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	<title>Harro Harring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-23553-14: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-16T17:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Harro Harring.png|mini|Harro Harring (1832)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harro Paul Harring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1798]] auf dem Ibenshof bei [[Wobbenbüll]] in [[Nordfriesland]]; † [[15. Mai]] [[1870]] in [[Saint Helier]] auf [[Jersey]]) war ein [[Nordfriesen|nordfriesischer]] [[Revolutionär]], [[Dichter]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harro Paul Kasimir Harring wurde als jüngster Sohn des Bauern Harro Wilhelm Martens und dessen Ehefrau Margarethe Dorothea geb. Sievers (1767–1826) auf dem Ibenshof geboren. Sein Vater avancierte später zum [[Deichgraf]]en. Er starb bereits  1810, sodass Harro zum Halbwaisen wurde. Am [[Zollamt]] in [[Husum]] durchlief er zunächst eine Lehre als Schreiber. Fasziniert von dem schleswigschen Maler [[Asmus Carstens|Asmus Jacob Carstens]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Mathews |Titel=Harro Harring - Rebell der Freiheit |Verlag=Europa-Verlage |Ort=Berlin |Datum=2017 |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand bei Harring um 1817 der Wunsch, Maler zu werden, und er studierte an der [[Kunstakademie Kopenhagen]] sowie in [[Kunstakademie Dresden|Dresden]]. Dort lernte er [[Johan Christian Dahl]] kennen, zu dem sich eine Freundschaft entwickelte. Durch Kontakte zum radikalen Flügel der deutschen [[Burschenschaft]]en wurde er in seinem politischen Denken nachhaltig beeinflusst, er wurde 1819 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Alten Dresdener Burschenschaft / Concordia&amp;#039;&amp;#039;. Er war zeitweilig Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Apollo (Freimaurerloge)|Apollo]]&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig. Harrings Lebensweg führte ihn durch verschiedene Länder und Kontinente, so dass er später neben Nordfriesisch, Deutsch und Dänisch auch Englisch, Spanisch und Russisch fließend sprechen konnte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Schultze-Wülwer |Hrsg=Harro-Harring-Gesellschaft |Titel=Harrings Bemühungen um Rückkehr in seine Heimat 1854-1867 |Sammelwerk=Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft |Ort=Husum |Datum=2002 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Berufsrevolutionär“ ===&lt;br /&gt;
1820 verbrachte er zwei Monate in Wien, anschließend ging er nach [[Kopenhagen]]. 1821 trat er der [[Philhellenismus|philhellenischen Legion]] bei und wollte am [[Griechische Revolution|griechischen Freiheitskampf]] gegen die [[Osmanisches Reich|Türken]] teilnehmen. Im Januar 1822 segelte er mit einem Schiff von Marseille nach Griechenland. Vor Ort enttäuscht über die Passivität der Griechen, fuhr er im gleichen Jahr nach [[Italien]] und knüpfte Verbindungen zur deutschen [[Deutschrömer|Künstlerkolonie]] in Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Begegnung mit dem englischen Dichter [[George Gordon Byron|Lord Byron]] versuchte Harring in [[München]], wo er von Ende 1822 bis 1826 lebte, eine bürgerliche Existenz aufzubauen und verfasste Dramen für das Theater. Danach arbeitete er von 1826 bis 1827 als [[Dramaturg]] in [[Wien]] und wurde schließlich von der Regierung [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] als [[Demagoge]] ausgewiesen. Als ihm die Befreiung des griechischen Freiheitskämpfers [[Alexander Ypsilantis (General)|Ypsilantis]] aus der [[Kleine Festung Theresienstadt|Kleinen Festung Theresienstadt]] nicht gelang, flüchtete er nach München, wo er [[Heinrich Heine]] und den Vormärzpolitiker [[Georg Fein]] kennenlernte, der später zu seinem Freundeskreis zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Lent: &amp;#039;&amp;#039;Findbuch zum Bestand Nachlaß des Demokraten Georg Fein (1803–1869) sowie Familie Fein (1737-) ca. 1772–1924&amp;#039;&amp;#039;. Niedersächsische Archivverwaltung, Wolfenbüttel 1991, ISBN 3-927495-02-6, S. 49, 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1828 kam Harring nach Warschau, um am polnischen Freiheitskampf gegen Russland teilzunehmen. Er wurde Offizier im Heer von [[Konstantin Pawlowitsch Romanow|Großfürst Konstantin]], der Militärgouverneur