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	<title>Hartem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:36:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartem&amp;diff=1282923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Punkt vor und nach Klammer</title>
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		<updated>2024-04-29T22:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Punkt vor und nach Klammer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |map=right |article=/ |NS=52/49/26/N |EW=9/43/35/E |type=city |pop= |elevation=695 |region=DE-NI |dim=1000 |mapsize= }}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheidmark Karte@Hartem.jpg|mini|hochkant=0.6|Historische Karte der Ostheidmark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trueplbergen.jpg|mini|hochkant|Karte mit Grenzen der ehemaligen Gemeinde Hartem]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist es eine [[Gemarkung]] des [[gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebietes]] [[Osterheide]] im [[Landkreis Heidekreis]], in der [[Lüneburger Heide]] ([[Niedersachsen]]), mit einer Fläche von 51,15 km².&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geolytics.de/gemarkungen/032349 Geolytics: Gemarkung Hartem]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Hartem war ein Dorf und eine Gemeinde in der [[Heidmark|Ostheidmark]] im [[Landkreis Fallingbostel|Altkreis Fallingbostel]]. Zur Gemeinde Hartem gehörten außerdem die Höfe Vitzen, Brockhof und Berghof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Namens Hartem leitet sich von dem Namen &amp;quot;Hartmar&amp;quot; ab. So hieß dereinst der Sippenälteste. Hartem war seit dem 12. Jahrhundert bäuerlich geprägt. Der Brockhof, ein alter [[Lehnswesen|Lehnshof]], ist vielleicht der alte Edelhof der von Hatmere. Eine Urkunde des Hodenberger Urkundenbuches nennt 1371 einen Ritter Clemens von Hatmere. Der Berghof lässt sich urkundlich bis in das Jahr 1438 nachweisen. In der Nähe liegende [[Hügelgrab|Hügelgräber]] aus der [[Bronzezeit]] weisen aus, dass hier bereits vor mehr als 3000 Jahren eine Siedlung bestand. Der Hof hatte eine Größe von insgesamt 522 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] (137 Hektar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtgröße des Gemeindegebietes Hartem betrug 1003 [[Hektar]], die zu 100 % in den Truppenübungsplatz gefallen sind. &lt;br /&gt;
Hartem gehörte zu der Gegend der Ostheidmark mit gutem Boden. Aber gerade diese schweren Böden konnten in alter Zeit nicht beackert werden (siehe auch [[Heidmark#Der einstige Kulturraum der Ostheidmark]]). Haupterwerbsquelle war bis in das [[19. Jahrhundert]] die [[Heidschnucke]]nhaltung. In dem Gebiet gab es viele „wüste Höfe“, was zum einen an den erwähnten Böden lag, auf denen die Bewohner kein ausreichendes Einkommen erwirtschafteten konnten, und im [[Lüneburger Erbfolgekrieg]] (1371–1388) wurden auch viele Anwesen zerstört. 1818 erhielt Hartem ein Schulgebäude. Erster Lehrer war bis 1841 J. H. Uetzmann, der 1816 mit 18. Jahren für 40 [[Taler]] Jahresgehalt die Schulmeisterstelle antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Errichtung des [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes Bergen]] erfolgte vom Sommer 1935 bis Mai 1936 die Umsiedlung der Bevölkerung und Räumung des gesamten Gebietes. Die Hofbesitzer wurden entschädigt, die Gebäude wurden zum größten Teil abgerissen (siehe [[Heidmark#Zerstörung der Ostheidmark in der Zeit des Nationalsozialismus]]). Die Familie Meier, Besitzer des Berghofes, wurde zum Beispiel nach [[Lutterloh]] im [[Landkreis Celle]] umgesiedelt und bewirtschaftet jetzt hier einen neuen Bauernhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Hartem hatte folgende Einwohnerentwicklung:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1770 –  87 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1821 – 123 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 – 130 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hinrich Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark – Wandel einer Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2006.&lt;br /&gt;
* [[Hans Stuhlmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.M. Engelhardt, Hannover 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1371]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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