zwischen dem [[Landkreis Zwickau]] und dem [[Erzgebirgskreis]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landesvermessungsamt Sachsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wanderkarte von Sachsen 1:25000. Blatt 13: Westerzgebirge, Aue, Schneeberg&amp;#039;&amp;#039;. 1994&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Hartmannsdorfer Forst | Hrsg=Dietrich Zühlke | Sammelwerk=Zwischen Zwickauer Mulde und Geyerschem Wald | Verlag=Akademieverlag | Ort=Berlin | Datum=1980 | Seiten=149–150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchberger-bergbrueder.de/Wanderwege/Natur-und-Bergbaulehrpfad-Zum-Hohen-Forst Natur- und Bergbaulehrpfad „Zum Hohen Forst“], Vereins-Website &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.593826 |EW=12.572712 |type=city |pop=100 |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hartmannsdorf bei Kirchberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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