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	<title>Hartershofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartershofen&amp;diff=991574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H7: Version vom 16. Mai 2023, 16:20 Uhr Teilrevert: kein Grund zum Ändern erkennbar, die eine akzeptierte Form in eine andere akzeptierte Form zu ändern ist grundsätzlich nicht erwünscht, außerdem sind außer Einzelnachweise keine sonstigen Fußnoten ersichtlich; Kopierfehler von irgendwoher korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-02T20:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Version vom 16. Mai 2023, 16:20 Uhr Teilrevert: kein Grund zum Ändern erkennbar, die eine akzeptierte Form in eine andere akzeptierte Form zu ändern ist grundsätzlich nicht erwünscht, außerdem sind außer Einzelnachweise keine sonstigen Fußnoten ersichtlich; Kopierfehler von irgendwoher korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Steinsfeld&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/25/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/14/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 410&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 355&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinsfeld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91628&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09861&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartershofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Steinsfeld]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=65885511728 |objekt=Gemeinde Steinsfeld |abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Hartershofen hat eine Fläche von 5,993&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 600 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9987,55&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092965 |titel= Gemarkung Hartershofen (092965) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Urphershofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/xTJ7W |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt an einem Nebenbach des [[Steinbach (Tauber)|Steinbachs]], eines rechten Zuflusses der [[Tauber]]. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 8|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;8]] führt nach [[Nordenberg]] (2&amp;amp;nbsp;km östlich) bzw. nach Steinsfeld zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2419|Staatsstraße 2419]] (1,7&amp;amp;nbsp;km westlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Urphershofen]] (1,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich), nach [[Schweinsdorf (Neusitz)|Schweinsdorf]] (2,5&amp;amp;nbsp;km südlich) und an der [[Gypshütte]] vorbei zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2416|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2416]] (2,6&amp;amp;nbsp;km nördlich). Unmittelbar östlich des Ortes befindet sich eine Haltestelle für die in Nord-Süd-Richtung verlaufende [[Bahnstrecke Steinach bei Rothenburg–Dombühl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/zycVt |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-23|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Grundwort]] des Ortsnamens „-hofen“ deutet auf eine Gründung aus der Zeit des fränkischen Landesausbaus im 7. oder 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (Hartradshofen = Hof des Hartrad).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dannheimer&amp;quot;&amp;gt;W. Dannheimer: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Dorfes Hartershofen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;57–63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die früheste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1171, als der [[Bistum Würzburg|Würzburger]] Bischof [[Reginhard von Abenberg]] Güter in Hartershofen an das Ansbacher [[St. Gumbertus (Ansbach)|Stift St.&amp;amp;nbsp;Gumbert]] schenkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Rechter |Titel=Das Land zwischen Aisch und Rezat: Die Kommende Virnsberg Deutschen Ordens und die Rittergüter im oberen Zenngrund |Ort=Nürnberg |Datum=1981 |Seiten=277}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1268 war ein „Si(fridus) de Hartrashouen“ Zeuge einer Rothenburger Urkunde; er erschien innerhalb einer Gruppe von zwölf Zeugen, bei denen es sich vermutlich um die ersten namentlich bekannten Mitglieder des [[Rothenburg ob der Tauber|Rothenburger]] Rats handelte. 1289 verkaufte [[Marquard Hübschmann]] dem [[Kloster Heilsbronn]] ein [[Gefälle (Recht)|Gefälle]] in Hartershofen. Grundbesitzer im Ort waren im ausgehenden Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit vorwiegend Mitglieder des Rothenburger [[Patrizier|Patriziats]]: im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Hartrad (Familie)|Hartrad]], im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Trüb, denen auch das heute abgegangene Schlösschen Hartershofen gehörte, später die Wernitzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dannheimer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;381f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Führung des französischen Generals [[Ezéchiel de Mélac]] haben im November 1688 französische Mordbrenner 42 Häuser angezündet und erheblichen Schaden angerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, Sp.&amp;amp;nbsp;505.