<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Harry_Meyen</id>
	<title>Harry Meyen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Harry_Meyen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harry_Meyen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T13:54:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harry_Meyen&amp;diff=396669&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25467-61 am 27. April 2026 um 11:49 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harry_Meyen&amp;diff=396669&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T11:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F034157-0013, Bonn, Bundeskanzler Brandt empfängt Schauspieler.jpg|mini|Harry Meyen, [[Romy Schneider]] und [[Rut Brandt]] (1971)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harry Meyen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1924]] als &amp;#039;&amp;#039;Harald Haubenstock&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg]]; † [[14. April]] [[1979]] ebenda) war ein deutscher [[Schauspieler]] und [[Regisseur]]. Ab 1945 wirkte er in zahlreichen Filmproduktionen wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Des Teufels General (Film)|Des Teufels General]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) mit und arbeitete an verschiedenen Theaterbühnen. Einem größeren Publikum wurde er vor allem durch seine Ehe mit [[Romy Schneider]] (1966–1975) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Meyen wurde 1924 in Hamburg geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Einwohnermeldekartei, Eintrag zu Harry Haubenstock, Vermerk über die Eltern ohne weitere Angaben über deren Geburts- oder Heiratsdaten (vgl. Krenn, S. 195).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Geburtsanzeige aus der Privatklinik Dr. Hölscher in der Klopstockstraße (heute Warburgstraße) 23 in Hamburg-Rotherbaum |Sammelwerk= Hamburger Fremdenblatt |Datum=1924-09-04 |Nummer=246 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter wurde 1896 in Hamburg als Hedwig Bertha Timm, Tochter des Finanzbeamten Albert Timm, geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Hamburg 21 |bestand=Geburtenbuch, Jg. 1896 |signatur=332-5, 6350 |datum=3. Februar 1896 |dokument=Urkundennummer 386 |institution=Staatsarchiv Hamburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Albert Timm war ein uneheliches Kind, nach der Heirat seiner Mutter führte er später den Namen Hogetop-Timm. Alle in dieser Familie waren [[evangelisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine väterliche [[Jude|jüdische]] Familie Haubenstock stammt ursprünglich aus Kobylany bei [[Krakau]]. Meyens Großvater Salomon Haubenstock war [[Fleischer]] und 1892 nach [[Karviná|Karwin]] im damaligen [[Österreichisch-Schlesien]] gekommen. Dort wurde 1892 Meyens Vater geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung= Ergänzungskarten für Angaben über Abstammung und Vorbildung aus der Volkszählung vom 17. Mai 1939 |bestand=Leipzig, hier: &amp;#039;&amp;#039;Flörsheim, O. – Huth, K.&amp;#039;&amp;#039; |signatur=R 1509 (Reichssippenamt) |datum=17. Mai 1939 |institution=Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern trennten sich vor 1931. Sein Vater war technischer Leiter, lebte Anfang 1933 in Leipzig,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schönemann |Titel= Januar 1933. Das jüdische Leipzig, eine Rekonstruktion |Ort=Berlin |Datum=2025 |Seiten=420 |ISBN=978-3-11-162467-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kehrte später nach Karwin zurück und nannte sich dort meist Bernard Hromek. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er zusammen mit seiner zweiten Ehefrau von den Behörden als „Verfolgter jüdischer Abstammung“ im tschechischen Teil der Stadt [[Český Těšín|Teschen]] registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Durchführung der Alliiertenbefehle zur Erfassung von Ausländern und deutschen Verfolgten sowie verwandte Dokumente&lt;br /&gt;
 |bestand=Liste der Juden und Opfer rassistischer Verfolgung in Böhmen und Mähren bis zum 31. Oktober 1945 |signatur=DE ITS 2.1.7, 12302 |dokument=Seite 811 |institution=Arolsen Archives}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später [[Auswanderung|emigrierte]] er nach [[Israel]], wo er 1968 in der Nähe von [[Tel Aviv]] starb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Harry Meyen 2020.jpg|mini|Grabstätte von Harry Meyen, seiner Mutter und anderen auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
