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	<title>Hartegasse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hartegasse&amp;diff=239658&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:C0:6727:CC1E:B525:883E:717:AD1A: /* Lage und Beschreibung */</title>
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		<updated>2024-10-02T17:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/02/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/23/09/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = lindlar hartegasse.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Hartgasse&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartegasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartegasse liegt nördlich von Lindlar. Städtebaulich ist Hartegasse mit [[Kapellensüng]] und [[Steinenbrücke]] verwachsen. Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße]] 284, die über [[Wipperfürth]] und [[Untereschbach]] (Overath) bis nach Köln-Vingst an den Rhein führt. Die [[Lindlarer Sülz]] fließt südlich am Ort vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1413 wurde Hartegasse das erste Mal als &amp;#039;&amp;#039;hadergassen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In anderer Lesart besteht die Ortsbezeichnung aus den Wörtern „&amp;#039;&amp;#039;hoar&amp;#039;&amp;#039;“ (= Matsch) und „&amp;#039;&amp;#039;gasse&amp;#039;&amp;#039;“ (= Weg), was auf einen tief ausgefahrenen, nassen und damit schwer passierbaren Weg hindeutet. Im Bergischen Platt wird Hartegasse noch heute „&amp;#039;&amp;#039;Hoarjass&amp;#039;&amp;#039;“ ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]], belegt, dass der [[Wohnplatz]] bereits 1715 ein Dorf ohne Kirche ist, der als &amp;#039;&amp;#039;Hadergas&amp;#039;&amp;#039; beschriftet ist. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Hodergass&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass der Ort zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Breun]] im Oberen Kirchspiel Lindlar war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1825 als &amp;#039;&amp;#039;Haddergasse&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hartegasse&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Hartegasse&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 127 Menschen im als Hof kategorisierten und &amp;#039;&amp;#039;Hadergass&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=Band 2|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1821|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für den als &amp;#039;&amp;#039;Hadergaß&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort 132 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Weiler und Fruchtmühle kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit 18 Wohngebäude mit 190 Einwohnern katholischen und einem Einwohner evangelischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Hartegasse 1871 mit 39 Wohnhäusern und 214 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Hartegasse&amp;#039;&amp;#039; 32 Wohnhäuser mit 238 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort 44 Wohnhäuser mit 222 Einwohnern und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel [[Kapellensüng|Süng]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden 28 Wohnhäuser und 226 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* verschiedene alte [[Wegekreuz]]e&lt;br /&gt;
* vom Friedhof in Kapellensüng führen sieben [[Fußfall|Fußfälle]] durch Hartegasse bis nach [[Ohl]]&lt;br /&gt;
* 12 alte Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* 1 altes Fachwerkhaus mit Wandrelief von 1836&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Hartegasse&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 332 Wipperfürth – Lindlar – Remshagen – Engelskirchen Bf. ([[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]])&lt;br /&gt;
* 335 Frielingsdorf – Hartegasse/Fenke – Lindlar – Linde – Biesfeld – Dürscheid – Herkenrath – Sand – Bergisch Gladbach (S) (OVAG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
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