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	<title>Hartmann Lauterbacher - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LauterbacherHartmann.jpg|mini|Hartmann Lauterbacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartmann Lauterbacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1909]] in [[Reutte]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[12. April]] [[1988]] in [[Seeon-Seebruck]]) war Stabsführer und stellvertretender [[Reichsjugendführung|Reichsjugendführer]] der [[Hitler-Jugend]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[Gauleiter]] des Gaus [[Süd-Hannover-Braunschweig]], [[Oberpräsident]] der [[Provinz Hannover]] sowie [[SS-Obergruppenführer]]. Er arbeitete ab 1950 für die [[Organisation Gehlen]] und später bis 1963 für den [[Bundesnachrichtendienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Lauterbacher stammte nach eigenen Angaben aus einer in [[Salzburg]] ansässigen [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationalen]] Familie. Sowohl sein Onkel als auch sein Vater hatten sich [[Georg von Schönerer|Georg von Schönerers]] [[Alldeutsche Vereinigung|Alldeutscher Vereinigung]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmann Lauterbacher: &amp;#039;&amp;#039;Erlebt und mitgestaltet. Kronzeuge einer Epoche 1923–1945. Zu neuen Ufern nach Kriegsende.&amp;#039;&amp;#039; [[Karl Waldemar Schütz|K.W.Schütz-Verlag]], Preußisch-Oldendorf 1984, ISBN 3-87725-109-9, S. 20–23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines [[k.u.k.]] [[Tierarzt]]es besuchte Lauterbacher die Volksschule und das [[Gymnasium|Reformgymnasium]] in [[Kufstein]] und erlernte anschließend den Beruf des [[Drogist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In HJ und NSDAP ==&lt;br /&gt;
Lauterbacher stieß bereits als Gymnasiast zu den Nationalsozialisten. 1923, mit 14 Jahren, gründete er in [[Kufstein]] die erste Ortsgruppe der Deutschen Jugend in [[Österreich]] und veranstaltete eine Gedenkfeier für [[Albert Leo Schlageter]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Klose: &amp;#039;&amp;#039;Generation im Gleichschritt: Die Hitlerjugend.&amp;#039;&amp;#039; S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 übernahm er die Führung der DJ und überführte sie 1927 in die [[Hitlerjugend]] (HJ). Nach eigenen Angaben begegnete er am 19. April 1925 als 16-Jähriger in [[Rosenheim]] erstmals [[Adolf Hitler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmann Lauterbacher: &amp;#039;&amp;#039;Erlebt und mitgestaltet, Kronzeuge einer Epoche 1923–1945, zu neuen Ufern nach Kriegsende.&amp;#039;&amp;#039; Preußisch Oldendorf 1984, S. 30 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer anderen Quelle war er am 20. April 1925 zu Gast bei Hitlers Geburtstagsfeier.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Bruppacher: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP – Eine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2009, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1927 ging Lauterbacher zur Ausbildung an der dortigen [[Drogist#Deutsche Drogisten-Akademie|Drogistenakademie]] nach [[Braunschweig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Deutsche Führerlexikon 1934–1935 |Verlag=Verlagsanstalt Otto Stollberg |Datum=1934 |Seiten=271 |Online=http://archive.org/details/DasDeutscheFhrerlexikon19341935OCR |Abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort trat er zum 13. Oktober der [[NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 81.603)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/621535&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter D. Stachura: &amp;#039;&amp;#039;Nazi Youth in the Weimar Republic.&amp;#039;&amp;#039; Indiana 2010, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; und baute von 1929 an die HJ des [[Gau Südhannover-Braunschweig|Gaus Süd-Hannover-Braunschweig]] auf, seit 1930 hauptberuflich als HJ-Gauführer. Bis 1932 gründete er in den zehn niedersächsischen HJ-Bezirken 31 Gefolgschaften mit 93 Scharen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vernetztes-gedaechtnis.de/biolauterbacher.htm vernetztes-gedaechtnis.d], abgerufen am 13. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der HJ-Mitglieder im Gau wuchs zwischen März 1930 und dem Jahresende 1931 von 98 auf 2500, 1932 waren es schon 4000.&amp;lt;ref&amp;gt;Annika Singelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Akademie für Jugendführung und die Stadt Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Organisationstalent ließ Lauterbacher schnell Karriere machen. 