Ab 1931 wohnte Meyen zusammen mit seiner Mutter beim Großvater Albert Hogetop-Timm in Hamburg. Bei der landesweiten [[Volkszählung im Deutschen Reich 1939|Volkszählung]] 1939 wurde er dort als „[[Jüdischer Mischling|Mischling 2. Grades]]“ eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung= Ergänzungskarten für Angaben über Abstammung und Vorbildung aus der Volkszählung vom 17. Mai 1939 |bestand=Hamburg, hier: &amp;#039;&amp;#039;G – Hauwitz, M&amp;#039;&amp;#039; |signatur=R 1509 (Reichssippenamt) |datum=17. Mai 1939 |institution=Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Meyens Mutter, Hedi Haubenstock, wurde von der Hamburger [[Gestapo]] kurzzeitig inhaftiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Kartei Gestapo Hamburg |bestand=Dokumente mit Namen ab &amp;#039;&amp;#039;Frederiksen, Knud&amp;#039;&amp;#039; |signatur=DE ITS 01020302 004 |institution=[[Arolsen Archives|Arolsen Archiv]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lässt sich bis 1939/40 in Hamburg nachweisen&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Adressbücher.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zog dann nach [[Berlin]]. Dort heiratete sie im Oktober 1940 den Schauspieler, späteren Regisseur und Pressechef der [[Scala (Berlin)|Berliner Scala]], Wilhelm Heinrich Otto Meyer (1901–1967, [[Pseudonym|Künstlername]] Will Meyen) und starb im September 1960.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Wilmersdorf von Berlin |bestand=Sterbebuch, Jg. 1960 |signatur=P Rep. 570, 3365 |datum=20. September 1960 |dokument=Urkundennummer 2326 |institution=Landesarchiv Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt. Harry Meyen hatte Will Meyen mehrfach als seinen Adoptivvater bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Krenn, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyen wurde in Hamburg von der Gestapo verhaftet und war zwischen Juli und September 1942 im [[KZ Fuhlsbüttel#Polizeigefängnis von 1935 bis 1945|Polizeigefängnis Fuhlsbüttel]] inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Polizeiwesen |bestand=Tägliche Zu- und Abgänge der Schutzhaftgefangenen im Polizeigefängnis Fuhlsbüttel, Band 2 |dokument=Seite 1461 von 4792 |signatur=331-1 II (Polizeibehörde II), 7253 |institution=Staatsarchiv Hamburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der offizielle Grund dieser Verhaftung ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Krenn, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1945 wurde er in der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]] in Hamburg als „Verfolgter deutscher Abstammung“ registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Britische Militärverwaltung (Control Commission for Germany, CCG/BE) |url=https://collections-server.arolsen-archives.org/G/wartime/02010201/0085/150714567/001.jpg |titel=Registrierungen von Ausländern und deutschen Verfolgten durch öffentliche Einrichtungen, Versicherungen und Firmen (1939–1947) |hrsg=Arolsen Archiv |datum=1945-11-15 |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere und Ehen == &lt;br /&gt;
Sein Adoptivvater hatte ihn der Schauspielerei nähergebracht, und so begann seine Karriere 1945 bei [[Willy Maertens]] am Hamburger [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]], dem er sieben Jahre angehörte. Danach spielte er drei Jahre am [[Theater Aachen|Aachener Stadttheater]] und ab 1955 an Berliner Bühnen. Er wirkte auch in zahlreichen Kinoproduktionen mit, in denen er meist als junger Mann aus gutem Hause besetzt wurde, und drehte mit renommierten Regisseuren wie [[Helmut Käutner]], [[Falk Harnack]] und [[Wolfgang Staudte]]. In der [[Carl Zuckmayer|Zuckmayer]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Des Teufels General (Film)|Des Teufels General]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er 1955 einen jungen Fliegeroffizier, dem [[Curd Jürgens]] als General Harras ins Gewissen redet. Meyen nahm im Laufe seiner Karriere immer wieder Filmrollen in [[Nazi]]-Uniform an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der sechziger Jahre wandte er sich wieder verstärkt der Bühne zu und er erwarb sich den Ruf eines bekannten und versierten [[Boulevardstück|Boulevard-Schauspielers]] und [[Boulevardtheater|-Regisseurs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2022-10-11 |url=http://www.austria.info/xxl/_site/at/_area/383533/_subArea/384134/_subArea2/547126/_aid/550655/_cmd/print/index.html |text=Schneider, Romy (1938–1982)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende seiner Karriere war Meyen häufiger in Fernsehspielen zu sehen. Als [[Synchronsprecher]] lieh er seine Stimme u.