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	<title>Harry Buckwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, replaced: Aktenzeichen XY... ungelöst → Aktenzeichen XY … ungelöst mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harry Herbert Buckwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1904]] in [[München]]; † [[27. Dezember]] [[1987]] in [[Zürich]]) war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Regisseur|Theaterregisseur]] und [[Intendant|Theaterintendant]]. Er wurde vor allem durch seine [[Bertolt Brecht|Brecht]]-Inszenierungen weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harry Buckwitz war der Sohn des Kaufmanns Alfred Buckwitz und dessen Ehefrau Helene Döri.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister München I |bestand=Geburtenbuch, Jg. 1904 |signatur=DE-1992-STANM-07751 |datum=31. März 1904 |dokument=Urkundennummer 1052 |institution=Stadtarchiv München}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater wurde 1870 in [[Breslau]] geboren, betrieb ein Herrenbekleidungsgeschäft bis 1901 in Frankfurt am Main und anschließend in München. Bei der landesweiten [[Volkszählung im Deutschen Reich 1939|Volkszählung]] 1939 wurde er in [[Ebersberg]] in Oberbayern als &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdischer Mischling|Mischling 1. Grades]]&amp;#039;&amp;#039; eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung= Ergänzungskarten für Angaben über Abstammung und Vorbildung aus der Volkszählung vom 17. Mai 1939 |bestand=Oberbayern, hier: &amp;#039;&amp;#039;u.a. Ebersberg&amp;#039;&amp;#039; |signatur=R 1509 (Reichssippenamt) |datum=17. Mai 1939 |institution=Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Buckwitz&amp;#039; Mutter wurde 1878 in [[Budapest]] geboren und war evangelisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Evangelische Kirchenbücher Budapest, hier Deutsche Kirchengemeinde |bestand=Taufbuch, Jg. 1868–1895 |datum=9. Juni 1878 |dokument=Seite 218, Nummer 159 |institution=Nationalarchiv Budapest}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buckwitz studierte [[Germanistik]], [[Kunstgeschichte]] und [[Theaterwissenschaft]]en, absolvierte anschließend eine Schauspielausbildung und bekam sein erstes Engagement bei den [[Münchner Kammerspiele]]n. Seit 1925 arbeitete er an verschiedenen deutschen [[Theater|Bühnen]] in [[Recklinghausen]], [[Bochum]], [[Mainz]], [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 erfolgte Buckwitz Ausschluss aus der [[Reichstheaterkammer]], was faktisch einem Auftrittsverbot gleichkam. Nach einigen Quellen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Zander |Titel=Im Rhythmus der verwirrten Welt |Band= 2 (Musik im Metrum der Macht) |Ort=Mainz |Datum=2005 |Seiten=319 |ISBN=3924522200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Sedlaczek |Titel=Karl Klammer und der Plagiatsstreit mit Bertolt Brecht um die Dreigroschenoper |Ort=Hamburg |Datum=2025 |Seiten=320 |ISBN=3695116617}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sei dies aufgrund seiner Einstufung als „[[Halbjude]]“ geschehen. Buckwitz selber äußerte sich anders dazu: „&amp;#039;&amp;#039;[der Ausschluss erfolgte] nicht deshalb, weil die wußten, daß ich Halbjude war, das wußten die gar nicht, [... sondern weil er] mit jugendlichem Impetus [gegen eine allzu völkische Peer-Gynt-Bearbeitung protestiert hatte].“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fremde Hand |Sammelwerk= Der Spiegel |Ort=Hamburg |Nummer=25 |Datum=1970-06-14 |Seiten=320 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/fremde-hand-a-ab6f2c8b-0002-0001-0000-000044931191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zufällig erhielt er kurz danach eine Stellung als Hotelier im ostafrikanischen [[Tanganjika]]. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, stand das Land unter britischem [[Mandat (Völkerrecht)#Mandatsverwaltung des Völkerbunds|Mandat]], weshalb Buckwitz Ende 1939 in ein Lager bei [[Daressalam]] interniert und Anfang 1940 zwangsweise zurück nach Deutschland geschickt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rätz, S. 45&amp;quot;&amp;gt;Rätz, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Literatur |Autor=Harry Buckwitz |Titel=Als deutscher Hotelier in Afrika |Sammelwerk= Gladbecker Volkszeitung |Ort=Gladbeck |Datum=1940-06-14 |Band=52 |Nummer=164 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der zwischenzeitlich im Deutschen Reich stattgefundenen Volkszählung, einschließlich der Erfassung der jüdische Bevölkerung, war er also nicht anwesend. Seine Schwester Lilly hingegen wurde 1939 als Mischling 2. Grades eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung= Ergänzungskarten für Angaben über Abstammung und Vorbildung aus der Volkszählung vom 17. Mai 1939 |bestand=Stuttgart-Vaihingen, hier: &amp;#039;&amp;#039;Abraham, R. – Kurz, W.&amp;#039;&amp;#039; |signatur=R 1509 (Reichssippenamt) |datum=17. Mai 1939 |institution=Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil seine jüdische Abstammung demnach unentdeckt blieb, wurde er am 1. Mai 1940 kommissarischer Leiter des Hotels Savoy im deutsch besetzten [[Lodz]], nun Litzmannstadt. 