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	<title>Harkortberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Harkortberg&lt;br /&gt;
|BILD=WetterFreiheitHarkortsee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=[[Freiheit Wetter]] am [[Harkortsee]], rechts im Bild die Südostkuppe des Harkortbergs mit dem [[Harkortturm]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=232&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Ardeygebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51.397&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7.396&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Ruhrsandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Pennsylvanium]] (Oberkarbon)&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=Straßen, Wanderwege&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=WetterAltWetterSchöntal.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Stadtteil [[Alt-Wetter]]: Bebauung am Südhang des Harkortbergs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harkortberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|231.6|DE-NHN|link=true}} hoher und rund 1,5&amp;amp;nbsp;km langer Südausläufer des Höhenrückens [[Auf dem Heil]] im [[Ardeygebirge]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Deutsche Grundkarte|DGK 5]], Ausgabe mit Höhenlinien&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt im Stadtteil [[Alt-Wetter]] von [[Wetter (Ruhr)]] im deutschen Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früher schlicht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wetterberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannte Erhebung ist ebenso wie der auf ihr stehende [[Harkortturm]] nach dem Industriepionier [[Friedrich Harkort]] (1793–1880) benannt. Die alte Bezeichnung findet sich heute noch im Straßennamen &amp;#039;&amp;#039;Wetterberg&amp;#039;&amp;#039; wieder: Dieser zweigeteilte Weg am Westhang des Berges führt über einen Kilometer weit in den Wald hinein, im letzten Abschnitt als nicht öffentliche [[Forststraße]]. Auf dem Berg befindet sich ein Freizeitgelände mit [[Sportplatz|Sportplätzen]], einem [[Seilgarten|Kletterwald]] und Aussichtspunkten, das über die öffentliche Straße &amp;#039;&amp;#039;Harkortberg&amp;#039;&amp;#039; erschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] wird der Harkortberg zur Einheit der [[Südardeywände]] gerechnet. Sein flacher [[Berggipfel|Gipfel]] befindet sich rund 350 m vom Harkortturm entfernt im Wald; er liegt in der Nähe des [[Aktiengesellschaft für Versorgungsunternehmen|AVU]]-[[Wasserbehälter (Wasserwirtschaft)|Wasserbehälters]] nördlich des Kletterwalds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden umfließt die [[Ruhr]] den Berg in einem Bogen; im Osten ist der Fluss seit den 1930er Jahren zum [[Harkortsee]] aufgestaut. Die auch &amp;#039;&amp;#039;[[Kliff (Geomorphologie)|Kleff]]&amp;#039;&amp;#039; genannte Ostseite des Harkortbergs bildet einen Teil des Ruhrsteilhangs zwischen [[Herdecke]] und Wetter. &lt;br /&gt;
Im Norden und Westen trennt der Einschnitt des [[Schnodderbach]]tals den Harkortberg von anderen Bereichen des bewaldeten Höhenrückens &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Heil&amp;#039;&amp;#039;. Nur im Nordosten, etwa im Bereich der Gemeindegrenze zwischen Wetter und Herdecke geht er fließend in den Höhenrücken über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorwiegend von [[Laubwald|Laub-]] und [[Mischwald|Laubmischwald]] bestandenen Bereiche des Bergs liegen fast vollständig innerhalb des gemeindeübergreifenden [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftsschutzgebiet Schede/Auf dem Heil/Rostesiepen/Kallenberg/Harkortberg/Harkortsee/Ruhrauen|Schede, Auf dem Heil, Rostesiepen, Kallenberg, Harkortberg, Harkortsee, Ruhrauen]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Am Ruhrsteilhang, im Übergangsbereich zwischen Harkortberg und dem restlichen Höhenzug befindet sich das kleinräumige [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Felsen am Harkortsee]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Nutzung ===&lt;br /&gt;