&amp;amp;nbsp;a. [[Dirk Bogarde]] (&amp;#039;&amp;#039;Verbrechen ohne Schuld&amp;#039;&amp;#039;), [[Robert Mitchum]] (&amp;#039;&amp;#039;Dick und Doof – Die Tanzmeister&amp;#039;&amp;#039;; erste Synchronfassung), [[Michel Piccoli]] (&amp;#039;&amp;#039;Trio Infernal&amp;#039;&amp;#039;), [[Peter Sellers]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben]]&amp;#039;&amp;#039; – jedoch nur in der Rolle als Präsident) und [[Jean-Louis Trintignant]] (&amp;#039;&amp;#039;Le Train&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyen war von 1953 bis zur Scheidung 1966 mit der Schauspielerin [[Anneliese Römer]] verheiratet. 1965 lernte er [[Romy Schneider]] kennen und heiratete sie 1966 in [[Saint-Jean-Cap-Ferrat]]. Im Dezember 1966 kam ihr gemeinsamer Sohn David Christopher zur Welt. Meyen verlangte von Schneiders Stiefvater [[Hans Herbert Blatzheim]], dass die Verwaltung des Vermögens seiner Frau auf ihn übertragen würde. Die Familie lebte anfangs in Berlin, später in Hamburg. Schneider verhalf ihrem Ehemann bei einigen ihrer Filme zu Gastrollen sowie zu Arbeiten als Synchronregisseur. Bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Festspiele]]n&amp;#039;&amp;#039; vermittelte sie ihrem Mann die Inszenierung eines Stückes von [[Thomas Bernhard]], die allerdings zum Misserfolg geriet. Auch bei zwei Operninszenierungen, [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Gioachino Rossini|Rossinis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Barbier von Sevilla]]&amp;#039;&amp;#039;, konnte Meyen die in ihn gesetzten Erwartungen als Regisseur nicht erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |offline=2025-12-18 |url=http://www.derrick-fanclub.de/Meyen_Harry.htm |titel=Harry Meyen |werk=derrick-fanclub.de |abruf=2022-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 trennten sich Schneider und Meyen; 1975 erfolgte die Scheidung. Schneider zahlte Meyen eine Abfindung von ca. 1,4 [[Million|Mio.]] [[Deutsche Mark|DM]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=51644744 |Autor=[[Matthias Matussek]], [[Lars-Olav Beier]] |Titel=Die Königin der Schmerzen |Jahr=2007 |Nr=21 |Seiten=163 |Datum=2007-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach zog sie mit dem gemeinsamen Sohn nach Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyen litt sehr unter der Trennung. Engagements blieben aus, und seine Alkohol- und Tablettensucht bewirkte [[Depressionen]]. Sein Leben lang litt Meyen unter starker [[Migräne]] und nahm dagegen unter anderem [[Aminophenazon|Optalidon]] und [[Flurazepam|Staurodorm]]. Verbunden mit Alkohol führen diese Medikamente häufig zu Benommenheit, Müdigkeit, Lichtempfindlichkeit, Angst und [[Suizid]]gefährdung. Meyens Rauschmittelkonsum steigerte sich im Laufe der Jahre. Am Ostersonntag 1979 wurde er von seiner Lebensgefährtin, der Schauspielerin [[Anita Lochner]], tot aufgefunden: Er hatte sich in seinem Haus in Hamburg-Harvestehude selbst getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://suche.abendblatt.de:8000/article.php?url=/ha/1979/xml/19790417xml/habxml790406_1420.xml |archive-is=2012-07-30 |text=&amp;#039;&amp;#039;So starb Harry Meyen, Liebling der Frauen&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Hamburger Abendblatt]] vom 17. April 1979. Abgerufen am 1. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Familiengrab auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ |titel=Personen der Zeitgeschichte und Prominente |werk=friedhof-hamburg.de |abruf=2022-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/meyenharschauspieler_72.html |titel=Das Grab von Harry Meyen |werk=knerger.de |abruf=2022-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948: [[Arche Nora]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[K – Das Haus des Schweigens]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der große Zapfenstreich]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Alraune (1952)|Alraune]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Wir tanzen auf dem Regenbogen]]&lt;br /&gt;