1943 erhielt er dort durch Gauleiter [[Arthur Greiser]] die Ernennung zum NS-Kreisfachgruppenleiter für das Beherbergungsgewerbe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Präsidium unserer Wirtschaftskammer |Sammelwerk= Litzmannstädter Zeitung |Ort=Litzmannstadt |Datum=1943-08-21 |Band=26 |Nummer=233 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944/45 leistete er seine Militärzeit als Kraftfahrer in der Wehrmacht ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rätz, S. 45&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurter Generalintendanz ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Buckwitz ab 1946 zunächst Verwaltungsdirektor bei den [[Münchner Kammerspiele]]n, bevor er 1951 als [[Intendant|Generalintendant]] an die [[Städtische Bühnen Frankfurt|Städtischen Bühnen]] in [[Frankfurt am Main]] wechselte, denen er in der Folgezeit zu großem Publikumszuspruch verhalf. 1952 holte er [[Georg Solti]] als Generalmusikdirektor an die [[Oper Frankfurt|Frankfurter Oper]]. Der im Dezember 1963 eingeweihte Doppelbau des Frankfurter Opern- und Schauspielhauses am heutigen [[Willy-Brandt-Platz (Frankfurt am Main)|Willy-Brandt-Platz]] beruhte konzeptionell maßgeblich auf seinen Anregungen. 1962 wurde Buckwitz Vizepräsident der [[Deutsche Akademie der Darstellenden Künste|Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]]; auf seine Anregung hin nahm die zuvor in [[Hamburg]] beheimatete Akademie fortan ihren Sitz in Frankfurt (bis 2004). 1966 wurde Buckwitz zu ihrem Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Frankfurter Zeit widmete sich Buckwitz vor allem der Inszenierung von Stücken Bertolt Brechts und war besonders mit dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Der kaukasische Kreidekreis]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) und &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder|Mutter Courage]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) erfolgreich; daneben kamen vor allem zeitgenössische Autoren wie [[Friedrich Dürrenmatt]], [[Max Frisch]], [[Rolf Hochhuth]], [[Eugène Ionesco|Eugene Ionesco]], [[Arthur Miller]], [[Jean-Paul Sartre]] und [[Tennessee Williams]] teils erstmals in Deutschland zur Aufführung. Mit seinen Programmen versuchte er dabei gezielt, neue Bevölkerungsschichten für das Theater zu interessieren, und erreichte mit seinen Programmen eine Sitzplatzauslastung von bis zu 90 Prozent; Kritiker des Spielplans warfen ihm indessen vor, „kommunistische Propaganda“ zu verbreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.aufbau-ffm.de/doku/Archiv/StaedtBuehnen.html | wayback=20131214074023 | text=Die Ära Buckwitz bei den Städtischen Bühnen Frankfurt}} Artikel zu Buckwitz’ Frankfurter Spielplänen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nebenher führte Buckwitz auch bei einigen Fernsehverfilmungen von Theaterstücken Brechts Regie. So inszenierte er in seinen letzten aktiven Jahren am Hamburger [[Ernst Deutsch Theater]], den &amp;#039;&amp;#039;Kaukasischen Kreidekreis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Mensch von Sezuan]]&amp;#039;&amp;#039;. In beiden Inszenierungen besetzte er [[Angélique Duvier]] für die weibliche Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gesundheitlichen Problemen und aufgrund von Haushaltsstreitigkeiten mit der Stadt Frankfurt trat Buckwitz im Januar 1967 von seinem Amt als Generalintendant zurück und schied mit Vertragsende im August 1968 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspieldirektor in Zürich ===&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1977 war Buckwitz Direktor des [[Schauspielhaus Zürich|Schauspielhauses Zürich]]. Seine dortige Ernennung führte im Frühjahr 1970 zu einer heftigen Kontroverse mit dem Journalisten [[Hans Habe]], der ihm in einem Artikel für die Wochenzeitung [[Die Welt|Welt am Sonntag]] vorwarf, einst Gefolgsmann [[Adolf Hitler|Hitlers]] gewesen zu sein. Habe stützte sich dabei auf Zitate aus der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr: Vertrieben aus deutschem Land in Afrika&amp;#039;&amp;#039;, die 1940 vom [[Reichskolonialbund]] unter Buckwitz’ Namen veröffentlicht worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hellmuth Karasek]]: [http://www.zeit.de/1970/24/harry-buckwitz-und-die-welt-am-sonntag &amp;#039;&amp;#039;Harry Buckwitz und die Welt am Sonntag&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 24/1970&amp;lt;/ref&amp;gt; Buckwitz selbst entgegnete, Teile seines 1940 bei der Rückkehr aus der Internierung in Tanganjika in einem Lager bei [[Berchtesgaden]] verfassten Manuskripts seien vor der Veröffentlichung ohne sein Wissen verändert worden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=44931191|Titel=Fremde Hand|Jahr=1970|Nr=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während im Gefolge unter anderem Friedrich Dürrenmatt und Rolf Hochhuth Partei für Buckwitz ergriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Werner Birkenmeier: [http://www.zeit.de/1972/14/eichenlaub-gegen-goethe-medaille &amp;#039;&amp;#039;Eichenlaub gegen Goethe-Medaille: Der Habe-Dürrenmatt-Prozeß in Zürich&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14/1972, zu Buckwitz dort besonders S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Vertrauensvotum des Verwaltungsrats des Zürcher Schauspielhauses wurde Buckwitz im Amt bestätigt, das er bis 1977 ausfüllte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier sollten noch einige Sätze zu Buckwitz&amp;#039; Zürcher Spielprogrammen hingehören. Wer darüber Solides weiß, möge es bitte ergänzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1977 war Buckwitz als Schauspieler in der Rolle des [[Luis Concha Córdoba|Kardinals Concha]] in dem deutschen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des [[Camilo Torres]] oder: Die Wirklichkeit hält viel aus&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Eberhard Itzenplitz]]) zu sehen. Danach arbeitete Buckwitz bis zu seinem Tod als freier Regisseur. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin wurde Buckwitz nicht in seinem letzten Wohnort Zürich, sondern in Frankfurt am Main bestattet. Sein umfangreicher schriftlicher Nachlass befindet sich heute im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/darstellende-kunst/index.htm?hg=darstell&amp;amp;we_objectID=1023 Nachlass Harry Buckwitz] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Harry Buckwitz.jpg|mini|Das Grab von Harry Buckwitz und seiner Ehefrau Nuri auf dem [[Waldfriedhof Oberrad]] in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mord an Betsy Buckwitz ==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 10. zum 11. Juni 1989 wurde Harry Buckwitz’ geschiedene Ehefrau Margarethe „Betsy“ Buckwitz (geb. Sajowitz) in ihrem Haus in [[Königstein im Taunus]] Opfer eines Raubmordes; der Fall erregte überregionales Aufsehen und wurde im Februar 1990 auch im Rahmen der [[ZDF]]-Fernsehfahndungssendung &amp;#039;&amp;#039;[[Aktenzeichen XY … ungelöst]]&amp;#039;&amp;#039; als Filmfall behandelt. Der zwischenzeitlich anderweitig straffällig gewordene und deshalb 2007 verurteilte Täter wurde im August 2008 aufgrund einer routinemäßigen [[DNA-Analyse]] überführt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/verbrechen-mord-an-intendanten-witwe-offenbar-aufgeklaert-1684674.html &amp;#039;&amp;#039;Mord an Intendanten-Witwe offenbar aufgeklärt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Der Mordfall Buckwitz&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1579824_Spaete-Gewissheit.html |wayback=20080827162919  }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach einem fünf Verhandlungstage dauernden [[Indizienprozess]] am 30. April 2009 wegen [[Mord (Deutschland)|Mordes]] zu [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslanger Freiheitsstrafe]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Rundschau online:  https://www.fr.de/rhein-main/lebenslang-buckwitz-moerder-11551953.html , 30. April 2009 (abgerufen am 2. Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ad-Hoc-News: {{Webarchiv | url=http://www.ad-hoc-news.de/berichtigte-neufassung-korrigiert-jahreszahl-im-2--/de/Politik/20209045 | archive-is=20120716142256 | text=&amp;#039;&amp;#039;Angeklagter im Buckwitz-Prozess zu lebenslanger Haft verurteilt&amp;#039;&amp;#039;, 1. Mai 2009 (abgerufen am 2. Mai 2009)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1964: Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 388. &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Renate Rätz (Bearb.) |Titel= Harry Buckwitz |TitelErg= Schauspieler, Regisseur, Intendant. 1904–1987. „Den lieb ich, der Unmögliches begehrt“ |Ort=Berlin |Datum=1998 |ISBN=3-932529-12-X}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Harry Buckwitz|1|288|289|Autor=Ute Kröger}}&lt;br /&gt;
* Harry Buckwitz: Essay in Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Zeit und Geist. Eine Zweimonatsschrift für Kunst, Literatur und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Progress Verlag [[Johann Fladung]], Darmstadt 1957, H. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11900299X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0118798}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.aufbau-ffm.de/doku/Archiv/StaedtBuehnen.html | wayback=20131214074023 | text=Die Ära Buckwitz}} bei den Städtischen Bühnen Frankfurt&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/4851 Harry-Buckwitz-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11900299X|titel=Buckwitz, Harry|datum=2020-11-12}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|1900|Buckwitz, Harry}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11900299X|LCCN=n/00/22895|VIAF=22941803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buckwitz, Harry}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buckwitz, Harry&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buckwitz, Harry Herbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur, Schauspieler und Intendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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