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	<title>Harthwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alabasterstein am 31. März 2026 um 06:53 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsaceregionsnaturelles.jpg|mini|hochkant=1.5|Die Harth (unten), einer der Naturräume des Elsass]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harthwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch die „Harth“, „Hardt“ oder der „Hardtwald“, frz. &amp;#039;&amp;#039;Forêt de la Harth&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Forêt de la Hardt&amp;#039;&amp;#039;) ist ein größtenteils zusammenhängendes Waldgebiet in der südöstlichen [[Elsass|elsässischen]] [[Oberrheinebene]] zwischen [[Mülhausen]] und dem [[Rhein]]. Das sich ursprünglich auf ganzer Länge zwischen [[Basel]] und [[Neuf-Brisach]] ausdehnende Waldgebiet endet heute im Norden ungefähr auf der Höhe von [[Roggenhouse]], im Süden im Bereich von [[Bartenheim]]. Das Gebiet hat eine Größe von 13.040 ha und eine Ausdehnung von etwa 45&amp;amp;nbsp;km Länge in Nord-Süd-Richtung sowie etwa 7,5 km Breite in Ost-West-Richtung. Es wurde 2005 zur &amp;#039;&amp;#039;Zone de Protection speciale&amp;#039;&amp;#039; (ZPS – besonderes Schutzgebiet) innerhalb des EU-Projekts [[Natura 2000]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Östlich zum Rhein hin wird heute auf einigen Kilometern der [[Flussaue|Aue]] [[Mais]] angebaut, so dass das Waldgebiet hier der Landwirtschaft weichen musste. Zahlreiche Gemarkungsnamen deuten jedoch noch auf die ursprünglich größere Ausdehnung des Gebietes hin, so der [[Canal de la Harth]], ein von Neuf-Brisach nach Süden führender [[Bewässerungskanal]], der östlich davon gelegene kleinere Hardtwald, der als Rest stehen geblieben ist, oder das Hardtfeld, das heute ackerbaulich genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswege ==&lt;br /&gt;
Der Harthwald wird von zahlreichen Verkehrsachsen durchzogen, so von den französischen Autobahnen [[Autoroute A35|A35]] ([[Europastraße 25|E&amp;amp;nbsp;25]]/[[Europastraße 60|E&amp;amp;nbsp;60]]) und [[Autoroute A36|A36]] ([[Europastraße 54|E&amp;amp;nbsp;54]]), der [[Départementsstraße]] D&amp;amp;nbsp;39, den [[Bahnstrecke Müllheim–Mulhouse|Bahnstrecken Müllheim – Mülhausen]] und [[Bahnstrecke Strasbourg–Basel|Basel – Mülhausen]], zwei Ästen des [[Canal du Rhône au Rhin]] und mehreren Nebenstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forêt de la Hardt - Sherman Panzer 2.jpg|mini|Amerikanischer [[M4 Sherman]] aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Harthwald.]]&lt;br /&gt;
Der Harthwald war ursprünglich [[Jagdbezirk|Jagdrevier]] der Oberschichten von Mülhausen und Neuf-Brisach. Darauf deuten die langen Erschließungsschneisen, einige Ortsnamen („Salzlecke“ zum Anlocken von Tieren, „Schlossweg“ mit Blick Richtung Westen) sowie die zahlreichen [[Jagdhütte]]n hin. Das für die Bauern zur Abholzung verbotene Waldgebiet wurde geschickt an der im Elsass landwirtschaftlich ungünstigsten Stelle ausgewählt: grober [[Schotter]] im Untergrund ohne [[Löß]]auflage dominiert das Gebiet. Der Rhein brachte zum Ende der [[Würmeiszeit]] große Mengen Schotter mit, von denen die gröbsten am wenigsten weit von den Alpengletschern wegtransportiert werden konnten. Daher lagerten sie sich, nach Norden hin feiner werdend, im Oberrheingraben ab und erschweren bis heute die Landwirtschaft dort, wo sie trotz der Umstände praktiziert wird. Nördlich des Harthwalds dominieren künstlich bewässerte Maisfelder das Landschaftsbild, die in den letzten Jahrzehnten je nach technischem Fortschritt bei Bewässerungsanlagen nach Süden in den Harthwald einschnitten. Das heutige Kerngebiet blieb jedoch bislang verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Forêt de la Hardt|Harthwald}}&lt;br /&gt;
* Offic National des Forêts: [https://www.onf.fr/vivre-la-foret/foret-domaniale-pres-de-chez-moi/%2B/242f::foret-domaniale-de-la-harth.html &amp;#039;&amp;#039;Forêt domaniale de la Harth&amp;#039;&amp;#039;] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.paysages.alsace.developpement-durable.gouv.fr/spip.php?article185 &amp;#039;&amp;#039;La Hardt en bref&amp;#039;&amp;#039;] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natura-2000-Gebiet in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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