Der Waldbestand am Berg wird seit Jahrhunderten [[forstwirtschaft]]lich genutzt, bis heute überwiegend in Form eines [[Altersklassenwald]]s. Die Artenzusammensetzung entspricht größtenteils der natürlichen Waldgesellschaft des [[Rotbuchenwald|Hainsimsen-Buchenwalds]]. Bei den weniger gut zugänglichen Beständen am Ruhrsteilhang handelt es sich nur bedingt um [[Wirtschaftswald]], die dortigen Bestände gleichen eher einem [[Dauerwald|Dauermischwald]]. Die ehemals im Bereich des heutigen Freizeitgeländes vorhandenen [[landwirtschaft]]lichen Nutzungen (Grünland, z.&amp;amp;nbsp;T. auch Ackerbau) wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden am Harkortberg früher [[Steinkohle]] und [[Ruhrsandstein]] abgebaut. Am nordöstlichen Bergfuß, an der Straße zwischen Wetter und Herdecke am Harkortsee, befindet sich das denkmalgeschützte Stollenmundloch der [[Zeche Vereinigte Eulalia]]. Teilweise aufgelassene [[Steinbruch|Altsteinbrüche]] sind vor allem in den südwestlichen und südöstlichen Unterhangbereichen vorhanden. Ein größerer Steinbruch liegt im [[Schnodderbach]]tal, zwei kleinere liegen beispielsweise am Ruhrsteilhang unterhalb des Ehrenmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bebauung ===&lt;br /&gt;
Nach Süden hin weist der Harkortberg sein geringstes Hanggefälle auf. Die unteren Hangbereiche sind dort bis zu einer Höhe von etwa 200 m weitgehend geschlossen mit [[Wohngebiet]]en Alt-Wetters bebaut. Am Südwesthang des Bergs schließt sich an die Wohnbebauung der etwa 5,2 [[Hektar]] große städtische [[Friedhof]] &amp;#039;&amp;#039;Gartenstraße&amp;#039;&amp;#039; an. Im Wald nördlich des Freizeitgeländes auf dem Harkortberg existiert die 2 Hektar große [[Kleingarten]]anlage des &amp;#039;&amp;#039;KGV Ostland&amp;#039;&amp;#039; mit rund 70 bebauten Parzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sunderweg, etwa 100 Meter südlich des Harkortturms, lassen sich noch Reste – eine Plattform im Gelände, Fundamentteile und Trockenmauern – einer im 20. Jahrhundert aufgegebenen [[Gaststätte|Ausflugsgaststätte]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.treffpunkt-wetter.de/c351_a2133.html Alte Bilder: Harkortberg und Harkortbergfest]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die oberirdischen Teile einer heute verschlossenen [[Bunker]]anlage aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erkennen. &lt;br /&gt;
Der Bunker wurde in den letzten Kriegsjahren als Gaubefehlsstelle des [[Gau Westfalen-Süd|NSDAP-Gaues Nr. 39 Westfalen-Süd]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blank 1&amp;quot;&amp;gt;[[Ralf Blank]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.hco.hagen.de/index.php?id=144 |text=Wasserschloss Werdringen. |archivebot=2018-04-14 01:09:19 InternetArchiveBot}} Teil 5.&amp;#039;&amp;#039; [[Historisches Centrum Hagen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und als [[Luftschutz]]zentrale fürs Gaugebiet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blank 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ralf Blank]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.historisches-centrum.de/index.php?id=425 Gauleiter der NSDAP im Ruhrgebiet: Albert Hoffmann (1907–1972).]&amp;#039;&amp;#039; [[Historisches Centrum Hagen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; genutzt. Er war Sitz des [[Gauleiter]]s und [[Reichsverteidigungskommissar]]s [[Albert Hoffmann (Gauleiter)|Albert Hoffmann]]. Errichtet wurde die im Juni 1943 in Betrieb genommene Gaubefehlsstelle von der [[Organisation Todt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blank 2&amp;quot;/&amp;gt; Kurz vor Kriegsende wurde sie schließlich am 10. April 1945 aufgegeben und geräumt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blank 2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EhrenmalAltwetter WetterRuhr.jpg|mini|Ehrenmal am Harkortberg]]&lt;br /&gt;