1932 wurde er HJ-Gebietsführer Westfalen-Niederrhein, 1933 Obergebietsführer West und 1934 HJ-Stabsführer und Stellvertreter von [[Reichsjugendführer]] [[Baldur von Schirach]]. 1935 war [[Joseph Goebbels]] sein Trauzeuge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot;&amp;gt;Stefanie Waske: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigs Gauleiter und der BND.&amp;#039;&amp;#039; Serie in der &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Januar 2009 – 23. Februar 2009; {{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/9770990 |text=newsclick.de |archivebot=2025-06-19 19:18:27 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lauterbacher wurde Vater von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisen ins Ausland ===&lt;br /&gt;
Lauterbacher unternahm in dieser Zeit zahlreiche Auslandsreisen, u.&amp;amp;nbsp;a. in die [[Niederlande]], nach [[Belgien]], [[Rumänien]], [[Ungarn]], [[Portugal]] und [[Spanien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Miller Kipp (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;„Auch Du gehörst dem Führer“ Die Geschichte des Bundes Deutscher Mädel (BDM) in Quellen und Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;. Weinheim/München 2001, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Italien traf er sich 1934 mit Funktionären der faschistischen &amp;#039;&amp;#039;[[Balilla|Opera Nazionale Balilla]]&amp;#039;&amp;#039; (ONB), des Vorbilds der HJ, und lernte auch die Akademie der ONB kennen. Nach ihrem Beispiel entstand kurz darauf in Braunschweig die [[Akademie für Jugendführung]],&amp;lt;ref&amp;gt;Alessio Ponzio: &amp;#039;&amp;#039;Ein totalitäres Projekt des italienischen Faschismus. Die Ausbildung des Führungsnachwuchses in der ONB und der GIL im Vergleich zur Hitlerjugend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken.&amp;#039;&amp;#039; 88/2008, S. 489, 503.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der der HJ-Führernachwuchs geschult wurde. 1937 war Lauterbacher Delegationsleiter, als die gesamte HJ-Führung zur [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung]] nach Paris reiste.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Ray: &amp;#039;&amp;#039;Annäherung an Frankreich im Dienste Hitlers? – Otto Abetz und die deutsche Frankreichpolitik 1939–1942.&amp;#039;&amp;#039; München 2000, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr besuchte er [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und besichtigte die [[Eton College|Eliteschule in Eton]] und die Militärakademie in [[Aldershot]]. Höhepunkt der Reise war ein Treffen mit [[Robert Baden-Powell]], dem Gründer der [[Pfadfinder]]-Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 9. März 2010; &amp;#039;&amp;#039;Basler Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 9. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er aus England zurückgekehrt war, war Lauterbacher an der Gründung des [[Bund Deutscher Mädel|BDM]]-Werks „[[Glaube und Schönheit]]“ für die 17- bis 21-jährigen Mädchen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Karriere in der Hitler-Diktatur ===&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren vereinigte Lauterbacher in seiner Person zahlreiche Ämter, Titel und Funktionen. 1936 wurde er [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Mitglied des Reichstages]], bei der die Wähler nur eine Einheitsliste der NSDAP wählen konnten (→ [[Reichstagswahl 1936]]). 1937 folgte die Ernennung zum preußischen Ministerialrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde er in die [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 382.406) im Ehrenrang eines [[SS-Brigadeführer|Brigadeführers]] übernommen, im April 1941 zum [[SS-Gruppenführer|Gruppenführer]] befördert und stieg innerhalb der SS Ende Januar 1944 bis zum Obergruppenführer im Ehrenrang auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/539694&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Graf142&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1940 wurde Lauterbacher, wie damals für Parteiführer üblich, zu einem kurzen Militärdienst zur [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] einberufen; während dieser Zeit hatte er einen Autounfall mit Folge einer dauerhaften Knieverletzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1940 verließ Lauterbacher die HJ-Führung und wurde zunächst stellvertretender Gauleiter von [[Süd-Hannover-Braunschweig]], bereits im Dezember 1940 folgte die Beförderung zum Gauleiter und zum Bevollmächtigten für den Arbeitseinsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Stockhorst: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe – Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1998, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lauterbachers Vorgänger in der Gauleitung war [[Bernhard Rust]], seit 1934 Reichserziehungsminister und damit in Hannover nur wenig präsent. Lauterbacher war 31 und damit der jüngste NS-Gauleiter. Im selben Jahr erhielt er den Titel &amp;#039;&amp;#039;Ehrenführer der [[Akademie für Jugendführung]]&amp;#039;&amp;#039; in Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1941 wurde Lauterbacher [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|preußischer Staatsrat]], im April 1941 Oberpräsident der preußischen Provinz Hannover als Nachfolger von [[Sturmabteilung|SA]]-Stabschef [[Viktor Lutze]]. 1942 folgte noch die Ernennung zum Gau-Reichsverteidigungskommissar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Aktion Lauterbacher“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauterbacher, Hartmann, born. May 24.1909 in Reutte (Tirol).jpg|mini|hochkant|Lauterbacher war NSDAP-Gauleiter des Gaus Süd-Hannover-Braunschweig, [[Oberpräsident]] der [[Provinz Hannover]] sowie [[SS-Obergruppenführer]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1941 ordnete der Gauleiter die Ghettoisierung der [[Juden in Hannover]] an. Rund 1200 Juden wurden aus ihren Wohnungen vertrieben und unter katastrophalen Lebensumständen in [[Geschichte der Juden in Hannover#Judenhäuser|15 sogenannten „Judenhäusern“]] untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was wurde aus Lauterbacher?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 8. August 2003; Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 17, Aktion Lauterbacher.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktion Lauterbacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Vorstufe zu der im Dezember 1941 beginnenden Deportation der hannoverschen Juden in die Vernichtungslager.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Leonhardt: &amp;#039;&amp;#039;„Hannoversche Geschichten“ – Berichte aus verschiedenen Stadtteilen.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2009/2010, S. 77 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges tat sich Lauterbacher als fanatischer Nationalsozialist hervor. Noch am 4. April 1945, wenige Tage bevor US-amerikanische Truppen Hannover erreichten, verkündete er über Rundfunk und Zeitungen Durchhalteparolen. Unter der Überschrift „Lieber tot als Sklav“ hieß es am 5. April in der [[Hannoversche Zeitung (1943–1945)|Hannoverschen Zeitung]] u.&amp;amp;nbsp;a.: „… wer weiße Fahnen hißt und sich kampflos ergibt, ist des Todes.“ Er begab sich daraufhin nach [[Hahnenklee-Bockswiese|Hahnenklee]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], wo er im Hotel Tannhäuser seinen Amtssitz einrichtete. Am Sonntag, 8. April 1945 erschien Lauterbacher noch einmal in der Gauhauptstadt Hannover, um die Bevölkerung über [[Drahtfunk]] zum Durchhalten aufzurufen. Er erklärte, dass die Befehlsgewalt weiter bei ihm und seinem Stellvertreter, Kreisleiter [[Heinz Deinert]], liege.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Meyer: &amp;#039;&amp;#039;DAMALS – Der Zweite Weltkrieg zwischen Teutoburger Wald, Weser und Leine&amp;#039;&amp;#039;, Preußisch Oldendorf 1980, ISBN 3-87725-094-7, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin ließ er sein Auto mit 1,78 Millionen [[Reemtsma Cigarettenfabriken|Reemtsma-Zigaretten]] beladen und setzte sich als [[Handelsvertreter]] getarnt wieder nach Hahnenklee im Harz ab. Von dort floh er weiter in Richtung Süden. Das Kriegsende soll er in [[Bad Gastein]] bei Salzburg erlebt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt; Am 12. Juni vermeldete der &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Hannoverscher Kurier|Neue Hannoversche Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, ein britisches [[Kommando (Militär)|Kommando]] habe ihn in [[Kärnten]] verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Steinweg: &amp;#039;&amp;#039;Das Rathaus in Hannover. Von der Kaiserzeit bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1998, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war er bis 1948 interniert. Die Justiz leitete insgesamt acht Verfahren gegen Lauterbacher ein, unter anderem wegen [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was wurde aus Lauterbacher?