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	<title>Harlander Coats - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harlander_Coats&amp;diff=1511580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-29T06:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Harlander Coats&lt;br /&gt;
| Logo             = Math. Salcher und Söhne Logo 1885.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1859&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1991&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Einsparungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Harland (St. Pölten)|Harland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = maximal 1.400&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Zwirnerzeugung&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harlander Coats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Spinnen (Garn)|Baumwollspinnerei]] und [[Zwirn]]erei mit Hauptsitz im [[Liste der Stadtteile von St. Pölten|Stadtteil]] [[Harland (St. Pölten)|Harland]] der [[niederösterreich]]ischen Landeshauptstadt [[St. Pölten]]. In der Bevölkerung meist einfach &amp;#039;&amp;#039;die Harlander&amp;#039;&amp;#039; genannt, firmierte das Unternehmen zuvor als &amp;#039;&amp;#039;Mathias Salcher &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik AG St. Pölten-Harland&amp;#039;&amp;#039;. Der 1859 von [[Mathias Salcher]] gegründete Betrieb war vor allem für sein [[Eisengarn]] bekannt. In den Anfangszeiten war die Fabrik prägend für Harland und die umliegenden Ortschaften. Vor der Schließung 1991 waren zeitweise 1.400 Personen in den Werken beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte bis 1914 ===&lt;br /&gt;
[[Mathias Salcher senior]], gelernter Weber, gründete 1828 in [[Wien]] ein Unternehmen, das [[Band (Textil)|Bänder]] und [[Borte]]n herstellte. Er erwarb 1858 von Friedrich Blödtl ein [[Sägewerk]] für [[Furnier#Sägefurnier|Furniere]] in Harland, die er mit dem gegenüberliegenden Grundstück bis 1859 zu einer Eisengarnfabrik erweiterte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenSalcher&amp;quot; /&amp;gt; Dazu gründete er mit seinen vier Söhnen die &amp;#039;&amp;#039;Mathias Salcher &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039;. Leiter dieser Fabrik war [[Josef Salcher senior]]. Der [[Österreichischer Gewerbeverein|niederösterreichische Gewerbeverein]] verlieh ihnen für die Einführung des Eisengarns in Österreich 1863 die Silbermedaille,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOEGewerbe1864&amp;quot; /&amp;gt; 1873 folgte die Ernennung des Werks zur &amp;#039;&amp;#039;[[Staatliche Auszeichnung|k.k. privilegierten Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039; und die Verleihung der Goldmedaille des niederösterreichischen Gewerbevereins.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|Mitarbeiter&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 508 || 1878&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.000 || 1890&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.050 || 1915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.400 || 1918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 820 || 1937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.100 || 1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 963 || 1958&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buettner5b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 550 || 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 400 || 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 200 || 1991&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Harlander Salcher &amp;amp; Söhne 1883.jpg|mini|Das Hauptgebäude 1883]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harlander große siberne Medaille.png|mini|Teil einer Verpackung von 1894 mit den Auszeichnungen „kais. königl. privilegirte Fabrik“ und „Grosse silberne Medaille“ vom niederösterreichischen Gewerbeverein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harland Postkarte vor 1907.jpg|mini|Ein Teil der Firmenliegenschaft in Harland 1907, im Hintergrund ist die Schule zu erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harlander Coats 2009.JPG|mini|Das heute als Lager des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Wallner Holz&amp;#039;&amp;#039; genutzte Gelände. Im Vordergrund der 1927 erbaute Wasserturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KunstHarlander&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Wagstadt]] ([[Österreichisch-Schlesien]]) eröffneten sie 1865 eine Knopffabrik mit angeschlossener Weberei. In den Jahren zwischen 1870 und 1890 erwarb das Unternehmen alle Mühlen und Wasserrechte an den [[Rechter St. Pöltner Mühlbach|östlichen Mühlbächen]] der [[Traisen (Fluss)|Traisen]] zwischen [[Wilhelmsburg (Niederösterreich)|Wilhelmsburg]] und dem Lilienhof im benachbarten [[Stattersdorf]], um die Produktionskapazitäten zu steigern. Die Familie erstand 1875 die ehemalige Stattersdorfer Schraubenfabrik und ließ dort eine Spulerei einrichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StattersdorfIndustrie&amp;quot; /&amp;gt; Aus demselben Grund errichtete das Unternehmen im Jahr darauf die Zwirnerei Theresienhof, benannt nach der Gattin des Firmengründers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenTheresienhofgasse&amp;quot; /&amp;gt; 1879 eröffnete in Stattersdorf eine Spulendreherei.&lt;br /&gt;