Etwa 300 Meter südlich des Harkortturms, erreichbar über einen Weg an der Ecke Sunderweg/Ehrenmalweg, befindet sich ein von [[Hans Strobel (Architekt)|Hans Strobel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ruhr-bauten.de/auswahl.php?index=2967 |titel=Ehrenmal Harkortsee |werk=ruhr-bauten.de |abruf=2022-08-03 |kommentar=Online-Architekturführer Ruhrgebiet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entworfenes [[Denkmal (Gedenken)|Ehrenmal]] für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Krieges 1914–1918]]. Das Denkmal aus [[Ruhrsandstein]] wurde mit Spenden aus der Bürgerschaft (18.500 [[Reichsmark|RM]]) verwirklicht und am 28. Juni 1931 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rabe&amp;quot;&amp;gt;Lothar Rabe: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.treffpunkt-wetter.de/c351_a2118.html Feierstunde am Ehrenmal. Reservistenkameradschaft Wetter lädt ein.]&amp;#039;&amp;#039; Treffpunkt Wetter, 21. Juni 2011, und &amp;#039;&amp;#039;[http://www.treffpunkt-wetter.de/c351_a2142.html 80 Jahre Ehrenmal am Harkortberg. Würdevolle Gedenkstätte mit schöner Aussicht.]&amp;#039;&amp;#039; 29. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur frei zugänglichen Ehrenmalanlage gehört ein Aussichtspunkt, von dem aus sich ein guter Blick über den Harkortsee bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ehrenmals liegt noch die in den Hang eingetiefte [[Schießstand|Schießbahn]] der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Schützengesellschaft Wetter 1911&amp;#039;&amp;#039;. Das Schützenheim wurde nach Vereinsauflösung 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Gautzsch |url=https://www.wp.de/staedte/herdecke-wetter/article1784982/schuetzen-geht-die-luft-aus.html |titel=Schützen geht die Luft aus |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2008-06-03 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 2011 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;[http://www.treffpunkt-wetter.de/c351_a2279.html Das Schützenheim am Harkortberg. Ende einer Vereinsgeschichte.]&amp;#039;&amp;#039; Treffpunkt Wetter, 19. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeitnutzung ===&lt;br /&gt;
Auf der Bergkuppe befindet sich das Freizeitgelände „Harkortberg“, zu dem über 100 öffentliche [[Parkplatz|Parkplätze]] gehören. Mit dem [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist der Harkortberg nur durch eine [[Bürgerbus]]linie erreichbar. Das Freizeitgelände und der anschließende Waldbereich werden intensiv für [[Sport]] und [[Naherholung]] genutzt. Über den Berg führen mehrere Wanderwege, u.&amp;amp;nbsp;a. der historische [[Ruhrhöhenweg]] und der lokale [[Harkort-Weg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Harkortturm83498.jpg|mini|links|Sportplatz und [[Harkortturm]] auf dem Harkortberg, der Gipfelbereich liegt hinterm Wald in der Bildmitte]]&lt;br /&gt;
Das Freizeitgelände wird dominiert vom 1884 eingeweihten [[Harkortturm]], einem weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt Wetter. Der zeitweise geöffnete Aussichtsturm bietet – ebenso wie eine 2008 neu eingerichtete und etwa 150 Meter nördlich gelegene [[Aussichtsplattform]] – einen guten Panoramablick übers Ruhrtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Turmplatz&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Tennenplatz|Rotascheplatz]] direkt am Harkortturm, gibt es freie Möglichkeiten für sportliche Betätigung. Der nördlich anschließende Rasenhang dient je nach Wetter vor allem als Liege- und [[Picknick]]wiese oder als [[Rodeln|Rodelhang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere [[Sportplatz|Sportplätze]] stehen vorwiegend dem [[Schulsport|Schul-]] und [[Sportverein|Vereinssport]] zur Verfügung. Das &amp;#039;&amp;#039;Waldstadion&amp;#039;&amp;#039; ist zugleich [[Leichtathletikanlage|Leichtathletik-Kampfbahn]] und [[Fußballfeld]]. Betreut wird es vom [[Fußballverein]] &amp;#039;&amp;#039;FC Wetter 10/30&amp;#039;&amp;#039;, der dort in seinem Sportlerheim &amp;#039;&amp;#039;Zum Berggeist&amp;#039;&amp;#039; auch eine kleine Gastronomie betreibt. Der benachbarte Sportplatz der &amp;#039;&amp;#039;Turngemeinde Harkort 1861&amp;#039;&amp;#039; hingegen ist eine einfache Rasenfläche. In ihrem Vereinsheim „Waldschänke“ bietet die TGH Wetter ebenfalls zu bestimmten Zeiten ein kleines gastronomisches Angebot