&amp;#039;&amp;#039; Hannoversche Allgemeine Zeitung, 8. August 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Rechenschaft wurde er jedoch nicht gezogen. Anfang Juli 1946 sprach ihn das Obere Britische [[Militärgericht]] in Hannover von der Anklage frei, Anfang April 1945 die Ermordung [[Deutschland|deutscher]] und [[alliierte]]r Häftlinge des [[Gefängnis Hameln|Gefängnisses von Hameln]] angeordnet zu haben. Im August 1947 begann im [[Internierungslager Dachau]] ein weiteres Verfahren gegen Lauterbacher. Dieses Mal ging es um einen Befehl aus dem September 1944, wonach Lauterbacher die [[Erschießung]] von zwölf [[United States Air Force|amerikanischen Fliegern]], die über [[Goslar]] abgeschossen worden waren, befohlen haben sollte. Im Oktober 1947 endete auch dieser Prozess mit einem [[Freispruch]]. Die deutsche Justiz, die durch die [[Staatsanwaltschaft Hannover]] bereits 1947 ein Verfahren eröffnet hatte, dem weitere Ermittlungsverfahren in München und Hannover folgten, begnügte sich damit, die Ermittlungen wegen [[Verjährung (Deutschland)|Verjährung]] einzustellen; das Verfahren von 1947 wurde nach „gründlicher Prüfung“ erst zwölf Jahre später eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personenlexikon&amp;quot;&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2003, S. 290 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher|Nürnberger Prozessen]] trat der ehemalige stellvertretende Reichsjugendführer als Entlastungszeuge für seinen einstigen Chef Baldur von Schirach auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüchtiger und Fluchthelfer auf der „Rattenlinie“ ===&lt;br /&gt;
Lauterbacher, der seit Kriegsende im [[Stammlager X B|Lager Sandbostel]] bei [[Bremervörde]] interniert war, konnte am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1948 unter bis heute ungeklärten Umständen fliehen. Die &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; berichtet von amerikanischen Geheimdienstunterlagen, nach denen angeblich die &amp;#039;&amp;#039;Antikommunistische Front&amp;#039;&amp;#039; hinter der Aktion stehen sollte, eine Organisation hoher Wehrmacht- und SS-Offiziere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt; Angeblich hatte Lauterbacher in dieser Zeit bereits Verbindungen zum US-Geheimdienst [[Counter Intelligence Corps|CIC]]. In Ungarn soll er mit Unterstützung der Amerikaner die NAESZ gegründet haben, eine „internationale anti-bolschewistische Organisation“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt; Später tauchte er in [[Rom]] unter dem Namen „Bauer“ unter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt; Er verkehrte –&amp;amp;nbsp;offenbar im Auftrag von alliierten Geheimdiensten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personenlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– in einem Kreis von [[Fluchthilfe|Fluchthelfern]], die belastete Personen entlang sogenannter [[Rattenlinien]], etwa der sogenannten „Vatikan-Route“, aus ehemaligen [[faschistisch]]en Staaten nach [[Südamerika]] oder in den [[Naher Osten|Nahen Osten]] brachten. Lauterbacher nutzte in diesen und den späteren Jahren seine zahlreichen Auslandskontakte, die er vor dem Krieg als HJ-Funktionär geknüpft hatte. Im April 1950 wurde er von den Italienern verhaftet und als „lästiger Ausländer“ in das Lager &amp;#039;&amp;#039;[[KZ Fraschette|Le Fraschette]]&amp;#039;&amp;#039; bei Rom gebracht, von wo Lauterbacher nach wenigen Monaten im Dezember 1950 fliehen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Auch hier halfen ihm seine guten Kontakte zu ehemaligen nationalsozialistischen Aktivisten. Diesmal mit Hilfe von Südtiroler Nationalsozialisten gelang ihm die weitere Flucht nach Österreich und Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Casagrande: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler in der Waffen-SS.&amp;#039;&amp;#039; Bozen 2015, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit für die Organisation Gehlen und den BND ===&lt;br /&gt;
