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	<title>Harrison Line - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T19:38:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harrison_Line&amp;diff=2072959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-15T20:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die britische Reederei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harrison Line&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestand von 1853 bis zum Jahr 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die ersten 50 Jahre ===&lt;br /&gt;
Die Harrison Line geht auf das Jahr 1853 zurück, in dem die Brüder Thomas und James Harrison das Schifffahrts- und Schiffsbrokinggeschäft von George Brown and Harrison übernahmen. Das Unternehmen beschäftigte sich bis 1853 in der Hauptsache mit dem Wein- und Weinbrandimport vom [[Charente (Fluss)|Charente]] nach Liverpool. Die eingesetzten französischen Schoner liefen vereinzelt aber auch [[Porto|Oporto&amp;lt;!--sic--&amp;gt;]] und [[Cádiz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 erwarb das junge Unternehmen sein erstes eisernes Schiff, die &amp;#039;&amp;#039;Philosopher&amp;#039;&amp;#039;. Dieses wurde auf der Werft von Thomas Vernon in Liverpool gebaut und mit 1329 Raumtonnen vermessen. Das Schiff war bis zu seiner Strandung am 26. September 1879 ausschließlich im [[Indienhandel]] eingesetzt. Die &amp;#039;&amp;#039;Philosopher&amp;#039;&amp;#039; war nicht nur als ein sehr frühes Eisenschiff von Interesse, sondern auch durch seinen Namen, der eine Tradition der Reederei begann, Schiffe der Harrison-Flotte nach Berufsbezeichnungen zu benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1860 weitete Harrison sein Fahrtgebiet auf [[Brasilien]], [[Indien]] und die Karibik aus. Im selben Jahr stellte die Reederei auch die Dampfgetriebenen Schwesterschiffe &amp;#039;&amp;#039;Cognac&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gladiator&amp;#039;&amp;#039; in Dienst, um den verstärkten Import von [[Weinbrand]] aus [[Frankreich]] bewältigen zu können. Um diese Zeit verfügte die Reederei über 25 Segel- und [[Dampfschiff]]e mit einem Rauminhalt von rund 21.000 Tonnen. Im selben Jahrzehnt trat John William Hughes als Partner in das Unternehmen ein, dessen Familie eine große Bedeutung für die folgende Entwicklung der Reederei erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 gründete man mit einem Kapital von 512.000 Pfund die „Charente Steam-Ship Co. Ltd.“ um die von Thos. and Jas. Harrison betriebene Dampfschiffsreederei zu übernehmen. Drei Jahre darauf wurde mit der &amp;#039;&amp;#039;Senator&amp;#039;&amp;#039; das letzte Segelschiff veräußert. 1888 starb Thomas Harrison, dessen Sohn Thomas Fenwick ebenfalls in das Reedereigeschäft eintrat. Ein Jahr später erwarb Harrison für 135.000 Pfund die „Star Line Reederei“ von „Rathbone Bros. and Company“, um seine Position in [[Kolkata|Kalkutta]] und im Teehandel zu verstärken. Zu diesem Zweck wurde die Reederei mit allen [[Schifffahrtskonferenz|Konferenzrechten und Abmachungen]] sowie der Flotte von vier Dampfschiffen und einem Bauauftrag übernommen. Die zwischen 1875 und 1889 gebauten Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Mira&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vesta&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pallas&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Orion&amp;#039;&amp;#039; sowie die im Bau befindliche &amp;#039;&amp;#039;Capella&amp;#039;&amp;#039; wurden bemerkenswerterweise sogar unter ihren alten Namen weiterbeschäftigt. 1891 verstarb auch James Harrison, dessen Söhne Frederick James und Heath ebenfalls im Geschäft nachfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 kaufte Harrison die „Aberdeen Direct Line“, deren Management bei „John T. Rennie Son and Company“ lag. Zwei Jahre später, konnte die Reederei das mit 5686 Tonnen vermessene Passagier- und Frachtschiff &amp;#039;&amp;#039;Ingoma&amp;#039;&amp;#039; von der Glasgower Werft [[D. and W. Henderson and Company]] in Empfang nehmen. Es wurde auf dem Südafrikadienst der „Harrison-Rennie Line“ eingesetzt und unter Rennie-Farben mit mastengelbem Schornstein und grauem Rumpf gefahren. Durch den folgenden [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wechselten die drei Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Inanda&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Intaha&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ingoma&amp;#039;&amp;#039; auf Harrisons London-Karibikdienst, wodurch die „Rennie