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	<title>Harold Radford Coachbuilders - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T19:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harold Radford Coachbuilders&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radford&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein britischer [[Karosseriebauunternehmen|Karosseriehersteller]], der zwischen 1948 und 1975 Sonderaufbauten für [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]], [[Bentley]] und [[Aston Martin]] produzierte. Besondere Bekanntheit erlangten Radfords Shooting-Brake-Versionen auf der Basis früher Aston-Martin-Coupés. Ein über Jahrzehnte einträgliches Geschäft waren außerdem die Konversionen diverser [[Mini (Auto)|Minis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SC06 1949 Bentley Shooting Brake-4.jpg|miniatur|Erster Produktionsschwerpunkt: Countryman-Kombis (hier auf einem Bentley-Fahrgestell)]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen hat seinen Ursprung in der Londoner Karosseriewerkstatt Seary &amp;amp; McReady. 1948 hatte der [[London]]er Rolls-Royce- und Bentley-Händler Harold Radford eine Sonderkarosserie für ein Bentley-Chassis entworfen, mit deren Herstellung er Seary &amp;amp; McReady beauftragte. Das Fahrzeug – ein als Bentley &amp;#039;&amp;#039;Countryman&amp;#039;&amp;#039; bezeichneter [[Kombinationskraftwagen|Kombi]] – erwies sich als so erfolgreich, dass Radford mehrere Nachbauten herstellen ließ. 1950 übernahm Radford schließlich die Mehrheit an Seary &amp;amp; McReady und änderte den Firmennamen in Harold Radford Coachbuilders. In den folgenden Jahren stellte das Unternehmen zahlreiche weitere Countryman-Modelle her, die allerdings erheblich von der ursprünglichen Konzeption abwichen. Ab 1958 wurde das Unternehmen vorübergehend in die Swain Gruppe eingegliedert, bevor sie 1965 an die Unternehmensgruppe Bremer verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Classic and Sports Car, Heft 12/2011, S. 130&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung des [[Rolls-Royce Silver Shadow]] endete die Produktion von Countryman-Modellen. Radford wandte sich ab 1963 schwerpunktmäßig der Veredelung von Mini-Fahrzeugen zu, die bis 1975 ein wesentliches Standbein des Unternehmens darstellte. Daneben entstanden einzelne Sonderaufbauten für Aston Martin. 1967 folgte die [[Insolvenz]]. Das neu gegründete Nachfolgeunternehmen firmierte, nachdem es den ehemaligen Konkurrenten [[Freestone &amp;amp; Webb]] übernommen hatte, wenig später unter Radford Freestone &amp;amp; Webb und setzte die Produktion von Mini-Konversionen fort. Zu Beginn der 1970er Jahre stand Radford durch erfolgreiche Konkurrenten zunehmend unter dem Druck, allen voran [[Wood &amp;amp; Pickett]], die ihrerseits Mini-Konversionen anboten, im Gegensatz zu Radford aber auch andere Fahrzeuge veredelten. 1975 stellte Radford den Betrieb ein, 1977 wurde das Unternehmen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1990 und 2000 kehrte der Name Radford auf den Automobilmarkt zurück. Der britische Designer [[Chris Humberstone]] hatte die Namensrechte übernommen und vermarktete unter der alten Radford-Bezeichnung De Ville aufgewertete Minis. Die handwerkliche Herstellung wurde allerdings von externen Betrieben übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Unternehmensgeschichte auf der Internetseite {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.aronline.co.uk/index.htm?radfordminif.htm |text=www.aronline.co.uk |archivebot=2018-04-14 01:27:34 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 26. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modelle von Radford ==&lt;br /&gt;
=== Radford Countryman ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bentley MK VI Harold Radford Countryman 4845803813.jpg|miniatur|Bentley Mark VI Countryman]]&lt;br /&gt;
Das erste Fahrzeug, das die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Radford Countryman&amp;#039;&amp;#039; trug, war ein 1948 vorgestellter zweitüriger Kombiwagen auf Basis des [[Bentley Mark VI]] bzw. des [[Rolls-Royce Silver Dawn]]. Der später „Mark I“ genannte Typ hatte Holzverkleidungen an den Seitenteilen der Karosserie und wies einen langen hinteren Überhang auf. Der Countryman gewann 1948 beim Concours d´Elegance in [[Cannes]] den ersten Preis. Bis 1950 wurden insgesamt acht Exemplare dieses Typs bei Seary &amp;amp; McReady hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.conceptcarz.com/vehicle/z11761/Bentley-Mark-VI-Countryman.aspx Modellgeschichte des Countryman Mk. 1 auf der Internetseite www.conceptcarz.com] (abgerufen am 26. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Radford durch die Übernahme von Seary &amp;amp; McReady selbst zum Karosseriehersteller geworden war, änderte er das Konzept des Countryman grundlegend. Anlass dafür war der Umstand, dass Rolls-Royce inzwischen nicht mehr nur bloße Fahrwerke, sondern auch werksseitige Aufbauten anbot. Der serienmäßige Stahlaufbau der Silver Dawn- bzw. Mark VI-Limousine blieb weitgehend unverändert; allerdings installierte Radford eine große Heckklappe, die sich zweigeteilt nach oben und nach unten öffnete. Der auf diese Weise voll zugängliche Kofferraum konnte auf Wunsch mit Picknick-Utensilien oder auch mit ausklappbaren Sesseln ausgerüstet werden. Hiervon entstanden 37 Fahrzeuge.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.conceptcarz.com/vehicle/z11761/Bentley-Mark-VI-Countryman.aspx Modellgeschichte des Countryman Mk. 1 auf der Internetseite www.conceptcarz.com] (abgerufen am 26. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fahrzeuge der Bentley-S-Series bzw. des [[Rolls-Royce Silver Cloud]] wurden in unterschiedlichem Ausmaß von Radford überarbeitet. Von dem Modell Silver Cloud entstanden insgesamt vier Umbauten. Einzelne erhielten ein Kombi-Heck,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daddytypes.com/archive/59_radford_conceptcarz.jpg Abbildung auf der Internetseite www.daddytypes.com] (abgerufen am 26. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; andere wurden nur im Innenraum mit Picknick-Utensilien ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Werbeanzeige von Harold Radford mit Abbildung eines umgebauten Rolls-Royce Silver Cloud III auf der Internetseite  {{Webarchiv|text=www.rrocncr.net |url=http://www.rrocncr.net/EphemeraRR/1978Re1962.jpg |wayback=20140527214529 |archiv-bot=2018-04-14 01:27:34 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 26. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung eines Bentley S3 auf der Internetseite [http://www.rrab.com/jan09d.htm www.rrab.com] (abgerufen am 26. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sofern die Wagen ein Kombi-Heck erhielten, erfolgte der Karosserieumbau bei [[H. J. Mulliner &amp;amp; Co.]], während Radford jeweils den Innenausbau vornahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Classic and Sports Car, Heft 12/2011, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini De Ville ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radford Mini front (2).jpg|miniatur|Radford Mini]]&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1975 stellte Radford in größerer Zahl Umbauten des [[Mini (Auto)|Mini]] her, die als &amp;#039;&amp;#039;Mini De Ville&amp;#039;&amp;#039; vermarktet wurden. Die Fahrzeuge erhielten einen aufgewerteten Innenraum mit einer Leder- und Holzausstattung; auch die Karosserie wurde durch einige Anbauteile wie z.&amp;amp;nbsp;B. spezielle Stoßstangen überarbeitet. Einige Fahrzeuge wurden außerdem mit übereinander stehenden Doppelscheinwerfern ausgerüstet, die überwiegend von [[Daimler AG|Mercedes]]-PKWs kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jdclassics.com/showrooms/Radford-Mini-Cooper-1275-S-/10339.htm |wayback=20170803172221 |text=Abbildung eines Radford Mini Cooper |archiv-bot=2019-04-16 06:01:45 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 3. August 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; Radford verbesserte zudem die Geräuschisolierung. In seiner hochwertigsten Version als &amp;#039;&amp;#039;De Ville GT&amp;#039;&amp;#039; erhielt der Mini außerdem eine große einteilige Heckklappe, die seine Praktikabilität gegenüber dem Serienfahrzeug erheblich erhöhte.&amp;lt;ref&amp;gt;Überblick über die Mini De Ville-Modelle von Radford auf der Internetseite  {{Webarchiv|text=www.radford-mini.com |url=http://www.radford-mini.com/modules.php?name=Content&amp;amp;pa=showpage&amp;amp;pid=2 |wayback=20101126183948 |archiv-bot=2018-04-14 01:27:34 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 26. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Mini-Konversionen ===&lt;br /&gt;
Abgesehen von den De Ville-Versionen erfüllte Radford beim Umbau von Minis auch spezielle Kundenwünsche. Für den autobegeisterten Schauspieler [[Peter Sellers]] und dessen Ehefrau [[Britt Ekland]] etwa konstruierte das Unternehmen einen Mini mit [[Fahrzeugheck|Schrägheck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aston Martin Shooting Brake ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aston Martin DB5 Shooting Brake.jpg|miniatur|Aston Martin DB5 Shooting Brake von Radford]]&lt;br /&gt;
