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	<title>Harm Klueting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2026-02-15T05:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tecklenburg Harm Klueting 01.jpg|mini|hochkant|Harm Klueting (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harm Klueting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1949]] in [[Iserlohn]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]], [[Theologe]], [[Professur|Universitätsprofessor]] und [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]]. Seine Forschungsschwerpunkte sind die [[Kirchengeschichte]] und allgemeine Geschichte der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]]. Er hat auch Arbeiten zur [[Geschichte Westfalens]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harm Klueting wurde als Sohn des Museumskustos Hermann Klueting (1920–2017) und seiner Ehefrau Esther Hanna Lydia Klueting geb. Grabow (1925–1998) geboren. Nach dem Besuch der [[Hohenlimburg]]er Volksschule und des [[Friedrich-Harkort-Gymnasium]]s in [[Herdecke]], das er vorzeitig verließ, absolvierte er eine Buchhändlerlehre. Später erlangte er mit einer Begabtensonderzulassung des [[Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Kultusministers]] die [[Allgemeine Hochschulreife]], bevor er die Ergänzungsprüfungen zum Reifezeugnis in Latein (Großes [[Latinum]]), Griechisch ([[Graecum]]) und Hebräisch ([[Hebraicum]]) ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1969 studierte Klueting Geschichte, [[Historische Hilfswissenschaften]], [[Slavistik]], [[Germanistik]], [[Evangelische Theologie|evangelische]] und [[katholische Theologie]], [[Rechtswissenschaft]] und [[Kirchenrecht]] an der [[Ruhr-Universität Bochum|Universität Bochum]], der [[Universität zu Köln]], der [[Kirchliche Hochschule Wuppertal|Kirchlichen Hochschule Wuppertal]] sowie an der [[The University of Edinburgh|University of Edinburgh]], der [[Universität Münster]] und am [[Institut Catholique de Paris|Institut Catholique in Paris]]. In Bochum wurde er 1974 in Slavistik zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1978 schloss er in Köln sein Geschichtsstudium mit dem [[Magister]]grad in Mittlerer und Neuerer Geschichte ab. Von 1981 bis 1983 war er Habilitandenstipendiat der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] mit zweijährigem Forschungsaufenthalt in [[Wien]]. Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1984 an der Universität Köln für Neuere Geschichte und wurde dort [[Privatdozent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 erfolgte seine Zuwahl als ordentliches Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]]. Es folgten Lehrstuhlvertretungen bzw. Vertretungsprofessuren an der [[Universität Osnabrück]] für Geschichte der Frühen Neuzeit (1985–1987), an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] (1989/90; Lehrstuhl [[Konrad Repgen]]) und an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] in Neuerer Geschichte (1990/91). 1989 wurde Klueting zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Köln ernannt. Er ist dort Professor für Neuere Geschichte und lehrt zugleich Historische Theologie (Mittlere und Neuere Kirchengeschichte).&amp;lt;ref&amp;gt;Harm Klueting: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Westfalens. Das Land zwischen Rhein und Weser vom 8. bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Bonifatius Verlag, Paderborn 1998, ISBN 978-3-89710-050-3 [https://www.lesestoff.ch/de/detail/ISBN-9783897100503/Klueting-Harm/Geschichte-Westfalens?CSPCHD=008001000000rAVy1dpnkq00007ClHDJvHg7j_0Grsv_bHQg-- (Klappentext)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel dazu erhielt er einen Lehrauftrag an der [[Pädagogische Hochschule Halle-Köthen|Pädagogischen Hochschule Halle]] für Neuere Geschichte und nahm Gastprofessuren an der [[Universität Leicester]] (1991) und an der [[Emory University]] in [[Atlanta]] in Neuerer Geschichte wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 schloss Klueting das Studium der evangelischen Theologie an der Universität Münster als Diplom-Theologe ab und wurde im Jahr 2000 in der evangelischen Kirche [[Ordination|ordiniert]]. 2001 trat er aus religiösen Gründen aus der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] aus, der er seit 1989 angehört hatte. In den 1990er Jahren war er als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Landesfachausschusses für Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiepolitik in der [[FDP Nordrhein-Westfalen|FDP in Nordrhein-Westfalen]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harm-klueting.de/vertrauensdozent-internationaler-studentenaustausch-wissenschaftspolitik-ethische-verantwortung/ Eigendarstellung] auf der Homepage von Harm Klueting, gesehen am 8. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war auch nach seinem Parteiaustritt noch Vertrauensdozent der FDP-nahen [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der &amp;#039;&amp;#039;Vertrauensdozenten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit&amp;#039;&amp;#039; (Stand: 26. Juni 2007), eingesehen am 8. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 2001/02 war er Gastprofessor für Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der [[Universität Zürich]] und nahm 2002 den Ruf auf einen Lehrstuhl für Kirchengeschichte am [[Theologisches Institut Hermannstadt|Protestantisch-theologischen Institut &amp;#039;&amp;#039;(Institutul Teologic Protestant)&amp;#039;&amp;#039; in Sibiu]] in [[Rumänien]] an. 2003 wurde er an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster in Kirchengeschichte zum [[Doctor theologiae|Doktor der Theologie]] promoviert; 2004 folgte seine zweite Habilitation für Kirchen- und Dogmengeschichte an der [[Augustana-Hochschule Neuendettelsau|Augustana-Hochschule]] in [[Neuendettelsau]] in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 [[Konversion (Religion)|konvertierte]] Klueting zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. 2005 erlangte er die päpstliche [[Nostrifikation]] seines theologischen Doktorgrades im Sinne des Apostolischen Doktorates. 2007 wurde er von Neuendettelsau an die katholische Theologische Fakultät der [[Universität Fribourg]] (Schweiz) für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte umhabilitiert, wo er bis 2016 zusätzlich zu seiner Lehrtätigkeit in Köln&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Hauke]]: &amp;#039;&amp;#039;Editorial.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologisches]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 43, Nr. 3/4 (März/April 2013), Sp. 90&amp;amp;nbsp;f. („des in Köln und Fribourg lehrenden Kirchengeschichtlers Harm Klueting“).&amp;lt;/ref&amp;gt; als Privatdozent und Gastprofessor lehrte. Am 28. September 2009 wurde er im [[Erzbistum Köln]] zum [[Weihesakrament#Diakonat|Diakon geweiht]]. Von November 2009 bis Februar 2011 war Klueting als katholischer [[Diakon]] Mitglied des Seelsorgeteams von [[St. Pantaleon (Köln)|St.&amp;amp;nbsp;Pantaleon in Köln]], wiewohl er nach eigener Aussage mit dem [[Opus Dei]], das den Klerus der Pfarrei stellt, nicht näher in Verbindung steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Home&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120123193407/http://harm-klueting.eu/page2.html Harm Klueting Homepage], abgerufen am 11. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenAnz&amp;quot;&amp;gt;Raimund Neuß: &amp;#039;&amp;#039;[https://ga.de/region/meisner-weiht-vater-und-ehemann-zum-priester_aid-40012949 Meisner weiht Vater und Ehemann zum Priester.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Februar 2011, abgerufen am 8. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Februar 2011 empfing Klueting trotz des Umstandes, dass er verheiratet ist, mit einer [[Zölibatsdispens|Ausnahmegenehmigung]] des [[Papst]]es gemäß [[Kanon (Kirchenrecht)|can.]]&amp;amp;nbsp;1047 §&amp;amp;nbsp;2 Nr.&amp;amp;nbsp;3 [[Codex Iuris Canonici 1983|CIC]] vom Kölner Kardinal und Erzbischof [[Joachim Meisner]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] und wurde als [[Diözesanpriester]] in den Klerus des Erzbistums Köln [[Inkardination|inkardiniert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenAnz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PREM&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_1996.html?uri=/index.html | archive-is=20120910025551 | text=Meldung des Erzbistums Köln vom 21. Februar 2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Priesterweihe war Klueting von 2011 bis 2015 als [[Subsidiar]] in der [[Katholische Hochschulgemeinde|Katholischen Hochschulgemeinde]] (KHG) Köln tätig und wechselte 2015 als [[Seelsorger]] im Subsidiarsdienst in die Pfarreien Mauenheim, Niehl und Weidenpesch im linksrheinischen Norden der Stadt Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen und Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Kluetings denkerische und religiöse Vorbilder sind [[Edith Stein]] und [[Dietrich Bonhoeffer]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Home&amp;quot; /&amp;gt; die er in einer 2006 erschienenen Doppelbiografie miteinander verglichen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Overath]]: Buchbesprechung zu &amp;#039;&amp;#039;Harm Klueting, Edith Stein und Dietrich Bonhoeffer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theologisches&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 36, Nr. 5/6 (Mai/Juni 2006), Sp. 190–192.