und General der polnischen Truppen in (vom Russland kontrollierten) [[Kongresspolen]] war. Durch seinen Aufenthalt in Warschau wuchs Harrings Sympathie für die unterdrückten Polen und er beteiligte sich an der polnischen Widerstandsbewegung. Obwohl er Ausländer war, wurde Harring sogar in die Pläne des bevorstehenden [[Novemberaufstand]]s eingeweiht, an dem er teilnehmen wollte. Die polnische Führung überredete ihn jedoch aus Polen zu fliehen, da Harring zum einen bereits von der russischen Geheimpolizei verfolgt wurde und zum anderen in den deutschsprachigen Ländern von der Lage in Polen berichten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Krystyna Szayna-Dec |Hrsg=Adam Sosnowski |Titel=Najgroźniejszy agitator sprawy polskiej. Awanturniczy żywot Harro Harringa Kazimirowicza, poety, bojownika o wolność. |Verlag=Biały Kruk |Datum=2018 |ISBN=978-83-7553-248-7 |Seiten=248}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch der [[Julirevolution von 1830|Julirevolution]] 1830 in Frankreich kehrte er zurück nach Deutschland und hielt sich unter anderem in [[Leipzig]] und [[Braunschweig]] auf, beteiligte sich 1832 am [[Hambacher Fest]] und 1834 an [[Giuseppe Mazzini|Mazzinis]] Savoyenzug. Auf dem Hambacher Fest wurde er aber abgewiesen, da er, als aus dem dänischen [[Herzogtum Schleswig]] kommend, kein Deutscher war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Jensen |Hrsg=Harro-Harring-Gesellschaft |Titel=Über den Heist der Bewegung unserer Zeitepoche |Sammelwerk=Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft |Ort=Husum |Datum=2000 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit Zeitungsbeiträgen, [[Pamphlet]]en, Gedichten und Romanen setzte er sich für unterdrückte Völker ein. Seine Schriften wurden teilweise verboten und er selbst mehrfach verhaftet und ausgewiesen. 1838 befand er sich für einige Zeit auf der Insel [[Helgoland]], im gleichen Jahr auf [[Jersey]] und im Jahr darauf in [[Bordeaux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verfolgte jedoch weiter die Idee, die Völker von ihrer Knechtschaft zu befreien. So reiste er 1840 nach [[Rio de Janeiro]] und setzte sich für die Befreiung der Sklaven ein. In Skizzen schilderte er das Elend der unteren Volksschichten. Als Mitkämpfer von [[Giuseppe Garibaldi]] wollte er zudem das Projekt einer Gründung der Vereinigten Staaten von Südamerika realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 ließ er sich als Schriftsteller und Maler in [[New York City|New York]] nieder und gründete eine „Skandinavisch-nationale Gesellschaft“, was zu einer Entzweiung mit der deutsch ausgerichteten Schleswig-holsteinischen Bewegung in seiner Heimat führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Revolution von 1848 und seine Rede in Bredstedt ===&lt;br /&gt;
Bei der Nachricht vom Ausbruch der Märzrevolutionen 1848 in [[Deutsche Revolution 1848/1849|Deutschland]] und [[Märzrevolution (Dänemark)|Dänemark]] und dem zur gleichen Zeit aufbrechenden deutsch-dänischen Konflikt im Herzogtum Schleswig reiste er nach Europa zurück. Einer der Höhepunkte in seinem Leben war seine &amp;#039;&amp;#039;Rede an die Nordfriesen&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Bredstedt]]er Marktplatz am 23. Juli 1848, wo er für einen nordfriesischen [[Freistaat (Republik)|Freistaat]], eine nordfriesische Republik warb, die unabhängig, aber unter dem &amp;#039;&amp;#039;Schutz einer benachbarten größeren Macht&amp;#039;&amp;#039; stehen sollte. Am Ende seiner Rede zog er einen Degen und rief aus &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen frei sein, wie&amp;#039;s die Väter waren: Und lieber todt sein, denn als Sklave leben&amp;#039;&amp;#039;, womit er den 1845 von [[Christian Feddersen]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;Fünf Worte an die Nordfriesen&amp;#039;&amp;#039; geprägten Ausspruch [[Lieber tot als Sklave]] zitierte. Harring hatte sich bereits in den Vorjahren als früher Vertreter des [[Skandinavismus]] positioniert, sah sich der dänischen nationalliberalen (eiderdänischen) Bewegung nahe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Mathews |Titel=Harro Harring - Rebell der Freiheit |Verlag=Europa-Verlage |Ort=Berlin |Datum=2017 |Seiten=360}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Ladewig |Hrsg=Dansk-Frisisk Selskab |Titel=Harro Harring og