Line“ beendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende ging die Reederei an den Wiederaufbau ihrer Flotte und setzte bei den Schiffen &amp;#039;&amp;#039;Dramatist&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Diplomat&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Huntsman&amp;#039;&amp;#039; erstmals auf [[Dampfturbine]]nantrieb, dieser stellte sich aber durch seinen hohen Treibstoffverbrauch als zu kostspielig heraus, woraufhin Harrisons keine weiteren Turbinenschiffe bestellte. In den 1920er Jahren baute Harrison seine London- und Glasgow-Dienste in die Karibik und nach [[Guyana]] durch den Ankauf von acht Schiffen von „Prentice, Service and Hendersons“ Glasgower [[Crown Line]], sowie fünf weiteren von „Scrutton, Sons and Company“ aus [[London]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Flottenvergrößerung stellten die vier 1935 von [[Furness, Withy and Company]] erworbenen [[Schwesterschiff]]e &amp;#039;&amp;#039;Royal Prince&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Imperial Prince&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;British Prince&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;London Merchant&amp;#039;&amp;#039; dar, die in &amp;#039;&amp;#039;Collegian&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Craftsman&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Statesman&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Politician&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurden. Dieses Quartett von 14&amp;amp;nbsp;[[Knoten (Einheit)|Knoten]] schnellen 8000-BRT-Turbinenschiffen war 1922/23 für den Furness-Nordatlantikdienst gebaut worden und wurde von Harrisons auf dem gemeinsam mit [[Ellerman Line]] und [[Clan Line]] betriebenen Südafrikadienst in Fahrt gebracht. Von der [[Leyland Line]] erwarb die Reederei 1935 weitere sieben Nordatlantik-Frachtschiffe, die zum Ausbau des Karibik-Mexiko-Dienstes genutzt wurden. Ebenfalls 1935 brachte Harrisons mit der &amp;#039;&amp;#039;Inventor&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Explorer&amp;#039;&amp;#039; die ersten Schiffe mit [[Kreuzerheck]] in Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsausbruch im September 1939 besaß Harrisons 45 Schiffe, von denen 29 bis 1945 durch den Krieg verlorengingen. Gleich zu Beginn des Krieges verlor die Reederei mit der &amp;#039;&amp;#039;Huntsman&amp;#039;&amp;#039; eines ihrer größten Schiffe. Die &amp;#039;&amp;#039;Huntsman&amp;#039;&amp;#039;  befand sich am 10. Oktober 1939 auf der Reise von Kalkutta nach London, als sie vom deutschen Kriegsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Graf Spee]]&amp;#039;&amp;#039; versenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Governor IMO 5134210 G Hamburg 1969.JPG|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Governor&amp;#039;&amp;#039;, ein typisches Frachtschiff der 1950er Jahre (1969 in Hamburg)]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1945 bis 1949 ersetzte Harrisons seine Kriegsverluste zunächst durch den Ankauf von zehn amerikanischen [[Liberty-Schiff]]en und sechs britischen [[Empire-Schiff]]en, die sich in den folgenden Jahren gut bewährten. Der erste Nachkriegsneubau war das 1949 abgelieferte Turbinenschiff &amp;#039;&amp;#039;Biographer&amp;#039;&amp;#039;, das erst 1964 nach [[Panama]] veräußert wurde. In den nächsten Jahren wurde der Flottenausbau fortgesetzt. 1960 erhielt Harrison mit der &amp;#039;&amp;#039;Adventurer&amp;#039;&amp;#039; das erste britische Schiff mit [[Stülcken-Schwergutbaum]] – der Entwurf ähnelte zeitgenössischen Schwergutschiffen der [[DDG Hansa]]. Dem [[Typschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Adventurer&amp;#039;&amp;#039; folgten 1961/62 zwei fast baugleiche Einheiten, die &amp;#039;&amp;#039;Custodian&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tacitian&amp;#039;&amp;#039;. 1968 stellte man die beiden besonders für die Afrikafahrt geeignete Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Magician&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Historian&amp;#039;&amp;#039; in Dienst. Die 18 Knoten schnellen Schiffe mit 150-Tonnen Stülcken-Schwergutbaum entstanden bei der Sunderlander Pallion-Werft der [[Doxford and Sunderland Shipbuilding and Engineering Company]] und waren mit 8454 BRT vermessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrose Greenway: &amp;#039;&amp;#039;New heavy-lift ships&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Cargo Liners: An Illustrated History&amp;#039;&amp;#039;, Seaforth Publishing, 