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Herausgeber der im [[Lit Verlag]] erscheinenden Reihe &amp;#039;&amp;#039;Historia profana et ecclesiastica&amp;#039;&amp;#039; mit Monographien und Aufsatzsammlungen zur Allgemeinen Geschichte und zur evangelischen und katholischen Theologie- und Kirchengeschichte vom Zeitalter der [[Konfessionalisierung]] bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, zu der er mehrere Bände selbst beigesteuert hat,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lit-verlag.de/reihe/histpr Verlagsinformation], abgerufen am 11. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Innsbrucker Historische Studien|Innsbrucker Historischen Studien]]&amp;#039;&amp;#039;. Als sein &amp;#039;&amp;#039;opus magnum&amp;#039;&amp;#039; wird das nach jahrzehntelanger Vorarbeit 2007 erschienene, breit angelegte [[Standardwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Das Konfessionelle Zeitalter&amp;#039;&amp;#039; wahrgenommen, das den Zeitraum von der europäischen [[Schwarzer Tod|Pestwelle um 1348]] bis zur Epoche der [[Aufklärung]] behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter J. Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Harm Klueting, Das Konfessionelle Zeitalter. Europa zwischen Mittelalter und Moderne. Kirchengeschichte und Allgemeine Geschichte, Darmstadt 2007, Primus, 480 Seiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte|ZBLG]]&amp;#039;&amp;#039; 72 (2009), Heft 1, S. 196–198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch wurde nach Darstellung Kluetings auch von [[Benedikt XVI.|Josef Ratzinger]] gelobt, als dessen geistiger Schüler er sich seit einer persönlichen Begegnung im April 2004 selbst betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Harm Klueting: &amp;#039;&amp;#039;„Tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam“. Das Pontifikat Benedikts XVI. (2005–2013).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theologisches&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 43, Nr. 3/4 (März/April 2013), Sp. 91–120, hier Sp.&amp;amp;nbsp;94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Themenschwerpunkt seiner Publikationen ist die [[Katholische Aufklärung]] des 18. und 19. Jahrhunderts und ihre Wirkungen, die Klueting bis in die gegenwärtigen kirchenpolitischen Konstellationen und Debatten hinein verfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Harm Klueting: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Aufklärung nach 1803? Theologie und Kirche unter dem Eindruck des Umbruchs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 34 (2015). Thorbecke, Ostfildern 2016, S. 23–34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klueting ist publizistisch aktiv und schreibt Hintergrundartikel zu historischen und religiösen Themen für verschiedene Tages- und Wochenzeitungen, darunter die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Als beliebter Autor&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz G. Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Der-weite-Horizont-des-Historikers;art312,151741 Der weite Horizont des Historikers.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tagespost]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Mai 2014, abgerufen am 8. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; der rechtskatholischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tagespost]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er bis 2019/2020 regelmäßig Kommentare zur [[Schriftlesung|Sonntagslesung]] und zahlreiche Buchrezensionen in dem Blatt.&amp;lt;ref&amp;gt;Suchdurchgang vom 8. Juni 2021 im [https://www.die-tagespost.de/archiv/artikel/ Artikelarchiv der Tagespost] (Suchbegriff „Klueting“) mit 217 Treffern (darunter Artikel von und über Klueting sowie Leserbriefe).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.harm-klueting.de/bibliographie-harm-klueting-v-1-8-rezensionen-8-1-rezensionen-seit-2008/ Bibliographie Harm Klueting V/1: (…) Rezensionen seit 2008.]&amp;#039;&amp;#039; Liste auf der Homepage von Harm Klueting, abgerufen im Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort würdigte er auch den Opus-Dei-Gründer [[Josemaría Escrivá]], den er in zwei Rezensionen eines vom Opus Dei herausgegebenen mehrbändigen Werks über dessen Theologie [[Martin Luther]] gegenüberstellt und die Organisation gegen Kritiker in Schutz nimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Harm Klueting: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Josemaria-Escriva-Der-Heilige-des-Alltaeglichen;art312,194586 Der Heilige des Alltäglichen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagespost&amp;#039;&amp;#039;, 2. Januar 2019, abgerufen am 5. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Klueting ist mit der Historikerin und katholischen Theologin [[Edeltraud Klueting]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://edeltraud-klueting.eu/ Edeltraud Klueting, Homepage], abgerufen am 11. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Details gehen aus dem verlinkten Artikel hervor, bzw. sind bitte dort zu ergänzen. --&amp;gt; Das Paar hat drei erwachsene Kinder, darunter eine Adoptivtochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edith Stein’s Itinerary. Phenomenology, Christian Philosophy, and Carmelite Spirituality / Edith Steins intellektueller Weg. Phänomenologie, Christliche Philosophie und karmelitische Spiritualität&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Harm Klueting und Edeltraud Klueting (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Forschungsinstituts der Deutschen Provinz der Karmeliten&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4). Aschendorff, Münster 2021, ISBN 978-3-402-12141-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther und die Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Primus, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-857-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fromme Frauen als gelehrte Frauen. Bildung, Wissenschaft und Kunst im weiblichen Religiosentum des Mittelalters und der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Libelli Rhenani. Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch und Bibliotheksgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 37), (Mit-Hrsg., mit Edeltraud Klueting). Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, Köln 2010, ISBN 978-3-939160-30-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Catholic Enlightenment in Austria or the Habsburg lands.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich L. Lehner, Michael Printy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Compagnion to the Catholic Enlightenment in Europe.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2010, S. 127–164.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Konfessionelle Zeitalter. Europa zwischen Mittelalter und Moderne. Kirchengeschichte und Allgemeine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde.; Bd. 1. Primus, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-89678-337-0; Bd. 2 (Anmerkungen u. Literatur): LIT, Berlin 2009, ISBN 978-3-8258-0360-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bistümer und Bistumsgrenzen vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (Mit-Hrsg., mit Edeltraud Klueting u. Hans-Joachim Schmidt). Herder, Rom 2006, ISBN 978-3-451-26857-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edith Stein und Dietrich Bonhoeffer. Zwei Wege in der Nachfolge Christi.&amp;#039;&amp;#039; Johannes-Verlag, Leutesdorf 2004, ISBN 3-7794-1499-6 (übernommen vom Paulinus-Verlag, Trier, ISBN 978-3-7902-2049-0).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reformatio vitae. Johann Jakob Fabricius (1618/20–1673). Ein Beitrag zu Konfessionalisierung und Sozialdisziplinierung im Luthertum des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 2003, ISBN 3-8258-7051-0 (zugleich: theol. Diss. Universität Münster).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung im Ehrenamt in den Gliedkirchen der EKD.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2002, ISBN 3-17-017208-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Quidquid est in territorio, etiam est de teritorio“. Josephinisches Staatskirchentum als rationaler Territorialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Staat&amp;#039;&amp;#039; 37 (1998), S. 417–434.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|artikel=Walzer, Josef, P. Raphael|band=35|spalten=1495-1510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geschichte der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Reichsdeputationshauptschluss. Säkularisation, Mediatisierung und Modernisierung zwischen Altem Reich und neuer Staatlichkeit&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.). Aschendorff, Münster 2005, ISBN 3-402-05616-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reich und seine Territorialstaaten im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Mit-Hrsg., mit [[Wolfgang Schmale]]). LIT, Münster 2004, ISBN 3-8258-7414-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irenik und Antikonfessionalismus im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.). Olms, Hildesheim 2003, ISBN 3-487-11940-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der aufgeklärte Absolutismus im europäischen Vergleich&amp;#039;&amp;#039; (Mit-Hrsg., mit [[Helmut Reinalter]]). Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2002, ISBN 3-205-99426-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reich und Österreich 1648–1740.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 1999, ISBN 3-8258-4280-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Josephinismus. Ausgewählte Quellen zur Geschichte der theresianisch-josephinischen Reformen.