Skandinavismen |Ort=Haderslev |Datum=1950 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war zugleich überzeugter Republikaner. Bereits 1846 hatte er formuliert: &amp;#039;&amp;#039;Ein einig freies Vaterland, vom Nordkap bis zum Eiderstrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Ladewig |Hrsg=Dansk-Frisisk Selskab |Titel=Harro Harring og Skandinavismen |Ort=Haderslev |Datum=1950 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit diesem Hintergrund stieß er -inmitten des [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|deutsch-dänischen Bürgerkrieges]] 1848- mit dem Werben für eine nach Norden ausgerichtete nordfriesische Republik auf Widerstand. Die Mehrheit der Redner trat für im Sinne der (deutsch orientierten) schleswig-holsteinischen Bewegung für einen Anschluss an Deutschland auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Jensen |Hrsg=Harro-Harring-Gesellschaft |Titel=Über den Heist der Bewegung unserer Zeitepoche |Sammelwerk=Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft |Ort=Husum |Datum=2000 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In [[Rendsburg]] gab er als verantwortlicher [[Redakteur]] die demokratisch-republikanische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Volk&amp;#039;&amp;#039; heraus. Er trat mehrfach als politischer Kandidat zur [[Schleswig-Holsteinische Landesversammlung|Landesversammlung]] an, jedoch mit wenig Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufenthalte in Christiania (Oslo) und London ===&lt;br /&gt;
Desillusioniert verließ Harring Ende 1849 die Herzogtümer und siedelte in die norwegische Hauptstadt Christiania (das heutige [[Oslo]]) über, wo er in Verbindung mit dem Sozialisten [[Marcus Thrane]] stand und Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Folkets Røst&amp;#039;&amp;#039; (≈&amp;#039;&amp;#039;Stimme des Volkes&amp;#039;&amp;#039;) wurde. Allerdings wurde er bereits nach etwa einem halben Jahr, im Mai 1850, mit Verweis auf die von Harring in norwegischer Sprache verfasste Satire &amp;#039;&amp;#039;Testament fra Amerika&amp;#039;&amp;#039; verhaftet und ausgewiesen. Die Ausweisung führte zu einer Petition und einer ersten größeren Demonstration liberaler Kräfte gegen die Ausweisung und für die Verfassung und Meinungsfreiheit, an der u. a. der junge [[Henrik Ibsen]], [[Bjørnstjerne Bjørnson]] und [[Aasmund Olavsson Vinje|Aasmund Vinje]] teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Norwegen aus übersiedelte Harring nach [[London]], wo er wieder als Maler wirkte und u. a. auf [[Karl Marx]] traf. Beide fanden nicht zueinander, der idealistisch-republikanische Harring wandte sich u. a. gegen den von den Marx und anderen kommunistischen Exilanten vertretenen [[Materialismus]] und die Ökonomisierung der Politik. Marx beschrieb ihn als &amp;#039;&amp;#039;demagogischen [[Hidalgo (Adel)|Hidalgo]] aus der söderjyllandischen Mancha&amp;#039;&amp;#039;. Im Mai 1853 übersetzte Harring dann nach [[New York City|New York]] und fand dort Beschäftigung bei einer Schiffsagentur, die – in Hinblick auf die damals vielen Emigranten aus Dänemark – den Plan verfolgte neben Bremerhaven und Hamburg mit Harrings Hilfe eine weitere Schiffsroute zwischen [[Tönning]] und New York zu etablieren. Zurück im nordfriesischen Tönning wurde Harring jedoch erneut verhaftet und nach Hamburg ausgewiesen, von wo aus er jedoch mit Hilfe des amerikanischen Vizekonsuls fliehen konnte. Über London gelangte Harring 1855 schließlich nach Rio de Janeiro, wo er als Magnetheiler wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Mathews |Titel=Harro Harring - Rebell der Freiheit |Verlag=Europa-Verlage |Ort=Berlin |Datum=2017 |Seiten=370-396}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil auf Jersey ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Harro-Harring grave in Jersey.jpg|mini|Harrings Grab auf dem Macpéla-Friedhof auf Jersey]]&lt;br /&gt;
Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in völliger Armut und Isoliertheit auf der Kanalinsel Jersey. Er war krank und litt an [[Verfolgungswahn]]. [[Theodor Storm]] unterstützte seinen Wunsch nach Rückkehr in die Heimat mit einem Gutachten. Harro Harring beging aber zuvor – im Alter von 71 Jahren – [[Suizid]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Harro Harring Straßenschild.jpg|mini|Straßenschild in [[Wobbenbüll]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