Die Zwirne und Garne sollten in der eigenen Fabrik versandfertig gemacht werden. Deshalb entstanden eine Reihe von Nebenbetrieben im Bereich des Hauptwerkes. Die Glänzerei entstand 1861, die Bleicherei 1870. 1880 folgten eine Kartonagenabteilung, eine Etikettendruckerei und eine Färberei. Nach dem Tod Mathias Salchers 1879&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP15111879&amp;quot; /&amp;gt; übernahm sein Sohn [[Rudolf Salcher]] die Firmenleitung, [[Josef Salcher junior]] übernahm die Führung des Betriebes 1889 und ließ 1892 die Georgsspinnerei im südlich an Harland angrenzenden [[Ochsenburg (St. Pölten)|Ochsenburg]] bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 stand das Unternehmen kurz vor dem Konkurs, der Hauptgrund dafür war der Preisverfall durch billigere Konkurrenz aus [[England]] und [[Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Da die Finanzreserven durch den Bau der Georgsspinnerei gebunden waren, gründete Josef jun. im [[Januar|Jänner]] des Jahres die Aktiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;AG der k.k. priv. Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP14011894&amp;quot; /&amp;gt; Damit gelang es ihm, neues Kapital in das Unternehmen fließen zu lassen, das vor allem vom Hauptaktionär Kenneth Mackenzie Clark und seinem Unternehmen [[Coats PLC|J. &amp;amp; P. Coats Ltd.]] aus dem [[Schottland|schottischen]] [[Paisley]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP05081894&amp;quot; /&amp;gt; Josef jun. wurde Vorstandsvorsitzender, sein Bruder [[Carl Salcher|Carl]] Vorstandsmitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP26091894&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahrhundertwechsel ließ Salcher neben einigen Mühlbächen und Wasserkraftwerken vor allem das Werk in Ochsenburg massiv erweitern. Wo das Werk 1892 mit 1.200 [[Spinnen (Garn)#Ringspinnen|Spindeln]] gestartet worden war, verwendeten die Arbeiter 1909 bereits 28.000. 1913 folgte mit der Zwirnerei in [[Pyhra|Brunn]] der letzte größere Bau in der Unternehmensgeschichte. Obwohl schon ab 1883 die ersten [[Wasserrad|Wasserräder]] durch [[Wasserturbine|Turbinen]] ersetzt wurden, erfolgte die vollständige [[Elektrifizierung]] aller Werke erst mit dem Bau des Kraftwerks Theresienhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltkriege und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Am 22. November 1914 übernahm mit Oskar Rosenberg ein Aufsichtskommissär&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; die Führung des Betriebs, die Werke wurden wegen der teilweise schottischen Besitzer unter staatliche Aufsicht gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRZ31071919&amp;quot; /&amp;gt; In den ersten Kriegsjahren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war ein starker Aufschwung zu spüren, Anfang 1918 erreichte der Betrieb mit 1.400 den höchsten Mitarbeiterstand. In den folgenden Monaten kamen immer weniger Rohstoffe, vor allem mangelte es an Baumwolle, nach Harland. Da zudem ein Großteil der verbleibenden männlichen Arbeiter in den Krieg zog, kam die Produktion gegen Kriegsende komplett zum Erliegen. Nachdem Rosenberg am 20. Juni 1919 die Staatsaufsicht beendete und die Führung zurück an Josef Salcher gab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRZ31071919&amp;quot; /&amp;gt; wurde 1920 die Produktion wieder in eingeschränkter Form aufgenommen. Josef schloss im selben Jahr die Produktion in Stattersdorf und ließ das Gebäude in Arbeiterwohnungen umwandeln. Nach dem Tod Josefs 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP08041920&amp;quot; /&amp;gt; schied die [[Salcher (Familie)|Familie Salcher]] 1923 komplett aus dem Unternehmen aus und verkaufte die verbliebenen Aktien an den bisherigen Mehrheitseigentümer [[Coats PLC|J. &amp;amp; P. Coats Ltd]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRZ30041923&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ übernahm [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|Hubert Graf von Hardegg]] (1901–1961) 1940 die Betriebsführung, das Unternehmen wurde als „feindliches Vermögen“ unter [[Nationalsozialismus|NS]]-Zwangsverwaltung gestellt und in &amp;#039;&amp;#039;Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik AG St. Pölten-Harland&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Zu Kriegsbeginn konnten die Arbeiter die Aufträge der Wehrmacht kaum mehr bewältigen, obwohl von Hardegg die Arbeitszeit von 48 auf 54&amp;amp;nbsp;Stunden angehoben hatte. Er versuchte den Arbeitskräftemangel vor allem mit Frauen und [[Ostarbeiter|ukrainischen Arbeitern]], später mit [[Sowjetische Kriegsgefangene|sowjetischen Kriegsgefangenen]] zu kompensieren. Gegen Kriegsende wurde die Produktion durch Rohstoffmangel abermals zunehmend eingeschränkt. Da die Betriebsanlagen das Bombardement nahezu unbeschädigt überstanden hatten und die [[Besetztes Nachkriegsösterreich|russischen Besatzer]] das Unternehmen relativ bald an J. &amp;amp; P. Coats Ltd. zurückgaben, konnte im August 1945 die Produktion wieder aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Prokurist des Unternehmens Karl Atzinger übernahm 1945 die kaufmännische Leitung, James Bale Lamb wurde Generaldirektor. Im Winter 1946/1947 musste die Produktion wegen fehlender [[Kohle]] vorübergehend eingestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BigBusiness&amp;quot; /&amp;gt; In den folgenden Jahren ließ Atzinger die Anlagen laufend modernisieren, in den frühen 1960ern hielt die [[Automatisierung]] immer mehr Einzug in den Werken. Nach der Umwandlung in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]] hieß die Firma &amp;#039;&amp;#039;Harlander Coats GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Der 1970 eingesetzte Direktor Walter Aicher führte die begonnenen Modernisierungen anfangs fort, nach 1970 änderte sich jedoch die [[Textilindustrie]] und mit ihr die Zwirn- und Garnindustrie nachhaltig. Der Mutterkonzern entließ immer mehr Arbeiter, um die Produktion in [[Niedriglohnland|Billiglohnländern]] fortzusetzen. Nachdem J. &amp;amp; P. Coats Ltd. das Hauptwerk in Harland 1987 schließen ließ, verlegten sie den Firmensitz ins Ochsenburger Werk. Dieses schloss als letzter Betrieb am 30. Juni 1991 seine Pforten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenZwirngasse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Fabriksgebäude finden heute unterschiedliche Verwendungen. Während das Werksgelände in Ochsenburg im Mai 2007 [[Schleifung|geschleift]] wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ffstpoelten&amp;quot; /&amp;gt; befinden sich im Werk Stattersdorf sowie in Teilen des Harlander Werkes und den Wohnhäusern durchwegs noch immer Wohnungen. Entgegen der ursprünglichen Pläne der Stadt St. Pölten das Werk in Harland 1987 an [[Renault]] oder [[Steyr Daimler Puch|Steyr]] zu verkaufen&amp;lt;ref name=&amp;quot;1985-1987&amp;quot; /&amp;gt; wurde der Rest der Anlage an das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Wallner Holz&amp;#039;&amp;#039; verkauft, die dort ein Lager unterhält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WallnerHolz&amp;quot; /&amp;gt; Das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Starzengruber&amp;#039;&amp;#039; kaufte die Druckerei und betreibt sie noch heute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Starzengruber&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Energieversorgung Niederösterreich|EVN]] übernahm die Kleinkraftwerke, die allesamt noch in Betrieb sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EVNWasser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namen und Eigentümer der Harlander Coats ===&lt;br /&gt;
Die Harlander Coats hatten in ihrer 134-jährigen Bestehensgeschichte einige Besitzer. In der Bevölkerung einfach &amp;#039;&amp;#039;die Harlander&amp;#039;&amp;#039; genannt, änderte sich der offizielle Name im Laufe der Zeit mehrmals, meist aufgrund Eigentümerwechsels. In der folgenden Tabelle werden die Eigentümer und Namen aufgeführt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Namen und Eigentümer&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Eigentümer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1859–1894&lt;br /&gt;
| Mathias Salcher &amp;amp; Söhne&lt;br /&gt;
| [[Salcher (Familie)|Familie Salcher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894–1920&lt;br /&gt;
| AG der k.k. priv. Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik&lt;br /&gt;
| Josef und Carl Salcher, K. M. Clark, Franz Richter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1923&amp;lt;ref name=&amp;quot;wrz1920&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AG der Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik&lt;br /&gt;
| Josef und Carl Salcher, K. M. Clark, Franz Richter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923–1940&lt;br /&gt;
| AG der Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik&lt;br /&gt;