an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sportliche wie touristische Attraktion ist der am 5. Juli 2008 eröffnete [[Seilgarten|Hochseilklettergarten]] &amp;#039;&amp;#039;Kletterwald Wetter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wp.de/mediacampus/fuer-schueler/zeus-regional/wetter-und-herdecke/article1283175/klettern-wie-tarzan-in-den-wipfeln-ueber-wetter.html |titel=Klettern wie Tarzan in den Wipfeln über Wetter |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2008-11-14 |sprache=de |abruf=2025-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wp.de/staedte/herdecke-wetter/article733548/kletterpark-waechst-weiter-einer-der-groessten-im-land.html |titel=Kletterpark wächst weiter: Einer der größten im Land |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2009-02-05 |sprache=de |abruf=2025-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er befindet sich im [[Rotbuchenwald|Buchenhochwald]] nördlich des Harkortturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Freizeitgelände finden regelmäßig wie unregelmäßig Veranstaltungen statt. Dazu gehören neben dem jährlichen [[Osterfeuer]] insbesondere Sportveranstaltungen, die von den ortsansässigen Vereinen ausgerichtet werden, v.&amp;amp;nbsp;a. [[Fußballturnier]]e und [[Leichtathletik]]wettkämpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von überregionaler Bedeutung ist das [[Harkortbergfest]], ein [[Bergturnfest]], das am 13. August 1886 zum ersten Mal auf dem &amp;#039;&amp;#039;Alten Stamm&amp;#039;&amp;#039; genannten Bereich am Harkortturm stattfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGH&amp;quot;&amp;gt;Turngemeinde Harkort 1861 e.V.: &amp;#039;&amp;#039;[http://tgh-wetter.de/index.php?class=Calimero_Webpage&amp;amp;id=17 Die Geschichte des Harkortbergfestes.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorläufer war das &amp;#039;&amp;#039;Sonnensteinfest&amp;#039;&amp;#039;, das von 1881 bis 1885 auf dem [[Sonnenstein (Herdecke)|Sonnenstein]] im benachbarten [[Herdecke]] ausgerichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGH&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wurde das Harkortbergfest zeitweise nicht auf dem Berg, sondern an anderen Orten in der Stadt abgehalten (1946–1950 auf dem Sportgelände am Harkortsee und 1980 im Schulzentrum Oberwengern).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGH&amp;quot;/&amp;gt; Im Sommer 2006 wurde das 125-jährige Harkortbergfest durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGH&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhrbike Marathon 2010 Wetter (Ruhr) 1.jpg|mini|Marathon-Start beim Ruhrbike-Festival 2010 auf dem Harkortberg]]&lt;br /&gt;
Seit Anfang des 21. Jahrhunderts werden auf dem Harkortberg [[Mountainbike]]-Wettkämpfe ausgetragen; bekannt ist das &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbike-Festival&amp;#039;&amp;#039;. 2007 war Wetter Austragungsort der [[Deutsche Meisterschaften im Mountainbike|Deutschen MTB-Meisterschaften]] in der [[Cross-Country (Mountainbikesport)|Cross-Country-Disziplin]]. Mehrere Rennen der [[Mountainbike-Bundesliga|MTB-Bundesliga]] fanden bereits auf dem Berg statt. Für diese Veranstaltungen werden auf dem Harkortberg und in den umgebenden Wäldern überwiegend vorhandene Waldwege als Rennstrecken genutzt. An einigen Stellen werden auch Querfeldeinabschnitte eingerichtet, z.&amp;amp;nbsp;B. für Passagen höherer Schwierigkeitsgrade. Diese Abschnitte bedürfen jedoch immer einer gesonderten [[Untere Landschaftsbehörde|landschafts-]] und [[Landesbetrieb Wald und Holz NRW|forstrechtlichen]] Genehmigung und müssen im Anschluss wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzt werden. Außerhalb der offiziellen Mountainbike-Rennen ist das Radfahren im unter [[Landschaftsschutzgebiet|Landschaftsschutz]] stehenden Wald am Harkortberg gemäß [[Landeswaldgesetz|§ 3 LFoG NRW]] nur auf Straßen und festen Wegen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Rheinischen Schiefergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wetter, Ruhr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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