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995, ISBN 3-534-02340-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholische Aufklärung – Aufklärung im katholischen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.). Meiner, Hamburg 1993, ISBN 3-7873-1107-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Konfessionelle Zeitalter 1525–1648.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1989, ISBN 3-8001-2611-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von der Macht der Staaten. Das außenpolitische Machtproblem in der „politischen Wissenschaft“ und in der praktischen Politik im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1986, ISBN 3-428-06052-0 (zugleich: Habil.-Schrift, Universität Köln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westfalica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Limburg vom 13. bis 19. Jahrhundert. Ein Territorium des „dritten“ Westfalen im Alten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2023, ISBN 978-3-402-15146-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogtum Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Das kurkölnische Herzogtum Westfalen von den Anfängen der kölnischen Herrschaft im südlichen Westfalen bis zur Säkularisation 1803&amp;#039;&amp;#039; (Mit-Hrsg., mit Jens Foken). Aschendorff, Münster 2009, ISBN 978-3-402-12827-5; Bd. 2 (in 2 Tl.-Bden.): &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige kurkölnische Herzogtum Westfalen im Bereich der heutigen Kreise Hochsauerland, Olpe, Soest und Märkischer Kreis (19. und 20. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039; (Mit-Hrsg., mit Jens Foken). Aschendorff, Münster 2012, ISBN 978-3-402-12862-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Westfalens. Das Land zwischen Rhein und Weser vom 8. bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Bonifatius, Paderborn 1998, ISBN 3-89710-050-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Stadt und Amt Medebach (Hochsauerland).&amp;#039;&amp;#039; Stadt Medebach, Medebach 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Suibert Seibertz (1788–1871). Leben und Werk des westfälischen Historikers.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Brilon 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Säkularisation im Herzogtum Westfalen 1802–1832. Vorbereitung, Vollzug und wirtschaftlich-soziale Auswirkungen der Klosteraufhebung.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 1980, ISBN 3-412-06979-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slavistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die niederländische Gesandtschaft nach Moskovien im Jahre 1630/31. Edition der russischen Protokolle und ihrer niederländischen Übersetzungen. Mit paläographischer und sprachlicher Beschreibung. Ein Beitrag zur russischen Kanzleisprache (Prikaznyj Jazyk) des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Hakkert, Amsterdam 1976, ISBN 90-256-0756-X (zugleich: phil. Diss. Uni Bochum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie (mit Auswahlbibliographie) in: Harm Klueting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogtum Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Das kurkölnische Herzogtum Westfalen von den Anfängen der Kölner Herrschaft im südlichen Westfalen bis zur Säkularisation 1803.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2009, ISBN 978-3-402-12827-5, S.&amp;amp;nbsp;922 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curriculum vitae Harm Klueting&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Reimund Haas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fiat voluntas tua. Theologe und Historiker – Priester und Professor. Festschrift zum 65. Geburtstag von Harm Klueting am 23. März 2014&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2014, ISBN 978-3-402-13057-5, S. XXXIX–LVII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121122344}}&lt;br /&gt;
* [https://harm-klueting.de/ Persönliche Website]&lt;br /&gt;
* [https://neuere-geschichte.phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=284 Harm Klueting] auf der Website der Universität zu Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121122344|LCCN=n/86/81049|VIAF=24630012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klueting, Harm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Freiburg, Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hermannstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertrauensdozent oder Auswahlausschussmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klueting, Harm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker, Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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