| [[Coats PLC|J. &amp;amp; P. Coats Ltd.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1940–1945&lt;br /&gt;
| Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik AG St. Pölten-Harland&lt;br /&gt;
|  [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1968&lt;br /&gt;
| Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik AG St. Pölten-Harland&lt;br /&gt;
| J. &amp;amp; P. Coats Ltd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968–1991&lt;br /&gt;
| Harlander Coats GmbH&lt;br /&gt;
| J. &amp;amp; P. Coats Ltd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion und Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Math. Salcher und Söhne Logo.png|mini|Das Logo von 1890 mit dem [[Georg (Heiliger)|Heiligen&amp;amp;nbsp;Georg]]]]&lt;br /&gt;
Die Harlander Coats produzierten alle Arten von [[Garn]]en und [[Zwirn]]en aus Baumwolle. Als besondere Spezialität galt die Herstellung von „Eisengarn“, ein durch mehrfaches Zwirnen und die Behandlung mit [[Paraffin]] und [[Wachs]] besonders glänzendes und reißfestes Garn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Produkte des Unternehmens Salcher wurden unter den Markenbezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Gemse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schwan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schmetterling&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Löwe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Waage&amp;#039;&amp;#039; vertrieben. Die Verpackungen waren mit einem Emblem des [[Georg (Heiliger)|Heiligen Georg]] versehen. 1884 wurden zusätzlich die Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Tref&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Karo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herz&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Als das Unternehmen in englischen Besitz überging, wurden die Markennamen vereinheitlicht. Die bekanntesten Erzeugnisse waren die Handarbeitsgarne &amp;#039;&amp;#039;Anker&amp;#039;&amp;#039;, die Stopfgarne &amp;#039;&amp;#039;Karo&amp;#039;&amp;#039;, die Nähfäden &amp;#039;&amp;#039;Kette&amp;#039;&amp;#039; und die Nähmaschinenzwirne &amp;#039;&amp;#039;Gemse&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion verlief immer auf gleiche Art und Weise. In der Spinnerei wurde aus der [[Baumwolle]] ein Faden gewonnen. Nachdem die Rohbaumwolle zur Erlangung eines gleichmäßigen Rohstoffs gemischt wurde, folgte eine Grobreinigung. Die Fasern wurden zur Ausrichtung der losen Fasern [[Kardieren|kardiert]] und danach gestreckt. Nach dem Kämmen, die kurzen Fasern wurden entfernt, begann das Vorspinnen auf einem [[Flügelspinnmaschine|Flyer]]. Das dadurch erzeugte Vorgarn wurde auf einer [[Spinnen (Garn)#Ringspinnen|Ringspinnmaschine]] zum eigentlichen Faden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurde in der Zwirnerei der Zwirn erzeugt. Nach dem Fachen, einer Vorstufe des Zwirnens, folgte das [[Zwirnen]]. Dem Zwirn wurden danach abstehende Fasterspitzen abgesengt ([[Gasieren]]). Nachdem die Zwirne [[Merzerisation|merzerisiert]] und gefärbt waren, wurden sie verpackt und sowohl an Textilerzeuger als auch an den Einzelhandel geliefert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Harlander Coats Produkt Anker.JPG|„Anker“&lt;br /&gt;
   Harlander Coats Produkt Karo.JPG|„Karo“&lt;br /&gt;
   Harlander Coats Produkt Kette.JPG|„Kette“&lt;br /&gt;
   Harlander Coats Produkt Schmetterling.JPG|„Schmetterling“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen des Unternehmens auf St. Pölten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Harlander Karte.svg|mini|Eine Übersicht der Bauten der Harlander Coats im heutigen Stadtbild]]&lt;br /&gt;
Das Entstehen und Wachsen der Harlander Coats prägte vor allem die Stadtteile Harland, Ochsenburg und Stattersdorf entscheidend. Zu spüren waren die Auswirkungen aber auch in Brunn, Spratzern, St. Georgen und St. Pölten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Harlander Coats ihre Pforten öffnete, waren die drei heutigen Stadtteile vorwiegend landwirtschaftlich geprägt. Besonders gut veranschaulichen lässt sich dies am Beispiel Harland. Wo 1822 lediglich 66 Personen in acht Häusern lebten, arbeiteten 1878 über 500 Menschen, dazu müssen jedoch noch die Familien der Arbeiter gerechnet werden. Diese Entwicklung setzte sich bis zum Ersten Weltkrieg fort. In ähnlicher Weise erging es Ochsenburg und Stattersdorf. Durch die schnell steigenden Einwohnerzahlen – die Arbeiter zogen aus der näheren Umgebung, vor allem jedoch aus [[Südböhmen]] und [[Ungarn]] hierher – wurden vermehrt Wohnungen nötig. Diese errichtete großteils die Firmenleitung, fast alle sind heute noch in Verwendung und prägen die Ortsbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Harlander Coats gründete und