Als die Falschmeldung von einer Flucht nach Argentinien von der [[Organisation Gehlen]] (OG) 1951 lanciert wurde, befand sich Lauterbacher bereits in deren Diensten. Die Organisation Gehlen führte ihn seit 1950 unter den Registrierungsnummer V-6300. Dass sich die Zusammenarbeit zwischen Lauterbacher und seinen Südtiroler Fluchthelfern bis in seine Zeit beim BND erstreckte, ist zumindest in einem Fall nachgewiesen. Der SS-Untersturmführer Otto Casagrande, einer der Fluchthelfer, wurde mit der Registriernummer V-6301 als erster Mitarbeiter Lauterbachers bei der OG von 1951 bis 1953 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Casagrande: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler in der Waffen-SS&amp;#039;&amp;#039;. Bozen 2015, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lauterbacher selbst blieb hingegen länger bei der Organisation Gehlen. Er wohnte dabei in verschiedenen Städten wie München und West-Berlin. Er war auch nach der Gründung des [[Bundesnachrichtendienst]]es (BND) bis 1963 dessen Mitarbeiter und unter anderem als Referatsleiter tätig. Eine seiner Aufgaben soll es gewesen sein, mit Hilfe ehemaliger HJ-Führer den Versuch zu unternehmen, die [[Freie Deutsche Jugend]] (FDJ) zu unterwandern. Um 1954 sollen ihm „in [[Schleswig-Holstein]] offensichtlich neue Papiere“ besorgt worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;xyz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Lauterbachers Familie lebte in [[Salem (Lauenburg)|Salem]] (Schleswig-Holstein). Er soll in München für die Firma &amp;#039;&amp;#039;Labora&amp;#039;&amp;#039; seines Bruders gearbeitet haben, einen Vertrieb von Industrie-Erzeugnissen im Ausland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt; Als intensivere Nachforschungen angestellt wurden, tauchte Lauterbacher erneut unter. 1960 berichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Lauterbacher sei Inhaber von Labora und habe sich zum Experten für Nahost-Geschäfte entwickelt. Unter anderem verkaufe er an europäische Firmen Werbeflächen, die entlang des Suezkanals aufgestellt würden.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Der Spiegel |ID=43067545 |Titel=Hartmann Lauterbacher |Jahr=1960 |Nr=47 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer früheren Darstellung des Magazins arbeitete Lauterbacher in den 1950er Jahren als Kontaktmann für den [[Bundesnachrichtendienst]] (BND). Im Auftrag von BND-Chef [[Reinhard Gehlen]] soll er im Nahen Osten ehemalige SS-Führer für den Dienst angeworben haben, die für arabische Geheimdienste arbeiteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43243170 |Titel=Pullach intern |Jahr=1971 |Nr=23 |Seiten=100, 108 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Central Intelligence Agency|CIA]] gab es Bedenken gegen Lauterbacher. In einem Bericht der Amerikaner heißt es, Lauterbacher arbeite für einen östlichen Geheimdienst, sei homosexuell und damit erpressbar. 1965 beendete der BND die Zusammenarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;ausführlich zu den Verbindungen Lauterbachers zum BND: Stefanie Waske: &amp;#039;&amp;#039;Mehr Liaison als Kontrolle – Die Kontrolle des BND durch Parlament und Regierung 1955–1978.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2009, S. 113 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 beriet Lauterbacher die Regierung in [[Ghana]], später arbeitete er für verschiedene arabische und afrikanische Staaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt; Bis Mitte der 1970er Jahre soll er dann für eine Werbeagentur in Dortmund gearbeitet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waske&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1977 und 1979 war der ehemalige Gauleiter offizieller Berater des Sultans von [[Oman]], [[Qabus ibn Said]], in Jugendfragen. Anschließend lebte er in [[Marokko]] und nahm 1981 seinen Wohnsitz in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der unbelehrbare Antisemit ===&lt;br /&gt;
1984 veröffentlichte Lauterbacher seine Lebensbeschreibung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Erlebt und mitgestaltet&amp;#039;&amp;#039;, ein typisches Beispiel für Rechtfertigungsliteratur der Nazi-Chargen der mittleren Ebene. Seine Biografie zeigt, dass es ihm nie gelungen ist, sich nach dem Krieg von seiner Rolle im Nationalsozialismus zu lösen. Er verteidigte die Verbrechen an den Juden. 1947 erklärte er: „Ich stehe auf dem Standpunkt, dass uns das Judentum den Krieg erklärt hat&amp;amp;nbsp;(…).“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Anke Quast: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Gemeinden in Niedersachsen seit 1945 – das Beispiel Hannover.