* 1849 Ehrenmitglied des Neuwerker Bürgervereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Seit 2016 erinnert ein „Zeitfenster“ auf dem Marktplatz von [[Bredstedt]] an Harrings Rede an die Nordfriesen am 23. Juli 1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträts ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Adolf Hornemann]], Grafik, Bildmaße: H: 44,1 cm, B: 35,1 cm, Charles Fuchs, 1849, ([https://www.museen-sh.de/Objekt/DE-MUS-076111/lido/P2-H-1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Carl Ferdinand Stelzner]], [[Daguerreotypie]] 1848, ({{Internetquelle |url=https://kunstsammlung.blogspot.com/2012/12/carl-ferdinand-stelzner-portrat-harro.html |titel=Carl Ferdinand Stelzner: Porträt Harro Harring, Hamburg 1848 |werk=Sammlung Lawo |hrsg=Heinz-Werner Lawo |datum=2012-12-08 |abruf=2020-03-20}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Blüthen der Jugendfahrt&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Copenhagen |Datum=1821 |OCLC=635323880}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Tragikomische Abenteuer eines Philhellenen : [Rhonghar Jarr, Fahrten eines Friesen in Dänemark, Deutschland, Ungarn, Holland, Frankreich, Griechenland, Italien und der Schweiz]&amp;#039;&amp;#039;, Harro Paul Harring, Vorwort u. Hrsg. Heinrich Conrad |Verlag=Robert Lutz |Ort=Stuttgart |Datum=1923 |DNB=580098044}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Dichtungen&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Schleswig |Datum=1821 |OCLC=614380305}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=München |Datum=1825 |OCLC=954723569}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Psariot. Der Khan. Poetische Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Luzern |Datum=1825 |OCLC=783474322}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Mainotten&amp;#039;&amp;#039;, dramatische Gedichte |Verlag=Meyer |Ort=Luzern |Datum=1825 |OCLC=248046036}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Wildschütze&amp;#039;&amp;#039;, Trauerspiel |Verlag=Meyer |Ort=Luzern |Datum=1825 |OCLC=630762790}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Student von Salamanca&amp;#039;&amp;#039;, dramatisches Gedicht |Verlag=X. Meyer |Ort=Luzern |Datum=1825 |OCLC=954907470}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Cypressenlaub&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen |Verlag=X. Meyer |Ort=Luzern |Datum=1825 |OCLC=1033712923}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Theokla. Der Armenier&amp;#039;&amp;#039;, Trauerspiele |Verlag=Lindauer’sche Buchhandlung |Ort=München |Datum=1827 |OCLC=705962267}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen aus den Papieren eines Reisenden&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=München |Datum=1827 |OCLC=495294529}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Szapary und Batthiany, Heldengedicht aus dem Ungarischen Türkenkriege&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Michaelis Pesth Wigand |Ort=München |Datum=1828 |OCLC=247839624}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Serenaden und Phantasien eines friesischen Sängers, nebst Klängen während des Stimmens&amp;#039;&amp;#039; (Vorläufer des Rhonghar Jarr) |Verlag=Lindauer |Ort=München |Datum=1828 |DNB=932295193}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Rhonghar Jarr. Fahrten eines Friesen in Dänemark, Deutschland, Ungarn, Holland, Frankreich, Griechenland, Italien und der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=München |Datum=1828 |OCLC=1164581210}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Theokla. Der Armenier&amp;#039;&amp;#039;, Trauerspiele (2. Aufl.) |Verlag=Joseph Lindauer |Ort=München |Datum=1831 |OCLC=883637346}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Memoiren über Polen unter russischer Herrschaft. Nach zweijährigem Aufenthalt in Warschau&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Selbstverlag |Ort=Nürnberg |Datum=1831 |DNB=996943072}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Schwarzen von Giessen, oder der Deutsche Bund&amp;#039;&amp;#039; (Novelle) |Verlag=Wolbrecht |Ort=Leipzig |Datum=1831 |OCLC=257433662}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Elegie an Bernhard Mossdorf, als Haupt der Verschwörung zu Dresden verhaftet.