finanzierte auch Schulen und Kindergärten in den drei Stadtteilen. Die Schule und der Kindergarten Harland wurden 1883 eröffnet, die Schule in Stattersdorf 1870. In Ochsenburg errichtete das Unternehmen nur einen Kindergarten, da die Schule in St. Georgen nicht weit entfernt war. Weiters betrieb die Harlander Coats drei [[Badehaus|Badehäuser]], ein Betriebsarzt war angestellt, und es gab ein eigenes kleines Krankenhaus. Die Familie Salcher ließ auch „Consum-Anstalten“ und eine Arbeiterbibliothek errichteten, in der sich heute das Amthaus Harland befindet. All dies diente dazu die Arbeiter möglichst an das Unternehmen zu binden – bei Verlust des Arbeitsplatzes war auch der Anspruch auf Wohnung und Wohlfahrt verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der wichtigsten Auswirkungen kann die [[Straßenbahn St. Pölten]], die bis 1976 verkehrte, angesehen werden. Treibende Kraft für deren Gründung war [[Carl Salcher]], zuerst vor allem zum Warentransport von und zur Westbahn. Erst im Laufe der Zeit stiegen die Fahrgastzahlen, sodass der Fahrplan ständig erweitert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ausbaus der Fabriksanlagen musste die Energieversorgung mitwachsen, zuerst in Form von Wasserrädern, später mit Turbinen zur Stromerzeugung. So sicherte sich die Familie Salcher alle Wassernutzungsrechte rechtsufrig der Traisen zwischen Wilhelmsburg und Stattersdorf. Dabei erwarben sie nicht nur alte Mühlen und ließen sie umrüsten, sondern errichteten auch neue Kraftwerke. Das Unternehmen hob zwei neue Mühlbäche, den [[Ochsenburger Mühlbach|Mühlbach Ochsenburg]] und den Luggauer Bach aus, die zwei bestehenden Kraftwerke wurden begradigt und erweitert. So entstanden im Laufe der Zeit sieben Kraftwerke, die allesamt heute noch in Betrieb sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EVNWasser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Langes Haus Ochsenburg.JPG|Das „lange Haus“ in Ochsenburg, ein 1908 errichtetes Wohnhaus&lt;br /&gt;
   Elektrizitätskraftwerk Luggau.jpg|Das Elektrizitätskraftwerk Luggau, benannt nach [[Maria Luggau]], dem Geburtsort des Firmengründers&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenLuggauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Amtshaus Harland.JPG|Das 1901 erbaute „Amtshaus“ beherbergte ursprünglich eine Restauration und ist heute im Eigentum der Stadt St.&amp;amp;nbsp;Pölten&lt;br /&gt;
   Spinnerei Harland 1.JPG|Die 1869 erworbene Spinnerei, später als Kantine und Druckerei in Verwendung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phönix aus der Asche – Die Entwicklung der Stadtteile Harland, Altmannsdorf und Windpassing&amp;#039;&amp;#039;. Magistrat der Stadt St. Pölten, 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf in Stein und Ackerland – Zur Geschichte des Stadtteils St. Georgen – Ochsenburg&amp;#039;&amp;#039;. Magistrat der Stadt St. Pölten, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenSalcher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Manfred Wieninger]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Pöltner Straßennamen erzählen&amp;#039;&amp;#039;. 2002, ISBN 3-7066-2208-4, Eintrag zur Salcherstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOEGewerbe1864&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen und Mitteilungen des nieder-österreich. Gewerbe-Vereines&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1864, S. 243; [http://books.google.at/books?id=p54AAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;dq=mathias+salcher&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;source=gbs_summary_s&amp;amp;cad=0#PPA243,M1 books.google.at]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KunstHarlander&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thomas Karl u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt St. Pölten und ihrer eingemeindeten Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;. 1999, ISBN 3-85028-310-0, Eintrag zur Salcherstraße 38, S. 455–458.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StattersdorfIndustrie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aktivwochen Stattersdorf&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;zur Industriegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. S. 30–34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenTheresienhofgasse&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Manfred Wieninger]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Pöltner Straßennamen erzählen&amp;#039;&amp;#039;. 