1964 und 1965 stellte Radford in 12 Exemplaren einen zweitürigen Kombi auf der Basis des [[Aston Martin DB5]] her, der die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Shooting Brake&amp;#039;&amp;#039; (Jagdfahrzeug) erhielt. Die Fahrzeuge hatten eine verlängerte Dachlinie, ein Steilheck und eine lange Seitenscheibe zwischen der B- und der C-Säule. Auch andere Karosseriebauunternehmen produzierten Shooting Brakes auf dieser Basis – unter ihnen [[Coachwork FLM Panelcraft]] –, die Radford-Versionen wurden aber zumeist als die gelungensten Entwürfe angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Noakes, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt; Die DB5-Shooting Brakes von Radford galten als die schnellsten, luxuriösesten und teuersten Kombis ihrer Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlegelmilch, Lehbrink, Osterloh, S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1966 entstanden sieben Shooting Brakes auf der Basis des neu vorgestellten [[Aston Martin DB6]]. Sie unterschieden sich von der DB5-Version durch eine steiler stehende, mit einer Abrisskante versehene C-Säule.&amp;lt;ref&amp;gt;Noakes, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Arbeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rover-Alvis Gladys 1966 (2).JPG|mini|Bei Radford aufgebaut: Prototyp des Alvis GTS „Gladys“]]&lt;br /&gt;
Radford war außerdem als [[Subunternehmen|Subunternehmer]] für andere Werke tätig und fertigte daneben auch kleinere Konversionen im Kundenauftrag. So baute das Unternehmen einige Prototypen auf, unter ihnen 1966 den [[Alvis GTS|Alvis GTS „Gladys“]] für [[Rover (Automobilhersteller)|Rover]].&amp;lt;ref&amp;gt;John Fox: &amp;#039;&amp;#039;Alvis Cars 1946-1967: The Post-War Years&amp;#039;&amp;#039;, Amberley Publishing Limited, 2016, ISBN 9781445656311, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige [[Alvis TD 21]] baute Radford zu &amp;#039;&amp;#039;Fisherman&amp;#039;&amp;#039;-Versionen um, sodass sie eine komplette Angelausrüstung im Kofferraum transportieren konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;John Fox: Alvis Cars 1946-1967: The Post-War Years, Amberley Publishing Limited, 2016, ISBN 9781445656311, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er-Jahre überarbeitete Radford auch einige Coupés der Baureihe [[Alfa Romeo Giulia GT]]. Sie wurden mit einer hochwertigen Innenausstattung versehen und äußerlich geringfügig verfremdet. Einer der Kunden war der Schauspieler und Automobilliebhaber [[Peter Sellers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ranwhenparked.net/2011/06/21/radfords-gt/ |titel=Radford’s GT |hrsg=ranwhenparked.net |autor=Ronan Glon |datum=2011-06-21|zugriff=2019-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Günther: &amp;#039;&amp;#039;Dauersprinter. Der Alfa Romeo Giulia Sprint GT und seine Nachfolger&amp;#039;&amp;#039;. Oldtimer Markt, Heft 5/1989, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Buckley: &amp;#039;&amp;#039;Perfect for a trip to the tip?&amp;#039;&amp;#039; Vorstellung des Rolls-Royce Silver Cloud Countryman mit Darstellung der Unternehmensgeschichte in: Classic and Sports Car, Heft 11/2011, S. 128 ff.&lt;br /&gt;
* Andrew Noakes: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Aston Martin&amp;#039;&amp;#039;. Parragon Publishing (2006), ISBN 978-1405479004&lt;br /&gt;
* Rainer Schlegelmilch, Hartmut Lehbrinck, Jochen von Osterroth: &amp;#039;&amp;#039;Aston Martin&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Könemann 2005, ISBN 3-8331-1058-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Estate Agents. Exploring the unorthodox world of the Aston Martin Shooting Brakes and its makers&amp;#039;&amp;#039;. Vorstellung des DB6 [[Shooting Brake]] von Panelcraft mit Erwähnung von Harold Radford Coachworks in: Classic &amp;amp; Sports Car 3/2002 (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Harold Radford coachwork}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aronline.co.uk/index.htm?radfordminif.htm Geschichte des Unternehmens auf der Internetseite www.aronline.co.uk]&lt;br /&gt;
* [http://www.radfordmini.free-online.co.uk/history.htm Geschichte der Radford De Ville Minis auf der Internetseite www.radfordmini.free-online.co.uk]&lt;br /&gt;
* [http://www.rrab.com/jan07d.htm Abbildung eines Bentley R-Type Countryman auf der Internetseite www.rrab.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Britische Karosseriehersteller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radford}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Royal Borough of Kensington and Chelsea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Karosseriehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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