&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Leipzig |Datum=1831 |OCLC=41499033}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Julius von Dreyfalken, des Schwärmers Wahn und Ende&amp;#039;&amp;#039; ein Roman |Verlag=G. C. E. Meyer |Ort=Braunschweig |Datum=1831 |OCLC=1153671853}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen aus den Papieren eines Reisenden&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Lindauer |Ort=München |Datum=1831 |DNB=932293131}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus Warschau. Nachträge zu den Memoiren über Polen&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Mosig |Ort=Nürnberg |Datum=1831 |DNB=573662053}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Faust im Gewande der Zeit. Ein Schattenspiel mit Licht&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Leipzig |Datum=1831 |OCLC=560784050}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Renegat auf Morea : Trauerspiel in 3 Aufz. ; Nach dem Neugriech. des Olympiers Georgios Lassanis&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlags-Comtoir |Ort=Braunschweig |Datum=1831 |OCLC=312432519}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Rosabianca. Das hohe Lied des Friesischen Sängers (Harro Harring) im Exil&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Ohne Ort |Datum=1831 |OCLC=560784775}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Pole. Ein Character-Gemälde aus dem dritten Decenium unsers Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag der Grau’schen Buchhandlung |Ort=Bayreuth |Datum=1831 |OCLC=793702461}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Livorneser Mönch. Ein Roman nach Thatsachen.&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Wienbrack |Ort=Leipzig |Datum=1831 |DNB=932268978}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Carbonaro zu Spoleto&amp;#039;&amp;#039;, politisch-satyrische Novelle |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Leipzig |Datum=1831 |OCLC=560783944}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Firn – Mathes, des Wildschützen Flucht. Szenen im Bayrischen Hochlande&amp;#039;&amp;#039; (Novelle) |Verlag=Wienbrack |Ort=Leipzig |Datum=1831 |DNB=932293123}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Unpartheiische Würdigung der Schmähschrift: Memoiren über Polen unter Russischer Herrschaft&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Hofbuchdruckerei |Ort=Altenburg |Datum=1831 |OCLC=246314425}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Russische Unterthan&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Ohne Verlagsangabe |Ort=Strassburg |Datum=1832 |DNB=573662061}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Blutstropfen. Deutsche Gedichte&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Strassburg |Datum=1832 |OCLC=473805252}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Völker. Ein dramatisches Gedicht&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Beim Verfasser |Ort=Strassburg |Datum=1832 |OCLC=457662229}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Männer-Stimmen zu Deutschland&amp;#039;s Einheit. Deutsche Gedichte herausgegeben von Harro Harring.&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=C.L. Schuler |Ort=Strassburg |Datum=1832 |OCLC=457662128}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Gedanken über Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit. Entwurf zu einer Volksvertretung und zur Bildung eines Volkes nach demokratischen Grundsätzen.&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Buchdruckerei der Frau Witwe Silbermann |Ort=Strassburg |Datum=1832 |OCLC=459768770}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Splitter und Balken. Erzählungen, Lebensläufe, Reiseblumen, Gedichte und Aphorismen, nebst Briefen über Literatur |Verlag=Grau |Ort=Hof |Datum=1832 |OCLC=833253996}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Chronique scandaleuse des Petersburger Hofes seit den Zeiten der Kaiserin Elisabeth Oder: Geheime Memoiren zur politischen und Regentengeschichte des Russischen Reichs aus der Periode von 1740 bis zum Tode des Grosfürsten Constantin. Aus dem Nachlasse eines alten Staatsmannes&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Fr. Kornsche Buchhandlung |Ort=Fürth |Datum=1832 |OCLC=603828805}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Poland under the dominion of Russia. &amp;#039;&amp;#039;Printed for I. S. Szymanski |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Boston |Datum=1834 |OCLC=851892833}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Möwe. Deutsche Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (mit J H Garnier) |Verlag=J. Teuten |Ort=London |Datum=1835 |OCLC=249428304}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Traum des Scandinaviers : Aus dem Manuscripte: Furien, besonders abgedruckt&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag nicht angegeben |Ort=Strassburg |Datum=1839 |OCLC=488465083}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poesie eines Scandinaven&amp;#039;&amp;#039;, 1843&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Republikanische Gedichte&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Jacob Uhl |Ort=New York |Datum=1844 |OCLC=605150956}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede an die Nordfriesen auf dem Bredstedter Marktplatz, 1848.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Das göttliche Recht : vorgetragen zu Hamburg in der Tonhalle am 25. October 1848&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Weisbach |Ort=Hamburg |Datum=1849 |OCLC=723369705}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historisches Fragment über die Entstehung der Arbeiter-Vereine und ihren Verfall in communistische Speculationen&amp;#039;&amp;#039;, 1852&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rapport entre le magnétisme et la sphéréologie&amp;#039;&amp;#039;, 1856&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Dolores, Ein Charaktergemälde aus Süd-Amerika&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Fricker |Ort=Basel |Datum=1859 |OCLC=741261861}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Dynastie : Trauerspiel in fünf Aufzügen&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=N. Trübner |Ort=London |Datum=1859 |OCLC=741261861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulte-Wülwer]]: &amp;#039;&amp;#039;„Für Freiheit, Gleichheit und Humanität“ – Harro Harring – ein Revolutionär als Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordelbingen – Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 48, 1979, S. 81–111.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;„Der Tod des Jünglings für die Religion“ – Eine frühe Zeichnung von Harro Harring für den dänischen Kronprinzen aus dem Jahre 1819.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, Husum 1982, S. 20–26.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;„Die Insel des Verrats“ – Harro Harring auf Helgoland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, Husum 1983, S. 4–25.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring und die Folgen der Julirevolution – die Unruhen in Sachsen und der polnische Freiheitskampf 1830/1.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3, Husum 1984, S. 4–31.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Die Verarbeitung des griechischen Freiheitskampfes-Harro Harring als Theaterdichter 1822-29.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/5, 1985/86, S. 4–40.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harrings Verwicklung in den „Frankfurter Wachensturm“ und seine Teilnahme am „Savoyer Zug“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 6/7, Husum 1987/88, S. 52–77.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring – ein deutscher Lord Byron. Zu seinem Beitrag am polnischen Befreiungskampf 1828|1830&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Zeitschrift für Natur- und Landeskunde von Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 98 (1991), Nr. 1–2, Januar, S. 18–24 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0098/page/26 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring als Freund und Mitstreiter Mazzinis in den Jahren 1834–1836.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 11/12, Husum 1992/93, S. 8–35.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring als Philhellene 1821–1822.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 13/14, Husum 1994/95, S. 4–45.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring in Brasilien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 15/16, Husum 1996/97, S. 40–55.