* 1953: Träume auf Raten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Geliebtes Leben (1953)|Geliebtes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Regina Amstetten]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der treue Husar (Film)|Der treue Husar]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Fräulein vom Amt (Film)|Fräulein vom Amt]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Des Teufels General (Film)|Des Teufels General]]&lt;br /&gt;
* 1955: Die Galerie der großen Detektive – Sergeant Cuff kann den Mondstein nicht finden&lt;br /&gt;
* 1956: Das Konzert (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Meine 16 Söhne]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Nacht der Entscheidung (1956)|Nacht der Entscheidung]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Skandal in Ischl]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Junger Mann, der alles kann]]&lt;br /&gt;
* 1958: Penelope oder Die Lorbeermaske (Fernsehfilm; Regie)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der eiserne Gustav (Film)|Der eiserne Gustav]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Petersburger Nächte]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Madeleine und der Legionär]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Alt Heidelberg (1959)|Alt Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Freddy, die Gitarre und das Meer]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Eine Frau fürs ganze Leben]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Sturm im Wasserglas (1960)|Sturm im Wasserglas]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Liebling der Götter (1960)|Liebling der Götter]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das kunstseidene Mädchen (Film)|Das kunstseidene Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Mörderspiel]]&lt;br /&gt;
* 1961: Mrs. Billings’ Scheidung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Lebensborn (Film)|Lebensborn]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Rote (Film)|Die Rote]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Frauenarzt Dr. Sibelius]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] (Fernsehserie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Mörder (1963)|Der Mörder]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Meurtrier)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Gruft mit dem Rätselschloss|Die Gruft mit dem Rätselschloß]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Spion zwischen zwei Fronten]] &amp;#039;&amp;#039;(Triple Cross)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Brennt Paris?]] &amp;#039;&amp;#039;(Paris brûle-t-il?)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Der Tag des Zornes (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Endspurt (1970)|Endspurt]] (Fernsehfilm; auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1971: Einer muß der Dumme sein (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1972–1974: [[Der Kommissar]] (Fernsehserie, drei Folgen)&lt;br /&gt;
* 1975: Schließfach 763 (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Derrick: Kamillas junger Freund|Derrick – Kamillas junger Freund]]&lt;br /&gt;
* 1975: Ein Fall für Sie! – Sprechstunde nach Vereinbarung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Der Alte]] – (Folge 4: Toccata und Fuge) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Derrick]] – Mord im TEE 91&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Kay Weniger]] |Titel=[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts. |Band=Band 5: L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan |Datum=2001 |Ort=Berlin |Seiten=420 |ISBN=3-89602-340-3}}&lt;br /&gt;
* [[Philipp Cavert]]: &amp;#039;&amp;#039;Harry Meyen. Die Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Gifkendorf 2026, ISBN 978-3-87536-356-2&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter Krenn |Titel=Romy Schneider. Die Biographie |Datum=2008 |Ort=Berlin |ISBN=3351026625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108775127}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0582988}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|05ac31e7df3744b994823b00560fa2b2}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108775127|VIAF=12856781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyen, Harry}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyen, Harry&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haubenstock, Harald (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. April 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25467-61</name></author>
	</entry>
</feed>