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19. Jahrhundert) wurde Hartershofen dem [[Steuerdistrikt]] [[Steinsfeld]] zugewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; Wenig später wurde die [[Ruralgemeinde]] Hartershofen gebildet, zu der [[Gypshütte]] und [[Urphershofen]] gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Rothenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Rothenburg ob der Tauber]] (1919 in [[Finanzamt Rothenburg ob der Tauber]] umbenannt). Spätestens 1840 wurde Gypshütte nach [[Endsee (Steinsfeld)|Endsee]] umgemeindet. Ab 1862 übernahm das [[Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber]] die Verwaltung (1939 in [[Landkreis Rothenburg ob der Tauber]] umbenannt) und das [[Stadt- und Landgericht Rothenburg ob der Tauber]] die Gerichtsbarkeit (1879 in [[Amtsgericht Rothenburg ob der Tauber]] umbenannt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,904&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde diese am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 nach Steinsfeld eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 706}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Steinsfeld_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Steinsfeld &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Hartershofen gibt es fünf [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571205|Steinsfeld}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 7: Ehemaliges Wohnstallhaus&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 9: Ehemaliger Altsitz und Pumpbrunnen&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 18: Ehemaliges Wohnstallhaus&lt;br /&gt;
* Steinkreuz zum Andenken an Caspar Bruschius, 1557; etwa 1100 Meter nördlich der Ortsmitte.&lt;br /&gt;
* Grenzstein: Wildbannstein, 1547; etwa 1500 Meter nordöstlich der Ortsmitte am Waldrand nahe der Bahn.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Steinsfeld#Hartershofen}}&lt;br /&gt;
;ehemalige Baudenkmäler&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 2: Zugehöriger Altsitz, Fachwerk, 18. Jahrhundert; Pumpbrunnen, wohl frühes 19. Jahrhundert. Mittlerweile abgebrochen.&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 3 und 7: Kleine erdgeschossige Fachwerkhäuser des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;H. K. Ramisch: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Rothenburg ob der Tauber&amp;#039;&amp;#039;, S. 50. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Hartershofen gibt es vier [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]], darunter:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burg Hartershofen]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Steinsfeld#Bodendenkmäler in der Gemarkung Hartershofen|titel1=Bodendenkmäler in der Gemarkung Hartershofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Hartershofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 180 || 224 || 185 || 208 || 196 || 189 || 199 || 203 || 230 || 257 || 250 || 256 || 254 || 293 || 291 || 273 || 252 || 245 || 234 || 357 || 381 || 358 || 275 || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, von 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 32 || 46 || || || || || 36 || || || 54 || 55 || || 51 || || || || 60 || || || || 59 || || 60 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 37}} Für die Gemeinde Hartershofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Gypshütte (S. 34) und Urphershofen (S. 97).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 223|SEITE_BIS = 224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 182}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE = 1072}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 194}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1245}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1284}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1111 |SPALTE_BIS = 1112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 815}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Hartershofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2009 || {{0|00}}2015 || {{0|00}}2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 148 || 185 || 156 || 157 || 207 || 203 || 205 || 329 || 227 || 243 || 277 || 353 || 321 || 355&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 25 || 39 || || || 43 || 41 || 49 || 49 || 50 || || 77 || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =331}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.steinsfeld.de/ISY/index.php?PHPSESSID=tlgb3fvcocnf2m8eluicha7mr0&amp;amp;get=35 |text=&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120913}} auf: &amp;#039;&amp;#039;steinsfeld.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinsfeld&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steinsfeld.de/Ueber-Steinsfeld/Gemeindedaten.html |titel=Gemeindedaten |werk=steinsfeld.de |abruf=2023-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Maria (Steinsfeld)]] gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=505}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Dannheimer |Titel=Aus der Geschichte des Dorfes Hartershofen |Sammelwerk=Die Linde |Band=46 |Ort=Rothenburg o.d.T. |Datum=1964 |Seiten=57-63}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 485}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 381 |SEITE_BIS = 382}}&lt;br /&gt;
* {{Ramisch Landkreis Rothenburg ob der Tauber|SEITE = 50}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.steinsfeld.de/Ueber-Steinsfeld/Ortsteile/Hartershofen.html |titel=Hartershofen |werk=steinsfeld.de |abruf=2023-06-27}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000921 |objekt= Hartershofen |abruf=2021-11-24}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Hartershofen |Gemeinde=Steinsfeld |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Hartershofen |val=HARFEN_W8801|abruf=2025-04-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Steinsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Steinsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H7</name></author>
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