2012, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 begann Harrisons mit dem Bau der drei [[Massengutschiff]]e &amp;#039;&amp;#039;Wanderer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wayfarer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Warrior&amp;#039;&amp;#039;, seine Fahrtgebiete zu [[Diversifikation (Wirtschaft)|diversifizieren]]. Die in Japan gebauten Schiffe waren mit 16.317 BRT vermessen und trugen 27.135 Tonnen. Der Erfolg dieser Schiffe führte zur Bestellung zweier nochmals größerer [[Massengutfrachter|Bulkcarrier]] (&amp;#039;&amp;#039;Strategist&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Specialist&amp;#039;&amp;#039;) bei der dänischen Werft [[Burmeister und Wain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Containertransport|Containerisierung]] des karibischen Fahrtgebietes schloss sich Harrisons 1977 dem von [[Hapag-Lloyd]] und der [[Koninklijke Nederlandsche Stoomboot Maatschappij]] begonnenen [[Konsortium (Seefahrt)|Konsortium]] [[Caribbean Overseas Lines]] (CAROL) an. Nachdem sich 1978 auch die [[Compagnie Générale Maritime]] (CGM) dem CAROL-Dienst angeschlossen hatte, bot dieser wöchentliche Abfahrten von [[Bremerhaven]], [[Hamburg]], [[Amsterdam]], [[Antwerpen]], [[Tilbury]], [[Le Havre]] und [[Liverpool]]. Etwa zur selben Zeit begann auch die Containerisierung des Europa-Südafrika-Dienst (SAECS Service). Harrisons wirkte hier als kleinerer Partner des Mitbewerbers [[Ellerman Lines]] beim Bau des Containerschiffs &amp;#039;&amp;#039;City of Durban&amp;#039;&amp;#039;. Das Schiff entstand bei der Bremer Werft [[AG Weser]] und wurde im gemeinsam betriebenen Dienst der Ellerman-Harrison Container Lines eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte von Harrisons gebaute Schiff war die im Dezember 1980 vollendete &amp;#039;&amp;#039;Author&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde später als &amp;#039;&amp;#039;Benarmin&amp;#039;&amp;#039; von Barclays Mercantile Industrial Finance an die [[Ben Line]] verchartert, wobei Harrisons das Management übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Falklandkrieg]]es wirkte 1982 Harrison’s &amp;#039;&amp;#039;[[Reliant (Schiff, 1977)|Astronomer]]&amp;#039;&amp;#039; mit. Das [[Containerschiff]] wurde von der britischen Regierung mit Helikopterflugdeck versehen und als Hilfsschiff/Hubschrauberbasis &amp;#039;&amp;#039;Reliant&amp;#039;&amp;#039; der [[Royal Fleet Auxiliary]] genutzt und 1986 nach Panama verkauft. Ebenfalls 1982 erwarb Harrison’s das in [[Hongkong]] beheimatete Schifffahrtsunternehmen Blairdale Shipping mit den beiden Schiffen &amp;#039;&amp;#039;Lamma Forest&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lantau Trader&amp;#039;&amp;#039; von [[Charles Connell &amp;amp; Company]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 verringerte sich Harrisons Flotte so weit, dass ein Drittel des seefahrenden Personals freigesetzt wurde. Auch die &amp;#039;&amp;#039;City of Durban&amp;#039;&amp;#039; wurde vom South Africa Europe Container Service herausgenommen und an die [[Overseas Containers Limited]] verchartert und später an die [[Associated Container Transportation]] weitergegeben, wo sie als &amp;#039;&amp;#039;ACT 8&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 übernahm Harrisons das Management der beiden Neubauten &amp;#039;&amp;#039;Pisces Pioneer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pisces Planter&amp;#039;&amp;#039; der Hongkonger Reederei „Crossfish Limited“. Im Jahr darauf vercharterte Harrison seine &amp;#039;&amp;#039;Adviser&amp;#039;&amp;#039; an die französische Reederei CGM, die es als &amp;#039;&amp;#039;CGM Provence&amp;#039;&amp;#039; zwischen Südafrika und dem [[Golf von Mexiko]] einsetzte. 1987 war die Flotte der „Charente Steamship Company“ auf drei eigene Schiffe, die &amp;#039;&amp;#039;Author&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Warrior&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Advisor&amp;#039;&amp;#039; gesunken, stieg 1988 aber wieder auf zehn Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2000 trat „Thos J. Harrison Ltd“ das Linienschiffahrtsgeschäft in Vertretung der „Charente Steamship Company“ komplett an [[P&amp;amp;O Nedlloyd]] ab, womit die „Harrison Line“ endgültig verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.oceanlinermuseum.co.uk/Harrison%20Line%20history.html Die Harrison Line bei Oceanliner Museum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Reederei (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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