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harrings Duell in London 1837.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 17/18, Husum 1999/2000, S. 4–13.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Harrings Bemühungen um Rückkehr in seine Heimat 1854–1867.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 19/20, Husum 2002/2002, S. 8–29.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Steensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring (Chronologie).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Harro-Harring-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 6/7, Husum 1987/88, S. 78–82.&lt;br /&gt;
* Thomas Steensen: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring – ein Revolutionär.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen einer neuen Zeit. Geschichte Nordfriesland 1800–1918.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Nordfriisk Instituut, Bräist/Bredstedt 2009, ISBN 978-3-88007-330-2, S. 71–74.&lt;br /&gt;
* Ellen Burditt McKey: &amp;#039;&amp;#039;Rewriting Arcadia. An analysis of German philhellenic literature.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Diss., New Brunswick 1994.&lt;br /&gt;
* Walter Grab: &amp;#039;&amp;#039;Radikale Lebensläufe. Von der bürgerlichen zur proletarischen Emanzipationsbewegung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik und Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; 5). Verlag Ästhetik u. Kommunikation, Berlin 1980, ISBN 3-88245-205-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Die schleswig-holsteinische Erhebung im Leben von Harro Harring.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide 1998, ISBN 3-8042-0826-6.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Jessen-Klingenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring in Norwegen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 106, 1981, S. 175–200. {{ISSN|0072-4254}} [https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=21878&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=175&amp;amp;tx_dlf%5Bpagegrid%5D=0&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Bcontroller%5D=TableOfContents&amp;amp;cHash=8dddf3a1a9454dad351e110bd3af6b8b (online)]&lt;br /&gt;
* [[Thusnelda Kühl|Thusnelda Kuehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring, der Friese.&amp;#039;&amp;#039; Hansen, Glückstadt 1906.&lt;br /&gt;
* Thomas Thode: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring. Eine kommentierte Bibliographie seiner Werke.&amp;#039;&amp;#039; Eutiner Landesbibliothek, Eutin 2005, ISBN 3-9808529-8-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|702|703|Harring, Harro Paul|[[Kurt Koszyk]]|118701711}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|641|643|Harring, Harro Paul|[[Karl Ernst Hermann Krause]]|ADB:Harring, Harro Paul}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S. 240–243.&lt;br /&gt;
* Reiner W. Kühl: &amp;#039;&amp;#039;1863/64 – Harro Harrings letzter Versuch, in Dänemark politisch wirksam zu werden?&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte. Mitteilungen, Heft 87, Oktober 2014, S. 12–22 ([https://www.geschichte-s-h.de/wp-content/uploads/2015/02/mitteilungen87.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Peter Mathews (Autor)|Peter Mathews]]: &amp;#039;&amp;#039;Harro Harring – Rebell der Freiheit: Die Geschichte des Dichters, Malers und Revolutionärs 1798–1870.&amp;#039;&amp;#039; Europa Verlag, München 2017, ISBN 978-3-95890-067-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701711}}&lt;br /&gt;
* [http://www.harro-harring-gesellschaft.de/ Harro-Harring-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701711|LCCN=nr89007940|VIAF=285365161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harring, Harro}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harring, Harro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harring, Harro Paul Kasimir (vollständiger Name); Harring, Harro Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Revolutionär, Dichter und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Ibenshof bei [[Wobbenbüll]], Nordfriesland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saint Helier]], Jersey&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23553-14</name></author>
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