2002, ISBN 3-7066-2208-4: Eintrag zur Theresienhofgasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP15111879&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|nfp|15|11|1879|5|Kleine Chronik. – Hof- und Personal-Nachrichten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NDB|22|363|364|Salcher|[[Andreas Resch (Historiker)|Andreas Resch]]|139609016}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP14011894&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|nfp|14|01|1894|10|Verkauf der Harlander Zwirnfabrik}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP05081894&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|nfp|05|08|1894|9|Actiengesellschaft Salcher &amp;amp; Söhne}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP26091894&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|nfp|26|09|1894|11|Harlander Baumwollspinnerei und Zwirnfabrik}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NFP08041920&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|nfp|08|04|1920|6|†Josef Salcher}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRZ31071919&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|wrz|31|07|1919|14|Firmenprotokollierungen – Harland|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=592}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRZ30041923&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|wrz|30|04|1923|19|Firmenprotokollierungen – Harland|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=273}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BigBusiness&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Franz Mathis]]: &amp;#039;&amp;#039;Big Business in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. 1987, ISBN 3-7028-0256-8. Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Harlander&amp;#039;&amp;#039;, S. 140–141. {{Webarchiv |url=http://books.google.at/books?id=jBJlAwweyNYC&amp;amp;printsec=frontcover |text=google.at |wayback=20150501104835 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenZwirngasse&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Manfred Wieninger]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Pöltner Straßennamen erzählen&amp;#039;&amp;#039;. 2002, ISBN 3-7066-2208-4: Eintrag zur Zwirngasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ffstpoelten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bfkdo-stpoelten.at/index.php?module=content&amp;amp;aid=53#138 Feuerwehr St. Pölten zur Sprengung des Schlots in Ochsenburg]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;1985-1987&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Landeshauptstadt St. Pölten 1985–1987&amp;#039;&amp;#039;. Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Kein Industriefriedhof in Harland!&amp;#039;&amp;#039;, S. 43 und 44.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WallnerHolz&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.holz-wallner.at/fachmarkt/firma.html |text=Geschichte des Unternehmens Holz Wallner |wayback=20080927031017}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Starzengruber&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.starzengruber.co.at/geschichte.html |wayback=20150503185519 |text=Geschichte des Unternehmens Starzengruber |archiv-bot=2025-06-19 13:32:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EVNWasser&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.evnnaturkraft.at/unternehmen/kleinwasserkraftwerke.asp EVN: Wasserkraftwerke]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrassenLuggauer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Manfred Wieninger]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Pöltner Straßennamen erzählen&amp;#039;&amp;#039;. 2002, ISBN 3-7066-2208-4: Eintrag zum Luggauer Weg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buettner5b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rudolf Büttner, Elfriede Klee: &amp;#039;&amp;#039;St. Pölten als Industriestandort.&amp;#039;&amp;#039; (Wiener Geographische Schriften, Band 8). 1959, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;5.b) Übersicht der Industrieunternehmen nach Größenstufen und Betriebsklassen&amp;#039;&amp;#039;, S. 35–37.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wrz1920&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|wrz|12|10|1920|18|Firmenprotokollierungen - Harland|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=832}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{coordinate|NS=48.168040|EW=15.637799|region=AT-3|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|17. Juli 2009|62315854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1075260620|VIAF=317061455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Fadenbildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Niederösterreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.k. privilegiertes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumwollspinnerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1991]]&lt;/div&gt;</summary>
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