&amp;#039;&amp;#039; S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Leben nach 1945 war geprägt von [[Seilschaft]]en und undurchsichtigen Geheimdienstverbindungen mit wechselnden Loyalitäten. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er sehr zurückgezogen in Deutschland; nur sein Sterberegistereintrag belegt, dass er in [[Seebruck]] am Chiemsee verstorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2014 räumte der Bundesnachrichtendienst ein, Lauterbacher unter dem Decknamen „Leonhard“ als hauptamtlichen Mitarbeiter beschäftigt zu haben. Auf Antrag wurde 2014 auch die Personalakte dem &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; zur Einsicht freigegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;xyz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bnd-beschaeftigte-top-nazi-als-hauptamtlichen-mitarbeiter-a-1008300.html &amp;#039;&amp;#039;BND beschäftigte Top-Nazi als hauptamtlichen Mitarbeiter&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 51/2014, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Hartmann Lauterbacher: &amp;#039;&amp;#039;Erlebt und mitgestaltet. Kronzeuge einer Epoche 1923–1945. Zu neuen Ufern nach Kriegsende.&amp;#039;&amp;#039; [[Karl Waldemar Schütz|K.W.Schütz-Verlag]], Preußisch-Oldendorf 1984, ISBN 3-87725-109-9. ([[Autobiografie]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Sohnrey-Wettbewerb des Gauheimatwerkes Süd-Hannover-Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Gauheimatwerk Süd-Hannover-Braunschweig, Hannover 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen.&amp;#039;&amp;#039; Hermagoras-Verlag, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, ISBN 978-3-7086-0578-4.&lt;br /&gt;
* [[Werner Klose]]: &amp;#039;&amp;#039;Generation im Gleichschritt: Die Hitlerjugend.&amp;#039;&amp;#039; Stalling, Oldenburg/Hamburg/München 1982, ISBN 3-7979-1365-6.&lt;br /&gt;
* Gerhard Rempel: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Children. The Hitler Youth and the SS.&amp;#039;&amp;#039; University of North Carolina Press, Chapel Hill 1990, ISBN 0-8078-4299-0, S.&amp;amp;nbsp;41–44; 122–123.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Leonhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;„Hannoversche Geschichten“ – Berichte aus verschiedenen Stadtteilen.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2009/2010, S. 77 ff. (mit einer detaillierten Schilderung der Rolle Lauterbachers bei der Judenverfolgung)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Casagrande]]: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler in der Waffen-SS. Vorbildliche Haltung, fanatische Überzeugung.&amp;#039;&amp;#039; Raetia, Bozen 2015, ISBN 978-88-7283-539-5, S. 156–166, hier S. 163.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Bein]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Braunschweiger Personal.&amp;#039;&amp;#039; DöringDruck, Braunschweig 2017, ISBN 978-3-925268-56-4, S. 148–157&lt;br /&gt;
* Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Das Führerkorps der NSDAP, Bd. 1: Die Reichsleiter und Gauleiter der NSDAP.&amp;#039;&amp;#039;  Privates Institut für deutsche Phraleristik und Militärgeschichte, Osnabrück 2016, ISBN 978-3-95868-054-8, S. 213–215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118825267}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118825267}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vernetztes-gedaechtnis.de/biolauterbacher.htm Biographie in &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 13. März 2010&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011042}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gwlb.de/niedersaechsische_personen/ Niedersächsische Personen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberpräsidenten der preußischen Provinz Hannover}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118825267|LCCN=n86073966|VIAF=72191034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauterbacher, Hartmann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rattenlinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauterbacher, Hartmann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (NSDAP), MdR, Obergebietsführer der Hitler-Jugend, NSDAP-Gauleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reutte]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seeon-Seebruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
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